TeleskopSpezialist
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Hallo Antares,
dann hast Du sicher mitbekommen, das ich bereits einige Teleskope jeweils einige Monate hatte und diese dann wieder getauscht/verkauft habe.
Ich habe 1979 mit einem 60/1000 FH begonnen und war sehr zufrieden damit weil ich nichts anderes persönlich kannte, und habe mir die Nase am Schaufenster platt getrückt und die Vixen Teleskope bewundert, habe mir sogar ein Vixen Ortho für 89DM gekauft um ein Stück Vixen zu besitzen. Dann hatte ich bis vor 5 Jahren ein 4" f/10 Dörr auf einer Wackelmontierung mit dem ich 15 Jahre glücklich war und sehr oft beobachtet hatte.
Nun bin ich vor 5 Jahren auf dieses Forum gestossen (bevor ich dann deswegen meinen Refraktor verkauft habe) in dem zu 99,99% ein Newton/Dob oder C8 (unbestreitbar zu Recht für 99,99% der Sternfreunde) probagiert wird. Da bin ich nervös geworden und hatte das Gefühl mit meinem Refraktor komplett falsch zu liegen. Also los gezogen und einen 3" APO gegen ein 8" SC getauscht (den ich bei einem Teleskophändler justieren lassen habe). Dann einen Newton 8" f/6 gebraucht gekauft, 8" MAK ersteigert. Bis ich mich über Zwischenstationen mit Refraktoren zu einem C9.25 hoch gehangelt habe. An der "Spitze" angekommen habe ich alle Sternfreunde auf meiner Dachterrasse eingeladen mein C9 zu bewundern, stolz wie Oskar zu prässentieren.
Meine Telskopodysee kann anhand meiner Postings nachgelesen werden.
Meine Moral von der Geschicht:
Mit alle bekannten, erlebten und diskutierten Nachteile von Newtons/Dobsons/SC´s kann ich nicht leben.
Alle bekannten, erlebten und diskutierten Vorteile von Newtons/Dobsons/SC´s sind für mich zu marginal gegenüber eines Refraktor´s; Ausser eines Teleskops ab 12", da könnten wir drüber diskutieren, da die Öffnung alle Nachteile für mich revidieren würden.
Am C9 hat mich die Helligkeit, Schärfe und der Kontrast fasziniert, die war aber nicht sooo viel besser wie bei meinem 6" Refraktor. Die Auskühlzeit, die Seeinganfälligkeit, die Justierung, die Wertigkeit (Angst vor dem runterfallen) hat mich wahnsinnig gemacht, und ich habe damit wesendlich seltener beobachtet.
Mit meinem Refraktor bin ich nun bei jeder Wolkenlücke draussen und empfinde meine Beobachtungszeiten nun wieder als äusserst unkompliziert und entspannend, auch wegen den Zoom-Okularen, die auch nur marginal schlechter sind als die Festbrennweiten.
Alle Aussagen in diesem Posting sind mit bestem Wissen und Gewissen, in vollem Bewusstsein verfasst, von einem begeisterten Hobby-Stern-und-Planeten-Kucker der keine Ambitionen hat ein Astrophysikstudium zu beginnen und alles aus Spass an der Sache macht und ca. 2.000€ in den Sand gesetzt hat, um zu seinem Teleskop zu kommen.
So viel zum Thema: Refraktoren habe seine Berechtigung und sind nicht immer schlecht!
CS
Charly
dann hast Du sicher mitbekommen, das ich bereits einige Teleskope jeweils einige Monate hatte und diese dann wieder getauscht/verkauft habe.
Ich habe 1979 mit einem 60/1000 FH begonnen und war sehr zufrieden damit weil ich nichts anderes persönlich kannte, und habe mir die Nase am Schaufenster platt getrückt und die Vixen Teleskope bewundert, habe mir sogar ein Vixen Ortho für 89DM gekauft um ein Stück Vixen zu besitzen. Dann hatte ich bis vor 5 Jahren ein 4" f/10 Dörr auf einer Wackelmontierung mit dem ich 15 Jahre glücklich war und sehr oft beobachtet hatte.
Nun bin ich vor 5 Jahren auf dieses Forum gestossen (bevor ich dann deswegen meinen Refraktor verkauft habe) in dem zu 99,99% ein Newton/Dob oder C8 (unbestreitbar zu Recht für 99,99% der Sternfreunde) probagiert wird. Da bin ich nervös geworden und hatte das Gefühl mit meinem Refraktor komplett falsch zu liegen. Also los gezogen und einen 3" APO gegen ein 8" SC getauscht (den ich bei einem Teleskophändler justieren lassen habe). Dann einen Newton 8" f/6 gebraucht gekauft, 8" MAK ersteigert. Bis ich mich über Zwischenstationen mit Refraktoren zu einem C9.25 hoch gehangelt habe. An der "Spitze" angekommen habe ich alle Sternfreunde auf meiner Dachterrasse eingeladen mein C9 zu bewundern, stolz wie Oskar zu prässentieren.
Meine Telskopodysee kann anhand meiner Postings nachgelesen werden.
Meine Moral von der Geschicht:
Mit alle bekannten, erlebten und diskutierten Nachteile von Newtons/Dobsons/SC´s kann ich nicht leben.
Alle bekannten, erlebten und diskutierten Vorteile von Newtons/Dobsons/SC´s sind für mich zu marginal gegenüber eines Refraktor´s; Ausser eines Teleskops ab 12", da könnten wir drüber diskutieren, da die Öffnung alle Nachteile für mich revidieren würden.
Am C9 hat mich die Helligkeit, Schärfe und der Kontrast fasziniert, die war aber nicht sooo viel besser wie bei meinem 6" Refraktor. Die Auskühlzeit, die Seeinganfälligkeit, die Justierung, die Wertigkeit (Angst vor dem runterfallen) hat mich wahnsinnig gemacht, und ich habe damit wesendlich seltener beobachtet.
Mit meinem Refraktor bin ich nun bei jeder Wolkenlücke draussen und empfinde meine Beobachtungszeiten nun wieder als äusserst unkompliziert und entspannend, auch wegen den Zoom-Okularen, die auch nur marginal schlechter sind als die Festbrennweiten.
Alle Aussagen in diesem Posting sind mit bestem Wissen und Gewissen, in vollem Bewusstsein verfasst, von einem begeisterten Hobby-Stern-und-Planeten-Kucker der keine Ambitionen hat ein Astrophysikstudium zu beginnen und alles aus Spass an der Sache macht und ca. 2.000€ in den Sand gesetzt hat, um zu seinem Teleskop zu kommen.
So viel zum Thema: Refraktoren habe seine Berechtigung und sind nicht immer schlecht!
CS
Charly