Lutz
Aktives Mitglied
Hab mir aus Ebay drei Lineartische besorgt, sowie drei Schrittmotor-
endstufen zusammengelötet und besitze jetzt eine NC-Fräse!
Arbeitsbereich X 280 mm / Y 380 mm / Z 35 mm
Die frässpindel ist ein abgesägter schwingschleifer, marke KING-craft,
für eur 15,-- vom ALDI. Gefräst wird mit Vollhartmetall-fräsern, 2,3 mm
durchmesser, wie sie in der leiterplatten-fertigung verwendung finden.
Das ding arbeitet mit seinen drei achsen wie ein plotter, der aber
hartes panzerholz bis 18 mm stärke "plottet". Als programmiersprache
benutze ich die G-kodes nach DIN 66025, wie sie profimässig im
industriellen bereich seit 30 jahren verwendet werden.
Durch die aufhebung des ACHSPARALLELEN fräsens auf der konven-
tionellen fräsmaschine (mit handkurbeln) sind damit konstruktionen
möglich, die für den amateur bisher nicht vorstellbar waren!
Angefangen bei rel. simplen rohrschellen, über exzentrische sonnen-
filter als tubus-aufsatz bis hin zu komplexeren konstruktionen
wie dem "hut" meines sechszöllers, konsequent auf minimal-gewicht
skelettiert (nur 680 g. !) - allens machbar, herr nachbar!
Zugegeben, war nicht ganz billig, die chose, daher zur nachahmung
nur bedingt zu empfehlen. Doch wie war das mit der kuh und dem
glas milch?
Viele grüsse, LutzLiebers@gmx.de
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/May18002.JPG
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/Apr27001.JPG
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/May12002.JPG
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/May12004.JPG
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/May18001.JPG
endstufen zusammengelötet und besitze jetzt eine NC-Fräse!
Arbeitsbereich X 280 mm / Y 380 mm / Z 35 mm
Die frässpindel ist ein abgesägter schwingschleifer, marke KING-craft,
für eur 15,-- vom ALDI. Gefräst wird mit Vollhartmetall-fräsern, 2,3 mm
durchmesser, wie sie in der leiterplatten-fertigung verwendung finden.
Das ding arbeitet mit seinen drei achsen wie ein plotter, der aber
hartes panzerholz bis 18 mm stärke "plottet". Als programmiersprache
benutze ich die G-kodes nach DIN 66025, wie sie profimässig im
industriellen bereich seit 30 jahren verwendet werden.
Durch die aufhebung des ACHSPARALLELEN fräsens auf der konven-
tionellen fräsmaschine (mit handkurbeln) sind damit konstruktionen
möglich, die für den amateur bisher nicht vorstellbar waren!
Angefangen bei rel. simplen rohrschellen, über exzentrische sonnen-
filter als tubus-aufsatz bis hin zu komplexeren konstruktionen
wie dem "hut" meines sechszöllers, konsequent auf minimal-gewicht
skelettiert (nur 680 g. !) - allens machbar, herr nachbar!
Zugegeben, war nicht ganz billig, die chose, daher zur nachahmung
nur bedingt zu empfehlen. Doch wie war das mit der kuh und dem
glas milch?
Viele grüsse, LutzLiebers@gmx.de
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/May18002.JPG
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/Apr27001.JPG
Link zur Grafik: http://www.mirror-matic.de/Astronomie/May12002.JPG
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