Rubinar 10/1000 Probleme beim Anschlag entfernen

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EllVizz

Aktives Mitglied
hallo liebe suchtbetroffene,

ich habe mir ein rubinar 10/1000 zugelegt und wollte nun, laut anleitung http://www.ttc-astro.de/eeo/html/entspannung.html, den Anschlag entfernen um in den fokus zu kommen.
ich habe die drei äußeren madenschrauben entfernt, die drei inneren die den anschlag halten ebenfalls - nur bewegt sich da nichts, es läßt sich einfach nicht auseinanderdrehen.
hat jemand eine idee? ist vieleicht an der verbauung etwas geändert worden, noch eine schraube irgendwo die das ganze zusammen hält?

vielen dank für euer interese an meinem problem!

cs nils
 
Danke für den Hinweis,

eigentlich wollte ich das Gerät auseinander nehmen und neu fetten. Hierzu muss ich aber die Anschlagschraube lösen und die suche ich. Ich hatte bisher nur 3x (1x vorme und 2x im Bereich des Halterings) 3-Mini Schräubchen gefunden, die alle einen 120° Versatz haben.

cs Reinhold
 
Ich muss nachher mal nachsehen. Aber ich meine, dass auch unter der Gummierung noch eine Schraube ist.
Ich melde mich später noch mal.

Gruß Christian
 
Hallo Christian
Unter dem Gummiring ist keine Schraube. Nochmals zur Bezeichnung: Rubinar 10/1000 Macro Baujahr 96
CS Reinhold
 
Moin,

bitte auseinanderhalten - ein Rubinar ist keine Russentonne! Völlig unterschiedliche Bauart. Die Russentonne und der China-Nachbau, den es bei TS gibt, sind Maks mit auf der Korrektorinnenseite aufgedampften Sekundärspiegeln, die Rubinare sind RuMaks, die einen gesonderten Sekundärspiegel auf der Korrektorinnenseite montiert haben. Auch die Tuben sind völlig unterschiedlich!

Bei meinem Rubinar konnte man nach dem Entfernen der drei kleinen Schrauben unter der Gummierung den Schneckengang ausdrehen und die beiden Tubusteile trennen. Es kann aber gut sein, dass die verschiedenen Bauserien, die das Teil schon erlebt hat, da Unterschiede aufweisen.

CS
Jörg
 
Hallo und Moin bei dir Jörg
das ist ein original Rubinar 10/1000 Macro Prüfdatum 28.03.96 mit Stempel. Leider ist unter dem Gummiring keine Schraube. Es gibt vier Teilkreise mit 3 x 120° versetzte Schrauben vorne am Gehäuse gemessen mit 20 mm, 50 mm , 130 mm und 165 mm. Der mit 20 mm ist auf dem Gehäuse- Ø 120 mm, der bei 50 Gehäuse- Ø 118, bei 130 sowie 165 hier hat das Gehäuse-Ø 110 mm. Hier ein paar Bilder
Und danke für deine Hilfsbereitschaft
CS Reinhold
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Moin,

Du siehst mich ratlos ... - meines sah da vollkommen anders aus. Auch die Stativschelle. Der Rest paßt incl. der Struktur der Gummierung. Deines ist aus Ganzmetall richtig, ich hatte teile aus Kunststoff (Vordertubus).

CS
Jörg
 
Hallo Jörg,
du hast Recht alles in Metallausführung. Die Blende-Tauschutzkappe ist auch aus Metall und muss vorne (sonst bei den Filtern) aufgeschraubt werden. Die Filter 1 -1/4" werden bei dieser Ausführung in den Okularanschlussmit eingedreht. Das ganze nennt sich: ASTRO Rubinar 100 - und gibt es mit Stativ mit Stofftasche, , 3 Okulare 30 - 15 - 9,6, mit 90° Winkel- und Geradeadapter mit Lederkoffer. Die Vergrößerung reicht dann bis max 175. Das Rubinar mit Blende auch mit Lederkoffer . Die Stofftasche und die zwei Lederkoffer (klein) sind in einen schwarzen Koffer untergebracht. Insgesamt eine gut ausgestattetes Reise-Teleskop von 1996. Ich habe da noch ein älteres Rubinar - auch vollmetall aber ohne Gummiring und das war die Anschlagschraube kein Problem. Bei diesen habe ich den großen Filtersatz u.a. ND5 (Sonne), was fehlt die Blene/Tauschutzkappe. Die Fussbefestigung ist die gleiche. Aber danke dir für die Bemühungen. Wenn du jemanden kennst...
CS Reinhold
 
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