Hugo_Holzbein
Aktives Mitglied
Berliner Cityhimmel vom 27.9.03 (Sonntag früh) 2:00 bis 4:30 mit Lidlscope, noch unbenannt
zenitnahe Grenzhelligkeit: ca. 4,9 mag, Milchstrasse ahnbar
Seeing: Nicht genau bestimmt, ca 2, überraschend gut!
Brennweite/Öffnung: 700mm / 70 mm
Okulare: Lidlscope Kellner 20 mm und 4 mm, 9 mm TS Superplössl, alle Beoabchtungen mit Zenitspiegel.
Kein Karkoschka, nur mit SuW-Karte als Anhaltspunkt
Ha, diese Wochenende bin ich Strohwitwer, und das wird gnadenlos ausgenutzt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Bier, ungesunde Ernährung und hirnlose Aktionfilme <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Diese Woche hatte ich fast jeden abend mein Lidlscope rausgestellt zum Abkühlen, aber entweder wurde das Wetter zur Nacht schlecht oder ich war nicht in der Lage, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und in die Kälte zu stapfen.
Nachdem ich "Scarface" zu Ende gesehen hatte, und mich darüber wunderte, warum dieser Film so eine große Fangemeinde hat, blinzelte ich etwas verschlafen vom Balkon in den Berliner Stadthimmel. Hmmm einige Sterne zu sehen, kann also nicht so schlecht sein.
Also allen Mut zusammengenommen, und das Teleskop in den Hinterhof geschleppt, der netterweise mit einer schönen grellen Lampe ausgeleuchtet wird. Das limitiert natürlich die Adaption, aber die Qualität des Himmels ist wichtiger. Und die sah nicht schlecht aus: Omega Aurigae direkt sichtbar, nicht schlecht für Tiergarten.
Egal jetzt wird mal mein Lidlscope mal auf Herz und Nieren getestet, denn heute steht der Saturn schon recht hoch und ist ein ganz gutes Testobjekt.
Der Startest ergab in vorigen Beobachtungsnächten eine starke Unterkorrektur, Beugungsringe sind extrafokal nur noch zu erahnen, stark verwaschen, während sie intrafokal wie ausgestanzt sind. Binoviewer schreibt auf seiner Seite, das man das Teleskop dann umtauschen sollte und auch Simulationen mit dem Programm "Abberator" lassen nichts Gutes ahnen. Ich wollte das mal in Realität anschauen, denn mit der Doppelsterntrennung war ich bislang zufrieden (Eps lyrae zB reproduzierbar trennbar).
Saturn stand noch hinter der Hinterhofpappel, also suchte ich erst nach anderen Objekten. Ich seht schon, der Spontanspechtler hat keinen Plan, aber wenigstens ein SuW mit eine paar Beobachtungstipps.
Wie wär es mal mit der Nachbargalaxie M33? Die habe ich noch nie beobachtet. Das Sternbild Dreieck aufgesucht, und au weia ganz schön zenitnah. Zenitnahes Auffinden von Objekten mit Refraktoren macht einfach wenig Spass, da der Kopf in der Nähe des Bodens sein muß und gleichzeitig zum Zenit verrenkt werden muß. Alternativ bleibt das Sitzen auf den nassen Hinterhofrasen bei Beinahe-Bodenfrost, brrr ein kalter Schauer läuft mir durch den Rücken. Hmmm, auch alles nur schwache Sterne in der nahen Umgebung von M33, im Sucher wenn überhaupt sicher nur knapp sichtbar, keine Karte zum Starhopping vorhanden. Stirnrunzeln,... auf später verschoben.
Was wird dann noch vom SuW angeboten? M74? Oder gar NGC 1156? Verschmitztes <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />.
Gut dann nehme ich mir mal einen Doppelstern vor, aber selbst da gibt nicht so viel Angebot hier im Hinterhof, wenn man auch am Zenit nicht schauen möchte und ab 30 ° Grad alles hinter dem Häusermeer verschwindet. 30 Tauri kenne ich noch nicht, 5 und 10 mag mit 9 Bogensekunden Differenz. Sollte gehen, wenn man den schwachen Stern sieht, der Farbkontrast wird vermutlich nicht so schön sein wie bei Albireo. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> Schnell gefunden, mit der Hand wird das Licht der Hinterhoflampe abgeblendet und nach einem kurzen Weilchen blinkt die zweite Komponente auf. Viel dunkler darf der Stern nicht sein, aber der Positionswinkel passt. Das Seeing war aber schon gut, gerade im Vergleich zu den letzten Tagen. Mir fällt nach einem Schwenk auf , das der Farbfehler deutlich reduziert zu sein scheint, nachdem ich aufgrund eines Tipps von winnie meinen Okularauszug mit dem justierlaser neu auf die Mitte des Objektivs ausgerichtet habe.
So! Dank meines üblichen zögerlichen, planlosen Vorgehens ist der Saturn hinter der Pappel aufgetaucht. Nach einigem hin und her wurde das Stativ so eingestellt, das ich auf meinem Campinghocker bequem beobachten kann. 20 mm Okular raus, Saturn engestellt. Ein paar Reflexionen schimmern durch das das Okular, aber es ist das oft beschiebenen Ausgestanzt-Feeling, wow. Na ja noch ist der Saturn der zu hell für Einzelheiten, mangels verfügbarer Filter, denn die liegen in 25 km Entfernung beim großen Bruder (6 Zöller). 9 mm eingesetzt: Immer noch recht hell, eigentlich zu hell, aber das Bild an sich ist brilliant, der Planet wackelt nicht und hat scharfe Kanten.
Gut, dann setzen wir die Scherbe ein, wie es von einigen genannt wird, sprich das 4 mm Kellner Okular. Eigentlich ist das mit einer Austrittspupille von 4mm/10= 0,4 mm eigentlich schon deutlich übervergrößert.
Der Saturn ist nicht mehr so brilliant, etwas bewegt er sich nun doch, deutlich dunkler, aber nach einigen Momenten der Ruhe sehe ich mehr Details! Die Cassini-Teilung, aber nur an den äußeren Rändern des Rings, und ohne Zweifel auch das zentrale dunklere Band auf der Saturnkugel.
Ich hätte nicht erwartet, die Cassini-Teilung zu sehen, und das Bild sieht auch nicht so verwaschen aus wie in binoviewers Simulation. Hmmm.. Nochmal den Startest wiederholt, aber wieder extrafokal nur kaum erkennbare, verwaschene Ringe. Grübel....
Für eine Gurke, bestückt mit Scherbenokular, bin ich vom Gesehenen begeistert. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Als nächstes werden die Pleiaden und Hyaden abgeklappert. Die Pleiaden passen so gerade ins Blickfeld und sind wunderschöne Diamanten in bläulicher Färbung. Bei den Hyaden erfreue ich mich über die Farbkontraste der Sterne, die mir heute besonders stark auffällt. Ab und zu Farbe macht das Spechteln doch richtig schön, und ich verbleibe bei den offenen Sternhaufen doch eine ganze Weile. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Gut als nächstes die Andromeda-Galaxie. Die einzustellen ist kein Problem, denn mit Nü Andromeda hat sie einen helleren Nachbarbarstern und ist bereits im Sucher deutlich erkennbar. Das ellipsenförmige Zentrum der Galaxie ist gut zu erkennen, manchmal kann man sich Details einbilden, aber die Hintergrundhelligkeit im 20 mm Okular macht einem hier schwer zu schaffen. M32 ein Ticken südlich auch erkennbar, von M110 dagegen nichts zu sehen.
Also neuer Versuch mit M33, die immer noch sehr hoch steht. Ich versuche es mit der Rumrührmethode, komme damit aber zu keinem Ergebnis. Das in Frage stehende Gebiet ist ganz schön groß. Der Lidl läuft aber im Dobson-Mode (gelöste Klemmschrauben) wirklich schön leichtgängig. Na ja, vielleicht ist M33 zu lichtschwach für den Stadthimmel oder ich habe vorbeigerührt.
Beim Rumrühren komme ich beim eindrucksvollen Doppelstern Gamma Aries vorbei, den ich sofort wiedererkenne. Identisch helle Sterne mit einer Separation von 7,6 Bogensekunden. Komischerweise haben die vom SuW Gamma Aries in ihren Beobachtungsvorschlägen mit keinem Wort erwähnt, dafür aber Lambda Aries, das ich in der Nacht mit dem Gamma verwechsele, und mich über den falschen Standort des Doppelsternes wundere. So kann es gehen, wenn man eine Karte falsch rum hält. *Augenroll*
Vielleicht sollte ich mir doch einen Zweitkarkoschka zulegen.
Nun war es schon nach halb 5. Bis zu diesem Zeitpunkt hoffte ich, dass der Jupiter langsam auftauchen würde, allerdings war nur Regulus in einer Häuserschlucht zu entdecken. Ich hörte nun doch besser auf, ansonsten würde ich den morgigen Tag völlig verschlafen, und dann würde ich anfangen auch am Tage Sterne zu sehen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
zenitnahe Grenzhelligkeit: ca. 4,9 mag, Milchstrasse ahnbar
Seeing: Nicht genau bestimmt, ca 2, überraschend gut!
Brennweite/Öffnung: 700mm / 70 mm
Okulare: Lidlscope Kellner 20 mm und 4 mm, 9 mm TS Superplössl, alle Beoabchtungen mit Zenitspiegel.
Kein Karkoschka, nur mit SuW-Karte als Anhaltspunkt
Ha, diese Wochenende bin ich Strohwitwer, und das wird gnadenlos ausgenutzt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Bier, ungesunde Ernährung und hirnlose Aktionfilme <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Diese Woche hatte ich fast jeden abend mein Lidlscope rausgestellt zum Abkühlen, aber entweder wurde das Wetter zur Nacht schlecht oder ich war nicht in der Lage, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und in die Kälte zu stapfen.
Nachdem ich "Scarface" zu Ende gesehen hatte, und mich darüber wunderte, warum dieser Film so eine große Fangemeinde hat, blinzelte ich etwas verschlafen vom Balkon in den Berliner Stadthimmel. Hmmm einige Sterne zu sehen, kann also nicht so schlecht sein.
Also allen Mut zusammengenommen, und das Teleskop in den Hinterhof geschleppt, der netterweise mit einer schönen grellen Lampe ausgeleuchtet wird. Das limitiert natürlich die Adaption, aber die Qualität des Himmels ist wichtiger. Und die sah nicht schlecht aus: Omega Aurigae direkt sichtbar, nicht schlecht für Tiergarten.
Egal jetzt wird mal mein Lidlscope mal auf Herz und Nieren getestet, denn heute steht der Saturn schon recht hoch und ist ein ganz gutes Testobjekt.
Der Startest ergab in vorigen Beobachtungsnächten eine starke Unterkorrektur, Beugungsringe sind extrafokal nur noch zu erahnen, stark verwaschen, während sie intrafokal wie ausgestanzt sind. Binoviewer schreibt auf seiner Seite, das man das Teleskop dann umtauschen sollte und auch Simulationen mit dem Programm "Abberator" lassen nichts Gutes ahnen. Ich wollte das mal in Realität anschauen, denn mit der Doppelsterntrennung war ich bislang zufrieden (Eps lyrae zB reproduzierbar trennbar).
Saturn stand noch hinter der Hinterhofpappel, also suchte ich erst nach anderen Objekten. Ich seht schon, der Spontanspechtler hat keinen Plan, aber wenigstens ein SuW mit eine paar Beobachtungstipps.
Wie wär es mal mit der Nachbargalaxie M33? Die habe ich noch nie beobachtet. Das Sternbild Dreieck aufgesucht, und au weia ganz schön zenitnah. Zenitnahes Auffinden von Objekten mit Refraktoren macht einfach wenig Spass, da der Kopf in der Nähe des Bodens sein muß und gleichzeitig zum Zenit verrenkt werden muß. Alternativ bleibt das Sitzen auf den nassen Hinterhofrasen bei Beinahe-Bodenfrost, brrr ein kalter Schauer läuft mir durch den Rücken. Hmmm, auch alles nur schwache Sterne in der nahen Umgebung von M33, im Sucher wenn überhaupt sicher nur knapp sichtbar, keine Karte zum Starhopping vorhanden. Stirnrunzeln,... auf später verschoben.
Was wird dann noch vom SuW angeboten? M74? Oder gar NGC 1156? Verschmitztes <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />.
Gut dann nehme ich mir mal einen Doppelstern vor, aber selbst da gibt nicht so viel Angebot hier im Hinterhof, wenn man auch am Zenit nicht schauen möchte und ab 30 ° Grad alles hinter dem Häusermeer verschwindet. 30 Tauri kenne ich noch nicht, 5 und 10 mag mit 9 Bogensekunden Differenz. Sollte gehen, wenn man den schwachen Stern sieht, der Farbkontrast wird vermutlich nicht so schön sein wie bei Albireo. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> Schnell gefunden, mit der Hand wird das Licht der Hinterhoflampe abgeblendet und nach einem kurzen Weilchen blinkt die zweite Komponente auf. Viel dunkler darf der Stern nicht sein, aber der Positionswinkel passt. Das Seeing war aber schon gut, gerade im Vergleich zu den letzten Tagen. Mir fällt nach einem Schwenk auf , das der Farbfehler deutlich reduziert zu sein scheint, nachdem ich aufgrund eines Tipps von winnie meinen Okularauszug mit dem justierlaser neu auf die Mitte des Objektivs ausgerichtet habe.
So! Dank meines üblichen zögerlichen, planlosen Vorgehens ist der Saturn hinter der Pappel aufgetaucht. Nach einigem hin und her wurde das Stativ so eingestellt, das ich auf meinem Campinghocker bequem beobachten kann. 20 mm Okular raus, Saturn engestellt. Ein paar Reflexionen schimmern durch das das Okular, aber es ist das oft beschiebenen Ausgestanzt-Feeling, wow. Na ja noch ist der Saturn der zu hell für Einzelheiten, mangels verfügbarer Filter, denn die liegen in 25 km Entfernung beim großen Bruder (6 Zöller). 9 mm eingesetzt: Immer noch recht hell, eigentlich zu hell, aber das Bild an sich ist brilliant, der Planet wackelt nicht und hat scharfe Kanten.
Gut, dann setzen wir die Scherbe ein, wie es von einigen genannt wird, sprich das 4 mm Kellner Okular. Eigentlich ist das mit einer Austrittspupille von 4mm/10= 0,4 mm eigentlich schon deutlich übervergrößert.
Der Saturn ist nicht mehr so brilliant, etwas bewegt er sich nun doch, deutlich dunkler, aber nach einigen Momenten der Ruhe sehe ich mehr Details! Die Cassini-Teilung, aber nur an den äußeren Rändern des Rings, und ohne Zweifel auch das zentrale dunklere Band auf der Saturnkugel.
Ich hätte nicht erwartet, die Cassini-Teilung zu sehen, und das Bild sieht auch nicht so verwaschen aus wie in binoviewers Simulation. Hmmm.. Nochmal den Startest wiederholt, aber wieder extrafokal nur kaum erkennbare, verwaschene Ringe. Grübel....
Für eine Gurke, bestückt mit Scherbenokular, bin ich vom Gesehenen begeistert. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
Als nächstes werden die Pleiaden und Hyaden abgeklappert. Die Pleiaden passen so gerade ins Blickfeld und sind wunderschöne Diamanten in bläulicher Färbung. Bei den Hyaden erfreue ich mich über die Farbkontraste der Sterne, die mir heute besonders stark auffällt. Ab und zu Farbe macht das Spechteln doch richtig schön, und ich verbleibe bei den offenen Sternhaufen doch eine ganze Weile. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Gut als nächstes die Andromeda-Galaxie. Die einzustellen ist kein Problem, denn mit Nü Andromeda hat sie einen helleren Nachbarbarstern und ist bereits im Sucher deutlich erkennbar. Das ellipsenförmige Zentrum der Galaxie ist gut zu erkennen, manchmal kann man sich Details einbilden, aber die Hintergrundhelligkeit im 20 mm Okular macht einem hier schwer zu schaffen. M32 ein Ticken südlich auch erkennbar, von M110 dagegen nichts zu sehen.
Also neuer Versuch mit M33, die immer noch sehr hoch steht. Ich versuche es mit der Rumrührmethode, komme damit aber zu keinem Ergebnis. Das in Frage stehende Gebiet ist ganz schön groß. Der Lidl läuft aber im Dobson-Mode (gelöste Klemmschrauben) wirklich schön leichtgängig. Na ja, vielleicht ist M33 zu lichtschwach für den Stadthimmel oder ich habe vorbeigerührt.
Beim Rumrühren komme ich beim eindrucksvollen Doppelstern Gamma Aries vorbei, den ich sofort wiedererkenne. Identisch helle Sterne mit einer Separation von 7,6 Bogensekunden. Komischerweise haben die vom SuW Gamma Aries in ihren Beobachtungsvorschlägen mit keinem Wort erwähnt, dafür aber Lambda Aries, das ich in der Nacht mit dem Gamma verwechsele, und mich über den falschen Standort des Doppelsternes wundere. So kann es gehen, wenn man eine Karte falsch rum hält. *Augenroll*
Vielleicht sollte ich mir doch einen Zweitkarkoschka zulegen.
Nun war es schon nach halb 5. Bis zu diesem Zeitpunkt hoffte ich, dass der Jupiter langsam auftauchen würde, allerdings war nur Regulus in einer Häuserschlucht zu entdecken. Ich hörte nun doch besser auf, ansonsten würde ich den morgigen Tag völlig verschlafen, und dann würde ich anfangen auch am Tage Sterne zu sehen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />