Attalar
Aktives Mitglied
Moin Jan, hallo Frank,
ich grätsche hier an dieser Stelle einmal ein:
Die von Frank hergeleitete Formel entspricht auch den Erfahrungen und Veröffentlichungen von anderen Authoren +- ein paar Sekunden: z.B. Axel Martin, Bernd Koch oder auch Weigand/Geyer. Ich hatte nur Franks Formel dann angegeben, weil ich am Rechner darauf am schnellsten Zugriff hatte.
Es ist also keine vereinsamte Meinung.
Ich selber fotografiere seit 2008 Planeten und bin mit den Richtgrößen: 2-3 Min für Jupiter und 4-5 Minuten für Saturn immer gut gefahren. Je besser das Seeing ist, desto heikler wird die Rotation. Aber es bleibt immer ein Kompromis zwischen erzielter Auflösung und Darstellungsqualität. Normalerweise hat man ja auch nur ein Luminanzvideo und das dürfte selten zu lang sein, so dass sich die Probleme auf die Farbkanäle reduzieren.
Ich persönlich nehme bei Saturnaufnahmen aber gerne einmal längere Abschnitte und damit mehr Frames, weil in der Regel in der Athmosphäre keine Details zu sehen sind, Ausnahme letztes Jahr mit dem Sturmgebiet. Jupiter ist da aber schon eine ganz andere Geschichte.
Ich habe überhaupt nichts gehgen eine schöne Off-Topic-Diskussion in diesem (meinem) Thread, aber bitte keine Angriffe auf Meinungen und Erfahrungen von anderen. Die obige Diskussion erübrigt sich sowieso bei den normalen Seeing-Bedingungen. Daher ist Franks Annahme, man könne die Zeiten in der Regel verdoppeln in meinen Augen richtig. Im Endeffekt, muss das aber jeder nachts selber entscheiden.
Gruß,
Michael
ich grätsche hier an dieser Stelle einmal ein:
Die von Frank hergeleitete Formel entspricht auch den Erfahrungen und Veröffentlichungen von anderen Authoren +- ein paar Sekunden: z.B. Axel Martin, Bernd Koch oder auch Weigand/Geyer. Ich hatte nur Franks Formel dann angegeben, weil ich am Rechner darauf am schnellsten Zugriff hatte.
Es ist also keine vereinsamte Meinung.
Ich selber fotografiere seit 2008 Planeten und bin mit den Richtgrößen: 2-3 Min für Jupiter und 4-5 Minuten für Saturn immer gut gefahren. Je besser das Seeing ist, desto heikler wird die Rotation. Aber es bleibt immer ein Kompromis zwischen erzielter Auflösung und Darstellungsqualität. Normalerweise hat man ja auch nur ein Luminanzvideo und das dürfte selten zu lang sein, so dass sich die Probleme auf die Farbkanäle reduzieren.
Ich persönlich nehme bei Saturnaufnahmen aber gerne einmal längere Abschnitte und damit mehr Frames, weil in der Regel in der Athmosphäre keine Details zu sehen sind, Ausnahme letztes Jahr mit dem Sturmgebiet. Jupiter ist da aber schon eine ganz andere Geschichte.
Ich habe überhaupt nichts gehgen eine schöne Off-Topic-Diskussion in diesem (meinem) Thread, aber bitte keine Angriffe auf Meinungen und Erfahrungen von anderen. Die obige Diskussion erübrigt sich sowieso bei den normalen Seeing-Bedingungen. Daher ist Franks Annahme, man könne die Zeiten in der Regel verdoppeln in meinen Augen richtig. Im Endeffekt, muss das aber jeder nachts selber entscheiden.
Gruß,
Michael