komposer
Aktives Mitglied
Hallo,
die letzten beiden Nächte hatte ich wieder meinen Mini Newton Selbstbau im Einsatz. Am Mond macht der wirklich eine gute Figur und der komplette Mond passt auf den kleinen Sensor der Asi120mc.
Es ist also kein aufwendiges Mosaik nötig und auch bei schlechten Bedingungen kommt so auf die Schnelle ein ansehnliches Ergebnis heraus.
Klar, bei einer Öffnung von 76mm mit 300mm Brennweite kann man keine Auflösungswunder erwarten.
Das Seeing ist bei mir zur Zeit wirklich problematisch und die letzten hochauflösenden Mondaufnahmen liegen schon weit zurück.
Unzählige Male habe ich den 12er Dobson schon umsonst aufgebaut.
Am 10.01.2020 war es hier zur Zeit der Halbschattenfinsternis noch bewölkt aber später gegen 23 Uhr waren dann doch noch Aufnahmen möglich.
Zuerst kam mein Selbstbau zum Einsatz.
Das Livebild zeigte selbst bei der geringen Brennweite ein sehr unruhige Luft. Aber dennoch kam noch ein recht gutes Ergebnis heraus:
Später habe ich den Mond 2 mal mit dem 12" F5 Dobson abgefilmt. Der 2. Durchgang war etwas besser aber das Seeing zeigte sich immer noch gnadenlos.
25 Abschnitte waren nötig für dieses Mosaik: Vollmond am 10.01.20
Man kann zwar schön auf der Oberfläche spazieren gehen aber richtig scharf ist es nicht, eher enttäuschend. Außerdem kam hier sogar die Asi120mm mit RG610 Rotfilter zum Einsatz.
Einen Tag später habe ich wieder mit dem kleinen Newton begonnen und das Livebild zeigte erneut die dürftigen Bedingungen. Da habe ich sogar auf den Aufbau des 12er Dobson verzichtet. Das kommt wirklich selten vor, da ich den dank optimaler Lagerung in 2 Minuten erledigen kann.
Ich habe dann bei ca. 45fps in kurzer Zeit über 3000 Frames gesammelt und nur 20% gestackt.
Hier das Ergebnis:
Fazit: Auch eine kleine Optik hat ihren Reiz und bei den häufig schlechten Bedingungen kann man die dann immer noch ohne größere Einbußen nutzen.
Gruß,
Holger
die letzten beiden Nächte hatte ich wieder meinen Mini Newton Selbstbau im Einsatz. Am Mond macht der wirklich eine gute Figur und der komplette Mond passt auf den kleinen Sensor der Asi120mc.
Es ist also kein aufwendiges Mosaik nötig und auch bei schlechten Bedingungen kommt so auf die Schnelle ein ansehnliches Ergebnis heraus.
Klar, bei einer Öffnung von 76mm mit 300mm Brennweite kann man keine Auflösungswunder erwarten.
Das Seeing ist bei mir zur Zeit wirklich problematisch und die letzten hochauflösenden Mondaufnahmen liegen schon weit zurück.
Unzählige Male habe ich den 12er Dobson schon umsonst aufgebaut.
Am 10.01.2020 war es hier zur Zeit der Halbschattenfinsternis noch bewölkt aber später gegen 23 Uhr waren dann doch noch Aufnahmen möglich.
Zuerst kam mein Selbstbau zum Einsatz.
Das Livebild zeigte selbst bei der geringen Brennweite ein sehr unruhige Luft. Aber dennoch kam noch ein recht gutes Ergebnis heraus:
Später habe ich den Mond 2 mal mit dem 12" F5 Dobson abgefilmt. Der 2. Durchgang war etwas besser aber das Seeing zeigte sich immer noch gnadenlos.
25 Abschnitte waren nötig für dieses Mosaik: Vollmond am 10.01.20
Man kann zwar schön auf der Oberfläche spazieren gehen aber richtig scharf ist es nicht, eher enttäuschend. Außerdem kam hier sogar die Asi120mm mit RG610 Rotfilter zum Einsatz.
Einen Tag später habe ich wieder mit dem kleinen Newton begonnen und das Livebild zeigte erneut die dürftigen Bedingungen. Da habe ich sogar auf den Aufbau des 12er Dobson verzichtet. Das kommt wirklich selten vor, da ich den dank optimaler Lagerung in 2 Minuten erledigen kann.
Ich habe dann bei ca. 45fps in kurzer Zeit über 3000 Frames gesammelt und nur 20% gestackt.
Hier das Ergebnis:
Fazit: Auch eine kleine Optik hat ihren Reiz und bei den häufig schlechten Bedingungen kann man die dann immer noch ohne größere Einbußen nutzen.
Gruß,
Holger