nicolai0512
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Beobachtungsbericht 14.04.07
Beobachtete Objekte (in Reihenfolge):
M36, 37, 38 (offene Sternhaufen)
NGC2281(offener Sternhaufen)
NGC1931(Gasnebel)
M35 (offener Sternhaufen)
NGC2392 (Eskimonebel)
M44 (Praesepe)
M67 (offener Sternhaufen)
NGC2903 (Galaxie)
Saturn
M65, 66, NGC3628 (Leo-Triplett)
M95, 96, 105, NGC3384 (Galaxien)
Coma-Sternhaufen (offener Sternhaufen)
NGC4496 (Galaxie)
NGC4565 (schöne Galaxie)
NGC4725 (Galaxie)
M64 (schöne Galaxie)
M53 (Kugelsternhaufen)
M61 (Galaxie)
M49 (Galaxie)
NGC4526 (Galaxie)
M58, 59 und 60 (Galaxien im Virgohaufen)
M3 (Kugelsternhaufen)
M97 (Eulennnebel)
M108, 109 (Galaxien)
M101 (Spiralradgalaxie)
M81, 82 (Galaxien)
M51 (Whirlpoolgalaxie, der helle Wahnsinn)
Equipment:
Teleskop: 10“-Lightbridge
Okulare: TS WA 42mm, TS WA 32mm, Hyperion 17 und 8mm
Baader UHC-S, Baader OIII
Bücher: Karkoschka, Deep Sky Reiseführer
Bedingungen:
Beginn des Beobachtungsabends gegen 23:00 Uhr.
Ende gegen 02:45 Uhr.
Zwei Zeichnungen (M97 und M81/82).
Seeing ca. 4/10.
Trockene Luft, Windstille.
Grenzgröße mindestens 5,0mag.
Zunächst drei alte Bekannte betrachtet: M36, 37 und 38. Die drei offenen Sternhaufen gefallen aufgrund ihrer Nähe zueinander und der Unterschiede in Größe und Form. In M37 finden sich Sterne ähnlicher Größe, die relativ konzentriert sind. M36 hingegen ist zeigt weniger, aber dafür hellere Sterne, die aufgelockerter aufgebaut sind. M 38 ist deutlich größer, die Sterne laufen in 4 Armen vom Zentrum weg.
Im Karkoschka findet sich ein Sternhaufen NGC2281 im Fuhrmann. Dieser wirkt sehr klein und ich sehe eine schöne S-förmige Kette aus sieben Sternen, sie sich schön abhebt. Bei M36 soll sich ein kleiner Gasnebel befinden, den ich bei indirektem Sehen aber nur schwach angedeutet als kleinen, helleren Fleck um einen Stern sehen kann.
Weiter zu den Zwillingen, die bereits begonnen hatten, in Richtung Horizont die Bühne zu verlassen. M35 als erstes Objekt mit dem TS WA 42mm eingestellt. Schöner Sternhaufen. Danach der Eskimonebel. Schöner kleiner heller planetarischer Nebel mit aufgehelltem Zentralgebiet und kleinem Zentralstern. Wirkte heute nicht grünlich. Nächstes Ziel sollte der Weihnachtsbaumsternhaufen sein, der aber schon zu nah am Horizont stand und meine Balkonbrüstung die tiefe Beobachtung leider nicht ermöglichte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/frown.gif" alt="" />
Weiter ging es mit dem Krebs. M44 war bereits mit dem bloßen Auge als diffuser ausgedehnter Nebelfleck zu sehen. Wieder schön im Teleskop, gefiel mir am besten im TS WA 32mm. M67 danach als kleiner lichtschwacher relativ zentralisierter offener Sternhaufen.
Im Anschluss in den Löwen geschwenkt, zuerst auf NGC 2903. Wieder relativ einfaches Auffinden der hellen Galaxie bei lamda Leo. Deutliche zentrale rundliche Aufhellung mit länglichem, schmalem Balken. Kurzer Blick auf den Saturn im 17mm Hyperion. Es folgte das Leo-Triplett, M65 und M66 leicht auffindbar, heute war auch NGC3628 interessanterweise eindeutig zu sehen; deutlich besser als beim letzten Mal, wo nur eine indirekte Sichtung möglich war. Alle passen ins Gesichtfeld des Hyperion 17mm. Weiter westlich M95, M96, M105 und NGC3384 eindeutig identifizierbar.
Dann endlich spannendes Neuland für mich: Beginn mit dem Coma-Haufen. Bereits mit dem Auge gut erkennbar als diffuser, ausgedehnter Nebelfleck. Die anderen Sterne der Coma berenices auch gut zu sehen. Eine helle kreuzförmige Sternformation markiert die Mitte des Haufens, diente mir als Orientierung und war mein Ausgangspunkt zur Galaxiensuche. In Richtung Osten taucht als erstes NGC4494 auf, eine schöne kleine und runde, gleichmäßige Galaxie. Direkt daneben völlig unverhofft NGC4565: Ein Wahnsinns-Anblick: Eine lange und schmale Galaxie mit einem klar erkennbaren runden Kerngebiet. Der dunkle Streifen über dem Kern ist indirekt zu erahnen. Tolle Spitze Endigungen. Kurzer Schwenk zu NGC4725, unspektakulär. Dann M64 weiter südlich, relativ einfach zu finden. Sehr helles Objekt, das hellste in der näheren Umgebung. Rundlich-oval, mit ca. 2:1 Ausdehnung. Das „dunkle Auge“ neben dem Zentrum ist zu erahnen. Dann zum ersten Kugelsternhaufen, den ich mit diesem Teleskop beobachtete: M53. Sah im ersten Augenblick aus wie eine runde Galaxie! Kleiner relativ unspektakulärer Haufen, Zentrum lässt sich nicht auflösen, aber in den Randgebieten glitzern viele schöne kleine Sternpunkte.
Es folgte mein erster Kontakt mit dem Virgo-Haufen, wo ich ein wenig die Orientierung verlor. Machte aber nichts, die Galaxien waren genug Entschädigung. Begonnen habe ich von unten, mit M61. Runde Galaxie mit zwei eindeutigen, schwach erkennbaren Spiralarm-Ausläufern. Sehr schön zu beobachten! Schwenk weiter in Richtung Norden zu M49 (rundlich) und NGC4526 (länglich und dunkler als M49), die direkt zwischen zwei Sternen eingebettet liegt. Danach wurde es schwierig: Weiter im Norden fanden sich drei Galaxien, dicht beieinander in einer Reihe. Laut dem Karkoschka müssten es M58, M59 und M60 gewesen sein, da bin ich mir aber nicht sicher. Das erfordert weitere Beobachtungsnächte… <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Bin dann noch etwas im Virgohaufen herumgeflogen und habe noch einige Galaxien genossen.
Der zweite Kugelsternhaufen war M3, östlich in Richtung Bootes zu finden. Der war nicht so leicht zu finden, da sich nur wenige helle Sterne in der Nähe befinden. Dann aber ein prachtvoller Anblick, viele kleine glitzernde Diamanten und ein schönes helles Kerngebiet.
Zum Abschluss war es mir eine Freude, noch mal in den großen Wagen zu schwenken, der erst spät über mein Hausdach in Richtung Westen zieht. Als erstes M97, den Eulennebel, gesichtet bei beta-UMa. Sehr schöner runder Nebel, besser abgegrenzt im UHC-S-Filter. Eindeutig heller und besser jedoch im OIII-Filter. Unregelmäßige Randbegrenzung mit unterschiedlichen Helligkeiten. Die beiden „dunklen Augen“ sind mit ein wenig Phantasie kaum abzugrenzen. Direkt daneben M108, eine längliche Galaxie. Weiter zu gamma-UMa, dort in der Nähe leicht zu finden ist M109, allerdings sehr lichtschwach. M101 sieht man als helleren, rundlichen Galaxienfleck. M40 habe ich dann vergessen zu beobachten…
Dann weiter zu einem Highlight der ausklingenden Nacht: M81 und M82. Die Suche dauerte ein wenig, da die beiden nahe im Zenit standen, wo ich leichte Probleme hatte, den Dobson in die richtige Richtung nachzuschubsen. Dann aber die Belohnung: Sehr helle Galaxien, die beide gerade so ins Gesichtsfeld des Hyperion 17mm passen. M81 als helle längliche Galaxie mit ca. 5 zu 1 Aufteilung gut zu erkennen. Daneben M82 als rundlich-ovale große Galaxie, etwa 3:1. Spiralarme leider nicht abzugrenzen. Helles Kerngebiet.
Als krönender Abschluss M51, deren Anblick einem das Herz stehen bleiben lässt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Beide helleren Kerne deutlich zu erkennen, auch die Übergänge zwischen den Kernen und diffuse Spiralarmstrukturen um die Kerne sind sichtbar. Der längliche Spiralarm hinter dem großen Kern allerdings nicht. Zustimmung zum Karkoschka: Nicht nur vielleicht „die schönste Spirale am Firmament“.
Danach Beendigung der Beobachtungsnacht wegen beginnender Müdigkeit.
Fazit:
1 Planet
6 offene Sternhaufen
2 Kugelsternhaufen
1 Gasnebel
2 Planetarische Nebel
und 23 Galaxien!!!
Die beste Beobachtungsnacht, die ich je hatte!
Noch nie sah ich so viele Deep-Sky-Objekte in einer Nacht!
Faszinierte Grüße, Nicolai
Beobachtete Objekte (in Reihenfolge):
M36, 37, 38 (offene Sternhaufen)
NGC2281(offener Sternhaufen)
NGC1931(Gasnebel)
M35 (offener Sternhaufen)
NGC2392 (Eskimonebel)
M44 (Praesepe)
M67 (offener Sternhaufen)
NGC2903 (Galaxie)
Saturn
M65, 66, NGC3628 (Leo-Triplett)
M95, 96, 105, NGC3384 (Galaxien)
Coma-Sternhaufen (offener Sternhaufen)
NGC4496 (Galaxie)
NGC4565 (schöne Galaxie)
NGC4725 (Galaxie)
M64 (schöne Galaxie)
M53 (Kugelsternhaufen)
M61 (Galaxie)
M49 (Galaxie)
NGC4526 (Galaxie)
M58, 59 und 60 (Galaxien im Virgohaufen)
M3 (Kugelsternhaufen)
M97 (Eulennnebel)
M108, 109 (Galaxien)
M101 (Spiralradgalaxie)
M81, 82 (Galaxien)
M51 (Whirlpoolgalaxie, der helle Wahnsinn)
Equipment:
Teleskop: 10“-Lightbridge
Okulare: TS WA 42mm, TS WA 32mm, Hyperion 17 und 8mm
Baader UHC-S, Baader OIII
Bücher: Karkoschka, Deep Sky Reiseführer
Bedingungen:
Beginn des Beobachtungsabends gegen 23:00 Uhr.
Ende gegen 02:45 Uhr.
Zwei Zeichnungen (M97 und M81/82).
Seeing ca. 4/10.
Trockene Luft, Windstille.
Grenzgröße mindestens 5,0mag.
Zunächst drei alte Bekannte betrachtet: M36, 37 und 38. Die drei offenen Sternhaufen gefallen aufgrund ihrer Nähe zueinander und der Unterschiede in Größe und Form. In M37 finden sich Sterne ähnlicher Größe, die relativ konzentriert sind. M36 hingegen ist zeigt weniger, aber dafür hellere Sterne, die aufgelockerter aufgebaut sind. M 38 ist deutlich größer, die Sterne laufen in 4 Armen vom Zentrum weg.
Im Karkoschka findet sich ein Sternhaufen NGC2281 im Fuhrmann. Dieser wirkt sehr klein und ich sehe eine schöne S-förmige Kette aus sieben Sternen, sie sich schön abhebt. Bei M36 soll sich ein kleiner Gasnebel befinden, den ich bei indirektem Sehen aber nur schwach angedeutet als kleinen, helleren Fleck um einen Stern sehen kann.
Weiter zu den Zwillingen, die bereits begonnen hatten, in Richtung Horizont die Bühne zu verlassen. M35 als erstes Objekt mit dem TS WA 42mm eingestellt. Schöner Sternhaufen. Danach der Eskimonebel. Schöner kleiner heller planetarischer Nebel mit aufgehelltem Zentralgebiet und kleinem Zentralstern. Wirkte heute nicht grünlich. Nächstes Ziel sollte der Weihnachtsbaumsternhaufen sein, der aber schon zu nah am Horizont stand und meine Balkonbrüstung die tiefe Beobachtung leider nicht ermöglichte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/frown.gif" alt="" />
Weiter ging es mit dem Krebs. M44 war bereits mit dem bloßen Auge als diffuser ausgedehnter Nebelfleck zu sehen. Wieder schön im Teleskop, gefiel mir am besten im TS WA 32mm. M67 danach als kleiner lichtschwacher relativ zentralisierter offener Sternhaufen.
Im Anschluss in den Löwen geschwenkt, zuerst auf NGC 2903. Wieder relativ einfaches Auffinden der hellen Galaxie bei lamda Leo. Deutliche zentrale rundliche Aufhellung mit länglichem, schmalem Balken. Kurzer Blick auf den Saturn im 17mm Hyperion. Es folgte das Leo-Triplett, M65 und M66 leicht auffindbar, heute war auch NGC3628 interessanterweise eindeutig zu sehen; deutlich besser als beim letzten Mal, wo nur eine indirekte Sichtung möglich war. Alle passen ins Gesichtfeld des Hyperion 17mm. Weiter westlich M95, M96, M105 und NGC3384 eindeutig identifizierbar.
Dann endlich spannendes Neuland für mich: Beginn mit dem Coma-Haufen. Bereits mit dem Auge gut erkennbar als diffuser, ausgedehnter Nebelfleck. Die anderen Sterne der Coma berenices auch gut zu sehen. Eine helle kreuzförmige Sternformation markiert die Mitte des Haufens, diente mir als Orientierung und war mein Ausgangspunkt zur Galaxiensuche. In Richtung Osten taucht als erstes NGC4494 auf, eine schöne kleine und runde, gleichmäßige Galaxie. Direkt daneben völlig unverhofft NGC4565: Ein Wahnsinns-Anblick: Eine lange und schmale Galaxie mit einem klar erkennbaren runden Kerngebiet. Der dunkle Streifen über dem Kern ist indirekt zu erahnen. Tolle Spitze Endigungen. Kurzer Schwenk zu NGC4725, unspektakulär. Dann M64 weiter südlich, relativ einfach zu finden. Sehr helles Objekt, das hellste in der näheren Umgebung. Rundlich-oval, mit ca. 2:1 Ausdehnung. Das „dunkle Auge“ neben dem Zentrum ist zu erahnen. Dann zum ersten Kugelsternhaufen, den ich mit diesem Teleskop beobachtete: M53. Sah im ersten Augenblick aus wie eine runde Galaxie! Kleiner relativ unspektakulärer Haufen, Zentrum lässt sich nicht auflösen, aber in den Randgebieten glitzern viele schöne kleine Sternpunkte.
Es folgte mein erster Kontakt mit dem Virgo-Haufen, wo ich ein wenig die Orientierung verlor. Machte aber nichts, die Galaxien waren genug Entschädigung. Begonnen habe ich von unten, mit M61. Runde Galaxie mit zwei eindeutigen, schwach erkennbaren Spiralarm-Ausläufern. Sehr schön zu beobachten! Schwenk weiter in Richtung Norden zu M49 (rundlich) und NGC4526 (länglich und dunkler als M49), die direkt zwischen zwei Sternen eingebettet liegt. Danach wurde es schwierig: Weiter im Norden fanden sich drei Galaxien, dicht beieinander in einer Reihe. Laut dem Karkoschka müssten es M58, M59 und M60 gewesen sein, da bin ich mir aber nicht sicher. Das erfordert weitere Beobachtungsnächte… <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Bin dann noch etwas im Virgohaufen herumgeflogen und habe noch einige Galaxien genossen.
Der zweite Kugelsternhaufen war M3, östlich in Richtung Bootes zu finden. Der war nicht so leicht zu finden, da sich nur wenige helle Sterne in der Nähe befinden. Dann aber ein prachtvoller Anblick, viele kleine glitzernde Diamanten und ein schönes helles Kerngebiet.
Zum Abschluss war es mir eine Freude, noch mal in den großen Wagen zu schwenken, der erst spät über mein Hausdach in Richtung Westen zieht. Als erstes M97, den Eulennebel, gesichtet bei beta-UMa. Sehr schöner runder Nebel, besser abgegrenzt im UHC-S-Filter. Eindeutig heller und besser jedoch im OIII-Filter. Unregelmäßige Randbegrenzung mit unterschiedlichen Helligkeiten. Die beiden „dunklen Augen“ sind mit ein wenig Phantasie kaum abzugrenzen. Direkt daneben M108, eine längliche Galaxie. Weiter zu gamma-UMa, dort in der Nähe leicht zu finden ist M109, allerdings sehr lichtschwach. M101 sieht man als helleren, rundlichen Galaxienfleck. M40 habe ich dann vergessen zu beobachten…
Dann weiter zu einem Highlight der ausklingenden Nacht: M81 und M82. Die Suche dauerte ein wenig, da die beiden nahe im Zenit standen, wo ich leichte Probleme hatte, den Dobson in die richtige Richtung nachzuschubsen. Dann aber die Belohnung: Sehr helle Galaxien, die beide gerade so ins Gesichtsfeld des Hyperion 17mm passen. M81 als helle längliche Galaxie mit ca. 5 zu 1 Aufteilung gut zu erkennen. Daneben M82 als rundlich-ovale große Galaxie, etwa 3:1. Spiralarme leider nicht abzugrenzen. Helles Kerngebiet.
Als krönender Abschluss M51, deren Anblick einem das Herz stehen bleiben lässt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Beide helleren Kerne deutlich zu erkennen, auch die Übergänge zwischen den Kernen und diffuse Spiralarmstrukturen um die Kerne sind sichtbar. Der längliche Spiralarm hinter dem großen Kern allerdings nicht. Zustimmung zum Karkoschka: Nicht nur vielleicht „die schönste Spirale am Firmament“.
Danach Beendigung der Beobachtungsnacht wegen beginnender Müdigkeit.
Fazit:
1 Planet
6 offene Sternhaufen
2 Kugelsternhaufen
1 Gasnebel
2 Planetarische Nebel
und 23 Galaxien!!!
Die beste Beobachtungsnacht, die ich je hatte!
Noch nie sah ich so viele Deep-Sky-Objekte in einer Nacht!
Faszinierte Grüße, Nicolai
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