schischi
Aktives Mitglied
Wie aus dem Betreff zu erkennen, meine ich keinen Binokularansatz, sondern ein Doppelfernrohr, dass wie ein großes Fernglas zu verwenden ist. Das nur, um Missverständnissen vorzubeugen.
Konkret meine ich dabei: Wie bastele ich zwei Fernrohrtuben zu einem Fernglas zusammen?
Schön wäre natürlich ein seitenrichtiges und nicht auf dem Kopf stehendes Bild wie bei einem Fernglas, muss aber nicht unbedingt sein.
Was braucht man dazu: Rhombusprismen oder was gibt es dafür?
Das eigentliche Problem besteht ja eigentlich nur darin, den Augenabstand zu verkleinern. Ansonsten dürfte es doch keine größeren Probleme geben, oder?
O.k., man muss natürlich die Tuben genau ausrichten, damit sie auch absolut parallel sind, aber das müsste ja machbar sein.
Welche Probleme gibt es sonst noch?
Natürlich sollte eine Vignettierung des Strahlengangs durch das okluarseitige Zubehör auf jeden Fall vermieden werden.
Und der Lichtverlust sollte durch die Umlenkung natürlich auch möglichst gering sein.
Ich befürchte fast, dass das Hauptproblem darin liegt, dass die benötigten Bauteile sehr teuer sind, ansonsten würden sich doch sicher einige Leute so etwas bauen. Der Trend geht ja zum Binosehen.
Weitere Fragen:
Ob man dann auch zwei 2-Zoll-Okulare verwenden könnte? Dass müsste ja bez. des Augenabstandes noch möglich sein. Aber das wird natürlich noch mal deutlich teurer.
Und: Was wäre wohl der optische Unterschied, wenn ich z.B. zwei 4-Zoll-Refraktoren (z.B. SW 100/500) zu einem solchen Doppelrohr zusammenbauen würde im Vergleich zu einem 6-Zoll-Refraktor (z.B. SW 150/750) mit Binoansatz?
Was könnt ihr dazu sagen?
Konkret meine ich dabei: Wie bastele ich zwei Fernrohrtuben zu einem Fernglas zusammen?
Schön wäre natürlich ein seitenrichtiges und nicht auf dem Kopf stehendes Bild wie bei einem Fernglas, muss aber nicht unbedingt sein.
Was braucht man dazu: Rhombusprismen oder was gibt es dafür?
Das eigentliche Problem besteht ja eigentlich nur darin, den Augenabstand zu verkleinern. Ansonsten dürfte es doch keine größeren Probleme geben, oder?
O.k., man muss natürlich die Tuben genau ausrichten, damit sie auch absolut parallel sind, aber das müsste ja machbar sein.
Welche Probleme gibt es sonst noch?
Natürlich sollte eine Vignettierung des Strahlengangs durch das okluarseitige Zubehör auf jeden Fall vermieden werden.
Und der Lichtverlust sollte durch die Umlenkung natürlich auch möglichst gering sein.
Ich befürchte fast, dass das Hauptproblem darin liegt, dass die benötigten Bauteile sehr teuer sind, ansonsten würden sich doch sicher einige Leute so etwas bauen. Der Trend geht ja zum Binosehen.
Weitere Fragen:
Ob man dann auch zwei 2-Zoll-Okulare verwenden könnte? Dass müsste ja bez. des Augenabstandes noch möglich sein. Aber das wird natürlich noch mal deutlich teurer.
Und: Was wäre wohl der optische Unterschied, wenn ich z.B. zwei 4-Zoll-Refraktoren (z.B. SW 100/500) zu einem solchen Doppelrohr zusammenbauen würde im Vergleich zu einem 6-Zoll-Refraktor (z.B. SW 150/750) mit Binoansatz?
Was könnt ihr dazu sagen?