Thomas M
Aktives Mitglied
Durch die Pandemie und den Lockdown kam ich 2020 nach fast 40 Jahren Pause wieder zur Astronomie. Ein tolles und sehr abwechslungsreiches Hobby, das viel Befriedigung, aber auch viel Frust mit sich bringen kann. Vor allem beim Fotografieren musste ich leider feststellen, dass es sehr viele mögliche Fehlerquellen gibt, die auch in schöner Wiederholung immer wieder auftreten. Und das natürlich umso mehr, wenn man sein Geraffel jedesmal nach draußen tragen, aufbauen, einrichten und danach alles wieder retour packen muss.
Mein Traum war es daher, meinen beiden Teleskopen (60mm Apo und 254mm Newton) ein ständiges Zuhause im Garten zu bauen. Mittlerweile ist die Sternwarte fertig, ich schreibe das Ganze also ausgehend vom Endzustand und freue mich, dass alles ziemlich reibungslos geklappt hat.
Hier mal zunächst der Plan und eine Seitenansicht, wie ich mir das Ganze als Rolldachhütte vorgestellt hatte:
Den Anhang 284914 betrachten
Den Anhang 284915 betrachten
Vor dem Baubeginn war die bürokratische Seite zu klären, sprich: Brauche ich eine Baugenehmigung oder nicht. Glücklicherweise konnte ich dem Bauamt mithilfe des u. geposteten Fotos überzeugend darstellen, dass meine auf 2x2 Meter Grundfläche geplante Hütte wegen der Größe des Teleskopes nicht als Aufenthaltsraum, sondern eher als Geräteschuppen einzuordnen ist. Damit war dann zum Glück die bürokratische Seite erledigt.
Den Anhang 284918 betrachten
Hier noch die Ausgangslage im Garten und ein Foto von den ersten Grabungen. Zwischen den Hochbeeten meiner Frau, dem Werkraum und der Grundstücksgrenze war gerade so viel Platz, um eine 2x2m große Hütte zu errichten.
Den Anhang 284928 betrachten
Natürlich musste die Buxhecke weichen, und auch ein Teil des Pflasters wurde entfernt.
Den Anhang 284929 betrachten
Nach dem Auskoffern folgten dann die ersten Maßnahmen zur Errichtung der Bodenplatte, aber davon mehr im nächsten Post.
Viele Grüße
Thomas
Mein Traum war es daher, meinen beiden Teleskopen (60mm Apo und 254mm Newton) ein ständiges Zuhause im Garten zu bauen. Mittlerweile ist die Sternwarte fertig, ich schreibe das Ganze also ausgehend vom Endzustand und freue mich, dass alles ziemlich reibungslos geklappt hat.
Hier mal zunächst der Plan und eine Seitenansicht, wie ich mir das Ganze als Rolldachhütte vorgestellt hatte:
Den Anhang 284914 betrachten
Den Anhang 284915 betrachten
Vor dem Baubeginn war die bürokratische Seite zu klären, sprich: Brauche ich eine Baugenehmigung oder nicht. Glücklicherweise konnte ich dem Bauamt mithilfe des u. geposteten Fotos überzeugend darstellen, dass meine auf 2x2 Meter Grundfläche geplante Hütte wegen der Größe des Teleskopes nicht als Aufenthaltsraum, sondern eher als Geräteschuppen einzuordnen ist. Damit war dann zum Glück die bürokratische Seite erledigt.
Den Anhang 284918 betrachten
Hier noch die Ausgangslage im Garten und ein Foto von den ersten Grabungen. Zwischen den Hochbeeten meiner Frau, dem Werkraum und der Grundstücksgrenze war gerade so viel Platz, um eine 2x2m große Hütte zu errichten.
Den Anhang 284928 betrachten
Natürlich musste die Buxhecke weichen, und auch ein Teil des Pflasters wurde entfernt.
Den Anhang 284929 betrachten
Nach dem Auskoffern folgten dann die ersten Maßnahmen zur Errichtung der Bodenplatte, aber davon mehr im nächsten Post.
Viele Grüße
Thomas




























