SILEX USB Device Server (DS-510)

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kimito

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Hallo Zusammen,
mal wieder ein Remote-Problem, diesmal nicht theoretisch sondern leider praktisch. Diverse threads konnten mir bisher leider nicht weiterhelfen.

Die Verbindung und Ansteuerung zwischen Montierung und Stellarium funktioniert, wenn ich einen USB-Port des SILEX DS-510 USB Device Server alleine belege.
Die Verbindung zu 2 SBIG Kameras funktioniert leider nicht. Die Kameras werden erkannt, jedoch nicht durch die verschiedenen Astro-Programme angesteuert, die Software friert ein (PHD2, SequenceGenereatorPro, CCDOps, CCDsoft).
Der SILEX Server hat 2 USB-Ports, jedoh alle Konstellationen -Geräte alleine, mehrere mit und ohne USB-HUB- habe ich bereits ausprobiert.

Folgende Konstellation habe ich:

1. G11-Mont. - seriell-usb - SILEX
2. SBIG STF-8300+Filterrad - SILEX
3. SBIG ST-i Autoguider - SILEX

SILEX - NETZWERKKABEL (Wand OG) - (Wand KG) - Netzwerkkabel - ROUTER - DLAN/ WLAN - WLAN/PC (ohne LAN-Port)

Bewußt habe ich den Aufbau über LAN gewählt, nur die letzte Strecke (zum PC) über WLAN.

Vielleicht kann mir jemand helfen, idealerweise jemand der auch mit USB Device Server arbeitet (Fuchur78, astro_ebi, Michel_Saturn oder auch andere natürlich)?
Gibt es irgendwelche zusätzlichen Einstellungen? Ist meine "Konstellation" falsch?

Zuvor hatte ich alle Geräte an einem USB-HUB mit >5m Verlängerung direkt am Rechner, alle 3 Astro-Komponenten haben funktioniert.

Danke im Voraus!

Gruß, In-Se
 
Hallo,

auf die Schnelle: das wird ein Problem bleiben. Ich nutze den DS-510 so wie Du, habe eine Focuser, Stickstation, QSI690 daran hängen. Das funktioniert. Eine Nikon D7000, die Atik CAM, eine Nexstar funktioniert nicht. Gleiches Verhalten: Ich sehe die Camera, aber kann Sie nicht nutzen. Bin bei der Atik bis zur Remote Diagnose durch ATIK gegangen, leider ohne erfolg. Das liegt wahrscheinlich an der nicht 100%igen Umsetzung des USB Protokolls im Device Server. Hier ist USB einfach nicht standarisiert genug.

Michel
 
Danke für die klare Antwort!
Hat jemand anderes mit den WLAN- USB Device Servern bessere Erfahrungen gemacht? Insbesondere mit CCD-Kameras?
Ich habe noch die Möglichkeit, den Silex DS-510 regulär umzutauschen. Natürlich möchte ich aber nicht den "blinden Affen" gegen den "tauben Affen" tauschen :).

Gruß, in-se
 
Karl,

wenn Du die Chance hast den noch zu tauschen, tausche ihn. Ich verfolge seit Jahren hier die Threads, wenn es um Remote und unter anderem USB Device Server geht. In jedem Thread wird i.d.R. von erfahrenen Leuten empfohlen lieber ein Rechner oder ein Notebook am Telskop zu benutzen und mit einem zweiten darauf zuzugreifen. Das ist nicht mal viel teurer und immer wieder erlebe ich, dass die Leute dann doch den Versuch über den USB Device Server gehen und scheitern. Die Gründe bleiben mir bis heute verborgen, da ich in der PC-Laptop Variante deutlich flexibler bin.
Ich habe seit ungefähr 5 Jahren ein kleinen MiniComputer (Zotac zbox) am Teleskop stehen und gehe entweder über WLAN (Teleskoptreffen) oder LAN (stationär Dachterrasse) auf den Rechner per Teamviewer. Alles funktioniert reibungslos. Egal ob guidecam, zwei ccds inl zwei Filterräder oder Montierungssteuerung.

Viel Erfolg und viele Grüße
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Tom,
ernüchternde aber auch klare Aussage. Danke dafür.
Naja, warum keinen teamviewer-gesteuerten Rechner direkt am Equioment?
Ich habe mich mal (sehr viel) früher mit PC-HARDWARE-Zusammenbau beschäftigt. Vor der internet-zeit...seither nicht mehr. D.h. ich müsste mich einarbeiten, welches barebone (?) System für astro-zwecke das beste Preis-Leistungs-Verhaeltnis bietet aber auch zukunftssicher ist. USB3.0 bei meinem Astro-Equipment, ja/nein? Wie gut ist das WLAN? Wieviel SSD-Speicher? Welchen Prozessor? Arbeitsspeicher extra und wenn ja wieviel? Wie startet man überhaupt so einen Rechner ohne angeschlossenen bildschirm? Wann kommt teamviewer zum Einsatz?
Und...hab' gerade einen thread ueber schädliche Kälte oder Feuchtigkeit (oder wars doch die Kälte?) gelesen.
Der Gedanke ist schon charmant, den Steuerungs-PC direkt an die teleskop-saeule zu Pappen aber bei 365 Tagen im Jahr, kann das unter einer Teleskopplane (oben dicht, unten gelüftet: telegizmo) gutgehen?
Eine am hausnetzwerk integrierte terabyte-festplatte wäre vorhanden.

Oder doch lieber usb-hub am Teleskop und Verlängerung ins haus...?

An alle mit funktionierendem usb server...wenn es euch gibt: habt ihr etwas modifiziert? Bei wem läufts?

Gruß und danke fürs Teilhaben!
In-Se (Not Karl)
 
Hallo,

ich nutze zwar auch so ein Gerät (DS-300WAN), werde dir aber leider nicht helfen können. Derzeit habe ich nur die CCD dran. Das funktioniert klaglos. Aber das tut es bei dir ja offensichtlich auch. Der Lodestar ist noch nicht geordert und über motorisierte Focuser verfüge ich nicht.

Gruß

Daniel
 
Hallo In-Se,

Welche Konfiguration ist natürlich eine sehr individuelle Geschichte, aber mit einer SSD bist Du schon mal gut dabei, weil die nicht einfrieren kann im Winter. Ich habe 4GB Arbeitsspeicher und einen Intel Dual core mit 1,5 Ghz. Also aus heutiger Sicht eher schon recht geruhsam. Für meine Anwendungen reicht das locker. Ich habe immer Teamviewer, MaximDL 5.24 Autoslew und Focusmax3 laufen. Manchmal auch noch Thesky6 funktioniert reibungslos. Aber wie gesagt da hat jeder andere Anforderungen.
Einige haben ja die komplette Steuerung schon auf einem MiniPC Stick mit 2GB und 32GB eMMC realisiert.

Ich glaube schwierig wird es er wenn mit hohen Frameraten Planeten aufgenommen werden, da sind die Anforderung an die Hardware Datendurchsatz, USB, etc. wichtiger.

Was den Start des MiniPC ohne Monitor angeht. Verhält es sich bei mir so, dass ich die Zbox nano im BIOS so konfiguriert habe, dass sie automatisch hochfährt, so bald sie Strom bekommt. Das können nicht alle, oder zumindest damals konnten es nicht alle. Also drauf achten.
Teamviewer kann ebenso konfiguriert werden, dass er bei Systemstart gestartet wird und den Fernzugriff erlaubt.
Ich verwende dabei in den Netzwerkeinstellungen eine feste IP-Adresse, so dass ich dann in meiner Wohnung, ca. nach 1-2 Minuten, ohne Umweg über das Internet, nach einschalten der IP-Steckdose auf den Astrorechner zugreifen kann. Selbst der erweiterte Desktop über zwei Monitor funktioniert, obwohl draußen gar kein Monitor angeschlossen ist.

Sollte ich direkt am Teleskop was einstellen müssen z.B. ich möchte händisch fokussieren, nehme ich mein Android Tablett oder mein Smartphone mit raus auf denen ebenfalls Teamviewer läuft.

Ich hoffe das hilft Dir ein bisschen weiter.

Viele Grüße
 
Hallo In-Se,

sorry ich habe es jetzt erst gelesen. :smiley63:

Die Frage ist aber einfach zu beantworten. Der WLAN Durchsatz (je USB 2.0 Port bis 480Mbit/s) reicht nicht aus, denn der Engpass beim Silex ist immer die Summe der USB-Geräte und deren Bandbreite. Das hatte ich an anderer Stelle (LINK) schon einmal erklärt. Ein Tausch des DS 510 würde dir auch keine Verbesserung bringen.

Abhilfe soll der neue Silex DS520AN schaffen, der soll dann auch N-Draft machen. Zu Testzwecken ist das Ding aber noch nicht verfügbar.
Ansonsten wäre der lokale PC natürlich eine gute Alternative oder eben über die funktionierende Lan-Verbindung arbeiten.

LG
Eberhard
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Mein Setup arbeitet im Remote-Betrieb mit einem ASUS AC-2400Gigabit Router und Silex ds-600 2Port-USB-Gigabit-Netzwerkserver sowie Netgear A6210 USB3.0 WiFi-Adapter am Notebook.
Der normale LAN-Port schafft ja nur 100Mbits/s. Das ist der Flaschenhals. Ich erreiche mit meiner Konfiguration von meinem Balkon in die Wohnung ca. 800Mbit/s drahtlos! Jeder der beiden USB-Ports(2.0,3.0)lässt sich durch einen Hub erweitern.
CCD-Kameras übertragen ihre Daten z.T. isochron, was nicht jeder USB-Netzwerkserver kann.
Angeschlossen habe ich einen Eigenbau-USB/ASCOM-Stepmotorfokussierer, eine Wetterstation für die Montierung, eine Canon-EOS500da und eine QHY23 CCD-Kamera mit Filterrad.
Auch die WLAN-Steuerung der Montierung über einen ASCOM-Treiber und MaximDL 5.24 arbeitet in dieser Konfiguration problemlos.
CS und guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Dietmar
 
Hallo Dietmar,
sehr schönen für's Teilen deiner Erfahrung!
Du hast natürlich den Engpass auf der Router-Seite beseitigt, denn der Silex DS 600 ist wie der 510 am Gbit Netzwerk (Kabel) angeschlossen und hat keine direkte WLAN Kopplung. Das läuft auch bei mir mit dem DS510, einem nachgerüsteten, internen MiniPCIe Wireless-AC Adapter (5 Ghz: 867 MB/s) im Aspire M und dem Fritz 7490 (5Ghz AC Draft) Router. Der ist bei mir auch direkt in der Montierung verbaut.
Der DS 600 soll dann auch die theoretischen 5.000 MBit/s (5 GBit/s ! bzw. 640 MByte/s) auf der Superspeed USB 3.0 schaffen; wie Silex die Datenrate durch das 1 Gbit/s Netzwerk (Kabel) bekommen soll ist mir jedoch schleierhaft? Den Durchsatz schaffen eigentlich nur Lichtleiter...

Mit den besten Wünschen für ein schönes, gesundes, neues Jahr!

LG
Eberhard
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

aus meiner Sicht und diversen Tests / Fehlersuchen und Debugging auf der USB Seite ist das Problem nicht der Datendurchsatz per se, sondern wohl die fehlende Unterstützung einiger "Sonderprotokollanteile" bzw. deren nicht robust genug umgesetzte Lösung auf den Silex Server (auch wenn die schon viel können).

Grüsse

Michel
 
Hallo Michel!

Der Silex USB Server verfügt über einen ARM9 Prozessor mit On Board Gigabit Schnittstelle und physikalischem EHCI Interface des High Speed USB Host Controllers im ARM9. Diese Schnittstelle macht vollständige USB 2.0, und das auch Isochronen USB Geräten. Silex hat ein eigenes, Linux ähnliches embedded OS im USB Server, SDK's sind verschieden Systeme verfügbar.
Beim PC kommuniziert der SX Vitual Link dabei über UDP/IP mit der GBit-Ethernet und kontrolliert über SXUPTP.SYS die TCP/IP Flusskontrolle zum USB Control-Layer. Ist der USB Device Driver sauber aufgesetzt, wird der USB Server mit dem ARM 9 (als Embeded System) das auch sauber verarbeiten, das USB 2.0 Protokoll ist bis zur Physik vollständig umgesetzt.

Deine angesprochenen "Sonderprotokollanteile" kann ich dabei nicht nachvollziehen.


Das du z.B. mit der Nikon D7000 Probleme hast, liegt an der mangelden Flußkontolle der (Windows)USB-Driver mit der Applikation. Mit einem Mac läuft die Nikon sogar am SX3000GB und Bildübertragung. Nachteil der Nikon D7000 ist, das sie im Fullspeed ohne Rücksicht auf andere Devices übertragt. Wenn Handshakes dabei am Device verloren gehen, was bei allen USB Devices vorkommt, wird es nicht sauber behandelt. Folge, die Applikation steht. Richtig wäre die Flußkontolle mit langsamerer Übertragung und Handshake im TCP Stack wie üblicherweise beim Mac in den Applikationen und im USB Driver für die Nikon praktiziert. Beim USB Server ist das Problem im TCP Netzwerkprotokoll auf der Device-Seite gelöst, indem jedes Paket eine eindeutige Nummer erhält.
LG
Eberhard
 
Hallo Eberhard,

danke für die Klärung. Macht absolut Sinn. Leider muß ich dann feststellen, das viele USB Treiber (sowohl beim MAC, habe auch einen) wohl nicht ganz optimal gemacht sind. Ich bekomme neben der Nikon auf keine ATIK (GP) oder einen Neximage 5 zum laufen. Wenn es da eine Lösung gibt (bei der ATIK hatte ich sogar per Teamviewer Remote Service von ATIK aus England) wäre ich super froh.

Michel
 
Hallo liebe Leute,
vielen Dank für die reichliche Teilhabe an meinem Thema. Leider muß ich gestehen, daß ich bei den vielen LAN-Begriffen nicht mehr mitkomme...macht aber nix.

Ich denke, daß ich zunächst weiter über USB gehe:
Montierung / CCD / Autoguider - USB-HUB - (Balkontür - Quetsch :confused:) - PC
bzw.
Mont. / CCD / Autoguider - USB-Hub - Buchse(Balkon) - Buchse (Zimmer) - PC

Vielleicht guck ich mir auch mal hier im Forum eine Mini-PC-Konfiguration ab.
...Wer macht denn so etwas mit einem PC-Stick?! Und wo finde ich denn Konfigurationsbeispiele?

Liebe GRüße!
In-Se
 
Hallo zusammen,

die wirklich einzige funktionierende Sache ist Teamviewer oder VNC. Das bedeutet: Astrolaptop draussen, den Rest schaut man sich von drinnen per WLAN mit Teamviewer an.
Das geht mit einem weiteren PC, Tablet, IPAD oder Handy.

Der Rest mit Wireless-USB funktioniert leider nicht.

Bitte beachten, USB-Kabel haben eine Maximallänge, gerade bei Kameras zum Teil nur 1,8 m. Da GRUNDSÄTZLICH mit aktiven Hubs arbeiten, sonst geht das schief. Bei USB-3 gibt es weitere Restriktionen, aber es gibt da aktive Repeater, die auch mit CCD's etc so klar kommen, das bei der Datenübertragung keine Probleme entstehen.

Liebe Grüße
Peter
 
da stellt sich mir noch eine (PC-) Frage:
Ich habe noch ein Notebook mit dem veralteten und nicht mehr update-fähigen Windows XP. Ist es bedenklich, diesen Rechner über das heimische WLAN mit Teamviewer über Internet zu steuern?
(HAb' ich ides richtig ausgedrückt?)
Gruß, in-se
 
Hallo In-se,

Du kannst mit Teamviewer Deinen XP-Rechner über seine IP Adresse im heimischen Netzwerk direkt erreichen,
dann unterliegst Du auch nicht der zeitlichen Beschränkung, wie sonst übers Internet.
Also als Partner-ID die IP Adresse eingeben.

Gruss, Peter
 
Hallo In-Se,

Zitat von karl2000:
Vielleicht guck ich mir auch mal hier im Forum eine Mini-PC-Konfiguration ab.
...Wer macht denn so etwas mit einem PC-Stick?! Und wo finde ich denn Konfigurationsbeispiele?

Liebe GRüße!
In-Se

mit einem PC-Stick würde ich nicht erst anfangen.
Da braucht es noch einen USB-Hub und meistens einen Router um einen WiFi Hotspot einzurichten.
Ich habe mich für einen Mini-PC (Beelink BT7) entschieden und mit Klettband direkt an der Montierung angebracht.
Da gibt es keine Stolpergefahr durch Kabelsalat und der Stromverbrauch des Mini-Pc mit ca 5W ist für den Feldeinsatz sehr gering.
Da man keinen Monitor hat muss der Mini-PC so eingerichtet werden, das er automatisch zur Benutzeroberfläche wechselt den Wifi Hotspot und TamVewer startet.
Damit wird mein gesamtes Setup betrieben und per Laptop, Tablet oder Smartphone gesteuert.
Hier noch ein Bild des Aufbaus.

VG Cl.-D.
 

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Zitat von Peter_O:
Hallo In-se,

Du kannst mit Teamviewer Deinen XP-Rechner über seine IP Adresse im heimischen Netzwerk direkt erreichen,
dann unterliegst Du auch nicht der zeitlichen Beschränkung, wie sonst übers Internet.
Also als Partner-ID die IP Adresse eingeben.

Gruss, Peter


Hallo Peter,
Die Einstellung mit direkteingabe d IP kenne ich gar nicht, lässt sich aber herausfinden.
Meine Frage war vielmehr, ob es mit Windows XP, welches seitens Microsoft nicht mehr unterstützt wird, sicherheitsbedenken gibt, wenn ich das System in meinem heimnetzwerk nutze. Diese ist zwar regulär nach heutigem Standard geschützt, der XP-Rechner selbst aber doch evtl. nicht (? Eintrittspforte oder wirt für böse Sachen aus d internet ?)


Das Beispiel mit dem mini-PC direkt an d montierung gefällt mir sehr gut, Claus-Dieter!

Danke Euch!
Gruß, in-se
 
Re: Remote-Thema: Mini-PC-Konfiguration / SILEX USB-Server

Zu Deiner Frage mit den Sicherheitsbedenken mit XP: solange Du Dich in Deinem privaten Netz bewegst, bist Du halbwegs sicher. Öffentliche WLANs würde ich eher meiden.

Wenn Du aber sichergehen willst - auch wegen der Unterstützung von neuen Treibern: für ein paar Euro bekommst Du Windows 7 Professional Lizenzen bei eBay. Nimm die Professional-Version, denn die unterstützt Remote Desktop.

VG
Wolfgang
 
Re: Remote-Thema: Mini-PC-Konfiguration / SILEX USB-Server

win7 oder win10-lizenzen (product keys) für unter €10.-, z.b. bei Amazon. Kann das sein?
 
Re: Remote-Thema: Mini-PC-Konfiguration / SILEX USB-Server

Kann man sehen we man will. Ich habe 2 dieser Lizenzen bei Amazon für Win10 Pro gekauft und die Aktivierung über den Microsoft Telefonserver war problemlos....
 
Re: Remote-Thema: Mini-PC-Konfiguration / SILEX USB-Server

Hallo In-Se

Böse Sachen aus dem Internet können auch mit neuen PC zu schlagen ;-) Aber die Performance des Rechners wird wohl eher der Knackpunkt sein (sofern er auch in die Jahre gekommen ist). Am besten neu Aufsetzen und dann nix installieren, dass Performance frisst (mit "msconfig" kontrollieren und die Dienste deinstallieren/deaktivieren).

Als Remote Software nutze ich Anydesk (und UltraVNC als Backup), da mir der TeamViewer zu überladen ist für einen Remotezugriff im lokalen Netzwerk.

Auch ich habe seit ein paar Wochen einen Lenovo All-in-One PC mit Rohrschellen direkt am Stativ befestigt und habe nun keinen Kabelsalat mehr und auch noch eine erweiterte Ablage. Soweit bin ich zufrieden bis auf die leichte Verzögerung beim Fokussieren via APT, aber das bekomme ich auch noch in den Griff ;-)

Grüsse, David

Link zur Grafik: http://kreis3.dyndns.org/forumpics/lenovobox_front.JPG
Link zur Grafik: http://kreis3.dyndns.org/forumpics/lenovobox_top.JPG

 
Re: Remote-Thema: Mini-PC-Konfiguration / SILEX USB-Server

Ja herrlich sieht das aus. Super-Ordnung!
Mir würde auch so etwas vorschweben oder das Elektro-Equipment auf das TEleskop auf einer Losmandy-Platte aufzusatteln.
Ganz recht, der Rechner, den ich noch habe, ist recht betagt und wird insofern einer win7-update-Diagnose unterzogen.

danke zu den Anmerkungen für's betriebssystem weiter oben.
Win XP werde ich besser bleiben lassen.

Gruß, In-Se
 
Re: Remote-Thema: Mini-PC-Konfiguration / SILEX USB-Server

Ich würde dir wirklich empfehlen einen Rechner zu verwenden, der nicht älter als 5 - 8 Jahre ist (je nach Prozessor) - Ansonsten ist Frust vorprogrammiert und zudem steigen/ändern sich die Anforderungen oder deine Wünsche an das System vermutlich über die nächsten Jahre. Ich hatte am Anfang auch einen uralten Dell, der mich Nerven kostet und schliesslich in die Tonne flog...
 
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