pem.fue
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Hallo zusammen,
heute Abend habe ich die Zeit genutzt, in der ich auf eine höhere Stellung des Jupiter am Himmel gewartet habe, um Sirius A und B aufzulösen.
Das ist allgemein ein schwieriges Unterfangen, weil die beiden Komponenten sehr unterschiedlich hell sind.
Ich habe dazu mein Celstron 9,25 Edge HD mit 2395mm Brennweite an der ASI1600MM (Pixel-Size 3.8µ) mit UV Filter auf AM5 benutzt und das ganze mit ASIAir gesteuert.
Der Helligkeitsunterschied wird aber im UV kleiner, das liegt an der Physik der beiden Sterne. Deshalb habe ich den Baader Venus-Filter (nahes UV) genommen, und es damit probiert. Leider habe versäumt, eine Vollbild Aufnahme mit der ASI1600MM zu machen, um ein Plate-Solve zu machen, um die Drehung der Kamera zu ermitteln. Das hätte geholfen, die Position von B im Bild zu bestimmen.
Der helle Sirius A überstrahlt natürlich das Bild und ist vollkommen in der Sättigung. Auf der links-unten Seite ist die Komponente B zu erkennen. Um sicher zu sein, habe ich den Abstand zwischen beiden vermessen:
Die beiden roten Punkte bestimmen die Position von A und B (nicht genau getroffen).
Der Abstand zwischen beiden beträgt demnach 34.6 Pixel = sqrt((137.42-123.5)**2 + (98.81-130.5)**2).
Daraus lässt sich der Abstand in Bogensekunden berechnen: 3.8µ / 2395mm * 206.3 * 34.6 = 11.3".
Das stimmt sehr gut mit dem theoretischen Weert von 11.1" für 2026 überein. (Quelle Google-Gemini)

Das ist die Bahn von B um A. Glücklicherweise befindet sich B gerade im Apastron seiner Bahn um A.
Gruß,
Peter
heute Abend habe ich die Zeit genutzt, in der ich auf eine höhere Stellung des Jupiter am Himmel gewartet habe, um Sirius A und B aufzulösen.
Das ist allgemein ein schwieriges Unterfangen, weil die beiden Komponenten sehr unterschiedlich hell sind.
Ich habe dazu mein Celstron 9,25 Edge HD mit 2395mm Brennweite an der ASI1600MM (Pixel-Size 3.8µ) mit UV Filter auf AM5 benutzt und das ganze mit ASIAir gesteuert.
Der Helligkeitsunterschied wird aber im UV kleiner, das liegt an der Physik der beiden Sterne. Deshalb habe ich den Baader Venus-Filter (nahes UV) genommen, und es damit probiert. Leider habe versäumt, eine Vollbild Aufnahme mit der ASI1600MM zu machen, um ein Plate-Solve zu machen, um die Drehung der Kamera zu ermitteln. Das hätte geholfen, die Position von B im Bild zu bestimmen.
Der helle Sirius A überstrahlt natürlich das Bild und ist vollkommen in der Sättigung. Auf der links-unten Seite ist die Komponente B zu erkennen. Um sicher zu sein, habe ich den Abstand zwischen beiden vermessen:
Die beiden roten Punkte bestimmen die Position von A und B (nicht genau getroffen).
Der Abstand zwischen beiden beträgt demnach 34.6 Pixel = sqrt((137.42-123.5)**2 + (98.81-130.5)**2).
Daraus lässt sich der Abstand in Bogensekunden berechnen: 3.8µ / 2395mm * 206.3 * 34.6 = 11.3".
Das stimmt sehr gut mit dem theoretischen Weert von 11.1" für 2026 überein. (Quelle Google-Gemini)

Das ist die Bahn von B um A. Glücklicherweise befindet sich B gerade im Apastron seiner Bahn um A.
Gruß,
Peter
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