Skywatcher Star Adventurer - Nachführprobleme

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Ehemaliges Mitglied

Hallöchen zusammen, :)

kürzlich wurde meine Omegon LX3 Mini Track von einer Skywatcher Star Adventurer mit sämtlichem Zubehör abgelöst. Mit der LX3 hatte ich immer sehr positive Resultate auch mit Brennweiten bis 200mm konnte ich vornehmlich 30-60 sek. Belichten, und hatte dennoch schöne Runde Sterne. Mit der SA schaffe ich das nicht. Ich bin stellenweise 30-45min damit beschäftigt alle Parameter penibel genau zu kontrollieren, Polar Alignement, Ausrichtung, Balance der Kamera mit Gegengewicht.. einfach alles. Trotz der ganzen Bemühungen schaffe ich es nicht, mit der SA und einem 200mm Canon Objektiv Belichtungen Jenseits der 20-25 Sek. zu machen :confused: Bei allen meinen Aufnahmen die ich mit 30 sek Belichtet habe, sind die Sterne zu eiern geworden.

Hat jemand vielleicht das gleiche Problem gehabt und hat eine Lösung für mich? Was könnte ich noch versuchen um das Problem zu beheben?
Ich habe bereits eine Menge davon gelesen, dass bei einigen Nutzern Belichtungen von 1-2 min ohne guiding möglich sind.. und das ebenfalls mit 200mm aufwärts..
Andere erzählen von ähnlichen Phänomenen wie ich :cautious:


Meine Ausrüstung:
Skywatcher SA (alles an Zubehör)
Canon EOS 700Da
Canon EF 70-200 f.4
Cayer BV 30L Stativ

Ich würde mich über Hilfe sehr freuen.

Liebe Grüße
Philip :)


EDIT:/ Was ich noch nicht versucht habe, ist die Kamera direkt zu montieren. Ohne Gegengewicht und L-Schiene.
Ich werde bei nächster Gelegenheit mal die Kamera nur auf einem Kugelkopf nahe der Achse Montieren um zu sehen wie dann die Resultate sind.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Kleines Update. Ich habe gestern die SA ohne L-Schiene und Gegengewicht getestet. Habe sehr gründlich eingenirdet und die justage des Polsucher kontrolliert. Alles in Ordnung!

Das Resultat: bei 30 sekunden Belichtung selbst in der Bild Mitte bei f5, 6 und 200mm Brennweite, eiersterne! ??

Jemand noch eine Idee??

Liebe grüsse
 
Oh was mir noch einfällt: das Motiv wandert über Stunden bei 30 sekunden nicht aus der Bildmitte. Trotzdem eiersterne ?
 
Heute Abend soll der Himmel wieder klar sein. Ich werde mal schauen ob bei der justage eventuell die Libelle an der Polhöhenwiege das Problem ist. Habe mir einen stativkopf besorgt mit einer Libelle, die einen ziemlich präzisen Eindruck macht. Weiter werde ich noch versuchen das Stativ ganz nach unten zu stellen um auch Fehler auszuschließen die durch Wind oder ähnliches entstehen.

Meine alleinunterhaltung gefällt mir sehr gut ? falls doch noch jemand eine Idee hat was ich noch versuchen kann, gerne melden
 
Hallo Phillip.

Alleinunterhaltung sind immer blöd für einen selbst.
Aber anderen kann sie dennoch helfen.

Zu deinem Problem kann ich nicht viel sagen.
Nur allgemein übliche Tips.
Hast du nur über die Montierung eingenordet, oder hast du auch Mal eingescheinert?
Denn in Bildmitte bleiben und exakt nachfühlen sind 2 paar Schuhe.
Das geht auch über die Kamera.
Gitternetzlinien einschalten. Display auf 10x vergrößern bei max. Brennweite.

Wenn dir einscheinern unbekannt ist,
Dazu gibt's viele deutsche Anleitungen im
Netz.

Stativstabilität ist sehr wichtig.
Momentan ist der Wind Recht böhig.
Ein Gewicht am Mittelpunkt des Beinkreuzes kann ein paar Schwingungen dämpfen.
Wenn möglich, so wenig wie möglich ausziehen. Egal ob Beine oder Hals.

Gruß
Markus
 
Philip, schau mal, ob du die richtige Nachführgeschwindigkeit eingestellt hast.

Mach mal eine Aufnahme mit Nachführung und eine ohne und vergleich die Bilder.
200mm 30 Sekunden und ein "bisschen" Nachgeführt sind eigentlich kein Hexenwerk.

@Markus: Hast Du schon einmal "eingescheinert"? Mit der Star Adventurer wird das wohl nichts werden und wenn doch, steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Der eingebaute Polsucher sollte in den allermeisten Fällen reichen.

CS *entfernt*
 
Hallo Philip,
verwendest du einen Stativ-Haltering an deinem 70-200/4, oder montierst du die Camera an der Stativschraube? Weil das Tele-Zoom nochmal einen Hebel ausübt, den man nicht über längere Zeit korrigieren kann.
An meiner SAmini (sicher noch mehr Wackeldackel als deine SA), stelle ich mit dem Gegengewicht eine kleine Imbalance ein, nach dem Sart und auch nach Dithern ausreichend lange warten, damit die Schnecke wieder Kontakt hat, evtl. Spiegelvorauslösung = Liveview (heizt leider den Chip zusätzlich auf) oder EOS mit externer SW ansteuern.

Damit erreiche ich zumindest gleichförmig ovaläre Sterne bei längerer Belichtung, was mMn an ungenügender Einnordung liegt, aber zumind. sind unschöne 'Zacken' an den Sternen (meist) weg.
Zeichnet ja auch wirklich gut dieses Objektiv über den gesamten BW-Bereich. :)

CS, Woody
 
Hallo Leute! Vielen Dank für die Kommentare. Ich klapper sie mal nach und nach ab. Eines vorweg: Die Libelle an der Polhöhenwiege Scheint nicht das Problem zu sein. Andere Libellen und kleine Wasserwagen bestätigen die ordnungsgemäße funktionstüchtigkeit der an der Sa befindlichen.


Hallo Phillip.

Alleinunterhaltung sind immer blöd für einen selbst.
Aber anderen kann sie dennoch helfen.

Zu deinem Problem kann ich nicht viel sagen.
Nur allgemein übliche Tips.
Hast du nur über die Montierung eingenordet, oder hast du auch Mal eingescheinert?
Denn in Bildmitte bleiben und exakt nachfühlen sind 2 paar Schuhe.
Das geht auch über die Kamera.
Gitternetzlinien einschalten. Display auf 10x vergrößern bei max. Brennweite.

Wenn dir einscheinern unbekannt ist,
Dazu gibt's viele deutsche Anleitungen im
Netz.

Stativstabilität ist sehr wichtig.
Momentan ist der Wind Recht böhig.
Ein Gewicht am Mittelpunkt des Beinkreuzes kann ein paar Schwingungen dämpfen.
Wenn möglich, so wenig wie möglich ausziehen. Egal ob Beine oder Hals.

Gruß
Markus

Hey Markus, danke für deine Nachricht!
Natürlich schreibe ich weiter fleissig meine Erfahrungen auf, wohl mit dem Gedanken, dass sie vielleicht jemandem helfen könnten.

Scheinern habe ich ehrlich gesagt noch nicht gemacht und diesbezüglich eben auch nicht probiert. Ich glaube fest daran, auch wenn es eine Reisemontierung ist, das die "einfache" Kochab Methode genügen muss um bei 200mm über die 30 sekunden bilichtung hinauszukommen.
Das Stativ wir selbstverständlich beim nächsten Versuch ganz nach unten gestellt und entsprechend beschwert.
Danke dir!!

Philip, schau mal, ob du die richtige Nachführgeschwindigkeit eingestellt hast.

Mach mal eine Aufnahme mit Nachführung und eine ohne und vergleich die Bilder.
200mm 30 Sekunden und ein "bisschen" Nachgeführt sind eigentlich kein Hexenwerk.

@Markus: Hast Du schon einmal "eingescheinert"? Mit der Star Adventurer wird das wohl nichts werden und wenn doch, steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Der eingebaute Polsucher sollte in den allermeisten Fällen reichen.

CS Bernd

Hey Bernd! Danke für deine Meldung :)

Richtige Nachführgeschwindigkeit? Ich habe den Stern auf der SA gewählt. Das müsste meines Wissens nach stimmen. Kann man die evtl. Sogar manuell anpassen?
Hexenwerk scheint es für mich tatsächlich zu werden... Ich kam sogar auf die Idee zu testen ob ich den richtigen Stern im Polsucher habe... Macht einen verrückt das ganze :(
Hallo Philip,
verwendest du einen Stativ-Haltering an deinem 70-200/4, oder montierst du die Camera an der Stativschraube? Weil das Tele-Zoom nochmal einen Hebel ausübt, den man nicht über längere Zeit korrigieren kann.
An meiner SAmini (sicher noch mehr Wackeldackel als deine SA), stelle ich mit dem Gegengewicht eine kleine Imbalance ein, nach dem Sart und auch nach Dithern ausreichend lange warten, damit die Schnecke wieder Kontakt hat, evtl. Spiegelvorauslösung = Liveview (heizt leider den Chip zusätzlich auf) oder EOS mit externer SW ansteuern.

Damit erreiche ich zumindest gleichförmig ovaläre Sterne bei längerer Belichtung, was mMn an ungenügender Einnordung liegt, aber zumind. sind unschöne 'Zacken' an den Sternen (meist) weg.
Zeichnet ja auch wirklich gut dieses Objektiv über den gesamten BW-Bereich. :)

CS, Woody

Hey Woody :) danke für die Hilfe!

Bei meinem ersten test habe ich tatsächlich keinen Ring verwendet. Als ich dann nach und nach auf Fehlersuche gegangen bin, habe ich natürlich den Ring am objektiv nachgerüstet und verwende den seitdem auch.
Wie genau meinst du das mit der imbalance?
Die Bilder sind durchweg, also lange nach dem Start mit eiersternen versehen. An dem Griff der Schnecke (so nenne ich es mal) sollte das eigentlich nicht liegen.
Trotzdem erstmal vielen Dank!!



Ungeachtet dessen kann ich soweit ich glaube, die Kamera selber und das objektiv ausschließen. Noch einen Tag bevor ich die SA bekommen habe könnte ich mit einer kleinen Lx3 prima 60 Sekunden auf 200mm belichten. Und das mit runden Sternen :( sollte es tatsächlich sein das meine SA nicht in Ordnung ist?? Oder ist die Nachführgenauigkeit einfach schlechter als bei den anderen kleinen?

Liebe grüsse und an alle vielen Dank!! :)
 
Kleines Update:

OH wow ich habe einen sehr interessanten Artikel gelesen, wo viele User den selben Fehler beschreiben wie ich. Ein netter Herr hat offensichtlich die Lösung geboten.

Die sehr akriebischen und sicherheitsbewussten Menschen drehen den sogenannten "clutch Knob" also die Befestigung für die RA Achse zu fest an... Resultat soll wohl sein das die Nachführung nicht mehr vernünftig funktioniert. Macht für mich Sinn.. Ich Dreh das teil schon ordentlich fest zu... Ich werde es heute abend testen und berichten :)
 
So ich habe wieder etwas herausfinden können. Tatsächlich scheint es der Clutch Knob gewesen zu sein. Bei erster eher ungenauer Einnordung habe ich bereits 120 Sekunden bei 200mm mit guten runden Sternen bekommen. An den Ecken kann man noch kleine Eier sehen, die ich aber denke ich mit präziserer Justage in den Griff bekomme. :love:

Auch wenn ich mich geärgert habe, hat es irgendwie Spaß gemacht den Fehler (meine Dummheit) zu finden :D
Wenn Ich Ergebnisse in Form von Bildern habe werde ich mal einige Vor- und Nachher Bilder posten.


Danke euch allen für eure tolle Hilfe!!
Grüße
Philip
 
Hallo zusammen.

Ich habe mir für den nächsten klären Abend vorgenommen eine ordentlich justage vorzunehmen und auch die Balance zwischen Kamera und Gegengewicht auf der Dec Achse zu berücksichtigen. Bisher hatte ich das nie beachtet aber man soll scheinbar ein leichtes Ungleichgewicht in Richtung Osten der montieren vornehmen um die Mechanik der Montierung und nachführung so unter Spannung zu bringen, dass sie richtig greift und dadurch gleichmäßiger und präziser führt. Kann das jemand bestätigen??

Mal sehen ob mich das noch weiter nach vorne bringt.

Liebe grüsse an alle und einen schönen klaren Abend wünsche ich
Philip
 
aber man soll scheinbar ein leichtes Ungleichgewicht in Richtung Osten der montieren vornehmen um die Mechanik der Montierung und nachführung so unter Spannung zu bringen, dass sie richtig greift und dadurch gleichmäßiger und präziser führt. Kann das jemand bestätigen??

Das ist korrekt.
Jedes Getriebe hat ein Spiel zwischen den Zähnen. Egel wie klein das auch sein mag.

Hast du exakt austarriert, kommt es so zu einem ständigen Wechselspiel zwischen Zahnflankenkontakt und Zahnflankenspiel.
Dein Motor stupst quasie das Getriebe immer nur dann weiter an, wenn das Zahnspiel aufhört.

Gibst du ein minimales Übergewicht auf das Getriebe, liegen die Zahnflanken immer in nutzrichtung an und haben dadurch immer Kontakt.

Vergleichbar ist das mit einem Einkaufswagen.
Du stubst ihn in der Ebene an und er rollt ein paar Meter bis zum nächsten stubser.
Dadurch hast du eine ungleichmäßige Geschwindigkeit.
Schiebst du den Wagen eine leichte Steigung rauf hast du Dauerkontakt beim schieben und dafür eine konstante Geschwindigkeit.

Durch das Ungleichgewicht an der Montierung, schiebt der Motor quasie deine Optik dauerhaft Bergauf.

Gruß
Markus
 
Das ist korrekt.
Jedes Getriebe hat ein Spiel zwischen den Zähnen. Egel wie klein das auch sein mag.

Hast du exakt austarriert, kommt es so zu einem ständigen Wechselspiel zwischen Zahnflankenkontakt und Zahnflankenspiel.
Dein Motor stupst quasie das Getriebe immer nur dann weiter an, wenn das Zahnspiel aufhört.

Gibst du ein minimales Übergewicht auf das Getriebe, liegen die Zahnflanken immer in nutzrichtung an und haben dadurch immer Kontakt.

Vergleichbar ist das mit einem Einkaufswagen.
Du stubst ihn in der Ebene an und er rollt ein paar Meter bis zum nächsten stubser.
Dadurch hast du eine ungleichmäßige Geschwindigkeit.
Schiebst du den Wagen eine leichte Steigung rauf hast du Dauerkontakt beim schieben und dafür eine konstante Geschwindigkeit.

Durch das Ungleichgewicht an der Montierung, schiebt der Motor quasie deine Optik dauerhaft Bergauf.

Gruß
Markus

Das macht für mich total Sinn :) die Erklärung ist super und bringt mich definitiv weiter.

Bisher habe ich das Gewicht sehr gleichmäßig ausbalanciert. Vielleicht gewinne ich dadurch ja noch etwas an nachfuhrgenauigkeit und kann Möglich weise länger belichten :)

Vielen Dank für die super Erklärung Markus!
 
Hallo Zusammen :)

Ich habe mal wieder Neuigkeiten zu berichten. Ich habe die letzten Tage dazu genutzt (trotz Mond) mich weiter und weiter in die SA Materie einzuarbeiten und zu testen. Nachdem ich ja nun endlich mit meinem 200mm Objektiv relativ reibungslos 120 Sekunden belichten kann, habe ich leider ein weiteres kleines Problem festgestellt.

Wenn ich über einen längeren Zeitraum Fotografiere ist mir aufgefallen, dass besonders wenn die Kamera auf der Ostseite der Montierung angebracht ist, ich ab einer gewissen Zeit keine Nachtführung mehr habe und alle Bilder Praktisch nur noch Sternspuren aufweisen. Ich habe selbstverständlich Batterien getauscht und sogar die Montierung direkt mit Strom betrieben. Leider keinen Erfolg. Liegt das an der Balancierung ? Wobei man sagen muss, dass die ganze Geschichte teilweise 2 Stunden läuft und dann mit dem Fehler anfängt.

Hat zufällig jemand eine Idee was ich noch versuchen kann? Oder hat vielleicht jemand das gleiche Problem?
Über Hilfe bin ich immer dankbar!

Liebe Grüße an euch :)
Philip


EDIT:/ Ich bin ja auch noch einen kleinen Nachtrag schuldig was mir die ganze Arbeit gebracht hat :)
auf dem ersten Bild mal ein Ausschnitt einer 30 Sekunden Einzelbelichtung und auf dem zweiten eine 90 Sekunden Einzelbelichtung nach meinen ganzen Erkenntnissen.

30 Sekunden.jpg


90 Sekunden.jpg



Es sind zwar unterschiedliche Motive, aber ich denke man erkennen wie sich die Form der Sterne verbessert hat.

Grüße
Philip
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Wobei man sagen muss, dass die ganze Geschichte teilweise 2 Stunden läuft und dann mit dem Fehler anfängt.

Hat das evtl. mit einem überschreiten des Meridian (Nord/Süd Achse am Himmel) zu tun?


Da bin ich noch nicht in der Materie drin.
Soweit ich weiß, sollte man beim überschreiten des Meridian, einen sogenannten Meridian-flip durchführen.
Evtl. Muss dann umtarriert (neu balanciert)
werden.
Aber bevor ich hier Mist schreibe, soll das wer beschreiben der davon Ahnung hat

Gruß Markus
 
Hi Markus,
du hast schon eine tolle Verbesserung erzielt - Gratulation!

Zu deinem 'neuen' Problem:
Wenn du nicht schon geschrieben hättest, dass der Fehler auch bei Stromanschluss auftritt, hätte ich die Batterien im Verdacht gehabt; da leisten gute Akkus mehr.
Der Status der Montierung sollte auch noch passen? Die dazugehörige App, zumindest bei der SAM, hat da versteckt in den Einstellungen mögliche Zeitüberschreitungen und Verbindungs-Trennungen.
Dann fällt mir nochmal die Balance ein, die kann sich trotz Gegengewicht über längere Zeit ändern bis zu quasi verschwinden und in die andere Richtung wechseln [bei Verwendung des Objektiv-Halteringes aber sicher viel weniger] - hast du das gecheckt?
Und vielleicht die nunmehr locker angezogene Achsfeststellung prüfen, wenn es kälter wird rutscht die womöglich durch??

Sorry, wenn alles nicht wirklich hilfreich,
however CS + keep CoVid-free,
Woody
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat das evtl. mit einem überschreiten des Meridian (Nord/Süd Achse am Himmel) zu tun?


Da bin ich noch nicht in der Materie drin.
Soweit ich weiß, sollte man beim überschreiten des Meridian, einen sogenannten Meridian-flip durchführen.
Evtl. Muss dann umtarriert (neu balanciert)
werden.
Aber bevor ich hier Mist schreibe, soll das wer beschreiben der davon Ahnung hat

Gruß Markus

Hey Markus,
danke für den Tipp! Auch wenn du dir nicht sicher bist habe ich das ganze mal bei meiner gestrigen Aufnahme berücksichtigt.
Immerhin habe ich gestern von 310x50sec, 272 Aufnahmen verwenden können :) das ist doch schon was!

Liebe Grüße

Hi Markus,
du hast schon eine tolle Verbesserung erzielt - Gratulation!

Zu deinem 'neuen' Problem:
Wenn du nicht schon geschrieben hättest, dass der Fehler auch bei Stromanschluss auftritt, hätte ich die Batterien im Verdacht gehabt; da leisten gute Akkus mehr.
Der Status der Montierung sollte auch noch passen? Die dazugehörige App, zumindest bei der SAM, hat da versteckt in den Einstellungen mögliche Zeitüberschreitungen und Verbindungs-Trennungen.
Dann fällt mir nochmal die Balance ein, die kann sich trotz Gegengewicht über längere Zeit ändern bis zu quasi verschwinden und in die andere Richtung wechseln [bei Verwendung des Objektiv-Halteringes aber sicher viel weniger] - hast du das gecheckt?
Und vielleicht die nunmehr locker angezogene Achsfeststellung prüfen, wenn es kälter wird rutscht die womöglich durch??

Sorry, wenn alles nicht wirklich hilfreich,
however CS + keep CoVid-free,
Woody

Hey Woody
danke für deine Hilfe!
Ja die Stromversorgung wollte ich auf jeden Fall ausschließen können. Das ging aber mit dem Netzadapter wunderbar :)
Ich habe keinen schimmer ob ich den Status meiner SA auch abfragen kann wie bei der SAM. Ich glaube selbst die App geht nicht zusammen mit der SA
Die balance habe ich gestern beim Akkuwechsel der Kamera neu ausgerichtet und wie oben beschrieben konnte ich von 310 Aufnahmen immerhin 272 verwenden. damit bin ich aktuell voll und ganz zufrieden.

Danke an alle und liebe Grüße!
bleibt Gesund
Philip
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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