Skywatcher star discovery wifi und synscan, Hilfe!

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Rheinfels

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Hallo zusammen.
Ich bin noch ganz neu in der Astronomie unterwegs. Ich hatte mir zum anfangen das Omegon N130/920 mit Eq 3 Montierung gekauft, da mir die Nachführung etwas zu lästig war und kein Polsucher möglich ist, habe ich mich dann für die star discovery entschieden. Eigentlich wollte ich eine Parallaktische goto Montierung mit Wifi aber dann hätte es Ärger mit der Frau gegeben wegen des Preis._affeaugen:
Würde gerne später auch fotos machen können. Im moment leider nur mit dem Handy Planeten oder Mond.
So sorry, das zur Erklärung meiner Ausrüstung.

Die star discovery konnte ich dann gestern Abend am klaren Nachthimmel ausprobieren. Als App benutze ich SynScanpro.
Ich habe erst eine 2 Stern Ausrichtung gemacht und später auch eine 3 Stern Ausrichtung. Stativ hatte ich vorher mit der Wasserwage ins Lot gebracht. Ich habe ein 25mm Okular zum Ausrichten verwendet. Das Anfahren der Sterne hat danach funktioniert, sie waren zumindest im Sichtfeld, aber meistens nicht zentriert. Und nach einiger Zeit beobachten laufen sie dann doch irgendwie aus dem Bild.

Was mache ich falsch, oder was kann ich besser machen?
Ich freue mich für jeden Tipp!
Würde ein Fadenkreuz Okular sinn machen?
 
Hallo erstmal,

hast Du die Montierung eingenordet?
ich habe zwar noch nie Alignment gemacht, aber meine HEQ-5 muss ich vor allem richtig einnorden, damit sie gut nachführt. Das Alignment braucht man meines Wissens nur für Goto.
Es wäre möglich, dass dies bei Deiner Montierung auch so ist.

Gruß
Ronald
 
Hallo "Rheinfels" (Name wäre schön ;)),

willkommen im Forum.

Soweit ich weiß ist die Star Discovery eine Alt/AZ Montierung mit WiFi-Dongle.
Alt/AZ Montierungen brauchen nicht eingenordet zu werden. Da reicht das 2-Sterne-Alignment.
Aber es kann notwendig sein, dass die Öffnung des Tubus in eine bestimmte Richtung "schauen" muss, oder der Tubus in die Horizontale muss. Das ist aber von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, da hilft RTFM ;).

Fadenkreuzokular ist eine Unterstützung um das Alignmentobjekt genau zu zentrieren, aber zwingend notwendig ist es nicht.
Das nach dem ganzen Alignment und der vorherigen Dateneingabe, Datum (englische Schreibweise meist), Uhrzeit (Sommerzeit beachten), Längen-/Breitengrad (nicht vertauschen) und evtl. wird noch eine Höheneingabe notwendig, die Objekte nach einiger Zeit aus dem Gesichtsfeld laufen, nun ja, kommt halt auf die Durchführung des Alignment an. Bei mir läuft es so nach einer Stunde raus.
Als Beinbruch empfinde ich das nicht.
Aber jetzt meine iOptron mit Deiner Star Discovery zu vergleichen... ... ... :rolleyes:.
 
Hallo <hier Vorname eintragen ;-)>,

0. Möglichst OHNE ausgezogene Stativbeine arbeiten. Geht mit verstellbarem Badezimmerhocker auch nahe Zenith (visuell) noch bequem und spielt bei Fotos natürlich bzgl. gesteigerter Stabilität die Hauptrolle
1. Montierung waagerecht aufstellen mit:
1a) Kleine Wasserwaage an Innenseite des Montierungsarms anhalten
1b) Montierungsarm zwischen zwei Beine stellen (von oben gesehen)
1c) Durch Verstellen der Stativfüße ins Lot bringen und noch mindestens 2x wiederholen
2. Trainingsgewichte für Arme/Beine über die Arme des Okularhalters hängen w/Schwingungsdämpfung (Alternativ alte Socken mit Kies füllen)
3. Mit "richtigem" Kompass in Montierung eingehängten Tubus mit Öffnung grob (aber möglichst genau) nach Norden ausrichten
4. Jetzt Tubus mit Wasserwaage (aufgelegt auf Tubus) in die Waagerechte bringen.

Geschafft! DAS ist die Grundstellung, in die Du dann am Ende der Beobachtungsnacht zurückfahren könntest (Utilities -> Hibernation Mode)

WICHTIG! Falls Du bis hierhin schon zur Bewegung der Montierung mit der App gearbeitet hast , UNBEDINGT die Montierung noch mal abschalten! Nach erneutem Anschalten kannst Du nun loslegen.

Für visuelle Beobachtung suchst Du nun mit den Augen einen (schon in der Dämmerung hellen Fixstern aus z.B. Arcturus im Westen) den Du dann auch unter Stars in der SynScan App auswählst. Dann sagst Du der Montierung Goto und regulierst mit den Pfeiltasten nach, bis der Stern im Zentrum z.B. eines 10mm Okulars steht. Dann (das ist wichtig!) "Point & Track" auswählen. Jetzt weiß die Montierung bereits was zu tun ist. Jeder weitere Stern (Planet) - NICHT Mond oder Deep-Sky Objekt ist nach Goto und Feinjustage und Bestätigung "Gefunden" für die stetige Verbesserung der Positionierungsgenauigkeit und Nachführung hilfreich.

Sobald Du dieses Verfahren verstanden und häufig benutzt hast reden wir über Alignment mit bis zu 3 Sternen.

Gruß,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal Danke für die Antworten.
Also die star discovery ist eine Az Montierung, leider wie schon oben beschrieben hätte ich auch gerne eine Parallaktische aber momentan zu teuer. Die montierung führt laut Beschreibung Vertikal und Horizontal nach. Ich hatte eine 2 Stern Nord Ausrichtung gemacht, auf Polaris und Altair. Die Montierung fährt dann, wenn man die öffnung des Tubus in Horizontaler Lage ungefähr auf Nord ausgerichtet hat, als erstes auf Polaris und musste ich dann nur in die Mitte des Okulars bringen und bestätigen. Danach auf Altair und der war dann auch schon im Okular zu sehen und musste auch nur in die Mitte gebracht werden. Die Ortsangaben holt die App sich über das Gps des Smartfon, auch die Höhe. Was ich sehr gut finde. danach habe ich zum test über die Goto Funktion Jupiter angesteuert und wie gesagt sofort gefunden und automatisch nachgeführt aber nach kurzer Zeit etwa 2-3 Minuten musste ich über die App nachkorrigieren. Ich benutze momentan noch die Standart Okulare von dem Set, die natürlich vermute ich auch nicht gerade die Besten sind.
Wenn es eine Stunde im Blickfeld bleibt wäre ich auch schon froh;).
Bin am überlegen die Montierung zu tauschen,
Explore Scientific Montierung iEXOS-100 PMC-8 Wi-Fi GoTo
Die Wäre toll aber die gibt es ja momentan nicht.

Achso mein Name ist Jens
 
Hallo Jens ;-)>,

0. Möglichst OHNE ausgezogene Stativbeine arbeiten. Geht mit verstellbarem Badezimmerhocker auch nahe Zenith (visuell) noch bequem und spielt bei Fotos natürlich bzgl. gesteigerter Stabilität die Hauptrolle
1. Montierung waagerecht aufstellen mit:
1a) Kleine Wasserwaage an Innenseite des Montierungsarms anhalten
1b) Montierungsarm zwischen zwei Beine stellen (von oben gesehen)
1c) Durch Verstellen der Stativfüße ins Lot bringen und noch mindestens 2x wiederholen
2. Trainingsgewichte für Arme/Beine über die Arme des Okularhalters hängen w/Schwingungsdämpfung (Alternativ alte Socken mit Kies füllen)
3. Mit "richtigem" Kompass in Montierung eingehängten Tubus mit Öffnung grob (aber möglichst genau) nach Norden ausrichten
4. Jetzt Tubus mit Wasserwaage (aufgelegt auf Tubus) in die Waagerechte bringen.

Geschafft! DAS ist die Grundstellung, in die Du dann am Ende der Beobachtungsnacht zurückfahren könntest (Utilities -> Hibernation Mode)

WICHTIG! Falls Du bis hierhin schon zur Bewegung der Montierung mit der App gearbeitet hast , UNBEDINGT die Montierung noch mal abschalten! Nach erneutem Anschalten kannst Du nun loslegen.

Für visuelle Beobachtung suchst Du nun mit den Augen einen (schon in der Dämmerung hellen Fixstern aus z.B. Arcturus im Westen) den Du dann auch unter Stars in der SynScan App auswählst. Dann sagst Du der Montierung Goto und regulierst mit den Pfeiltasten nach, bis der Stern im Zentrum z.B. eines 10mm Okulars steht. Dann (das ist wichtig!) "Point & Track" auswählen. Jetzt weiß die Montierung bereits was zu tun ist. Jeder weitere Stern (Planet) - NICHT Mond oder Deep-Sky Objekt ist nach Goto und Feinjustage und Bestätigung "Gefunden" für die stetige Verbesserung der Positionierungsgenauigkeit und Nachführung hilfreich.

Sobald Du dieses Verfahren verstanden und häufig benutzt hast reden wir über Alignment mit bis zu 3 Sternen.

Gruß,
Peter
Vielen Dank, gerade erst gelesen.

Das sind schonmal viele Tipps wo ich ausprobieren muss.

Zu Punkt 1: Ich habe das Stativ mit der Wasserwaage ausgerichtet und dann die Montierung aufgeschraubt, ergibt das nicht den selben erfolg beim ausrichten?
Punkt 2: Die Idee finde ich super, wird bestimmt nicht mehr so viel Zittern beim beobachten. Aber ich bin mir nicht sicher ob das Der Okularauszug vom Omegon 130/920 aushällt ist ja jetzt nicht gerade made in Germany.:sneaky:
Punkt 3: Werde ich machen, habe beim letzten mal die Skymap App benutz um den Norden zu finden, ist vieleicht nicht ganz so gut aber beim hochfahren des tubus war Polaris schon im Okular zu sehen. Allerdings auf einem 25mm.

Den Tipp mit ausrichten und Nachführen also Point & Track werde ich natürlich auch ausprobieren. Diese funktion hatte mich am Anfang eh etwas verwirrt. Also lernt die App bzw Montierung dadurch, oder verbessert sich?

Das mit dem Ausschalten der Montierung hab ich auch nicht gewusst, warum muss man das machen?

Ok noch die Frage zu 3 Sternen. Das Alignment kann man ja am anfang auswählen, mit 3 Sternen solle es doch präzieser werden oder?

Ich weiß viele, Fragen eines Neuling... aber ich bin wirklich dankbar für eure Hilfe.
Ich versuche auch im Bereich Rhein Hunsrück Kreis Astro Hilfe zu suchen.

Schöne Grüße und Danke

Jens
 
Hallo Jens,

ich kenne jetzt Deinen Newton nicht aus eigener Anschauung, aber m.E. ist der bei seiner Brennweite von 920mm weder auf der EQ-3 noch auf der Star Discovery gut aufgehoben.
Habe jetzt leider keine Angaben über das Eigengewicht des Tubus gefunden, aber ich denke der liegt so bei 5Kg bis 6Kg. Aber das ist bei dem Tubus nicht das Ausschlaggebende, sondern eher der Hebel den der Tubus ausübt.
Hat jetzt erstmal nichts mit dem Alignment zu tun, sondern mit der grundsätzlichen Stabilität der Montierung. Die sollte nämlich stimmen, sonst macht das Beobachten auf Dauer keinen Spaß.
Wenn Du einen Newton mit einer Brennweite um 1000mm stabil parallaktisch montieren willst, gehts schnell ins Geld und besonders wenn GoTo ins Spiel kommt.
Alternativ wäre eine EQ-5 anzudenken. Die kannst Du später mit GoTo aufrüsten und auch den SkyWatcher WiFi-Dongle dranhängen. Aucg ist die von der angegebenen Tragkraft höher als das was Du bis jetzt hats und auch als die iEXOS (die ich nicht kenne).

Spare bitte nicht an der Montierung, sonst kann Dir das ganze Beobachten verleidet werden.
 
Hallo Jens,
ein Fadenkreuzokular ist nicht notwendig. Wenn Du stark defokusierst, kannst Du den Stern fast genau so gut zentrieren wie mit einem Fadenkreuz.
Deine Monti trägt 5 kg, Dein Teleskop wiegt um 3,5 kg ohne Zubehör. Nicht dass die Monti damit ein Problem hat, auch wenn im Paket mut ihr auch ein 150/5 angeboten wird. Ich gehe davon aus, dass das Teleskop ausballanciert ist und kein Hebelarm die Motoren überfordert. Akkus voll bzw. Stromversorgung ok 12V/1A?
VG *entfernt*
 
Hallo Jens,

durch Aufschrauben des Montierungskopfes kann die Ausrichtung noch mal verändert worden sein. Richtiger Kompass aus dem Outdoorbereich ist besser als Sensor im Smartphone.

Payload und der Support (Software) bei der Explorer ist schlechter. Würde ich nicht tauschen.

Wenn Du später mehr als EAA machen willst (Langzeitbelichtungen!) brauchst Du eh eine Montierung der EQ-6R Klasse oder größer. Bis dahin wird Dir die Discovery treue Dienste leisten.

Gruß,
Peter
 
Hallo.
Ich antworte jetzt mal für mmbba18 und cajserdakel.
Ich weis das 920mm schon ziemlich lang sind, besser wäre bestimmt ein Cassegrain oder so besser geeignet, sorry kenne mich noch nicht mit allen Typen aus. Aber vom Gewicht her sind es nur 3,5Kg wie Robert geschrieben hat.
Und natürlich weiß ich dass man nicht an der Montierung sparen sollte, aber wie gesagt ich bin Einsteiger und habe noch andere Hobys wie den Modellflug, den ich schon lange betreibe. Da würde ich jetzt auch nicht einem Anfänger empfehlen hol dir eine teuere Funke und teueres Flugzeug und alles ist gut, aber ich würde ihm natürlich auch nicht den billigsten Mist empfehlen. Die Eq3 Montierung war wie gesagt beim Newton dabei.
Die Skywatcher star discovery finde ich soweit wirklich gut, sie funktioniert ja im Groben und ich konnte gestern mit dem 10mm Okular Saturn mit Ring zb. sher gut sehen und auch einige Zeit verfolgen. Nach einer Weile ( habe leider die Zeit nicht kontrolliert) musste ich halt leider nachjustieren.
Die Batterien waren Neu und sollten die geforderte Strommenge liefern. evtl. würde ich mir noch ein Netzkabel kaufen für ans Auto.
Das Teleskop habe so eingestellt das es in der Waage an der Montierung sitzt. es sollte die Motoren nicht überlasten.
In der Zukunft werde ich mir bestimmt auch ein hochwertigeres Teleskop zulegen, auch hier wäre ich für Tipps dankbar.
Auch für die Fotografie habe ich noch viele Fragen: zb ob eine dslr Kamera am Okular besser ist oder eine Kamera die ich mit dem Laptop verbinde. Leider ist mein Budget durch meine Frau limitiert. _affeaugen:;)
 
Hallo Jens,

durch Aufschrauben des Montierungskopfes kann die Ausrichtung noch mal verändert worden sein. Richtiger Kompass aus dem Outdoorbereich ist besser als Sensor im Smartphone.

Payload und der Support (Software) bei der Explorer ist schlechter. Würde ich nicht tauschen.

Wenn Du später mehr als EAA machen willst (Langzeitbelichtungen!) brauchst Du eh eine Montierung der EQ-6R Klasse oder größer. Bis dahin wird Dir die Discovery treue Dienste leisten.

Gruß,
Peter
Hallo Peter
Danke für den Tipp und Antwort. Ich will ja erstmal keine Fotos von mehreren Stunden machen, habe ich bei einigen youtubern schon gesehen. Aber evt. schon mal länger belichten um ein schönes Foto zu generieren. Ich finde die Discovery für das Preis / Leistungsverhältnis schon echt toll. Und die Fehler werden sicherlich an mir liegen, darum suche ich mir ja auch hier Hilfe.
Und danke für den Tipp zur Explorer, davon werde ich dann erstmal absehen. So wie ich gelesen haben kann man bei der auch keinen Polsucher montieren, früher oder später würde ich mich dann ärgern.
Es wird mir wohl später nicht erspart bleiben zu sparen. ;)
 
Hallo Jens,

freut mich für Dich, dass Du mit Deinem Telekop interessante Beobachtungen machen konntest. Die Astrofotografie ist eine teure und aufwendige (bis man es raus hat) Erweiterung der Hobbyastronomie. An sich ist die EQ3 bereits eine brauchbare Montierung und wäre um die 100 Euro mit Motoren in beiden Achsen nachzurüsten (knapp 400 € mit GoTo). Ob diese danach für Astrofotografie tauglich wäre, könntest Du in der www.montidatenbank.de nachsehen. Ich denke, dass Du noch so viel Spass mit dem Beobachten haben wirdst, dass Du Dich vorerst gelegentlich mit der Mondfotografie befaßen tust. Diese ist wegen der kurzen Belichtungszeiten bereits mit SmartPhones sehr gut realisierbar. Mit Nachführung wären mit einem handelsüblichen Fotoapparat auch Sternfeldaufnahmen denkbar, ebenso die hübschen Strukturen der Milchstraße.
Wenn Du ernsthaft in die Astrofotografie einsteigen willst, wird es teuer. Sollte es soweit sein, such Dir unbedingt einen lokalen Kontakt zu einem erfahrenen Astrofotografen um die erforderliche Ausrüstung nicht zwei mal zu kaufen (dann wird es richtig teuer). Falls Du es trotzdem nicht abwarten kannst, könntest Du mit einer einfachen monochromen (und gebrauchten) Astro-Kamera ohne Autoguiding Videosequenzen oder kurzbelichtete Fotos aufnehmen und daraus Deine ersten Bilder erstellen (vielleicht auch erkennen, wie anspruchsvoll die Fotografie sein kann). Vielleicht aber liegt Dir das Visuelle näher am Herzen und Dein nächster Wunsch wird ein Dobson werden. Nur Nichts überstürzen - es dauert eben seine Zeit, bis Du für Dich erkennst was Du mit Deinem Teleskop machen möchtest. Klingt banal, aber statt Deinem Auge hängt eine Kamera an deinem Teleskop und Du hockst nur daneben um die Technik zu überwachen.

Viele Grüße
*entfernt*
 
Punkt 2: Die Idee finde ich super, wird bestimmt nicht mehr so viel Zittern beim beobachten. Aber ich bin mir nicht sicher ob das Der Okularauszug vom Omegon 130/920 aushällt ist ja jetzt nicht gerade made in Germany.:sneaky:
Gemeint ist die Ablageplatte für die Okulare. Über die Streben aufgehängte Gewichte mindern das Nachschwingen und die Erschütterungsübertragung z.B. auf dem Balkon.

Gruß,
Peter
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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