Skywatcher Teleskope

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BWS

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Hallo,
'getrieben' mehr durch meine 8-jährige Tochter, die sich schon seit einem Jahr mit Sonne, Mond und Sterne intensiv beschäftigt und ich auch 'etwas' an Astrologie interessiert bin, möchte ich zwar ein 'Anfängerteleskop' anschaffen, was aber auch nach dem Anfängerstadium weiterhin brauchbar sein. Da ich auch noch Foto-interessiert bin, möchte ich die Astrologie damit verbinden. Klar, ich mache mich demnächst auch mal auf und suche einen Astrologieverein auf; momentan versuche ich mich aber schon etwas aufzuschlauen mit der Durchsicht einiger Webseiten und den Inhalten hier im Forum. Nach dem Web-Durchstöbern bin ich eigentlich an zwei Exemplaren der Firma Skywatcher hängengeblieben:

Spiegel: 200/2000

http://www.astroshop.biz/shop/158/5030/
(elektrische Nachführung)
für ca. 1100Euro (komplett mit Stativ)

Linse: 150/1200

http://www.astroshop.biz/shop/157/5028/
(elektrische Nachführung)
für ca. 1300Euro (jeweils komplett mit Stativ)

Die Entscheidung ist hier nun soll ich zum Spiegel oder zum Linsenteleskop greifen. Den Angaben nach sind beide sowohl für Planeten, deep sky und Galaxien/Nebel sehr gut geeignet. Kann mir jemand sagen wo die feineren Unterschiede zwischen beide liegen werden. Man sagt ja dem Linsenteleskop mehr Schärfe voraus. Ist dies hier ebenfalls gegeben?
Allgemeine Frage sind die Teleskope von Skywatch empfehlenswert? Bessere Alternativen in dieser Preisregion?

Für jeden Kommentar und Vorab-Unterstützung vielen Dank im voraus

Gruß
Bernd
 
Hallo Bernd!
Zum Betreiben der Astrologie brauchst Du kein Fernrohr. Dazu braucht man ein Stapel Tarot- Karten, Pendel ect.
O.K. Du meinst Astronomie??
Na, dann brauchst Du schon ein Fernrohr!
Aber willst Du wirklich schon gleich sooo groß einsteigen?
Bei Lidl gibts ab 2.12. das berühmte Lidlscope ( 70/700 er Refraktor) als ideales Einsteigerrohr zum supergünstigen Preis!
Sternklare Nächte
Berthold vom WIDATO
 
Der wenns es doch ein wening mehr sein darf (fuer weniger Geld) ein Dobson.

Ich hab auch erste gesagt, das mir sowas nicht ins aus kommt. Mittlerweile hat sich das aber auch gelegt.

Und nur zum gucken sind Dobsons klasse. Da du als Eisteiger meist nicht gleich fotografieren willst, ist das Dob eine gute Wahl.

Ich bin in der Hinsicht auch ein Einsteiger, hab aber schon vorher mal 'fremdgespechtelt'

Also ich kauf mir das 10" Celestron Star Hopper fuer ~750 Euro. Andere Dobsons sind z.T. guenstiger. Das Preis/Leistungsverhaeltnis ist ungeschlagen.

---

Was mir grad noch nachtraeglich eingefallen ist, wo ich die anderen Kommentare sah...

Wenn deine Tochter auch solo und ohne Papi gucken moechte, waer ein robustes und nicht so teures Teleskop ratsam. Ich hab irgendwo mal ein 4,5" (glaube ich) Dob gesehen, was fuer Kinder ausgelegt war...

Bzw. ein Lidl-Teleskop.. aber da kann ich nichts zu sagen

---

Noch was: Hab das mit dem Fotografieren ueberlesen... von daher ist mein Beitrag wohl nicht ganz geeignet <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,
Für eine 8jährige ist ein Teil des Seherlebnisses dass
sie ihr Instrument selbst aufstellen kann,wenn Pappi
mal nicht kann.
Beim 200/1000mm Newton zeigt das Okular manchmal in
skurile Richtungen,da kommt die Kleine gar nicht mehr ran.
Ich tendiere immer dazu,ein Instrument vorzuschlagen,von
dem die ganze Familie was hat,wenn die Astronomie widder
Erwarten mal abflauen sollte.
So organisiere ich unserm Nachbarssohn einen 100mm Mak.mit
Zenit+Amiciprisma und 2 Okularen für 30-und 100 fache
Vergrösserung auf einer azimutalen Montierung.Mit dabei
sollte ein gutes Anfängerbuch sein,das zum Instrument
passt.Es gibt wunderschöne Bücher mit farbigen Sternkarten,
wo die wichtigsten Objekte eingetragen sind und ansprechenden Bildern von Amateuren in Aktion.Sowas steigert automatisch die Lust auf mehr,ohne zu überfordern.
Das hat nichts damit zu tun,dass es ein Mak.ist,aber das
Teil ist handlich,relat.billig,100mm Öffnung und kann mit
dem Amiciprisma auch top zu Beobachtungen am Boden benutzt
werden.
Wenn das Töchterlein dann zum erstenmal die Ringe des Saturn sieht....das bleibt unvergesslich.Wenn sie ihn
mit einer Sternkarte auch noch selbst gefunden hat,ist
das "Entdeckererlebnis" perfekt.
Dieses "Kribbeln" lässt einen als Erwachsenen auch nicht
mehr los.

 
hallo bernd,
'Astrologie' , 'Astronomie' - jau, das habe ich auch am anfang immer wieder verwechselt. Meine eselsbrücke war: Astronomie mit m = Materie, die man sich ansieht.

zum teleskop:
Die Entscheidung ist hier nun soll ich zum Spiegel oder zum Linsenteleskop greifen. Den Angaben nach sind beide sowohl für Planeten, deep sky und Galaxien/Nebel sehr gut geeignet.
kann man leider nicht so stehen lassen. bei so einem teleskop würde es sich um einen 'allrounder' handeln, den es nicht gibt. wobei man dann unterscheiden müßte, ob du etwas sehen oder erkennen willst. es ist möglich, mit linsen teleskopen auch planetarische nebel, galaxien usw zu erkennen, jedoch fehlt es den refraktoren dafür meist an öffnung, um auch etwas zu 'sehen'. mit zunehmender öffnung und einem vertretbaren öffnungsverhältnis, werden die teile schwierig zu montieren. alleine der hebel mach den leichteren montierungen sehr zuschaffen. (abgesehen vom einblickverhalten richtung bodennähe)

du solltest dich da schon ein wenig festlegen, was du sehen willst. ebenso muß dir im klaren sein, ob es sich um ein transportables system handeln soll. dies hängt von deinem beobachtungsort ab. hast du die möglichkeit, im garten oder balkon zu beobachten (blickrichtung gen süden)?, ist der nachthimmel für deep sky dunkel genug? wenn nicht - mußst du das equipment transportieren und je schwerer dies ist, desto lästiger wirds.

es gibt auch noch andere systeme, außer spiegel und linse: katadioptrische system wie Schmidt-Cassegrain, Maksutov Cass oder Maksutov-Newtons. diese verbinden meist abbildungsqualität, transportabilität und 'montierbarkeit'.

nichst für ungut, aber astrophotografie wollen dann zum anfang alle machen. aber alleine sich das verständnis für astronomische objekte zu erwerben, das handling und verständis des teleskops und der montierung und die orientierung am himmel bedarf etwas zeit und übung. absolut machbar für jeden, aber das sollte die erste zeit vollends reichen, sonst wird es einfach zu viel.

fazit:
  • was möchtest du wie sehen? (schwerpunkte festlegen)
  • muß es ein transportables system sein?
  • wie hoch ist das budget maximal?
  • bist du techn. versiert? manche teleskop-systeme brauchen hier und da etwas 'tuning'. das ist nichts für jederman.

schönen gruß
 
Hallo Bernd,

wenn du anständig fotografieren möchtest, solltest du den Dobson schnellstens vergessen. Eine stabile Montierung ist für die Fotografie eine Voraussetzung.
Nicht, dass ich ein Dobson schlecht machen möchte. Im Gegenteil, es ist ein tolles Gerät, wenn man hauptsächlich beobachten möchte.

Auch ich möchte dir zu einem Mak raten, mindestens 6". Die Bauform ist kurz und die Brennweite lang. Du hast dann ein Teleskop für die Planeten- und die Dep-Sky-Beobachtung.
Die EQ-6 ist eine tolle Montierung, welche auch für die Astrofotografie geeignet ist.
 
Hi Bernd,
das mit dem vorher bei anderen gucken ist shcon mal der richtige Ansatz.
Für die Tochter könnte m.E. ein LIDL gut sein. Habe ich selbst schon mit Kindern im vergleichbaren Alter erlebt. Zum Aufsuchen würde ich aber darauf einen Peilsucher montieren, weil man damit viel intuitiver umgeht.
Auch Du kannst dieses Rohr verwenden, spätestens wenn Du in die Fotografie einsteigst. Ein LIDL gibt ein durchaus brauchbares Leitrohr ab.
Aber bis dahin ist m.E. noch eingies anderes zu tun, denn der Einstieg in die aktive Beobachtung und die Fotografie ist i.d.R. kaum wirklich zu realisieren.
Einige Gedanken zum Einstieg und Infos über diverse Geräte findest Du auf unserer HP.
CS
 
Hi!

Wie ich sehe ist dein Geldbeutel gut gefüllt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Astrofotografie ist nicht ganz einfach und dafür braucht das
Teleskop eine solide Basis.

Es gibt viele Bereiche der Astrofotografie und für den Anfang
würde ich Dir empfehlen das Teleskop nur als Kameraträger zu benutzen
um größere Himmelsbereiche zu fotografieren und Aufnahmen vom Mond, Sonne
und Planeten am besten mit der Webcam.

Vixen hat da ein Aufbaupaket, dass fast alle Möglichkeiten offen lässt und von der Qualtität her
recht ordentlich ist.

Ich selbst bin mit diesem Griff mit ähnlichen Ambitionen zum Einstieg vor 5 Jahren
recht gut gefahren. D.h. das Teleskop ist so immernoch im Gebrauch.
Leider habe ich damals den 135mm Tubus gewählt, was ich als einziges bereue.
Deswegen empfehle ich Dir den 150mm.
GP E R150S <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Grüße

Sabine
 
Hallo Bernd

Als Astro-Einsteiger sollte man zunächst mit einem kleinen Gerät, wie zB. dem von Lidl angebotenen 70 mm Refraktor beginnen, zumal der schon über eine brauchbare Montierung verfügt. Solltest Du bzw. Deine Tochter dann nach 30 bis 50 Bobachtungsnächten, teilweise mit Temperaturen von -5°C, immer noch der Meinung sein, dass dies Euer Hobby für die nächsten Jahre sein wird, so kann man die Anschaffung eines größeren Gerätes erwägen. Den kleinen Refraktor kann man später als Leitrohr beim Fotografieren oder schnell mal bei Tage zum Zählen der Sonnenflecken (natürlich mit Filter!) oder im Urlaub benutzen.
Ich beobachte seit ca. zwei Jahren hauptsächlich mit einem Refraktor 150/1200 von Synta (Skywatcher). Leider hatte ich noch keine Gelegenheit dieses Gerät mit einem 200er Spiegel ähnlicher Brennweite zu vergleichen.
Solltest Du den Kauf des 150/1200-Refraktors erwägen, so solltest Du vielleicht auch folgendes Problem beachten.
Der fast 10kg schwere Refraktor ist durch das Gewicht des Objektivs bedingt sehr kopflastig, d.h. das Okular beschreibt beim Schwenk um die Deklinationsachse einen großen Bogen. Durch Einbau eines 1 kg Zusatzgewichtes im Okularauszugsbereich befindet sich der Schwerpunkt nun etwa in der Tubusmitte.
Ich beobachte auf einer stationären 1,45 m hohen Stahlsäule mit einer EQ 5 Montierung, d.h. die Deklinationsachse und damit das Okular des waagerechten Teleskopes befindet sich etwa in 1,6 m Höhe.
In senkrechter Position, also bei Beobachtung im zenitnahen Bereich, befindet sich das Okular mit Zenitspiegel etwa in einer Höhe von 1m. Es ist also gerade noch eine bequeme Beobachtung im Sitzen möglich. Sollte das vollausgezogene Stativ der EQ 6 wesentlich niedriger sein, so wird der Einblick im zweiten Fall sehr unbequem.
Generell gilt für die preiswerten Synta-Geräte: Man muss teilweise selbst etwas Hand anlegen, um diverse mechanische Mängel zu minimieren.
 
Lieber Bernd,

ein Glück, daß Du erst mal hier gelandet bist! Beide Geräte sind für Anfänger ABSOLUT UNBRAUCHBAR.
(einen 200er Newton mit 2m Brennweite kenne ich auch gar nicht: stell Dir doch mal das Rohr bildlich vor!!
Selbst der 1200er Refraktor ist ein sauschweres Teil, das zur stabilen Beobachtung eine noch sauschwerere
Montierung braucht und absolut unhandlich ist!)

Lies doch einfach mal hier rum, was man den Einsteigern so empfiehlt! Mein Tip: erstmal Sternkarte und
brauchbares Fernglas (siehe im Fernglas Forum) und einige gute Bücher (siehe Bücher Forum).
Das Telekop ist ein Spielzeug, das jeder gern haben möchte, das aber eher schnell in die Ecke gelegt wird,
wenn man sich nicht gut auskennt und auch theoretisch weiterbildet (vor allem Kenntnis der Sternbilder
sollte am Anfang mal geübt werden und das geht am besten nur mit Sternkarte und Fernglas).

Gruß
 
Hallo Stefan,

wo hat Bernd denn etwas von einem Dobson geschrieben? Beide Links verweisen auf Geräte auf einer EQ6.

Die EQ6 darf man nicht "fototauglich" nennen, ab Werk ist sie lediglich für Aufnahmen mit kurzer Brennweite (Sternfelder) oder kurzer Belichtungszeit (Webcam auf Sonne, Mond oder Planeten) geeignet. Für die Fotografie mit langen Brennweiten und/oder langen Belichtungszeiten muss eine bessere Steuerung nachgerüstet werden. Häufig sind auch andere Motoren und Schnecken nötig.

 
Hallo Hanz,

warum sind die Geräte für einen Anfänger absolut unbrauchbar? Beide Links verweisen auf Geräte mit EQ6, eine stabile Montierung ist also dabei. Warum müssen Anfänger immer mit einem Fernglas beginnen? Das ist ein Weg, aber nicht der einzige, oder?

Bei dem "200/2000" hat er sich übrigens lediglich vertippt, es handelt sich natürlich um einen 200/1000. Ein Klick auf seinen Link hätte das gezeigt.

 
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Hallo Torsten,

Thalamus hat einen Dobson vorgeschlagen, nicht Bernd.
Der wenns es doch ein wening mehr sein darf (fuer weniger Geld) ein Dobson.
Bitte genauer lesen! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Vielleicht hätte ich auch schreiben sollen:
wenn du anständig fotografieren möchtest, solltest du den Dobson, welchen Thalamus vorgeschlagen hat, schnellstens vergessen.

Du schreibst:
Die EQ6 darf man nicht "fototauglich" nennen...
Und anschließend:
ab Werk ist sie lediglich für Aufnahmen mit kurzer Brennweite (Sternfelder) oder kurzer Belichtungszeit (Webcam auf Sonne, Mond oder Planeten) geeignet.
Betreibe ich also keine Astrofotografie, wenn ich Sonne, Mond oder Planeten fotografiere?
 
Hallo Stefan,


> Bitte genauer lesen!

Ich habe die beiden betreffenden Beiträge genau gelesen - Deinen und den von Bernd. Du hast Bernd direkt geantwortet, deshalb enthält Dein Beitrag "RE: BWS" und steht in der Baum-Ansicht unter seinem und nicht unter dem von Thalamus. Bitte genauer schreiben! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />


> betreibe ich also keine Astrofotografie, wenn ich Sonne, Mond oder Planeten
> fotografiere?

Meiner Meinung nach muss man das genauer ausführen. Ansonsten kann man auch die Montierung des Tchibo-Teleskops "tauglich für die Astrofotografie" nennen, schließlich könnte man ja Strichspuraufnahmen damit machen.

Vor zwei Jahren hätte die Aussage "Die EQ-6 ist eine tolle Montierung, welche auch für die Astrofotografie geeignet ist" innerhalb von Minuten einen riesigen Thread verursacht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Grüß' dich Torsten,

..., deshalb enthält Dein Beitrag "RE: BWS" und steht in der Baum-Ansicht unter seinem und nicht unter dem von Thalamus.
Ja, das ist das Leid der Ansichten. Mit einer Anderen wäre dieses sicherlich nicht passiet. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Ansonsten kann man auch die Montierung des Tchibo-Teleskops "tauglich für die Astrofotografie" nennen, schließlich könnte man ja Strichspuraufnahmen damit machen.
Bis Dato kenne ich niemanden, außer dir, der die Tschibo-Montierung als astrotauglich bezeichnen würde. Eigentlich verdient sie nicht einmal die Bezeichnung Montierung aber das ist ein anderes Thema und soll hier nicht Inhalt des eigentlichen Themas werden.
Vor zwei Jahren hätte die Aussage "Die EQ6 ist tauglich für die Astrofotografie" innerhalb von Minuten einen riesigen Thread verursacht
Ja, so könnte es tatsächlich gewesen sein. Du erlebst es ja oft genug, es gibt immer wieder Leute, die was zu meckern haben.
 
Hallo zusammen, nicht nur Nashira,

es gibt immer wieder Leute, die was zu meckern haben
Ja, z.B. ich, da ihr vom Thema, das der Fragesteller in den Vordergrund seines Interesses stellt abgewichen seid und euch lieber damit befasst, wer was wie lesen kann oder nicht. Ihr beide wisst doch schon genau, was mit der EQ6 machbar ist und was nicht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Also, seid so nett und kommt zum Thema zurück, oder besser, helft dem Fragenden bei seiner Qual der Wahl.
 
Hallo Toni

der Fragende fragt nicht mehr <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> , weil er keine Fragen mehr hat?
 
Hallo Torsten,

also ich weiß nicht warum Du das anders siehst, aber auch ein 200/1000 Newton auf EQ6 ist für mich kein
Teleskop für jemand, der als Anfänger keinen erfahrenen Sternfreund zufällig als Nachbarn hat oder extrem
technisch begabt ist - und das ist wohl bei jemand, der Astrologie mit Astronomie verwechselt kaum
vorauszusetzen!

Wenn hier die absoluten "Monsterteleskope" und "Kiloeurookulare" an Anfänger empfohlen werden, werde ich leider
so langsam den Verdacht nicht mehr los, daß da auf billige Gebrauchtteile nach 1 Jahr spekuliert wird!
(Entschuldigung, trifft bei Dir sicher nicht zu).

Gruß
 
Hallo Toni,

ich denke, wir schreiben hier nicht nur für den Fragesteller, der übrigens auch nach der EQ6 gefragt hatte, sondern auch für die stillen Mitleser und solche, die irgendwann die Suche mit "EQ6" und "Fotografie" füttern. Den Satz von Stefan kann man einfach nicht unkommentiert stehen lassen, schon gar nicht in einem Einsteiger-Forum. Was ich und Stefan wissen ist dabei völlig unerheblich.

Der Fragesteller scheint mir ohnehin wenig am Thema interessiert zu sein, wenn er es überhaupt jemals war.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Hanz,

ist schon gut, im Prinzip sehe ich es genauso wie Du.

Mich hatte nur das "ABSOLUT UNBRAUCHBAR" gestört. Das sehe ich nicht so, obwohl ich ansonsten auch den Weg über etwas Kleineres empfehlen würde, um zunächst Erfahrungen zu sammeln, den Himmel kennenzulernen und die Haltbarkeit des Hobbys festzustellen.

Für den etwas direkten Ton wegen der Link-Verfolgung bitte ich um Entschuldigung! Ich las die Fragestellung, sah die Geräte hinter den Links und anschließend, wie Stefan auf einen Dobson eingeht und Du das "200/2000er" Teleskop vernichtest. Da fragte ich mich, ob überhaupt jemand Postings komplett liest oder deren Links verfolgt und war ein wenig böse <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Am Rande: Die Linkverfolgung lohnt sich, denn die Beschreibungen von Astroshop.biz sind einfach köstlich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />

 
Hallo Torsten,

jetzt hab ich mir`s mal angeguckt: hatte wirklich etwas den falschen Eindruck: dachte an ein gigantisches Rohr
auf EQ6 mit zusammen so 40kg, aber was da angeboten wird, ist ja eigentlich sowohl vom Teleskop als
auch von der Monti (EQ5) her sehr akzeptabel (ziemlich genau das, was ich auch habe) und bei guter Beratung
auch vom technisch versierten Anfänger sicher noch in Griff zu bekommen. Auch der Preis ist attraktiv (und
die Formulierungen haben schon was putziges).

Falls der Frager noch reinschaut: das wäre technisch ein hervorragendes Gerät, mal bei der lokalen Astrogruppe
reinschauen, ob da jemand sowas ähnliches hat - bitte nicht einfach "aus dem Katalog" kaufen. Vor allem
weil Kinder mit 8 Jahren wohl noch erhebliche Probleme mit der äquatorialen Montierung haben dürften (auch wenn
man 8 jährige auf keinen Fall unterschätzen sollte) und das Ding nicht selbst aufstellen können.

Der falsche Eindruck kam einfach von den Daten: 150/1200er Refraktor - das ist wohl so das größte was man
bei Refraktoren üblicherweise bekommt und braucht nach Meinung der Forenkollegen hier wirklich minimal ne EQ6
als Minimum und den Newton hab ich mir so ähnlich vorgestellt.

Also nichts für ungut - Grüße
 
Hallo,
tut mir leid, daß ich mich nicht mehr gemeldet habe. Zuerst vielen Dank für all die Antworten, Ratschläge und Hinweise, die ich sehr nützlich finde. Leider ist bei unserer Entscheidung (Vater, Mutter und Kind) etwas unvorhersehbares dazwischengekommen. Der Fernseher gab nun vor Weihnachten den Geist auf. Da ich schon länger mit einem Flachfernsehr liebäugelte mußte man sich damit erstmal in einigen Foren beschäftigen inkl. Livebetrachtungen in einigen Fernsehgeschäften. Wegen dieser nun anstehenden Anschaffung wurde der Teleskopkauf um einige Monate auf Mai verschoben (Kinderkommunion der Tochter). Weiterhin habe ich dabei die o.g. Skywatcher Teleskope in der engen Wahl; jedoch vor kurzem meldete sich meine Schwester, die mir Meade/Bresser Teleskope besorgen könnte. Auf der Maede/Bresser Homepage fand ich das '152mm Achromatischer Refraktor auf LXD-75 mit Autostar', welches als Neuheit angepriesen wird. Gibt es dazu einige Meinungen 'bzgl. Anfänger'...
Nichtdestotrotz sind meine Tochter und ich je nach Wetterlage dabei die Sterne und Planeten mit einem guten Fernglas zu beobachten. Dabei ist uns die Seite: www.heavens-above.com sehr hilfreich.

Gruß
Bernd
 
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