So fing alles an ... zeigt her Eure ERSTES Teleskop!

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Ja richtig o_O
Dennoch nutze ich den Newton immer noch, nur halt nicht mehr auf dem Wackeldackelmontierung, sondern NEQ-5.
Auf der billigmontierung habe ich mittlerweile eine Prismenschiene installiert und kann damit meine kleinen leichten 70/500 und 80/400 fürs schnelle spechteln nutzen.
Die Rohrschellen des Newtons bekamen eine schöne angepasste gefräste Prismenschiene, damit ich ihn auf jede Montierung setzen kann.
 
Hallo

Bei mir fing es 1973 mit einem Astro-Bastelsatz von Carl-Zeiss-Jena an.
Den gab es nicht immer zu kaufen und ich erinnere mich, dass ich 1/2 Jahr darauf warten musste.
Der Satz bestand aus einem 50/540mm Objektiv, einer Steckhülse, sowie einem 25mm und einem 16mm H-Okular.

Hinzugekauf habe ich zuerst ein Zenitprisma, später noch weitere Okulare.
Damit habe ich lange beobachtet (Mond, Planeten, Doppelsterne u.a. )


Die Mechanik musste man sich selber bauen.
Ein Fotostativ mit Schwenkkopf war die erste "Montierung". Ein Schelle aus Alu hielt das Rohr.
BFRF_50-540mm_AZ-M.jpg


Ungefähr 5 Jahre danach habe ich mir eine T-Montierung kaufen können.
Für den kleinen RF schon überdimensioniert, aber die Montierung sollte
später auch einen Selbstbau RF 80/1200mm tragen.
BFRF_50-540mm_TM3.jpg



Das Teleskop besteht aus zwei dickwandigen PVC Rohren.
Eines mit dem Objektiv + ein kleineres wurde ins größere reingeschoben.
Ausgekleidet ist das Ende vom gr. Rohr mit weichem Leder.

Das funktioniert wunderbar und auch heute noch nutze ich den
kleinen RF 50/540mm bei SoFi für die Projektion der Sonne.


CS Dieter
 
Hallo zusammen,

der Virus wurde entfacht mit einem Eschenbach / BOB Zoom Mono-Fernglas 10-30x30 hier klicken zu Weihnachten, ich meine es war 1979/80. Am selben Abend habe ich es noch aus dem Fenster gehalten und das hellste sternförmige Objekt am Himmel angepeilt. Drum herum wie auf einer Perlenschnur noch 4 kleine Punkte gesehen, das Lexikon hervorgekramt und erkannt, dass es wohl Jupiter war...genial war das. Ein paar Monate später schenkte mir mein Onkel zur Konfirmation ein Optolyth 7x50 Alpin, mit dem ich viele schöne Beobachtungstunden erlebt habe. Der weitere Gang ist hier beschrieben.

Viele Grüße
Kay
 
Hallo in die Runde,

mein erstes Teleskop - Geburtstagsgeschenk von meinen Eltern im Jahre 1972 - war ein kleiner achromatischer Refraktor, Öffnung 40 mm mit Helikalauszug und festem Okular, montiert in einer leichten Gusseisengabel auf kleinem Tischdreibein, Vergrößerung ca. 30 - 40 fach. Damit hatte ich meine ersten Sichtungen der Venussichel am Abend- und Morgenhimmel, Jupiter samt Äquatorialwolkenstreifen und Galliläischen Monden sowie Saturn mit Ring. Hinzu kamen auch einige helle Deep Sky-Objekte (z. B. M 13, 31, 42). Hell auf begeistert war ich auch vom ersten Anblick des Mondes mit seinen vielen Kratern, einfach überwältigend. Von da an hatte ich Blut geleckt und das Hobby ließ mich - mit größeren zeitlichen Unterbrechungen aus beruflichen und familiären Gründen sowie anderen zwischenzeitlichen Freizeitinteressen - nie mehr los. Fotos dieses kleinen Teleskops besitze ich leider nicht, ggf. gibt es das eine oder andere noch in den Tiefen des Internets:rolleyes:.

VG
Stefan
 
Mein erstes Teleskop:
die sagenumwobene Russentonne MTO C11-A mit einem CZ Hygens Okular.
Bilder habe ich leider keine.
 
Hallo Sternfreunde,
mein erstes Teleskop 1970 war ein BOB Zoom Spektiv mit 40mm Öffnung und 13-40fache Vergrößerung mit Tischstativ, etwas später habe ich zu Weihnachten meinen ganzen Stolz den Refraktor Tasco 14 TE 60/910mm geschenkt bekommen, an diesem Teleskop ist später noch ein Nachführmotor für die Stundenachse ran gekommen .....
Mittlerweile sind die Geräte etwas größer geworden bzw. etwas gewachsen :) ein bisschen mehr Öffnung
CS
Frank


Hier mal einige Bilder zu meinen Anfängen ..... ist alles noch recht gut erhalten :)
000_8365.JPG
000_8360.JPG
000_8363.JPG
 
Hallo,

ich bin erst vor 5 Jahren in die Astronomie eingestiegen und hatte das hier auch dokumentiert: Stativ und Montierung – einfältige Basteleien eines Anfängers

Das Bresser Mak 100/1400 wurde es deshalb, weil ich mir nicht sicher war, ob ich Feuer für die Astronomie fangen würde. Das Mak ist halt auch ein schönes Gerät für die Tagesbeobachtung.

Meine ersten beeindruckenden Erlebnisse waren die Beobachtung der Saturnringe und der Galileischen Monde am Jupiter. Ein Planetensystem live im Weltraum zu beobachten löste etwas Besonderes bei mir aus, Newtons Gravitationsgesetze waren auf einmal (be)greifbar.

Allerdings war ich mit den Möglichkeiten des kleinen Mak nicht lange zufrieden und auch der kleine 80/400 Achromat, der dazu kam, brachte mich nicht wirklich weiter. Richfield ist eigentlich nicht mein Ding.

Also landete ich recht schnell bei einem C8, womit ich dan zum ersten Mal richtig gute Galaxien-Beobachtungen, angefangen mit M81/82, machen konnte. Das Gerät ist nach wie vor mein Lieblingsteleskop.

Ich habe meine Anfangsteleskope nicht mehr, dafür neben dem C8 noch einen 100/600 Refraktor und meinen selbst gebauten 80/480 'Olifraktor' mit Apo-Objektiv, der aber ausschließlich für EAA ausgelegt ist.

CS.Oli
 
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Hallo zusammen,
mein erstes Teleskop war 2010 gleich ein TEC Apo 140 auf einer CGE mit einer Atik 4000. Das Equipment habe ich mir zusammen mit Michael Paur bei TS in München zusammen gestellt. Eine meiner ersten Aufnahmen damit war M31 auf unserer Dachterrasse in Maurach. Im Winter war es dann nicht mehr so lustig. Allerdings hatte ich dann schon statt dem Stativ ein Betonfundament das ich ausgraben und das Equipment immer rein- und rausschleppen musste.
CS Horst
 

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(Quelle: Zitat, So fing alles an ... zeigt her Eure ERSTES Teleskop!)

Na, das waren noch Zeiten! :cool::y:

Ohne Strehl, ohne versprochene Beugungsbegrenzung, ohne "FH", ohne "Dublet", ohne "Sondergläser", ohne "FPL 53" (siehe übrigens Glassorten im Teleskopbau), ohne "hochwertigste Nanovergütung", ohne "Transmissionskurve" ... einfach ein.... TELESKOP. :coffee:

lg
Niki
Ganz genau Niki,
die Zeiten waren einfach schön, ich bin dank Mondlandung 1969 im zarten Alter von 9 Jahren zur Astronomie gekommen und bin dann Mitglied der Wilhelm Förster Sternwarte geworden :) .... Man hat einfach schöne Erinnerungen daran - unvergesslich :)
CS
Frank
 
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Kleiner Nachtrag zu meiner Initial Zündung.

Mein Auslöser war 1995 (also mit ca. 20 Jahren) der Komet Hale Bopp.
Da war leider nur ein Fernglas griffbereit.

Aber dieser Komet war so hell, das er selbst im Licht verseuchten Ruhrgebiet schon am frühen Abend freiäugig nicht zu übersehen war.
Den konnte wirklich JEDER mit halbwegs normaler Sehkraft problemlos sehen.

Naja. Das es zu diesem Zeitpunkt kein Gebrauchtgerät gab, braucht man kaum erwähnen.

Aber nachdem er dann weg war hatte man einen üppigen Markt.

Aber da hab ich feuergefangen.
Auch war da noch Recht einfach eine Zeitschrift namens "Star Observer" zu bekommen.

Darin sah ich dann mein erstes Wunschteleskop.
Was ich mir aber nie leisten konnte.
Skywatcher war zu derzeit noch stark im Kommen im Bereich komplette Optiken.
(vorher eher Zubehör).

Aber durch Lebensumstände konnte ich mir rein wirkliches Setup erst zu meinem Firmenjubiläum (also Mitarbeiterjubiläum ) leisten.

Vor ca. 7 Jahren gab es dann also meine 6" f/6 GSO/EQ5 Kombi.

Gruß Markus
 
Mein erstes Teleskop war ein Klassiker - ein Revue katadioptrischer Newton mit 114/1000mm, auf einer leichten Montierung - für 10€ von einem Flohmarkt.
Blut geleckt hatte ich schnell, aber genau so schnell kam ich auch an die Grenzen der Optik und wollte mehr. Es folgte also relativ schnell ein IC Galaxy 10" Dobson und kurz darauf noch ein selbstgebauter Refraktor (50/450mm) auf einer alten Vixen SP, mit dem ich aber lange nicht klar kam. Nach vielem Lernen sind damit dann aber erste Bilder entstanden =)
 

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So richtig, wie das alles ist, ich habe mich konkret an zwei Stellem gestört.
Bei der ersten musste ich eigentlich nur schmunzeln.
"Gesundheitsschädlich".... Warum wohl lässt die deutsche Ohara GmbH ihre Schmelzen in Asien machen? Weils da keinen juckt vllt?
Als ob die ganze Vergüterei nicht gesundheitsschädlich wäre, oder die Aluverspiegelungen....
Und dann das:
"zwischen FPL51 und FPL53 gibt es optisch nahezu keinen Unterschied."
Das ist schlicht falsch.
Also zwischen einer Abbe Zahl von 81,5 vs 94,9 sehe ich einen ganz erheblichen Unterschied.
Auch in der Paarung mit Lanthanglas kommt man bei FPL-51 auf eine spektrale Spreizung von 1/7500 der Brennweite während das FPL-53 auf 1/13000 kommt, die dazugehörigen RC Werte bei entsprechenden Teleskopen kann man sich dann über deren Schärfentiefe selbst ausrechnen.
Bei 120/900 wäre das RC 1,94 vs RC 1,12 und das sähe man deutlich.
Von nahezu Identisch kann da keine Rede sein.
Außer man meinte eigentlich FPL-55, welches mit einer Abbezahl von 94,7 dem 53er tatsächlich extremst ähnlich ist.
Aber das ist ja genau das Thema, diese ganze Zahlendreherei.

LG
Olli
 
Außer man meinte eigentlich FPL-55, welches mit einer Abbezahl von 94,7 dem 53er tatsächlich extremst ähnlich ist.
Aber das ist ja genau das Thema, diese ganze Zahlendreherei.
Ich würde die Jungs dort per mail mal genau das fragen. Ich bin da kein Glasschmelzenkenner, aber Dir können sie wohl nicht so einfach alles erzählen, Olli. Magst nicht mal den Jungs auf den Zahn fühlen? Vielleicht ändern sich ja die Texte auf deren Website auf wundersame Weise ein wenig, wenn sie merken, dass sie nicht ganz so stimmig waren...?

Wäre interessant. :unsure:

lg
Niki
 
Zuletzt bearbeitet:
das wäre jetzt ein Thema für einen eigenen, laaangen Thead, Niki.

:) Oli
 
So abwegig ist das gar nicht, Niki.
Wenn es denn so ein Fehler sei, werden sie das sicher ändern, und sich für die Aufmerksamkeit bedanken. Wäre nicht das erste mal.
Aber zurück zum Thema, ich hab ja vor ein paar Tagen hier ein Foto von meinem David gegen Goliath versprochen...
2012-12-16 13.48.58.jpg

Chaos einer 42m² Dachbodenwohnung kurz nach dem Umzug, aber das Teleskop musste damals einfach trotzdem noch sein XD.
Das erste Ergebnis der neugewonnenen Narrenfreiheit wenn man die erste eigene Wohnung hat.

LG
Olli
 
So abwegig ist das gar nicht, Niki.
Wenn es denn so ein Fehler sei, werden sie das sicher ändern, und sich für die Aufmerksamkeit bedanken. Wäre nicht das erste mal.
Aber zurück zum Thema, ich hab ja vor ein paar Tagen hier ein Foto von meinem David gegen Goliath versprochen...
Den Anhang 324212 betrachten
Chaos einer 42m² Dachbodenwohnung kurz nach dem Umzug, aber das Teleskop musste damals einfach trotzdem noch sein XD.
Das erste Ergebnis der neugewonnenen Narrenfreiheit wenn man die erste eigene Wohnung hat.

LG
Olli
Moinsen Olli, 1. Scheidungsstern auf der Schulter ... Herr General ;-) ??

Greetzles Hannes
 
Nö, ganz und gar nicht.
Sie schaut ja auch gern mit.
Hab mich Mittlerweile auf zwei Regalfächer und einen Kellerstellplatz reduziert, die Wohnung ist heute auch deutlich größer als damals.
Alles ganz entspannt.

LG
Olli
 
Meine ersten Erfahrungen mit einen Teleskop.

Ok. Prüfungsvorbereitung Physik. Lieber nicht Bio oder Chemie. 2 Klassenkameraden und ich ab zum Physiklehrer.
Na gut er meinte er macht sich keinen Kopf das wir die Physikprüfung nicht bestehen würden. Ok, nicht schlecht. Nach einer längeren Plauderei kamen wir auf das Thema Astronomie. Der gute Physiklehrer war auch Astronomielehrer und das mit Leib und Seele. Er konnte uns Alles erzählen von Astronomie und wir wollten auch alles wissen. Dann wurde der Schrank geöffnet und zu sehen war ein edles Holzstativ, daneben eine Holzkiste. In Erwartung was das sein könnte, dachten wir sofort an Telemator.
Aber der Lehrer sagte uns es sei ein besseres Teleskop. Kometenjäger. Ok, wird so sein. Es war ein Carl Zeiss AS 80/840.
Zur Benutzung musste eine Astro-AG gegründet werden. Gesagt, getan. Erster Abend voller Erwartung. Test nach Auskühlen die der Herr Astrolehrer uns erklärt hat, losgelegt. Erstes Objekt, Jupiter. Super Anblick mit kleiner Vergrößerung. Bänder erkannt samt den 4 Monden. Begeisterung war geweckt. Und dann der Klassiker, der Orionnebel. Super Anblick. Wie es zu erwarten war, je mehr vergrößert wurde, desto schlechter wurde auch das Bild. Kann und wird sicherlich auch am Wetter gelegen haben.
Muss aber sagen das dieses Telekop schon ein recht gutes war für diese Zeit, 1987. Anschließend kam noch Sanduleak ins Spiel.
Von da an war die Interesse an Astronomie nicht mehr wegzudenken.
Danach ca. 25 Jahre kein Teleskop mehr. Neubeginn vor ca. 13 Jahren mit Bresser Pollux. Vertretbare Optik zum kleinen Preis.

Heiko
 
Als kurzer Steppke durfte ich mit Vaters Zeiss Fernglas ( viel zu schwer) den dunklen Nachthimmel in List auf Sylt betrachten . Nachdem über mir ein Bolide sein Ende fand und noch Minuten ( gefühlt) später die Leuchtspur am Himmel wie Phosphor stand, bekam ich mein erstes , eigenes Teleskop . Es war ein kleines Eschenbach „Fernrohr“ ohne Stativ mit fest verbautem Okular und beim ersten Betrachten des Mondes gab mein Vater mir den Rat doch auf die andere StraßenSeite zu gehen da ich von dort aus dichter dran wäre….ihr ahnt es schon,ich fand’s plausibel !!!
 
Hallo

Mein erstes Teleskop bekam ich mit ca 11 Jahren 1982 bei einem Berlin Besuch.
Nie werde ich die ersten Blicke auf den Mond und naja zumindest helle Sterne vergessen.
Das Bild war mehr naja aber wie gesagt nachdem ich schon mit 7 Jahren mit dem Feldstecher meines Vaters beobachtet hatte war das mit 11 mein allererstes Teleskop
cs Mario
140E1545-7187-4192-88B4-4B8A9D9B908A.png
 
Hallo,

1983 fing alles an, ich hab sogar noch ein Dia aus der Zeit gefunden...

Mein erstes Teleskop, ein ganz einfacher, azimutaler 60/700mm Achromat von Neckermann (rechts) und ein Jahr später dann, 1984, ein Celestron C90 auf einer alten parallaktischen Revue-Montierung, mein ganzer Schüler-Stolz! Links sieht man noch einen Teil der großen runden Sternkarte...

anfang_astro.jpg

Im Hintergrund meine damaligen ersten Selbstbauboxen und Musikkassetten mit zeitgemäßer Musik der 1980er Jahre... ;-)
 
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Finde ich toll, dass viele hier noch die ersten Geräte besitzen oder zumindest Fotos davon. :y: Schade, für meine ersten zwei ist weder das eine noch das andere in Gänze vorhanden. Zumindest habe ich auf Fotos weiter oben mein damaliges erstes Revue (Quelle) Fernrohr (grün) sofort wieder erkannt. Danke dafür. Ich lag allerdings beim Linsendurchmesser falsch (40 mm anstelle von 30mm).

Auch mein drittes Fernrohr ca. 14 Jahre später kann ich ebenfalls hier nicht zeigen. Der 8“ Newton wurde mit einem Meadespiegel verkauft. Der originale Lichtenkneckerspiegel für dieses Fernrohr ist verschollen, nachdem ich diesen einer ominösen Firma zur Neubelegung geschickt hatte. Diese Firma war recht schnell nach wenigen Monaten vom Markt verschwunden und damit auch mein Originalspiegel. Soll vorkommen…:beobachten:

Viele Grüße
Werner
 
Hallo in die Runde,

sehr schönes Thema und schon tolle Erinnerungsfotos. Möchte meinen Teil dazu beitragen.
Angefangen 1987 mit dem Bastelsatz 50/ 540 con CZ Jena in Kunstoffrohr. Dazu gibt es leider keine Bilder. Villeicht auch besser so ;-).
Mein erstes richtiges Fernrohr, ein Meade Explorer 395. 80mm FH mit f/11 lang aber tolles Bild und viele tolle Beobachtungsstungen.
Montierung war eine Katastrophe und wurde bald durch einen Vixen GP Clone ersetzt.

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Mein erster Newton Eigenbau mit Lomo 10Zoll f/ 6 Spiegel. Bleischwerer Dobson aber eine Abbildung am Planeten, wie ich sie nur selten gesehen habe!
Das Bild vom ITV aus Stumperdenrod und bei Sonnenschein. Sonne und trocken- Ausnahmezustand beim ITV.

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Noch ein Bild von mir( links ), noch jung und schlank, mit Kumpel Frank, der stolze Besitzer eines Meade 8Zoll. Die Motoren haben einen Lärm gemacht, da wars mit nächtlichen Ruhe vorbei!
IMG_20210613_185800297~2.jpg


Gruß Thomas
 
Hallo,

von meinem ersten Teleskop habe ich leider keine Fotos. Ich bekam zu Weihnachten 1978 als 12jähriger Schüler einen einfachen 50mm FH-Refraktor mit 600mm Brennweite geschenkt. Dieser kam entweder von Quelle oder von Otto, da kann ich mich jetzt nicht mehr so genau erinnern.
Das Teleskop war in einer Azimutgabel auf einem einfachen und wackligen Holzstativ montiert. Mit dabei waren zwei grausige Huygens-Okulare mit 20 und 6mm und eine ebenso grausige 2x Barlowlinse. Aus heutiger Sicht war die Leistung eher unterirdisch, aber damals kannte man ja nichts besseres, bzw. konnte man sich nichts besseres leisten.

Uwe
 
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