Finkenwerder
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Hallo zusammen.
Ich werde am 12. August mit der Familie in Spanien sein, um der SoFi beizuwohnen. Da wir mit der Bahn anreisen, kann ich nur leichtes Equipment mitnehmen.
Mein Plan aktuell: Canon M100 auf Stativ, dazu das Kit-Weitwinkelobjektiv bei 15mm Brennweite. Ich möchte eine Zeitraffer-Aufnahme von ca. einer Stunde machen, die 30 Minuten vor der Totalität beginnt und 30 Minuten danach endet. Ich möchte ohne Filter aufnehmen; die Aufnahme soll in etwa dem entsprechen, was wir auch beobachten. Damit ich möglichst wenig Aufwand habe (denn es geht uns primär um das visuelle Erleben der SoFi) möchte ich den eingebauten Zeitraffermodus der Kamera nutzen.
Nun zu meiner Frage: Wie groß ist die Gefahr für die Kamera, wenn ich eine Stunde lang den Timelapse aufnehme? Meine Gedanken dazu:
In der Summe würde ich annehmen, dass die Gefahr für die Kamera sehr gering ist. Da ich null Erfahrung mit dieser Art der Aufnahme habe, freue ich mich aber über jede Einschätzung von euch Sonnen-Profis!
Als Zusatzfrage vielleicht noch, ob ich die Einstellungen für Blende und Belichtungszeit beim ersten Frame sperren sollte, sodass alle Aufnahmen mit denselben Settings gemacht werden. Ich würde annehmen, ja, damit der Helligkeitsverlauf gut sichtbar ist.
Danke euch!
Ich werde am 12. August mit der Familie in Spanien sein, um der SoFi beizuwohnen. Da wir mit der Bahn anreisen, kann ich nur leichtes Equipment mitnehmen.
Mein Plan aktuell: Canon M100 auf Stativ, dazu das Kit-Weitwinkelobjektiv bei 15mm Brennweite. Ich möchte eine Zeitraffer-Aufnahme von ca. einer Stunde machen, die 30 Minuten vor der Totalität beginnt und 30 Minuten danach endet. Ich möchte ohne Filter aufnehmen; die Aufnahme soll in etwa dem entsprechen, was wir auch beobachten. Damit ich möglichst wenig Aufwand habe (denn es geht uns primär um das visuelle Erleben der SoFi) möchte ich den eingebauten Zeitraffermodus der Kamera nutzen.
Nun zu meiner Frage: Wie groß ist die Gefahr für die Kamera, wenn ich eine Stunde lang den Timelapse aufnehme? Meine Gedanken dazu:
- Zu Beginn der Aufnahme wird die Sonne ca. 30% bedeckt sein, am Ende der Aufnahme ebenfalls
- Die Sonne steht bei Beginn der Aufnahme ca. 13°, am Ende 2° über dem Horizont
- Ich werde stark abblenden, um das einfallende Licht zu minimieren
- Ich bastele mir aus Pappe eine kleine Verkleidung für die Kamera, damit die Sonne nicht voll auf den Body ballert
In der Summe würde ich annehmen, dass die Gefahr für die Kamera sehr gering ist. Da ich null Erfahrung mit dieser Art der Aufnahme habe, freue ich mich aber über jede Einschätzung von euch Sonnen-Profis!
Als Zusatzfrage vielleicht noch, ob ich die Einstellungen für Blende und Belichtungszeit beim ersten Frame sperren sollte, sodass alle Aufnahmen mit denselben Settings gemacht werden. Ich würde annehmen, ja, damit der Helligkeitsverlauf gut sichtbar ist.
Danke euch!