Sollte nicht JEDER ein Dobson haben?

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grhansolo

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Hallo Leute,

ich habe über das Wochenende ziemlich viel hier im Forum gelesen.

Das wichtigste für Hobbyastronomen ist beim Teleskop wohl die Öffnung. Wie sagt man doch so schön:

„Es gibt nichts wichtigeres als Öffnung außer noch mehr Öffnung“.

Demnach ist es doch richtig, das JEDER möglichst viel Öffnung für möglichst wenig Geld bekommen möchte. Wer hat schon Geld zu verschenken.

Das wiederum bedeutet alles andere als ein Dobson ist Blödsinn außer man hat spezielle Anforderungen wie z.B. folgende:

- man braucht ein kleines gut transportables Gerät um damit in den Urlaub zu fahren (hier macht ein Dobson wohl keinen Sinn)
- man möchte nicht nur visuell beobachten sondern auch Astrofotografie betreiben (mit einer Dobson Montierung ist Astrofotografie wohl nur sehr eingeschränkt möglich)
- man hat wenig Platz z.B. auf einem kleinen Balkon (Hier macht ein Dobson wohl keinen Sinn, weil es relativ viel Platz benötigt)
- man hat kein Auto (hier machte ein Dobson wohl keinen Sinn, zumindest nicht dann, wenn man nicht im eigenen Garten beobachten kann und aufgrund des fehlenden Autos kein Transport möglich ist)
- man möchte unbedingt eine parallaktische Montierung, damit man nur auf einer Achse nachführen muss (ein Dobson kann aufgrund der Größe unmöglich von der Rockerbox entfernt und auf eine parallaktische Montierung umgebaut werden).
- Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Liste ergänzt
- ...

Oben genannte Anforderungen treffen auf mich alle NICHT zu. Demnach ist wohl die einzig logische Wahl für eine Neuanschaffung ein Dobson. Habe ich da so richtig argumentiert?

Wenn ich mal aus der Perspektive aller hier im Forum sprechen darf (auf die Gefahr hin das ich daneben liege):

Sicherlich gibt es einige unter Euch für die die genannten Spezialanforderungen zutreffen. Andererseits ist es doch auch so, dass die Spezialanforderungen alle auf der visuellen Beobachtung basieren.

- Welcher Hobbyastronom will z.B. nur Fotografieren aber nicht visuell beobachten. Bevor man fotografiert fängt man ja erstmal mit der visuellen Beobachtung an ==> erstmal ein Dobson
- Bevor man mit dem Teleskop in den Urlaub fährt beschäftigt man sich ja erstmal eine Weile zu hause mit dem Gerät. ==> ersmal ein Dobson
- usw.

Was ich sagen will. Jeder sollte zunächst mal ein Dobson haben. Sollte man sich basierend darauf für Spezialanforderungen interessieren, so ist ein Refraktor, ein Newton oder eine anderer Reflektor (ungleich der Dobson Bauweise) als Ergänzung u.U. sinnvoll.

Das Basisteleskop sollte allerdings IMMER ein Dobson sein, weil man hier einfach am meisten Öffnung für den kleinsten Budgeteinsatz bekommt. Liege ich mit dieser Behauptung komplett daneben?

Ich glaube nicht das es Leute gibt die KEIN Dobson besitzten (sondern stattedessen eine andere Art von Teleskop) die glaubhaft argumentieren können warum ein Dobson nicht das richtige für Sie ist. Ich bin gespannt ob sich jemand findet der das glaubhaft argumentieren kann.
 
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Hallo,

des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Mein Himmelreich heißt: Refraktor, Refraktor, ....

Alle Gründe, die ich hier anführen könnte, sind letztlich subjektiv und auf meine Vorliebe und meinen Willen zurückzuführen.

Und ja, ich habe einen altazimutal montierten Newton und könnte Dir erklären, warum das für mich besser ist als ein Dobson.

Trotzdem bin ich mit meinen Refraktoren glücklich und mit dem Newton nicht.

Ich bin wahrscheinlich auch der einzige Mensch auf der Welt, der keinen Käsekuchen mag, aber sonst alle anderen Kuchen verschlinge.

Des Menschen Wille....

Gruß Uwe
 
Hallo,

ein Dobson kann auch aus körperlichen Gründen entfallen. Nicht jeder ist amüsiert, 30 Kilogramm (günstiger 10-Zöller) durch die Gegend zu wuchten.

Beste Grüße

Markus
 
Lieber GrHanSolo,

Zielt deine Rede auf eine eigene Anschaffung ab oder soll das eine Rechtfertigung von "Nicht-Dobosonauten" werden, dies wurde hier im Forum ausgiebig diskutiert.

Von meiner Seite finde ich hochwertige Refraktoren mit paralaktischer. Montierung für meine persönlichen Vorlieben die bessere Wahl....was Du visuell bevorzugt's musst du selbst herausfinden....fahr mal auf Treffen und Vergleiche diverse Anblicke durch unterschiedliche Optiken....der Rest ist Philosophie wie man Hobbyastronomie betreibt und was man bereit ist zu investieren........fachlich würde in diesem Forum alles dazu diskutiert.....Sonnige Grüße
 
Hallo Mr. Solo,

ICH habe keinen Dobson, weil:

Zum einen bin ich ein technikverliebter Nerd, dem gar nicht genug technischer Schnickschnack an einem Teleskop sein kann, darüber hinaus fotografiere ich fast ausschließlich!
Zum Thema anfängliches Beobachten, da mir pers. sehr schnell klar war, dass ich lieber fotografiere als beobachte, habe ich auch das Beobachten mit einem Newton auf parallaktischer Montierung angefangen und nicht auf einer Rockerbox, weil ich so auch direkt meine ersten Versuche mit der Kamera machen konnte, und dabei rede ich nicht von Planeten-/Mondfilmchen, die auch mit einem Dobson machbar gewesen wären.
Warum ich immer noch keinen Dobson habe liegt daran, dass ich rund 80kg Fotogeraffel ins Feld schleppen muss (wenn ich nicht meine Hütte im Garten aufklappe) und dann schweife ich pers. lieber mit dem Fernglas durchs All, als dann auch noch einen 30kg Dobson auf die Wiese zu tossen, vom Platz im Auto mal ganz abgesehen.
Und selbst wenn ich "nur" meine EXOS-2 mit Powertank, Kamera und Objektiv spazieren fahre, nutze ich lieber das Fernglas und mache dann noch nebenbei ein paar Timelapse...
Also ICH wüsste nicht, warum ich mir einen Dobson hätte kaufen sollen, bzw. jetzt noch einen kaufen.
Zu guter Letzt, mag ich es auch sehr gern, wenn meine Montierung nachführt, gerade bei höheren Vergrößerungen, auch wenn das mit dem Dobson kein Problem ist (siehe aber oben, technikverliebt und so....).

Wenn man jetzt natürlich sagt, aber WENN du als erstes einen Dobson gekauft hättest, DANN würdest du ihn auch jetzt noch nutzen, würde ich das unterschreiben, aber mein Werdegang WAR ein anderer und mit meinen Prioritäten würde ich das auch wieder so machen, also ich denke es gibt neben den pers. Vorlieben, wie Thomas sie ansprach auch noch andere "Spezialfälle", wo ein Dobson kein must-have ist.
 
Um mal auch meinen Senf dazu abzugeben: mir war seit Tag 1 klar dass ich nur Astrofotografie betreiben möchte. Ehrlich gesagt weiß ich auch garnicht was visuelles beobachten so interessant macht. Man weiß dass da ein Objekt von Interesse ist aber man erkennt ja im Grunde nicht sehr viel (außer vielleicht mit 14"), nur bisschen Nebel der zB die Arme einer Galaxie darstellen aber sonst? Keine Farben, viel weiße Punkte... was hat im übertragenen Sinne das Auge für eine Belichtungszeit?! 1 Sekunde? Aus einem Objekt kann man mit der Kamera viel mehr rausholen und es vor allem festhalten.

Ich bin sehr an der Technik dahinter interessiert, baue mein Equipment Stück für Stück auf und betreibe nur einen Tele auf der Montierung. Dass ich hingegen wohl nie ein Foto wie die Profis hier hinkriegen werde, ist schon bisschen frustrierend weil ich keine Möglichkeit habe alles fix irgendwo aufzustellen und von Zuhause aus zu werkeln. Dafür lernt man unglaublich viel über Optik, Fotografie und EDV usw..
 
Hallo lieber Fragesteller und Autor.
Du hast sicherlich schon festgestellt,das sich die Interessen der Astronomiebegeisterten in 2 Gruppen aufteilt.Das sind zum einen die Visuellen und die Fotografen und zwischen diesen beiden Gruppen"rappelt" es schon mal im Karton.Aber:Wir haben alle die gleichen Interessen und wir sind allesamt mit Herz und Seele bei diesem schönen Hobby.
Aber was mich betrifft:Nein,ich habe deshalb keinen Dobson,weil wir im Jahr 2017 leben und nicht 1672....das Jahr in dem Isaak Newton sein erstes Spiegelteleskop vorgestellt hat und es auch so ähnlich montiert hat.Prinzipiell hat sich nicht viel an der optischen Ausführung geändert,aber man ist aufgrund der heutigen Technik in der Lage so ein geniales Instrument,oder auch ein anderes optimal zu nutzen und das wird mit der digitalen Fototechnik und in Verbindung einer parallaktischen Montierung erreicht.Warum soll man diese geniale Technik denn nicht nutzen? Das machen wir in anderen Bereichen doch auch.Wer hat heutzutage denn noch einen SW Röhrenfernseher,wenn es Flachbildschirme in HD gibt? Die Dobson Freunde sind daher in meinen Augen eher die Naturburschen die wenig Interesse an Technik haben und auf diese Weise eben glücklich sind.Ausserdem bin ich der Meinung,das eine visuelle Beobachtung in unseren Breitengraden nicht sinngemäß ,oder anders ausgedrückt-nicht besonders zufriedenstellend ist.Ein Beobachter in Namibia oder Australien sieht das bestimmt anders.Nicht zuletzt hat es sicherlich auch einen finanziellen Hintergrund weil man sich das ganze kostspielige technische Equipment spart.Der Fotograf muß sich mit der Technik auskennen und muß mit ihr zurechtkommen.Er muß alles zum Beobachtungsplatz schaffen [wenn er keine Beobachtungshütte hat,wo alles fest installiert ist] und muß sich letztendlich mit der Bildbearbeitung auskennen.....aber seine Ergebnisse können sich sehen lassen.Selbst mit kleinen Teleskopen erzielt er farbige Fotos,die Nebel und Galaxien in voller Schönheit zeigen und so die Mühe vergessen lassen.Übrigens: Astrofotografen können natürlich auch visuell beobachten und bei der Beobachtung bleibt das Objekt der Begierde dank einer Montierung bequem im Gesichtsfeld.Warum soll ich ruckelig manuell einen Dobson schubsen....das erledigt ein elektronischer Antrieb viel besser.
:biggrin:


Gruß Hotte.
 
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Hallo,

ich danke Euch für die prima Erklärungen. Es ist für mich nun nachvollziehbar, warum ein Nicht-Dobson u.U. doch das richtige Erstteleskop sein kann.

Dank Eurer Erläuterungen habe ich meine Meinung geändert.

Dennoch wird es für mich persönlich vermutlich erstmal ein Dobson werden.
 
Es gibt Leute, die können es nicht nachvollziehen, einen Riesentrumm händisch zu bedienen um am Ende weit weniger Details gesehen zu haben, als mit einem Bruchteil so schwerem Apparat fotographiert werden kann.
Andere fragen sich nach dem Sinn, einen mordsmäßig technischen Aufwand zu betreiben um am Ende ein Bild zu haben, das man in gleich guter Qualität in 1 Minute "gegoogelt" hat.

Jeder Jeck ist anders

Gruß Becky
 
Für mich war auch klar das ich Astrophotographie machen möchte und hab mir trotzdem noch einen 10-er Dobson (gebraucht) gekauft.
Warum?
a) Weil es immer noch beeindruckend ist, die Planeten zu sehen
b) Auch Galaxien und Nebel hinterlassen "live" einen nachhaltigen Eindruck.
c) Auch wenn es nicht in Farbe ist, aber mit verschiedenen Filtern kann man die Kontour bei Nebeln noch besser sehen
d) Ich hätte nichts zu tun während mein RC10 seine Aufnahmen macht

Gruss
Tom
 
Klar es geht auch anders: man hat gleich viele unterschiedliche Teleskope - und nimmt dann eins mit je nachdem, was/wo/wann/wie man beobachten will! ;)
Mein erstes Teleskop war bspw. das 8" Schmitt-Cassegrain auf Gabel-Montierung (mit GoTo)

Grüße,
Eddi
 
Du hast sicherlich schon festgestellt,das sich die Interessen der Astronomiebegeisterten in 2 Gruppen aufteilt.

Es gibt sogar eine dritte Gruppe die da meint: Warum überhaupt Nachts bei Kälte und im Dunkeln durch ein Teleskop schauen, wenn im WWW doch alle Informationen zu googeln sind! :augenrubbel:

Ich erweiter mal deine Anforderung: Jeder sollte die Neugierde für Naturerlebnisse haben, denn das ist eigentlich das was für mich dieses Hobby ausmacht. Spiegel- oder Linsenteleskop ist da egal. :niemals: Jedes Hilfsmittel hat seinen Himmel. Für einige genügen eben die Bits und Byts des WWW.

CS
Dirk
 
Hallo

natürlich kann man auch mit einem anderen Teleskop sehr glücklich werden. Ein Öffnungsverhältnis von f/6 und bei einem relativ großen Spiegel von 8 Zoll machen den Standard Dobson aber in der Tat zu einem preisgünstig erhältlichen Allrounder fürs Visuelle. Dem steht eine gewisse Wuchtigkeit sowie Hemdsärmeligkeit in der Verarbeitung bei der Massenware gegenüber. Aber wie das so ist, der eine mag das Rustikale, der andere das High Endige, der dritte mal so mal so.

CU
Klaus
 
Hi!
Zitat von earlybird:
Ausserdem bin ich der Meinung,das eine visuelle Beobachtung in unseren Breitengraden nicht sinngemäß ,oder anders ausgedrückt-nicht besonders zufriedenstellend ist.
Da bin ich anderer Meinung. Sonne, Mond und Planeten kann man, wenn auch nicht immer, so doch oft so hoch am Himmel finden, daß Seeing nicht stört. Dann ist der hellere Himmel egal.

Und manchmal ist der Himmel dunkel genug, um im Okular nicht mehr zu stören, dann kommen auch Deep-Sky-Objekte sehr gut bis großartig. Wenn die Sterne von h+chi Persei wie glitzernde Edelsteine auf schwarzem Samt aussehen oder sich der milchig aufgehellte Himmelshintergrund zwischen den Sternen der Plejaden als Reflexionsnebel entpuppt, dann ist man auch hier mit den Beobachtungen sehr zufrieden.

Übrigens: Astrofotografen können natürlich auch visuell beobachten und bei der Beobachtung bleibt das Objekt der Begierde dank einer Montierung bequem im Gesichtsfeld.Warum soll ich ruckelig manuell einen Dobson schubsen....das erledigt ein elektronischer Antrieb viel besser.
Ist auch einer meiner Gründe: Man kann sich völlig auf das Objekt konzentrieren. Der andere Grund ist, daß man die Achsen als Richtungsanzeiger zum korrekten Halten des Sternatlasses nutzen kann.

Grüße

fquadrat
 
Hallo zusammen,


Hotte schreibt er sieht in sen Dobsonnutzern Naturburschen mit wenig Interesse an Technik :totlach2: fquadrat ist nicht der einzige der sich an der unsauberen Nachführung stört...


Beim Dobson steckt das Technik Know How in der Mechanik, es gibt auch Dobsons jeder Größe die sich butterweich, schön geschmeidig und nach kurzer Eingewöhnung praktisch unbemerkt intuitiv nach führen lassen. Trotzdem braucht nicht jeder einen Dobson, dazu sind die Ansprüche viel zu verschieden.


Viele Grüße Felix
 
Hallo ,

von der sauberen Nachführung meiner GP2 und EQ5 mit schrittmotoren verwöhnt, war ich das Nachschubsen meines selbstgebauten 10" Gitterrohrdobson leid, und habe eine EQ-Plattform mit Zahnstangenantrieb gebaut. Diese läuft exakt 1 Std., für geruhsames beobachten, besonders bei hoher Vergrößerung, ehe ich nach Ablauf wieder zurückstellen muss.
Und fotografieren? Eine schöne Sache, aber aus Altersgründen bleibe ich bei der visuellen Beobachtung, mit diversen Teleskopen, die mich nach über 60 Jahren Amateurastronomie, immer noch fasziniert.

Gruß an alle
Wilfried
 
Hallo Robert,

das ist eine sehr interessante Fragestellung, mit der ich mich vor Jahren auch schon mal beschäftigt hatte. Ich hatte damals eine ganz ähnliche Frage gestellt. Damals war ich noch rein visuell unterwegs und habe mich auch gefragt: Wer braucht eigentlich diese kleinen, sauterteuren Refraktoren mit dieser lächerlichen Öffnung? Ein großer Spiegel ist doch wegen seiner schieren Öffnung das einzige, was überhaupt Sinn macht - und - das kann dann auch nur ein Dobson sein.

Ich bin auch heute noch genau dieser Ansicht, wenn es um visuelle Deep-Sky Beobachtungen gehen soll. Allerdings bin ich aktuell ausschließlich fotografisch unterwegs. Da ist meiner leidvollen Erfahrung ein TOP-Refraktor (optisch wie mechanisch) das einzige, was meinen Ansprüchen genügt.

Ich komme gerade aus einem 1-wöchigen Astro-Urlaub aus La Palma zurück. Dort war ich - back to the roots - ausschließlich visuell aktiv. Nur der 20" Leih-Dobson, ein Telrad, der Deep-Sky Reiseführer und ich. Es war toll, dieses absolut pure Erlebnis mit dem fernen Weltall. Nach ein paar Nächten hats mir dann aber auch wieder gereicht. Die Eindrücke waren teils sensationell, aber wie lange kann und will man auf ein und den selben Nebelfleck starren?

Damit will ich sagen: Das Auffinden der Objekte mit einfachsten Hilfsmitteln hat seinen ganz besonderen Reiz, aber das hält (bei mir) nicht lange an. Das ist auch der Grund, warum sich sehr viele auf die Fotografie stürzen.

Alle Deine Vermutungen von oben kann ich also nachvollziehen und diese haben auch ihre Berechtigung.

Es gibt noch eine 3. Spezies, neben Dobsonauten und Fotografen: Die Beugungsringezähler, die Kellerastronomie am künstlichen Stern betreiben :-)
Die sind aber meistens unzufrieden.

Grüße
Rolf
 
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