Herbstlaub
Mitglied
19.06.2025 23:00 - 02:15Uhr
Kugelsternhaufen M4, M11, M24, M26 & M80
Nebel M8, M16, M17, M20
12“ f/5 Dobson
Priesendorf
23:13Uhr M4: Noch relativ schwach im 20mm Okular und Skyglow-Filter sichtbar.
Sehr großflächig (Vollmondgröße).
Muss ich mir mal detaillierter ansehen!
23:24 M80: Steht nicht weit oberhalb vom M4. Mit 75-facher Vergrößerung als nebliger und punktförmiger Fleck erkennbar. Langsam bis auf 319-fach vergrößert.
Hier zeigt er ohne Filter sein ganzes Spektrum! Lässt sich trotz höchster Vergrößerung sehr angenehm beobachten. Ab 23:49 verschwindet er leider langsam hinter einem Baum :-(
00:06Uhr Adler- & Omeganebel M16/M17. Am beeindruckendsten mit dem 32mm Übersichtsokular und OIII-Filter.
Kann gut bis 107-fach vergrößert werden ohne das der Filter zu viel Helligkeit raubt.
01:14 Trifidnebel M20 kam irgendwie überraschend!?
Bin eigentlich nur darüber gestolpert, da ich ein bisschen die Umgebung im Sternbild Adler Richtung Schütze abgesucht habe.
Sehr schön kam die dunkle Staubwolke zum Vorschein die den Nebel quasi drittelt.
Beste Sichtbarkeit mit 75-facher Vergrößerung und OIII-Filter.
Tja, wenn schon mal M20 im Okular eine gute Figur macht, dann müsste doch auch der bekannte Nebel darunter was hergeben!
Gegen 01:20 richtete sich somit das Teleskop zielgerichtet auf den Lagunennebel M8.
Hier hat es mich wirklich aus den Socken gehauen!
Unheimlich hell und extrem detailliert.
Schon im Übersichtsokular eine Augenweide.
Nun war ich tatsächlich etwas in Zeitdruck, da der Mond (30%) sich schon wieder aufdrängte.
Auf der To-do-Liste steht noch die Sagittarius-Sternwolke.
Schnell mit 75-facher Vergrößerung tief in den südlichen Nachthimmel abtauchen.
01:47 zeigt die Uhr, als ich in voller Pracht auch diesen überdimensionierten Sternenhaufen M24 erblicken darf.
Zum Abschluss gönne ich meine schon etwas müden Augen den grandiosen Wildentenhaufen M11 und als Sahnehäubchen noch den M26.
Puhh, irgendwie schon alles ein bisschen viel und anstrengend!
War von den Bedingungen kurz vor der Mittsommer-Wende ein bisschen überrascht.
Was für eine gelungene und denkwürdige Sommernacht.
Schon verrückt das nur ein Bruchteil der Bevölkerung weiß, was sich jede Nacht über ihren Köpfen abbildet…
Seeing 4 bei 18°C und angenehm spürbaren Nord-West-Wind.
Kugelsternhaufen M4, M11, M24, M26 & M80
Nebel M8, M16, M17, M20
12“ f/5 Dobson
Priesendorf
23:13Uhr M4: Noch relativ schwach im 20mm Okular und Skyglow-Filter sichtbar.
Sehr großflächig (Vollmondgröße).
Muss ich mir mal detaillierter ansehen!
23:24 M80: Steht nicht weit oberhalb vom M4. Mit 75-facher Vergrößerung als nebliger und punktförmiger Fleck erkennbar. Langsam bis auf 319-fach vergrößert.
Hier zeigt er ohne Filter sein ganzes Spektrum! Lässt sich trotz höchster Vergrößerung sehr angenehm beobachten. Ab 23:49 verschwindet er leider langsam hinter einem Baum :-(
00:06Uhr Adler- & Omeganebel M16/M17. Am beeindruckendsten mit dem 32mm Übersichtsokular und OIII-Filter.
Kann gut bis 107-fach vergrößert werden ohne das der Filter zu viel Helligkeit raubt.
01:14 Trifidnebel M20 kam irgendwie überraschend!?
Bin eigentlich nur darüber gestolpert, da ich ein bisschen die Umgebung im Sternbild Adler Richtung Schütze abgesucht habe.
Sehr schön kam die dunkle Staubwolke zum Vorschein die den Nebel quasi drittelt.
Beste Sichtbarkeit mit 75-facher Vergrößerung und OIII-Filter.
Tja, wenn schon mal M20 im Okular eine gute Figur macht, dann müsste doch auch der bekannte Nebel darunter was hergeben!
Gegen 01:20 richtete sich somit das Teleskop zielgerichtet auf den Lagunennebel M8.
Hier hat es mich wirklich aus den Socken gehauen!
Unheimlich hell und extrem detailliert.
Schon im Übersichtsokular eine Augenweide.
Nun war ich tatsächlich etwas in Zeitdruck, da der Mond (30%) sich schon wieder aufdrängte.
Auf der To-do-Liste steht noch die Sagittarius-Sternwolke.
Schnell mit 75-facher Vergrößerung tief in den südlichen Nachthimmel abtauchen.
01:47 zeigt die Uhr, als ich in voller Pracht auch diesen überdimensionierten Sternenhaufen M24 erblicken darf.
Zum Abschluss gönne ich meine schon etwas müden Augen den grandiosen Wildentenhaufen M11 und als Sahnehäubchen noch den M26.
Puhh, irgendwie schon alles ein bisschen viel und anstrengend!
War von den Bedingungen kurz vor der Mittsommer-Wende ein bisschen überrascht.
Was für eine gelungene und denkwürdige Sommernacht.
Schon verrückt das nur ein Bruchteil der Bevölkerung weiß, was sich jede Nacht über ihren Köpfen abbildet…
Seeing 4 bei 18°C und angenehm spürbaren Nord-West-Wind.