Bochumer1981
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Hallo zusammen,
heute stand die aktive Region AR4478 im Mittelpunkt der Beobachtungen. Im Continuum (535–545 nm) wurden neben der Gesamtstruktur der Fleckengruppe auch Detailaufnahmen der AR 4478 angefertigt. Für die Darstellung von Lichtbrücken innerhalb der Umbra sowie schwächeren Umbrastrukturen wurde zusätzlich eine überbelichtete Aufnahme erstellt, wodurch diese kontrastarmen Details besser sichtbar werden. Zum Einsatz kam ein Vixen ED 102 f9 mit Herschelkeil, Continuumsfilter, eine Barlow 2,25 und die ASI174MM.
Continuum (535–545 nm)
Die Sonne wurde anschließend mit dem VIS-Spektroheliografen am Takahashi FS-78 mit ASI678MM in mehreren Spektrallinien aufgenommen, die unterschiedliche Höhenbereiche der Sonnenatmosphäre abbilden:
G-Linie (430,8 nm)
Die G-Linie bildet die Photosphäre ab. Besonders kontrastreich erscheinen Granulation, Sonnenflecken, Poren und helle G-Band-Bright-Points, die eng mit konzentrierten Magnetfeldern verbunden sind.
Hα – Linienkern (656,3 nm)
Der Linienkern der Hα-Linie bildet die mittlere Chromosphäre ab. Typische Strukturen sind Filamente, Protuberanzen, Fibrillen und Plages. AR 4478 zeigt sich als komplexe Region mit feinen Fibrillen und starken Emissionen.
Hα – Protuberanzenbild
Ca II K – Linienkern (393,4 nm)
Der Linienkern zeigt die mittlere Chromosphäre. Besonders gut sichtbar sind Plages, chromosphärische Netzwerke, aktive Regionen sowie helle Bereiche über Magnetfeldern. Im Bereich von AR 4478 treten die chromosphärischen Aktivitätszentren deutlich hervor.
He I D₃-Linie (587,6 nm)
Die D₃-Linie bildet die obere Chromosphäre ab. Besonders gut lassen sich Filamente, Protuberanzen, chromosphärische Aufhellungen sowie dynamische Erscheinungen in aktiven Regionen beobachten. Heliumemissionen auf der Sonnenscheibe sind dunkel dargestellt.
CS
Stephan
heute stand die aktive Region AR4478 im Mittelpunkt der Beobachtungen. Im Continuum (535–545 nm) wurden neben der Gesamtstruktur der Fleckengruppe auch Detailaufnahmen der AR 4478 angefertigt. Für die Darstellung von Lichtbrücken innerhalb der Umbra sowie schwächeren Umbrastrukturen wurde zusätzlich eine überbelichtete Aufnahme erstellt, wodurch diese kontrastarmen Details besser sichtbar werden. Zum Einsatz kam ein Vixen ED 102 f9 mit Herschelkeil, Continuumsfilter, eine Barlow 2,25 und die ASI174MM.
Continuum (535–545 nm)
Die Sonne wurde anschließend mit dem VIS-Spektroheliografen am Takahashi FS-78 mit ASI678MM in mehreren Spektrallinien aufgenommen, die unterschiedliche Höhenbereiche der Sonnenatmosphäre abbilden:
G-Linie (430,8 nm)
Die G-Linie bildet die Photosphäre ab. Besonders kontrastreich erscheinen Granulation, Sonnenflecken, Poren und helle G-Band-Bright-Points, die eng mit konzentrierten Magnetfeldern verbunden sind.
Hα – Linienkern (656,3 nm)
Der Linienkern der Hα-Linie bildet die mittlere Chromosphäre ab. Typische Strukturen sind Filamente, Protuberanzen, Fibrillen und Plages. AR 4478 zeigt sich als komplexe Region mit feinen Fibrillen und starken Emissionen.
Hα – Protuberanzenbild
Ca II K – Linienkern (393,4 nm)
Der Linienkern zeigt die mittlere Chromosphäre. Besonders gut sichtbar sind Plages, chromosphärische Netzwerke, aktive Regionen sowie helle Bereiche über Magnetfeldern. Im Bereich von AR 4478 treten die chromosphärischen Aktivitätszentren deutlich hervor.
He I D₃-Linie (587,6 nm)
Die D₃-Linie bildet die obere Chromosphäre ab. Besonders gut lassen sich Filamente, Protuberanzen, chromosphärische Aufhellungen sowie dynamische Erscheinungen in aktiven Regionen beobachten. Heliumemissionen auf der Sonnenscheibe sind dunkel dargestellt.
CS
Stephan



(so ca. 1KW/m²)