Warta
Neues Mitglied
Hallo,
ich würde gerne die Sonne mit meinem Fernglas (Canon 10x42L IS WP) beobachten, welches ein objektivseitiges M52 Filtergewinde hat.
Bauvorschläge für Sonnenfilter für Ferngläser habe ich bereits gefunden, aber sie nutzen ein vorhandenes Filtergewinde nicht aus und würden mich als "Bastler" überfordern.
Ich bin daher auf der Suche nach einer möglichst einfachen und dennoch sicheren und robusten Lösung.
Folgende Möglichkeiten habe ich in Betracht gezogen:
1. Fertige Glas-Sonnenfilter mit OD 5 und Filtergewinde kaufen. Entweder genau passend (M52) oder mit Filteradapter einsetzen. Problem: Dazu habe ich nirgendwo ein Angebot gefunden.
2. Baader Sonnenfilterfolie OD 5 kaufen, mit Schere kreisförmig zuschneiden und
a) entweder in einen M52 UV-Filter einkleben
oder
b) zwischen 2 zusammengeschraubte M52 UV-Filter einlegen
Variation für 2.: Um den Rand optimal abzudichten, einen Ring aus zugeschnittenem schwarzen Papier produzieren. Dies kann bei Ungenauigkeiten öfter probiert werden, ohne jedesmal teure Folie zu verschneiden.
Meine Fragen dazu:
Kennt jemand Angebote für 1.?
Hat jemand bereits Erfahrung mit 2 a) oder b) bzw. sind Gründe bekannt, warum man das nicht so machen sollte?
Ist die Qualität der UV-Filter (z.B. wg. Vergütung) in diesem Szenario relevant oder könnte man bedenkenlos zu anspruchsloseren Varianten greifen?
Vielen Dank schon mal für eure Antworten
Rolf
ich würde gerne die Sonne mit meinem Fernglas (Canon 10x42L IS WP) beobachten, welches ein objektivseitiges M52 Filtergewinde hat.
Bauvorschläge für Sonnenfilter für Ferngläser habe ich bereits gefunden, aber sie nutzen ein vorhandenes Filtergewinde nicht aus und würden mich als "Bastler" überfordern.
Ich bin daher auf der Suche nach einer möglichst einfachen und dennoch sicheren und robusten Lösung.
Folgende Möglichkeiten habe ich in Betracht gezogen:
1. Fertige Glas-Sonnenfilter mit OD 5 und Filtergewinde kaufen. Entweder genau passend (M52) oder mit Filteradapter einsetzen. Problem: Dazu habe ich nirgendwo ein Angebot gefunden.
2. Baader Sonnenfilterfolie OD 5 kaufen, mit Schere kreisförmig zuschneiden und
a) entweder in einen M52 UV-Filter einkleben
oder
b) zwischen 2 zusammengeschraubte M52 UV-Filter einlegen
Variation für 2.: Um den Rand optimal abzudichten, einen Ring aus zugeschnittenem schwarzen Papier produzieren. Dies kann bei Ungenauigkeiten öfter probiert werden, ohne jedesmal teure Folie zu verschneiden.
Meine Fragen dazu:
Kennt jemand Angebote für 1.?
Hat jemand bereits Erfahrung mit 2 a) oder b) bzw. sind Gründe bekannt, warum man das nicht so machen sollte?
Ist die Qualität der UV-Filter (z.B. wg. Vergütung) in diesem Szenario relevant oder könnte man bedenkenlos zu anspruchsloseren Varianten greifen?
Vielen Dank schon mal für eure Antworten
Rolf