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Hallo
Beim Aufbau war es noch ein wenig diesig, aber bald konnte ich die Finsternis in ihrer vollen Pracht beobachten. Ab ca. 40% Bedeckung wurde es spürbar kälter und das Seeing beruhigte sich zunehmends. Schließlich wurde die Luft so ruhig, wie ich es bisher noch nie erlebt hatte. Jede Pore der Granulation war sichtbar, selbst bei V: 234x - einfach gigantisch!
Der Mondrand zeigte allerlei Erhebungen und andere Strukturen und mit Hilfe der Granulation "im Hintergrund" konnte ich die Himmelsmechanik auf eindrucksvollste Weise beobachten. Um 10:22 Uhr (LOT) hieß es dann "Kontakt", denn der Mondschatten berührte den Sonnenfleck AR 2303. Von dem habe ich mal ausnahmsweise keine ausgesprochen detaillierte Zeichnung angefertigt, da mir einfach die Zeit bis zur Bedeckung ausging.
Ich beobachtete noch anderthalb Stunden weiter, bis um 11:53 Uhr die Sonnenfinsternis für meinen Standort zu Ende ging. Ein tolles Erlebnis, an das ich mich sicher noch lange erinnern werde.
LG Michael
Beim Aufbau war es noch ein wenig diesig, aber bald konnte ich die Finsternis in ihrer vollen Pracht beobachten. Ab ca. 40% Bedeckung wurde es spürbar kälter und das Seeing beruhigte sich zunehmends. Schließlich wurde die Luft so ruhig, wie ich es bisher noch nie erlebt hatte. Jede Pore der Granulation war sichtbar, selbst bei V: 234x - einfach gigantisch!
Der Mondrand zeigte allerlei Erhebungen und andere Strukturen und mit Hilfe der Granulation "im Hintergrund" konnte ich die Himmelsmechanik auf eindrucksvollste Weise beobachten. Um 10:22 Uhr (LOT) hieß es dann "Kontakt", denn der Mondschatten berührte den Sonnenfleck AR 2303. Von dem habe ich mal ausnahmsweise keine ausgesprochen detaillierte Zeichnung angefertigt, da mir einfach die Zeit bis zur Bedeckung ausging.
Ich beobachtete noch anderthalb Stunden weiter, bis um 11:53 Uhr die Sonnenfinsternis für meinen Standort zu Ende ging. Ein tolles Erlebnis, an das ich mich sicher noch lange erinnern werde.
LG Michael