Space Instruments stellt sich vor

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SpaceInstruments

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Hallo Sternfreunde,

Wir, das Berliner Unternehmen Space Instruments, möchten uns kurz vorstellen. Nach langjähriger Erfahrung im Bereich naturwissenschaftlichen Gerätebaus, und einer ebenso langen Erfahrung als Amateurastronomen, haben wir beschlossen beides miteinander zu verknüpfen.

Als Ansprechpartner in Fragen von Optik, Technik und Mechanik im Großraum Berlin stehen wir euch ab sofort auch als regionaler und Überregionaler Händler für Astronomiebedarf zur Verfügung.

Selbstverständlich könnt ihr bei uns die gängigen Produkte der bekannten Hersteller beziehen. Unser Schwerpunkt liegt jedoch im Bereich der Spezialentwicklung, Anpassung, Prototypenbau, bis hin zur Konstruktion von Individuallösungen.

Ein Besuch auf unserer Seite lohnt sich:
www.space-instruments.org

Für weitere Fragen stehen wir euch jederzeit gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christopher Förster, Roland Lederer und das Space Instruments Team.
 
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Hallo,

wünsche Euch für die Zukunft viel Erfolg. Würde gerne einen Newsletter abonnieren, um ab und zu an Eure Angebote erinnert zu werden. Wo kann ich das tun?

Vielen Dank im voraus.

Freundliche Grüße in die Hauptstadt.

Peter aus dem Erzgebirge
 
Hallo Peter,

Zunächst Danke für die Erfolgswünsche.

Du kannst uns einfach eine Mail an info@space-instruments.org schreiben, wir nehmen dich dann gerne in unseren Infoverteiler auf.

Viele Grüße
Christopher
 
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Hi!

Zuerst hatte ich ja den Eindruck, dass ihr auch nur "den üblichen Kram" vertreibt, aber ihr seid der erste Händler, bei dem ich mal ein Radioteleskop sehe.
:respekt2:

Interessant zu wissen wäre, was sich damit nachweisen lässt (gehen z.B. Pulsare, oder hört's schon bei Jupiter auf? Gibt's Software zur Bilddarstellung auf dem PC, oder bleibt's beim Pfeifton?) und grob in welcher Größenordnung sich die Preise bewegen - einige Dutzend Euro, einige hundert oder viele tausend ?)

Das ist ein Gebiet, von dem ich so gut wie keine Ahnung habe, das bei dem Wetter aber gar nicht so uninteressant ist.

Viel Erfolg,
Alex
 
Hallo zusammen,
na dann auf gute Geschäfte und man sieht sich garantiert mal.
 
Hallo Alex,

Das Thema Radioteleskope ist ziemlich komplex, da muss ich einfach mal etwas weiter ausholen. Grundsätzlich sind die gängigen Radioobjekte mit unseren Teleskopen detektierbar, sprich Mond, Sonne, Jupiter etc. theoretisch sollte es auch für entferntere Radioquellen ausreichen, tatsächlich wollten wir uns demnächst an M1 mittels Transitmethode veruchen. Dazu muss man sagen das unser Intrument ursprünglich im Rahmen von jugend forscht für die Messung der Kosmischen Hintergrundstrahlun konzipiert wurde.

In der Amateurradioastronomie muss man sich leider von den üblichen Vorstellungen im Bezug auf Amateurastronomie etwas entfernen. Wir haben es hier nicht mit bildlicher Auflösung, sondern viel mehr mit einer Messkurve zu tun. Wieso ist das so,die Erklärung ist simpel dieser Effekt hat mit zwei Dingen zu tun. Erstens mit Auflösung, unsere Radioteleskope verfügen über eine Antennenkeule von 3°- 5°, je nach größe der Schüssel. Das heißt du detektierst alles was in diesem Bereich liegt, die Antennenkeule entspricht somit dem Auflösungsvermögen deines Teleskops. Erst bei sehr großen Radioteleskopen von 30 Metern Durchmesser und höher verbessert sich dieses Auflösungsvermögen siginifikant, allerdings haben wir die gerade nicht ab Lager lieferbar :biggrin: . Noch besser sind natürlich Arrays aus mehreren Schüsseln. Der zweite Punkt ist unser Empfänger, wir verwenden sehr rauscharme LNBs für unsere Teleskope, diese eignen sich für Amateurradioteleskope zwar sehr gut, haben allerdings den Nachteil, dass sie nur ein Signal ausgeben. Analog zur optischen Astronomie, kannst du dir das vorstellen, wie eine Einpixel Kamera. Bei großen professionellen Instrumenten, werden sogenannte Bolometer verwendet, das sind zumeist heliumgekühlte Empfängerarrays, die natürlich für den Amateurbereich unbezahlbar sind.

Für unsere Messungen verwenden wir zumeist die Freeware Datalyse, die sich inzwischen bei uns etabliert hat.

Was den Preis der Geräte angeht, kann man nicht einfach von Pauschalpreisen ausgehen. Das ist natürlich von der Größe des Instruments abhängig und von bereits vorhandenem oder nicht vorhandenem Equipment. Du brauchst neben der Schüssel samt Tubus auch noch den Detektor, mindestens ein Labornetzteil und ein Multimeter mit USB ausgang. Außerdem muss das Gerät auch noch bei uns kalibriert werden, es sei denn du lässt dir eine eigene Kalibriereinheit anfertigen.

Leider sind die Geräte noch immer etwas kostspielig, da es sich jeweils um individuelle anfertigungen handelt, von der Stange gibt es Radioteleskope halt noch nicht. Also für das reine Radioteleskop samt Elektronik ohne Kalibrierung kannst du ab 1600 Euro rechnen.

Ich hoffe das hilft dir erstmal weiter.

Viele Grüße
Christopher
 
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Hallo Christopher,

besten Dank für deine Ausführungen, das ist schon mal ein Anhaltspunkt

Im Verein hatten wir mal über das Thema nachgedacht, der, der daran am meisten Interesse hatte, ist aber nicht mehr aktiv - im Hinterkopf behalte ich es trotzdem mal, wenn das Thema das nächste mal aktuell wird. Vielleicht sieht man's ja mal auf ATT oder AME.

Beste Grüße,
Alex
 
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