"Spaziergang" am Winterhimmel mit dem Leica Ultravid 12x50 HD

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Hayabusa

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Habe gerade einen "Spaziergang" über den Winterhimmel mit einem Leica Ultravid 12x50 HD unternommen. Um es kurz zu machen, ein fantastisches Erlebnis. Ein gutes Fernglas ist meines Erachtens das mit Abstand am meisten unterschätzte Instrument für astronomische Beobachtungen.

Alle Objekte blitzschnell gefunden und im Bild, brillante Sternabbildungen, Plejaden und Hyaden ein absoluter Traum, genauso wie der Gürtel des Orion und das "Schwertgehänge" mit M42. Unglaublich viele Einzelheiten in M42 sichtbar. Es ist erstaunlich, was eine solche Spitzenoptik zu leisten vermag.

Wenn ich unter all meinen Optiken nur eine behalten könnte, dann wäre es mit ziemlicher Sicherheit dieses fantastische Fernglas.

Sternfreundliche Grüße
Uwe
 
Hallo Uwe,
schöner Bericht, der etwas Wehmut aufkommen lässt.
Ich hatte mal ein Trinovid 12x50 BN. Das hat mir ähnlich schöne Erlebnisse beschert.
Trotzdem hab ich es verkauft, denn die Randunschärfe war deutlich sichtbar ab ca 75% des GF und hat mich zunehmend gestört.
Ist das beim Ultravid besser?
Ansonsten warte ich geduldig auf ein gutes Angebot für ein Swaro SLC 15x56.
 
Ohne bewußt darauf geschaut zu haben, ich denke es ist beim Ultravid besser. Zumindest ist mir beim Beobachten nichts dergleichen aufgefallen.

Werde nächstens einmal auf das Thema Randunschärfe beim Leica Ultravid achten. Das kann den Beobachtundsgenuss sicher schmälern.

Ich bin nach wie vor erstaunt, wieviele Details mit einem guten Fernglas am Himmel sichtbar sind.

Das Leica Ultravid HD Plus soll nochmal besser sein. Mir reicht das HD völlig aus. Werde es einmal mit einem Trinovid 10x50 vergleichen. Im direkten Vergleich, Seite an Seite sollten solche Dinge am ehesten sichtbar werden.

Das Svarovski Glas ist sicher eine gute Wahl.
 
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