JannelieA
Aktives Mitglied
Moin!
Heute nacht war der erste Einsatz dieser Kombo, die ich mir vor einiger Zeit gebraucht zusammengestellt habe.
Zunächst ist mir aufgefallen, dass sich der GTi nur im EQ Modus mit dem Handy verbindet. Laut Manual sollte er sich doch im AZ Modus verbinden im Handybetrieb?
Zudem war kaum bis garkein ein Unterschied zu sehen zwischen den verschiedenen Nachführgeschwindigkeiten. Aus irgendeinen Grund ging es dann nach ner halben Stunde.
Zweiter Akt, anschluss des MGEN3. Ich habe mich an dem Einführungsvideo von Teleskop Austria gehalten
www.youtube.com
Also Darkframes gemacht, auf einen Stern scharf gestellt und einen FWHM Wert von Anfangs 2,6px und zum Ende der Nacht von 2,3px erreicht. Auf jedes Objekt neu Kalibriert und immer zwischen 50 (auf M31) und 100 Sterne (Herz Nebel) gefunden.
Auf dem GTi selber war dann eine Sony a7s astro mit Samyang 135mm und dem Guidscope. Mit Gegengewicht austariert.
Wasserwaage am GTi war perfekt im Wasser. Bei der Einnordung auch richtig Mühe gegeben, mehrmals noch während der Nacht kontrolliert, war alles gut.
Den Feststellring an der Dec Achse locker angezogen, da gab es ja beim Vorgänger Probleme wenn die zu fest war.
Was ich merkwürdig fand ist, dass der Mgen zeitweise extrem nachsteuern musste, die Pfeiltasten kamen garnicht mehr zu Ruhe, manchmal aber auch alles über lange Zeit ruhig und dennoch waren die Sterne fast immer mindestens Eier, egal ob ich 5 min oder 1 min belichtet habe.
Es war übrigens absolut Windstill und das Stativ stand auf Asphalt.
Es war die Generalprobe für den Urlaub in zwei Wochen. Ich weiß, was man über Generalproben sagt, aber ich will schon wissen ob irgendwo in der Kette ein dummer Fehler ist.
Heute nacht war der erste Einsatz dieser Kombo, die ich mir vor einiger Zeit gebraucht zusammengestellt habe.
Zunächst ist mir aufgefallen, dass sich der GTi nur im EQ Modus mit dem Handy verbindet. Laut Manual sollte er sich doch im AZ Modus verbinden im Handybetrieb?
Zudem war kaum bis garkein ein Unterschied zu sehen zwischen den verschiedenen Nachführgeschwindigkeiten. Aus irgendeinen Grund ging es dann nach ner halben Stunde.
Zweiter Akt, anschluss des MGEN3. Ich habe mich an dem Einführungsvideo von Teleskop Austria gehalten
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Auf dem GTi selber war dann eine Sony a7s astro mit Samyang 135mm und dem Guidscope. Mit Gegengewicht austariert.
Wasserwaage am GTi war perfekt im Wasser. Bei der Einnordung auch richtig Mühe gegeben, mehrmals noch während der Nacht kontrolliert, war alles gut.
Den Feststellring an der Dec Achse locker angezogen, da gab es ja beim Vorgänger Probleme wenn die zu fest war.
Was ich merkwürdig fand ist, dass der Mgen zeitweise extrem nachsteuern musste, die Pfeiltasten kamen garnicht mehr zu Ruhe, manchmal aber auch alles über lange Zeit ruhig und dennoch waren die Sterne fast immer mindestens Eier, egal ob ich 5 min oder 1 min belichtet habe.
Es war übrigens absolut Windstill und das Stativ stand auf Asphalt.
Es war die Generalprobe für den Urlaub in zwei Wochen. Ich weiß, was man über Generalproben sagt, aber ich will schon wissen ob irgendwo in der Kette ein dummer Fehler ist.
