Stellina von Vaonis jetzt lieferbar

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Hallo Günther,

........Diese Techniken sind auf dem Vormarsch, zeitgemäß und werden also ihren Weg machen........
na wenn alle Beiträge in den vergangenen Diskussionen so wohlwollend gegenüber dieser technischen Entwicklung ausgefallen wären dann wäre man sich da aber schon lange einig gewesen und die Diskussionen wären wesentlich kürzer ausgefallen.
Uneinigkeit besteht nur in den Beitragen oder teilen von Beiträgen bei den es dann mit der wohlwollenden Haltung dieser neuen Technik gegenüber schnell vorbei ist und sich diese eher ins Gegenteil verkehrt.

Das wird in vergleichsweise noch recht moderater weise auch hier deutlich.

Die Technik nimmt uns alle Mühen ab die einmal vor einen Genuss gestellt waren, und das Marketing sagt uns sogar was Genuss ist.
Die einzige Mühe die man dann noch hat ist, wie man die Mühelosigkeit finanziert..........

Es gab da aber auch von mehrerer Leuten Beiträge die weit weniger moderat waren. Und wo man versuchte sich über die neue Technik lustig zu machen.
Und das war dann auch der Grund warum die vergangenen Diskussionen derart ausgeufert waren.
Aber zurück zu Technik Mühe und Genuss.
Deine obigen Zeilen lassen erkennen das du da ein grundsätzliches Problem mit solchen technischen Entwicklungen zu haben scheinst weil du der Meinung bist das sie dir den Genuss nehmen.
Dieser Meinung bin ich nun ganz und gar nicht.
Und da werden wir wohl auch nicht zusammenkommen.

Ich denke die Befürchtung Genuss zu verlieren ist auch die Hauptmotivation für alle die sich negativ zu Stellina und co geäußert haben.
Nun Liebe Leute es zwingt euch ja keiner in Zukunft mit Stellia und co zu beobachten insofern ist es mir unverständlich warum dann gerade diejenigen die mit der neuen Technik aus gerade genanntem Grund nicht so recht warm werden hier derart intensiv darüber diskutieren und versuchen denjenigen die von der neuen Technik begeistert sind das ganze wieder madig zu machen.

Ich denke es sollte möglich sein das man akzeptiert das es auch Leute gibt die sowas gut finden und da müssen auch nicht ständig irgendwelche Spitzen kommen.
Ich gehe auch nicht in Dobson Diskussionen rein und schreibe permanent das ich das geschubse nicht mag.
Und wenn einer dann mal danach fragt was die ständigen Spitzen denn sollen dann verweise ich auf die freie Meinungsäußerung.
Und wer sich hier fragt wo den die Spitzen gegen das Stellina zu finden sind der schaue sich nur mal den letzten Beitrag von Felix an.
Den Günther ja auch noch gut und lustig findet.

Grüße Gerd
 
...und das Fahrverhalten der S-Pappe erinnert dann an die Bildqualität des Stellina... vom Bremsen ganz zu schweigen - der astronomische Bremsweg paßt ja durchaus in ein Astronomie-Forum ;)
Viele Grüße Felix

Hallo Felix,

ich fürchte da bringst du was durcheinander.
Im Stellina steckt ja die hochwertige Optik.
Das ist in dem Vergleich also die S- Klasse und in der von Heiko verwendeten Ausrüstung die billige für 50€, das ist also der Trabbi.
Heiko hat nur die billige Optik also den Trabbi mit der guten Aufnahmetechnik des Stellina also der Technik der S-Klasse gepimpt damit er damit vergleichbare Ergebnisse erreichen kann.
Na ja und der Bremsweg ist hier wohl die Mühe die nötig ist bis das Ganze einsatzbereit ist.
Aber wie war das noch. Mühe ist ja wichtig für den Genuss.
Also immer schön Trabbi fahren denn damit hat man wenigstens noch die nötige Mühe um genussvoll zu verreisen.;)

Grüße Gerd
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Gerd,

die freie Meinungsäußerung betrifft aber beide "Lager", Befürworter und Ablehner in gleichem Maße. Beide sollen sich sachlich zum Thema äußern dürfen. Wenn alle gleicher Meinung wären, käme ja niemals eine anregende Diskussion zustande, oder?

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Werner,

ich denke wichtig ist hier die Devise leben und leben lassen.
Wenn man einige Beiträge liest dann hab ich zumindest den Eindruck das einige mit ablehnender Haltung befürchten das ihnen mit dem Aufkommen dieser neuen Teleskop Art etwas weggenommen wird.
Aber das ist doch überhaupt nicht der Fall, kein Mensch muss befürchten in Zukunft nicht mehr seinem Hobby in gewohnter Weise nachgehen zu können nur weil es nun eine neue Teleskop Art gibt.
Es gibt daher auch keinen Grund da nun permanent dagegen zu schreiben damit solche Teleskope keinen Erfolg haben.
Umgekehrt ist es nämlich für Leute die gerne solche Teleskope hätten durchaus ein Verlust wenn sich die neue Technik verzögert nur weil Leute die sich nicht haben wollen dagegen schreiben.

Grüße Gerd
 
Gerd,

jawohl, S-PAPPE (aus S-Klasse-Motor und Trabbi-Pappe-Karrosse) und ASTRONOMISCHER BREMSWEG (wegen für das resultierende Gewicht und die Power unterdimensionierter Bremsen) erlaube ich mir lustig zu finden.:ROFLMAO::D:LOL:

Dass das Stellina die nunmehr auch von Dir selbst erkannten Probleme hat ist m.E. nicht witzig sondern schlicht Fakt.

Was Du in Deinen eigenen Auslegungen dessen was andere Leute tun nicht lustig findest ist DEIN Problem und zwar Dein allergrößtes überhaupt.
Denn nur über Deine eigenen Auslegungen (egal von was) machst Du andere Leute immer wieder völlig ungerechtfertigt an.
Auch das ist in seiner ständigen Wiederholung für mich absolut nicht lustig.

Gerd, ich verrate dir jetzt was. Weißt Du er fürchtet lächerlich gemacht zu werden oder dass etwas was er vertritt lächerlich gemacht wird? Genau, derjenige der absolut SEBST NICHT ÜBERZEUGT ist.

Der Thread ist also nun da wo du Threads hintreibst. Wir können auch eVskope......wahllos....zack...coppy/paste machen
Hallo zusammen,

ich bin doch sehr erstaunt über welch unglaubliche sensorische Leistung hier einige verfügen oder es sich zumindest einbilden wenn sie glauben das sie merken ob das Photon das sie sehen ein „Original“ ist oder nicht.
Man könnte sich ja mal den Spaß machen und diesen Leuten ein Dia vor ihr so heiß geliebtes „richtiges“ Okular setzen.
Oder man könnte wie bei einem Head-Up-Display etwas einblenden.
Da ließe sich schon eine Lösung finden wie man sowas dezent und unauffällig bewerkstelligt.


Man könnte die Projektion sogar mit dem Teleskop „mitschwenken“ lassen so das immer der passende Himmelsausschnitt gezeigt wird.
Wenn man das geschickt macht merkt das keiner ob das was man da sieht nun alles Original ist oder ob vielleicht die ein oder andere Stelle über eine Head-Up Projektion ein wenig aufgehübscht wurde.
Auffallen würde dass nur wenn man vergisst den Deckel vom Teleskop zu nehmen und die schöne Galaxie ist trotzdem zu sehen. :/
Man muss es ja nicht übertreiben und Hubble Aufnahmen in knalligen Farben einblenden sondern könnte realitätsnahe Nebelflecken statt Galaxien mit Spiralarmen reinprojizieren. :/
Klar das wäre natürlich wenig sinnvoll aber es wäre ein schöner Spaß die Leute einmal vorzuführen die meinen sie könnten spüren ob ein Photon ein original ist oder nicht.

Und wer mit original Photonen argumentiert der hat den Sinn der Video Astronomie und auch des Live-Stacking ohnehin nicht verstanden.
Es geht hier nicht darum irgendeine Illusion zu erzeugen und darüber zu feilschen ob das Photon nun original ist oder nicht sondern genau wie in der klassischen Astro-Fotografie darum ein Potential zu erschließen das man rein visuell niemals erreichen kann.
Wer nur original Photonen akzeptiert der darf sich dann auch kein Astro-Foto anschauen. Der muss also auch über die große Schaar der Astgro-Fotografen herziehen egal ob Amateur oder Profi und sich über sie lustig machen.
Denn egal ob nun das eigene Astrofoto oder die von Hubble, der heimische Bildschirm auf den man es betrachtet strahlt nun mal keine „original“ Photonen aus sondern er gibt lediglich eine Bildinformation auf Basis des Originals wieder.

Der besondere Reitz der Video-Astronomie und auch des Live-Stacking gegenüber der klassischen Astro-Fotografie besteht darin das man das Bild in Echtzeit oder im Falle des Live-Stacking nahezu in Echtzeit bekommt.
Das daraus resultierende Live Erlebnis hat man bei der klassischen Astro- Fotografie nun mal nicht.
Und das Live-Stacking hat den Vorteil das wir hier einen sehr hohen Automatisierungsgrad haben der den Aufwand gegenüber der klassischen Astro- Fotografie beträchtlich mindert.
Damit können auch Leute das große Potential das moderne Sensoren in der Astronomie bieten nutzen die sich nicht mit dem erheblichem Aufwand den klassische Astrofotos nun mal erfordern rumplagen wollen.

Grüße Gerd

oder doch besser den ganzen -Thread, dann musst Du das alles, Deine Art wie Du andere leben lassen willst, nicht nochmal den Bedürftigen vorkauen.

Günter
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Liebe Mitglieder,

wir möchten Euch darum bitten, wieder auf das eigentlich Thema zurück zu kommen und persönliche Empfindlichkeiten nicht in unserem Forum zu klären.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Euer Moderatorenteam
 
Hallo Admins,

nichts lieber als das.

Kurz zusammengefasst was schon hier zwischendurch mal angesprochen wurde, gibt es schon einige interessante Punkte die auf Klärung warten, wobei klar ist, dass das nicht von heute auf morgen geht, die Sache läuft ja erst an.
- wie läuft der Umgang mit eckigen Sternen und anderen Bugs, also der Support,
- es stellt sich die Frage ob die flutlichtartige blaue Schalterbeleuchtung als Fehler oder Feature gesehen wird
- bessere Beurteilung des Teils über weitere Sammlung von Infos,
- mögliche Upgrades und/oder Ideen zu und für bessere Bildqualität
- .................

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Gerd,


ich fürchte da bringst du was durcheinander.
Im Stellina steckt ja die hochwertige Optik.
Das ist in dem Vergleich also die S- Klasse und in der von Heiko verwendeten Ausrüstung die billige für 50€, das ist also der Trabbi.


Du brauchst nix zu fürchten schon gar nicht daß andere was durcheinander bringen. Lies es nochmal dann verstehtst Du vielleicht was ich schrieb.

Wenn man Deine Beitrage liest hat man den Eindruck Du bist besessen davon anderer Leute Meinung lächerlich zu machen. Dir ist nicht an einer Diskussion gelegen sondern nur an Diffamierung. Viel Spaß noch!


Viele Grüße Felix
 
Hallo Leute,


Heiko und Holger haben ja bereits gezeigt was mit einfachen Möglichkeiten geht (y) ich finde aber auch diesen Einwurf von Sebastian interessant:


Aber so ein in sich geschlossenes Gerät (sogar mit "eingebauter" Batterie) wäre vielleicht noch verkraftbar. Im besten Falle kann man damit seine Beobachtungen dokumentieren und über verschickte bzw. veröffentlichte Bildchen noch Leute nach draußen locken. Im schlechtesten Fall funktioniert es mal nicht richtig oder die Batterie ist alle und man hat es umsonst mitgenommen. Das ist ein akzeptables Risiko, finde ich.

Frage vom Nostalgiker: was ist zur Zeit eigentlich die von der Handhabung einfachste Methode "einfach mal ein Bild zu machen" wenn kein Smartphone vorhanden ist und man auch keine Ambitionen hat das direkt zu versenden oder sonstwas damit zu machen...zu Hause am Rechner kann man sich ja immer noch austoben. Ne gebrauchte DSLR und sich wenigstens etwas damit befassen? Ein simples Setup CD + Laptop? :rolleyes:


Viele Grüße Felix
 
Hallo,

der Astroshop schreibt in den technischen Daten das gerade mal 200 Objekte in der Datenbank zu finden sind. Gemessen am Preis wäre mir das zu wenig und ein Grund ein solches Gerät nicht zu kaufen. Oder wird da mit der Zeit über Updates nachgereicht?

Viele Grüße,
Björn
 
Hallo zusammen,

es tut mir ja leid, aber ich muss nochmal was ziteren, weil es ja auch immer wieder um die gigantische Überlegenheit gegenüber der visuellen Beobachtung geht und ging.
Außerdem hatte ich jemandem der mich viel früher schon wohl auch mit allen Mitteln unbedingt zur sensorgestützten Astronoimie bekehren wollte, fest versprochen mir genau das bei Gelegenheit anzusehen:

............die Revolution, das ist und bleibt dort was die Öffnung physikalisch hergibt.
Bei Stellina und eVscope genauso wie bei allen anderen Teleskopen.
Es ist das gegenüber visueller Beobachtung gesteigerte Lichtsammelvermögen.
Da hier im Gegensatz zur visuellen Beobachtung Licht auch über die Zeit gesammelt wird.
Das eVscope erreicht dadurch eine Grenzgröße von 16.
Natürlich erst nach einiger Zeit.
Das ist ein Wert der visuell etwa einen 16 Zöller erfordert.
Und da für DS nicht primär das physikalische Auflösungsvermögen der Öffnung das Limit setzt sondern vor allem die geringe Helligkeit der Objekte bringen sensorgestützte Teleskope hier einen beachtlichen Gewinn gegenüber visueller Beobachtung........

Ich habe nun mehrfach den am Ende dieses Videos


vorgeführten Aufbau des Kugelsternhaufens M 13 im Stellina verfolgt und wollte es jedes Mal nicht glauben. Okay die Kamera filmt das Handy, nicht günstig, aber wie schnell das visuell schon mit 6-8" sehenswerte, weil sterngesprenkelte Zentrum des Haufens ausbrennt, lange bevor sich die Randbereiche langsam aufbauen ist, nochmal sorry, mehr als übel. Der ausgebrannte Bereich wird mit dem Aufbau der Randbereiche immer größer und hält damit Schritt.

Das ist nach meiner Ansicht zum guten Schluss ein breiiger Fladen und eigentlich zu keinem Zeitpunkt ein Kugelsternhaufen, zumindest nicht das brilliante Sternenfeuer welches ich da mit Teleskopen zwischen 6" und 18" visuell sehe.
Einem Vergleich mit Erbebnissen von halbwegs brauchbarem herkömmlichem Fotoequipment (kleinerer, gleicher und größerer Öffnung) hält das auch absolut nicht stand.
Wie seht ihr das, wenn ihr es gesehen habt?

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Günther,

ich glaube das Display ist einfach überbelichtet wiedergegeben. Man müsste das Bild mal digital eingeblendet erhalten. Allerdings sollte ja auch klar sein: "Normale" Astrofotografen nutzen ja auch hochwertige, oft genug deutlich teurere Chips. Wenn es bessere gäbe, würden sie die auch kaufen, bevor sie im Stellina zum Einsatz kämen. Da nun Astrofotografen deutlich längere Integrationszeiten nutzen: Wie soll rein logisch irgendwie etwas besseres, auch nur etwas halbwegs vergleichbares in so viel kürzerer Zeit zusammenkommen? Das ginge nur durch verlustbehaftete Filtertricks.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

das mag gut sein, den Verdacht habe ich auch, aber da ist auch eine sehr kurze Sequenz mit dunklem Bild (da geht das Licht aus) und dann wird M 13 sofort kleiner, kompakter, ein paar Randsterne kommen etwas besser, aber das Zentrum bleibt weiß und ausgebrannt. Da funkelt nix. So was als Werbung wenn es leicht besser darzustellen wäre........das Video ist reine Werbung!
Das sieht für mich sehr nach simplem Aufaddieren und nicht nach richtigem Staken aus. Auch da gab es ja Klamauk um verschiedene Meinungen was in diesen neuen Teilen derzeit verbaut und was überhaupt möglich ist.
Nun gut, ich lasse mich gerne von besseren Ergebnissen überzeugen, denn geheuer ist mir das als "passendes" Ergebnis und Leistungsnachweis auch nicht, weil einfach zu schlecht.
Ich frage daher ja in die Runde und mich halt nur, wie viel besser es denn werden kann.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

um mal zurück auf die Technik zu kommen. Dieses Bild finde ich auch interessant:

Link zur Grafik: https://vaonis.com/wp-content/uploads/2018/08/operating_principe_stellina_EN.jpg

Man sieht, daß der Sensor des Stellina in der Montierung sitzt und das Bild über einen Fangspiegel durch die Alt-Achse geführt wird. Das ist natürlich eine Fehlerquelle und kann bei ungenauer Aussrichtung die Bildqualität beeinflußen. Da wäre es von Vorteil, wenn man den Fangspiegel justieren könnte.
Hier muß ich für Vaonis eine Lanze brechen. Abgesehen davon, daß das Produkt teuer ist, ist Vaonis wesentlich transparenter als Unistellar in dem was sie tun und nennt Astrometry und Livestacking beim Namen, ohne so zu tun als hätten sie da was revolutionäres entdeckt. Wenn man das Stellina justieren könnte, die Automatisierung ausschalten und Fokus, Belichtungsparameter und Nachführung selber optimieren könnte, dann wäre es vielleicht ganz brauchbar zum Bilder machen. Es gibt jetzt auch Zubehör (auch teuer) wie ein extra Stativ. Vielleicht gibt es bald dann auch eine Polhöhenwiege dazu, um ein parallaktisches Teleskop daraus zu machen. Aber das wäre alles ja wieder nicht im Sinne des Erfinders, denn dann könnte man ja gleich .....


Gruß

*entfernt*
 
Hallo zusammen,

sorry das ich das hier noch mal anbringen muss aber man muss das Recht haben öffentlich falsch dargestelltes auch öffentlich richtig zu stellen.
Günther entstellt durch gezieltes weglassen einer wichtigen Passagen meine Aussage völlig.

Er zitiert mich so.

............die Revolution, das ist und bleibt dort was die Öffnung physikalisch hergibt.
Bei Stellina und eVscope genauso wie bei allen anderen Teleskopen.
Es ist das gegenüber visueller Beobachtung gesteigerte Lichtsammelvermögen.
Da hier im Gegensatz zur visuellen Beobachtung Licht auch über die Zeit gesammelt wird.
Das eVscope erreicht dadurch eine Grenzgröße von 16.
Natürlich erst nach einiger Zeit.
Das ist ein Wert der visuell etwa einen 16 Zöller erfordert.
Und da für DS nicht primär das physikalische Auflösungsvermögen der Öffnung das Limit setzt sondern vor allem die geringe Helligkeit der Objekte bringen sensorgestützte Teleskope hier einen beachtlichen Gewinn gegenüber visueller Beobachtung........


Ich schrieb aber

Nicht gesteigertes Auflösungsvermögen ist die Revolution, das ist und bleibt dort was die Öffnung physikalisch hergibt.
Bei Stellina und eVscope genauso wie bei allen anderen Teleskopen.
Es ist das gegenüber visueller Beobachtung gesteigerte Lichtsammelvermögen.
Da hier im Gegensatz zur visuellen Beobachtung Licht auch über die Zeit gesammelt wird.
Das eVscope erreicht dadurch eine Grenzgröße von 16.
Natürlich erst nach einiger Zeit.
Das ist ein Wert der visuell etwa einen 16 Zöller erfordert.


Mit dem weglassen des vorgestellten „Nicht gesteigertes Auflösungsvermögen“ wird natürlich der Bezug zum nachfolgenden Begriff Revolution genommen.
Ohne diesen wichtigen Bezug erscheinen die ersten Zeilen nun völlig unsinnig.
Man erkennt klar das hier absichtlich meine Aussage Sinnentstellt wurde.

Bezüglich Lichtsammelvermögen zeigen auch Stellina und co was in ihnen steckt wenn man mit ihnen eine Grenzgröße erreicht für die visuell ein 16 Zöller nötig wäre.
Sie vereinen erstmalig alle für EEA nötigen Komponenten mit einem hochautomatisiertem Konzept in einem Gerät und ermöglichen so erstmals die Vorzüge moderner EEA sehr komfortabel und ohne umständliche Vorbereitungen zu genießen.
Das ist und bleibt ein Novum das man nicht leugnen kann.

Ihre Handhabung ist damit genauso einfach geworden wie die eines Dobson.
Damit wird das Ganze erstmals auch für Leute interessant denen EEA bisher zu umständlich war und die daher lieber beim Dobson geblieben waren.
Und wenn sie nun ein Gerät bekommen das bezüglich Grenzgröße mit visuell genutzten 16 Zöllern gleichziehen kann wird ihnen hier auch ordentlich Lichtsammelvermögen geboten.
Auch wenn das Lichtsammelvermögen hier vor allem über die Zeit erreicht wird.

Grüße Gerd.
 
Hallo Günther,

- es stellt sich die Frage ob die flutlichtartige blaue Schalterbeleuchtung als Fehler oder Feature gesehen wird

ich denke die blaue LED erscheint nur so hell weil sie in der Aufnahme schon etwas überbelichtet ist um die dunkle Umgebung noch darstellen zu können.
In Echt ist sie sicherlich deutlich dezenter und ich finde sie auch sehr nützlich und wichtig.
Denn wenn das Stelline im Dunkeln am Boden steht besteht die Gefahr das man es übersieht und darüber stolpert.
Hier ist ein kleines Positionslicht ein durchaus wichtiger Sicherheitsaspekt der einem selbst und das Gerät vor Schaden bewahrt.
Da hier ja auch keine Dunkeladaption nötig ist die man beim Blick aufs Handydisplay ja eh nie erreichen würde stellt diese LED auch keinerlei Nachteil dar sondern es gibt nur den Sicherheitsvorteil.

- bessere Beurteilung des Teils über weitere Sammlung von Infos,

Das ist prinzipiell eine gute Idee allerdings sollte man dann nicht wie du anhand eines Videos von einem sichtlich unscharf abgefilmten Display versuchen Rückschlüsse zu ziehen.
In dem Video ist auch die Schrift auf dem Handydisplay teilweise sehr unscharf.
Da sollte man sich nicht wundern wenn es dann auch M13 ist.
Und wie Sven ja auch schon anmerkte ist die Aufnahme überbelichtet.
Spiegellungen des Displays sollten auch noch das ihre beitragen.

- mögliche Upgrades und/oder Ideen zu und für bessere Bildqualität

Hier hatte ich ja schon einen hoch interessanten Sensor erwähnt.

Dahin sollte die Reise einmal gehen.

Grüße Gerd
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Gerd,

die von Dir vermissten Passagen habe ich im Zitat weggelassen, weil sie zur Darstellung der Diskrepanz zwischen Deinen Prognosen und den Errgebnissen nichts beitragen können, zudem hätten sie neben Deinen immerwährenden Unterstellungen was andere Leute alles nicht verstehen und Du so zwingend geraderücken musst, noch etwas wieder nach vorne gerückt, was in diesem Thread nicht behoben werden kann weil es m.E. Das Thema verfehlt.
Okay, da muss also nachgebessert werden, meine Frage ging ja auch ganz klar da hin, ob das nun lediglich Nachbesserung in der werbetechnischen Darstellung oder Nachbesserung in der Hardware sein muss. Ich schreibe ja, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es so schlecht wie dargestellt ist.
Dir fehlen bezüglich der visuellen Ausübung unseres Hobbys wirklich wichtige Basics, und du selbst verlinkst schon wieder drauf und schreibst darüber.
Mein Angebot an Dich von anderer Stelle dies in einem eigenen Thread anzugehen steht immer noch.

Da Du es forderst muss hier allerdings zur Sprache kommen, dass dieses "Positionslicht" am Einschaltknopf für das Stellina sicherlich erforderlich ist und seine Berechtigung hat. Deine Unterstellung, ich hätte diese Notwendigkeit nicht gesehen oder gar kritisiert geht fehl.
Jeder Mensch, der auch an visuelle Astronomen rundum denkt oder auch mal selbst den Blick vom Display nehmen möchte um den Sternenhimmel mit bloßem Auge zu betrachten, hätte das aber schwächer und in ROT, also sinnvoll ausgeführt.
Kann man das eventuell sogar umstellen und dimmen!?
So ist das Ding hell, ziemlich groß und es stört besonders durch die Farbe. Wir haben kürzlich auf der Wiese die viel kleinere und schwächere LED (Funktionslicht) eines Weidezaungerätes abgedeckt.
Das ist so ein Basic der Visuellen. Kein Licht ist gut, schwach rotes Licht ist okay, alles andere ist SCHLECHT und STÖRT.
Nachlesbar auch bei mir unter Grundsätzliches zur Dunkeladaption (aus der Praxis) .
Wie gesagt, m.E. hier am Thema vorbei, besser wäre ein eigener Thread.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,

Wenn eine Aufnahme derart ausbrennt, erwarte ich von einem solchen System, dass es die Belichtungszeiten der Einzelframes verkürzt, so dass die Bildinformation der hellen Bereiche auch beim Stacking und der Kontrastanpassung eingeht.
Die blaue LED könnte rot sein und würde noch immer taugen. Warum also eine blaue LED verteidigen? Würdest Du auch für einen eingebauten Typhon etwas überlegen, damit es logisch und unverzichtbar erscheint?
Und Spiegelungen am Display? Was für ein Kaninchen kommt denn danach aus dem Hut?
Apropos hochinteressanter Sensor: Der ist da aber nicht drin, genauso wenig, wie Du bei irgendwelchen unbekannten Objektiven immer vorrechnest, wie toll das funktioniert, wenn irgendein Edelglas aus der teuersten Ecke des Katalogs mit einem ebenfalls beliebig teurem Partnerglas kombniert wurde - bis sich dann herausstellt, dass der Hersteller mit entfärbtem Altglas produziert hat...

Clear Skies
Sven
 
Hallo zusammen,

Hallo zusammen,

es tut mir ja leid, aber ich muss nochmal was ziteren, weil es ja auch immer wieder um die gigantische Überlegenheit gegenüber der visuellen Beobachtung geht und ging.
Außerdem hatte ich jemandem der mich viel früher schon wohl auch mit allen Mitteln unbedingt zur sensorgestützten Astronoimie bekehren wollte, fest versprochen mir genau das bei Gelegenheit anzusehen:



Ich habe nun mehrfach den am Ende dieses Videos


vorgeführten Aufbau des Kugelsternhaufens M 13 im Stellina verfolgt und wollte es jedes Mal nicht glauben. Okay die Kamera filmt das Handy, nicht günstig, aber wie schnell das visuell schon mit 6-8" sehenswerte, weil sterngesprenkelte Zentrum des Haufens ausbrennt, lange bevor sich die Randbereiche langsam aufbauen ist, nochmal sorry, mehr als übel. Der ausgebrannte Bereich wird mit dem Aufbau der Randbereiche immer größer und hält damit Schritt.

Das ist nach meiner Ansicht zum guten Schluss ein breiiger Fladen und eigentlich zu keinem Zeitpunkt ein Kugelsternhaufen, zumindest nicht das brilliante Sternenfeuer welches ich da mit Teleskopen zwischen 6" und 18" visuell sehe.
Einem Vergleich mit Erbebnissen von halbwegs brauchbarem herkömmlichem Fotoequipment (kleinerer, gleicher und größerer Öffnung) hält das auch absolut nicht stand.
Wie seht ihr das, wenn ihr es gesehen habt?

Gruß
Günther


so sieht M13 mit Stellian wirklich aus.

https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/SFvXSqeZDLzUSSNj92eerW.jpg

Keine Spur von ausgebranntem Zentrum wie von Günther behauptet sondern Einzel Sterne bis ins Zentrum und das mit nur 80mm Öffnung!
Und ja so sieht ein schöner Klugelsternhaufen aus.
Es ist bei leibe kein breiiger Fleck wie im Zitat behauptet!
Und auch die Überlegenheit dieses Bildes das Stellina liefert gegenüber dem Blid das eine 80mm Optik rein visuell von M13 zeigt sollte niemand ernsthaft leugnen können.

Grüße Gerd
 
Hallo Sven,

Wenn eine Aufnahme derart ausbrennt, erwarte ich von einem solchen System, dass es die Belichtungszeiten der Einzelframes verkürzt, so dass die Bildinformation der hellen Bereiche auch beim Stacking und der Kontrastanpassung eingeht.

wie du siehst brennt da nichts aus also ist deine Kritik unberechtigt.

Und Spiegelungen am Display? Was für ein Kaninchen kommt denn danach aus dem Hut?

Also dass es zu unerwünschten Spiegellungen kommen kann wenn man von einem Display abfilmt ist bei leibe kein Kaninchen das ich da hervorzaubere sondern Fakt.

Apropos hochinteressanter Sensor: Der ist da aber nicht drin,

Hab ich ja auch nie behauptet sondern ich habe auf die Frage von Günther welche Verbesserungen vorstellbar sind geantwortet und ausdrücklich darunter geschrieben.
Dahin sollte die Reise einmal gehen.

Grüße Gerd
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther,

Dir fehlen bezüglich der visuellen Ausübung unseres Hobbys wirklich wichtige Basics, und du selbst verlinkst schon wieder drauf und schreibst darüber.

ich denke nicht das du das beurteilen kannst.
Aber wenn du meinst dann möchte ich dir das Gleiche bezüglich EEA bescheinigen.
Dir ist offensichtlich die Motivation die hinter EEA steht nicht verständlich.
Nun als rein visueller muss sie das auch nicht nur versuche dann doch bitte nicht Leuten die von EEA begeistert sind etwas über ihr Hobby zu erzählen.
Das ist so als wenn ein Vegetarier in einer Diskussion die Fleischliebhaber über den Sonntagsbraten führen erzählt worauf es beim Sonntagsbraten ankommt und welches Fleisch das Beste ist.

Grüße Gerd
 
Hallo zusammen,


wißt Ihr was beruhigend ist? Spätestens ein Jahr nach Erscheinen dieser Weltneuheit wird es was vergleichbares von Skywatcher geben. Vermutlich für einen Preis der ein solches Gadget als Spielerei wirklich interessant macht. Ich frage mich ob sie's für unter 300,- schaffen...

Kann einer verifizieren was das für eine von Gerd als Beleg verlinkte Aufnahme ist? Wurde M13 da mit dem Stellina aufgenommen oder mit was ganz anderem?


Viele Grüße Felix
 
Hallo zusammen,

an dieser Stelle möchte wir nochmal ausdrücklich an unsere Forenregeln und den Umgang miteinander erinnern!

Sollte in diesem Thema weiterhin persönlichen Angriffen erfolgen, werden wir intern über das weitere Vorgehen sprechen.

Wir sind kein Tummelplatz für persönliche Differenzen.

Euer Moderatorenteam
 
Hallo Felix,

keine Ahnung woher das Bild stammt. So ohne Quellenangabe und Aufnahmeparameter ist das ja wenig aussagekräftig. Aber für unmöglich halte ich das nicht für einen halbwegs guten 80mm Refraktor und Livestacking. Vielleicht von einem der das Stellina wirklich bedienen kann oder mit abgeschalteter Automatik.
Zum Vergleich ein M13 20 x 1 Minute mit dem SW114/450 auf einer ungeguideten EQ3-1 mit 6 V RA-Motor und der ASI120MC (also eher vergleichbar mit dem eVscope):
2017-06-23_M13_SW114__EqSky_120MC.jpg

Man beachte den charackteristischen 5. Spike. Das hat auch nicht jedes Teleskop.
Ich will damit nur zeigen, daß es nicht viel braucht um passable Bilder von M13 zu machen, wenn die Bedingungen ok sind und die Optik halbwegs justiert ist. Viel Öffnung jedenfalls nicht.

Gruß

*entfernt*
 
Hallo Heiko,

die von mir verlinkte Aufnahme stammt von hier.
https://www.space.com/40625-stellina-telescope-no-eyepiece-digital-interface.html
Darunter steht.

The globular Hercules Cluster, an image captured by the Stellina telescope
(Image credit: Vaonis)

Das von dir gezeigte Bild ist natürlich nochmal schöner wobei man nicht vergessen sollte das es mit parallaktischer Montierung bei 450mm Brennweite entstanden ist.
Das Stellina hat ja „nur“ 400mm also etwas kleinerer Abbildungsmaßstab und vor allem eine Azimutale Montierung.
Die muss im Gegensatz zu parallaktischen ja permanent in 2 Achsen nageführt werden und das auch noch in sich permanent verändernden Geschwindigkeiten.
Parallaktisch nur 1 Achse mit immer gleicher Geschwindigkeit.
Ich denke das ist auch der Grund warum hier die Sterne meist etwas größer ausfallen.
Die Herausforderung und damit ja auch der Genuss wenn man es trotzdem in hoher Genauigkeit schafft ist Azimutal also deutlich größer.;)

In jedem Fall zeigt auch dein Bild noch mal sehr schön was mit EEA schon bei 80mm Öffnung möglich ist und das man hier eben einen wirklich beachtlichen Gewinn gegenüber der rein visuellen Beobachtung mit 80mm Öffnung bekommt.
Die Begeisterung für EEA die auch ich teile ist also mehr als verständlich.

Grüße Gerd
 
Hallo zusammen,

ein letztes Mal @ Gerd Düring: Es entspricht Deiner Neigung, bei Urteilen über Dich selbst die bereits bekannten Fakten wegzulassen. Wer bei seiner intensiven Befassung mit dem Thema in einem Astroforum nicht erkennt, was blauses Licht für visuelle Beobachtung bedeutet, hat keine Ahnung von visueller Beobachtung.
Mein Angebot besteht weiterhin.
Punkt und Ende.

Es kommt doch durchaus Interessantes zum Stellina, also zur Sache rein!
Hier nochmal ein Erfahrungsbericht auf den ich aufmerksam gemacht wurde.


Da sind auch Bilder enthalten, eventuell sogar eines was nun hier als recht ordentlich für 80 mm Öffnung erkannt wurde und in der Tat, das sehe ich auch so.
Es scheint eventuell darauf anzukommen, die Bildaddition rechtzeitig abzubrechen um die Fladenbildung, also das Ausbrennen des Zentrums zu unterbinden.
Egal, ordentlich für 80 cm Öffnung mit dieser Technik, meilenweit weg von der angeblichen Überlegenheit gegenüber der visuellen Beobachtung bis 16 Zoll Öffnung.

Auch was da sonst so an Bildern rauskommt, M27, M31, .................Saturn............nun gut...."not really designed for".......steht da schon mal, aber schaut selbst.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,

das Bild ist also von Stellina selbst - leider ohne weitere Aufnahmedaten. Wie gesagt, bevor wir uns die Köpfe heißreden, sollten wir einfach warten was Nutzer mit dem Stellina zustandebringen und wie sie es finden. Das ist am Ende das, an dem wir das Teleskop messen sollten. Es dauert ja jetzt nicht mehr lange bis zur Auslieferung und ich bin gespannt, wann wir einen aussagekräftigen Testbericht hier (oder woanders) bekommen. Oder müßen wir Angst haben, daß es überhaupt jemand kauft und vorstellt? Bis jetzt hat sich hier ja leider noch keiner gemeldet, der so überzeugt davon ist, daß er den Preis bezahlen und darüber berichten will (inklusive Dir Gerd).
Bis dahin möchte ich mich eigentlich auch hier ausklinken, den wir drehen uns im Kreise.

Gruß

*entfernt*

PS: Wenn ich sehe was "digitalcameraworld" als "The best telscopes for astrophotography" vorstellt, zweifele ich auch an deren Kompetenz und Unabhängigkeit:

Und das angeblich von Damian Peach! Ein Edge HD - OK. Aber ein unkollimierbares Skywatcher 114p Virtuoso als "Great choice for Canon DSLR users" anzupreisen? - Hä????
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Naja Heiko,

das ist ein erschütternder Fund, den du da machst, den Virtuoso hatte ich ja auch schon zum Thema, zur Diagnose und zur OP, da ist eigentlich Hopfen und Malz verloren.

Aber immerhin bleibt, mal neben aller Lobhudelei für das Stellina ein paar Bilder mehr die mit dem Teil produziert wurden und wo nicht gleich Stellina draufsteht.
Bildchen für Bildchen, Erfahrungsbericht für Erfahrungsbericht, das wird sich alles finden lassen und wird sich noch entwickeln.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo,

also ich finde den gezeigten M13 von Stellina eher enttäuschend für ein 4000 Euro Gerät. Gerade wenn man überlegt was man bei der Summe für tolles Euipment anschaffen könnte. Am besten gleich zwei Optiken mit verschiedenen Brennweiten. Eine für große Deepsky Objekte und eine mit mehr Brennweite für kleinere.
Ich sehe diesen Trend, alles in einem Gerät fest zu verbauen, generell sehr speptisch entgegen. Ist eine Komponente defekt ist unter Umständen das ganze Teil für die Tonne, denn eine Reparatur meist zu teuer und selbst nicht mehr so leicht durchführbar.

Ok, vielleicht findet dieses Projekt ja genügend Käufer denen dieser Komfort derart wichtig ist. Aber alles in einem Gerät zu vereinen kann bei einem Defekt ohne guter Support Planung schon problematisch werden.

Geht bei mir der Motor kaputt, gibt es schnell Ersatz. Rechner, Kamera usw. alles ohne Probleme beim Händler meiner Wahl zu bekommen.

Gruß,
Holger
 
Hallo zusammen,

also ich für meinen Teil würde mir lieber so ne SPI X27 Kamera o.ä. anschaffen. :giggle: Da müssten die 4000 Euronen vermutlich reichen, oder? Sieht zwar etwas klobig und schwer aus, aber vielleicht gibt es auch schon etwas, was man schnell mal an den OAZ anstelle eines Okulars dran hängen könnte. Visuell komme ich ja schon bis knapp an die 18. Größenklasse. So eine Kamera zeigt dann wahrscheinlich noch eine ganze Menge mehr.

Viele Grüße
Werner
 
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