Lukas2117
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
Da Letzte Woche der Himmel wieder klar war konnte ich wieder ein paar Bekannte Doppelsterne und Sternhaufen beobachten, allerdings waren auch ein paar neue dabei.
Fangen wir erst einmal mit dem Morgenhimmel an.
Grenzgröße Visuell: Mag. 4.0
Transparenz: Mittel
Seeing: Mittel bis gut
Das „Trapez“:
Wieder einmal habe ich meinen „Problemfall“ beobachtet. Bei Hoher Vergrößerungen (133-Fach) geling dann doch die Trennung. Es waren mindestens 3 Sterne voneinander getrennt, ob der vierte auch dabei war ist schwer zu sagen, weil der Kontrast schlecht war.
Messier 41:
Der Sternhaufen wirkte relativ groß im Gesichtsfeld bei 40-Facher Vergrößerungen, aber durch das Mondlicht waren die Sterne nur schwach sichtbar. Hier heißt es für mich lieber warten.
Procyon:
Diese Beobachtung war eher eine Art „Problemsuche“, aufgrund einer Beobachtung vor ein paar Wochen wo ich die B Komponente trennen konnte. Ziel war es nach zu sehen, ob ein Pünktchen neben dem Hauptstern sichtbar ist, welches ein Artefakt sein könnte. Es war jedoch nichts in der Nähe zu sehen, weshalb doch noch die Chance besteht, dass meine Trennung vor ein paar Wochen der „Echte“ Stern war.
Kommen wir nun zum Abendhimmel.
Grenzgröße visuell: Mag. 6.0
Transparenz: Gut
Seeing: Gut
Gamma Andromeda - Almach:
Der Stern war bei 88-Fach sehr gut zu trennen. Ein schöner gelb-blauer Farbkontrast war zu sehen. Der Stern erinnert mich sehr an Albireo, allerdings mit geringeren Abstand.
Mirachs Geist - NGC 404:
Die Galaxie war mittelmäßig gut zu erkennen. Wirkte wie ein graues Scheibchen Neben dem Hellen Stern. Bei 40-Facher Vergrößerungen war die Galaxie besser zu erkennen als bei 88-Fach. Mirach zeigte wieder seinen Imposanten Goldenen Farbton.
Andromedagalaxie - Messier 31:
Die „Scheibe“ wirkte größer als beim Letzten mal. Die Satellitengalaxien Messier 32 und Messier 110 wirkten auch etwas größer. Die Staubbänder waren irgendwie schwerer zu erkennen als beim Letzten mal. Ziel war es das indirekte Sehen zu üben und mit leichten Bewegungen meine Wahrnehmung zu verbessern. Auch hierfür war die 40-Fache Vergrößerung am besten.
Messier 103:
Der Sternhaufen wirkte bei 40-Facher Vergrößerungen relativ kompakt, war aber gut zu erkennen.
H und CHI Persei:
Der Doppelhaufen war wirklich das Highlight. Die beiden Sternhaufen füllten das ganze Gesichtsfeld bei 40-Facher Vergrößerungen. Ich hatte das Gefühl gehabt, doppelt so viele Sterne zu sehen wie bei meiner ersten Beobachtung. Es war ein Phänomenaler Eindruck, so als würde man zwischen den Sternen schweben. Zum Zentrum hin waren die Sterne sehr eng beinander, waren aber gut trennbar.
Cs,
Lukas
Da Letzte Woche der Himmel wieder klar war konnte ich wieder ein paar Bekannte Doppelsterne und Sternhaufen beobachten, allerdings waren auch ein paar neue dabei.
Fangen wir erst einmal mit dem Morgenhimmel an.
Grenzgröße Visuell: Mag. 4.0
Transparenz: Mittel
Seeing: Mittel bis gut
Das „Trapez“:
Wieder einmal habe ich meinen „Problemfall“ beobachtet. Bei Hoher Vergrößerungen (133-Fach) geling dann doch die Trennung. Es waren mindestens 3 Sterne voneinander getrennt, ob der vierte auch dabei war ist schwer zu sagen, weil der Kontrast schlecht war.
Messier 41:
Der Sternhaufen wirkte relativ groß im Gesichtsfeld bei 40-Facher Vergrößerungen, aber durch das Mondlicht waren die Sterne nur schwach sichtbar. Hier heißt es für mich lieber warten.
Procyon:
Diese Beobachtung war eher eine Art „Problemsuche“, aufgrund einer Beobachtung vor ein paar Wochen wo ich die B Komponente trennen konnte. Ziel war es nach zu sehen, ob ein Pünktchen neben dem Hauptstern sichtbar ist, welches ein Artefakt sein könnte. Es war jedoch nichts in der Nähe zu sehen, weshalb doch noch die Chance besteht, dass meine Trennung vor ein paar Wochen der „Echte“ Stern war.
Kommen wir nun zum Abendhimmel.
Grenzgröße visuell: Mag. 6.0
Transparenz: Gut
Seeing: Gut
Gamma Andromeda - Almach:
Der Stern war bei 88-Fach sehr gut zu trennen. Ein schöner gelb-blauer Farbkontrast war zu sehen. Der Stern erinnert mich sehr an Albireo, allerdings mit geringeren Abstand.
Mirachs Geist - NGC 404:
Die Galaxie war mittelmäßig gut zu erkennen. Wirkte wie ein graues Scheibchen Neben dem Hellen Stern. Bei 40-Facher Vergrößerungen war die Galaxie besser zu erkennen als bei 88-Fach. Mirach zeigte wieder seinen Imposanten Goldenen Farbton.
Andromedagalaxie - Messier 31:
Die „Scheibe“ wirkte größer als beim Letzten mal. Die Satellitengalaxien Messier 32 und Messier 110 wirkten auch etwas größer. Die Staubbänder waren irgendwie schwerer zu erkennen als beim Letzten mal. Ziel war es das indirekte Sehen zu üben und mit leichten Bewegungen meine Wahrnehmung zu verbessern. Auch hierfür war die 40-Fache Vergrößerung am besten.
Messier 103:
Der Sternhaufen wirkte bei 40-Facher Vergrößerungen relativ kompakt, war aber gut zu erkennen.
H und CHI Persei:
Der Doppelhaufen war wirklich das Highlight. Die beiden Sternhaufen füllten das ganze Gesichtsfeld bei 40-Facher Vergrößerungen. Ich hatte das Gefühl gehabt, doppelt so viele Sterne zu sehen wie bei meiner ersten Beobachtung. Es war ein Phänomenaler Eindruck, so als würde man zwischen den Sternen schweben. Zum Zentrum hin waren die Sterne sehr eng beinander, waren aber gut trennbar.
Cs,
Lukas