Streifiger Hintergrund

komposer

Aktives Mitglied
Hallo,

gestern Nacht habe ich mit der ASI462mm und Astronomik 12nm H-Alpha Filter mit meinem Revuenon 55mm Objektiv bei F2.75 den Schmetterlingsnebel aufgenommen.
239 x 20s gain 200.
Wie sonst auch ohne Darks, Dithern usw...
Nur diesmal ist der Hintergrund streifig. Hier mal das entsternte Summenbild:
schmetterling-010725-55mm-haos.jpg

Nur was ist die Ursache ?
1. die sehr hohen Temperaturen ?
2. der 12nm H-Alpha Filter bei F2.75 ?

Ich plane da demnächst noch mehr Lights zu sammeln. Ich bin aber unsicher ob ich die bisherigen 239 Lights mit dazupacken oder weglassen soll ???

Gruß,
Holger
 
Ich bin zwar selbst noch nicht so lange im Thema drin, aber für mich sieht das nach Walking Noise aus die man eigentlich mit Dithern in den Griff bekommt. Ich kann mich aber auch täuschen... Ein qualifiziertere Aussage kann ich dir leider nicht geben - tut mir leid :(

Gruß
Tom
 
Hallo Holger,

ohne Darks und Dithern und Kühlung kann das natürlich sein im Sommer. Da arbeitet sich auch bei relativ kurzen Belichtungszeiten das Dunkelsignal aus dem Bias heraus. Der Effekt scheint auch in Driftrichtung zu liegen? Oder ist das genau parallel zu den Zeilen? Bei letzterem könnte es auch an Banding liegen. Das könntest du aus den Einzelbildern entfernen und erst dann stacken.

Ich denke aber das von den fehlenden Darks in Kombination mit den kleinen Belichtungszeiten liegt. Je schmaler der Filter, desto anfälliger wird das ganze natürlich. 20s bei f/2,75 ist aber schon ordentlich. Da bist du bei dem Filter schon bald hintergrundlimitiert. Die Zeit reicht aber natürlich auch wieder für Fehlpixel. Deren Signal skaliert gut mit der Temperatur und natürlich mit der Belichtungszeit.

Da fallen mir folgende Maßnahmen per Software ein:
  • Beim Stacken in der Outlier Rejection Sigma Clipping einstellen und dann die Sigmawerte so lange reduzieren bis es sichtbar auf Kosten des Signals geht. Je niedriger das Sigma ist, desto strenger werden potentielle Outlier beurteilt. Je höher das Sigma desto toleranter wird der Algorithmus. Sigma gibt praktisch den Faktor der Standardabweichung für einen Pixel im Stack, innerhalb dessen ein Pixel verworfen wird. Sigma = 3 heißt, dass alle Pixel innerhalb 3x der Standardabweichung als gültig betrachtet werden. Ein Sigma von 1 heißt, dass nur alle Pixelwerte innerhalb der Standardabweichung verwendet werden. Das wären im letzeren Fall ca. 68%. 32% werden verworfen. Bei einem Sigma von 1 hat das natürlich Konsequenzen, da man hier schon 1/3 der Integrationszeit verliert. Bis so 1,5 merkt man aber kaum was. D.h. wenn man Überreste von z.B. Hotpixeln oder Satellitenspuren im Bild hat, reduziert man das Sigma und macht damit die Artefakte schwächer, wenn man z.B. aus den RGB Daten eine synthetische Luminanz stacken will, erhöht man das Sigma um keine Details zu verlieren, die nicht aus Artefakten sondern aus den Unterschiedlichen Kanalhelligkeiten stammen.
  • Du kannst das ganze auch etwas reduzieren, wenn du eine Version des Bildes erstellst, die so weichgezeichnet ist, dass man die Furchen nicht mehr sieht. Die ziehst du dann vom Bild ab und hast damit eine Ebene, die nur die Artefakte enhält. Das kannst du dann mit den Original verrechnen. Das hat aber seine Grenzen, da durch das Weichzeichnen der Abzug bei den helleren Bereichen nicht mehr richtig funktioniert. Daher musst du zusätzlich bei der Verrechnung die Korrekturebene maskieren um die hellen Bereiche auszusparen. So bekämpfe ich immer die Streifen in meinem Kometenbildern.
  • Entrauschen mit Graxpert reduziert das Problem auch etwas. Das sieht ja nicht so schlimm aus. Vielleicht hat sich das damit schon erledigt.
  • Letzten Endes kannst du noch einen Medianfilter über die Rohbilder laufen lassen. Da verlierst du aber Details. Beim Stacken gewinnst du einen Teil davon wieder, aber ein Gutteil geht verloren.
Und ansonsten fallen mir nur die üblichen Kalibrationsmöglichkeiten ein:
  • Darks nachträglich erstellen, in dem du ähnliche Bedingungen simulierst. Wenn das nicht gut funktioniert, kannst du auch versuchen die Fehlstellen mit einer Badpixelmap zu korrigieren. Als Freewarelösung fällt mir da aber nur Siril ein, was du ja nicht zu mögen scheinst. Du kannst aber in Siril auch Darks skalieren. Die müssen dann nicht perfekt passen. Dazu müssen die aber vorher mit Bias kalibriert werden und das Bias muss im Gegensatz zu sonst dann natürlich noch mit abgezogen werden.
  • Du kannst auch zusätzlich noch Flats erstellen, die bei gleichen Einstellungen und möglichst gleichen Bedingungen aufgenommen wurden. Letzteres habe ich persönlich noch nicht gemacht. Ich mache die immer nur bei gleichen Einstellungen und mit Flatdarks. Das hat @003sec hier mal im Thread erwähnt, wo es um Nightsky Flats ging. Vielleicht liest er das ja und schreibt was dazu.
Grüße,
Joachim
 
Hallo Holger,

den 12nm Filter würde ich mal nicht sehen. Bei dieser Bandbreite bleibt auch beim Frequenz-Shifting @ F2,75 genügend Bereich an Transmission.
An thermisches Rauschen erinnert mich das Muster eigentlich auch nicht, auch wenn ich die ASI462MM nicht wirklich genauer kenne.
Am ehesten trifft das fehlende Dithern zu.
Bei mir sehen Aufnahmen ohne Dithern ganz ähnlich aus --> walking Noise nennt man das.

CS,
Franz
 
Hallo,

danke erst einmal für die Antworten & Erklärungen.

Bisher hat das bei der rauscharmen und fast hotpixelfreien Asi462mm ohne Darks & Dithern sehr gut funktioniert.
So ein Muster hatte ich da noch nicht.

Daher habe ich erst einmal an die 2 Änderungen gegenüber den bisherigen Aufmahmen gedacht. Also neuer Filter und die extrem warme Nacht gestern.
Wobei, es kommt noch ein Faktor dazu, der dem Dithern eventuell nahe kommt.

Ich hatte gestern die Nachführung / Polausrichtung sehr gut eingestellt. Da war fast kein Drift zu sehen. Ich musste nicht einmal in der Höhe korrigieren.
Das ist bei meiner alten EQ2 mit Selbstbauantrieb sonst nicht so.

Darks nachträglich erstellen, in dem du ähnliche Bedingungen simulierst.
Das teste ich eventuell mal aus, ich erinnere mich gerade, dass ich das bei der älteren Asi120mm auch mal nachträglich gemacht hatte.
Hatte da aber keinen Erfolg.

Wenn ich das Muster aus den einzelnen Lights nicht herausbekomme, würdet ihr die dann dennoch mit den zukünftigen Lights zusammen stacken ?

Bei mir sehen Aufnahmen ohne Dithern ganz ähnlich aus --> walking Noise nennt man das.
Das hat also nichts mit dem fehlenden Darks zu tun ?

Sollte ich weitere Lights aufnehmen wird die Position der Sterne auf jeden Fall minimal anders sein, wahrscheinlich auch etwas verdreht, da die Kamera bestimmt nicht ganz exakt im selben Winkel angeschraubt wird.

Das könnte zusammen mit diesen Lights ja eventuell den Hintergrund verbessern, oder ?
Dazu dann während der Session wieder, wie sonst, ab und zu die Höhenkorrektur machen.

Ich hoffe fast schon, dass es nicht an den fehlenden Darks liegt.
Das hat bisher so gut ohne funktioniert und ich konnte Lights aus verschiedenen Nächten einfach in einen Ordner packen und mit fitswork zusammen stacken.

Gruß,
Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte neulich leider ein recht ähnliches Bild als ich IC 1396 aufgenommen habe. Ich habe mich gefragt, woher der Schleier kommt. Ich hatte ohne Guiding und entsprechend auch ohne Dithering gearbeitet - hat mich am Ende sehr geärgert.
Jetzt hatte ich vor kurzem noch den Cirrusnebel versucht und dieses Mal aber geguided und Dithern aktiviert, zack Schleier ist weg. Meine Vermutung liegt also eher am Dithern und nicht an den Darks oder anderen Kalibrierungsbildern.

Viel Erfolg!

Tom
 
Nachtrag:

Hier z.B. ein Summenbild vom 22.06.25, direkt nach dem Sigma Stacken mit fitswork aber mit dem 200mm Takumar bei F5.4 und dem 12nm H-Alpha Filter:
256 x 15s gain 200
adler-220625-200mm-h-alpha-os.jpg

Rauschen ja, aber keine Streifen.
Bei 200mm muss ich aber häufiger korrigieren.
Ich hoffe, dass es daran liegt und nicht am langsameren Öffnungsverhältnis.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,
ja, das ist ziemlich sicher Walking Pattern Noise, Fixed Pattern Noise oder auf Deutsch Regenrauschen.
Allerdings hält sich das doch sehr in Grenzen, das geht auch deutlich schlimmer.
Die Ursache liegt in der versch. Empfindlichkeit der Sensorpixel. Mit Darks, Flats und Bias kann man das nicht korrigieren. Allerdings mit Flats etwas verringern. Dithern ist eine gute Möglichkeit und es muss nicht jedes 2. Bild sein, sondern alle 1/2 Stunde mal "umsetzen" reicht (bei mir).
Das, was Joachim angesprochen hat, die Nacht-Himmel-Flats, sind eine sehr elegante Methode, um das Muster zu entfernen.
Man belichtet mit gleichen Einstellungen wie die Lights und davon ganz viel. Nur, dass man mit der Steuerung wild herumfährt. Über das Sigma-Clipping werden die Sternspuren dabei entfernt und übrig bleibt sozusagen das perfekte Korrekturbild. Sogar Gradienten im Hintergrund, z.B. vom Mond, werden so entfernt. Diese Korrekturbild wird dann dividiert, also wie ein Flat behandelt.
Ich selbst arbeite seit etwa 1/2 Jahr damit. Da ich eine gekühlte Kamera und immer die gleichen Einstellungen nutze, musste ich nie wieder irgendein Korrekturbild machen. Lights im Kasten und fertig. Das "Absolut-Flat" liegt auf meinem Rechner und musste schon viele Male ran. Neulich hörte ich, dass Profis auch so arbeiten. (die haben ja kein 10 m Flat-Panel), also kann das so schlecht nicht sein.
VG ralf
 
Hallo Ralf,

sondern alle 1/2 Stunde mal "umsetzen" reicht (bei mir).
Was verstehst du genau unter umsetzen ?

Mein Setup ist ja ganz simpel aufgebaut. Kein Guiding und durch die ungenaue Nachführung muss ich immer mal wieder die Dec-Achse mit der Feinverstellung korrigieren oder auch mit der Hand an der Stundenachse. Das scheint ja bisher gereicht zu haben und beim 55mm Objektiv sollte ich da in Zukunft auch häufiger eingreifen, also manuelles Dithern:D

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,
ja, das ist ziemlich sicher Walking Pattern Noise, Fixed Pattern Noise oder auf Deutsch Regenrauschen.
Allerdings hält sich das doch sehr in Grenzen, das geht auch deutlich schlimmer.
Die Ursache liegt in der versch. Empfindlichkeit der Sensorpixel. Mit Darks, Flats und Bias kann man das nicht korrigieren. Allerdings mit Flats etwas verringern. Dithern ist eine gute Möglichkeit und es muss nicht jedes 2. Bild sein, sondern alle 1/2 Stunde mal "umsetzen" reicht (bei mir).
Das, was Joachim angesprochen hat, die Nacht-Himmel-Flats, sind eine sehr elegante Methode, um das Muster zu entfernen.
Man belichtet mit gleichen Einstellungen wie die Lights und davon ganz viel. Nur, dass man mit der Steuerung wild herumfährt. Über das Sigma-Clipping werden die Sternspuren dabei entfernt und übrig bleibt sozusagen das perfekte Korrekturbild. Sogar Gradienten im Hintergrund, z.B. vom Mond, werden so entfernt. Diese Korrekturbild wird dann dividiert, also wie ein Flat behandelt.
Ich selbst arbeite seit etwa 1/2 Jahr damit. Da ich eine gekühlte Kamera und immer die gleichen Einstellungen nutze, musste ich nie wieder irgendein Korrekturbild machen. Lights im Kasten und fertig. Das "Absolut-Flat" liegt auf meinem Rechner und musste schon viele Male ran. Neulich hörte ich, dass Profis auch so arbeiten. (die haben ja kein 10 m Flat-Panel), also kann das so schlecht nicht sein.
VG ralf
Ich spring mal kurz auf den Zug auf: ein Masterflat? Ich dachte, dass das Flat auch unter anderem verwendet wird um Vignettierung und auch Staubpartikel herauszurechnen? Wenn du jetzt ein Masterflat erzeugst, dann werden ja neue "unreinheiten" nicht rausgerechnet sondern bleiben dann im Bild bestehen oder verstehe ich da etwas falsch? :)

VG
Tom
 
Ja genau :-) das habe ich mal "Bio-Dithern" genannt. Ich setze tatsächlich alle 1/2 Std. oder wenn ich gerade dran denke mal ein Stückchen hoch oder runter. Gerade, weil du so gut eingenordet hattest, war das nicht nötig. Die Streifen sehen zwar lang aus, aber bestehen oft nur aus 10 oder 20 Pixeln in Reihe. Unsere Augen, bzw. unser Gehirn macht daraus dann eine Linie. Übrigens, in Polnähe gibt es das Problem häufiger, und zwar gerade, weil die Winkelgeschwindigkeiten dort kleiner sind und die Striche leichter auffallen.
VG ralf
 
Hallo Tom,
den Begriff Masterflat will ich nicht verwenden, weil es ja etwas anderes ist. Ich hatte das mal AllKo-Flat genannt, in dem Sinne, dass das ein alles-korrigierendes-Flat ist. Dann gab es vor kurzem hier einen Beitrag, da wurde vom Night-Sky-Flat gesprochen. Das habe ich dann eingedeutscht.
Du hast aber recht, wenn in der Zwischenzeit neuer Staub auf meinen Sensor fällt, dann muss ich ein neues Nachthimmelflat machen. Aber alles andere bleibt ja gleich, die Vignettierung, die Hot, Cold und Warm-Pixel, die Empfindlichkeits-Cluster, der Bias, sogar so exotische Sachen wie das Telegraph-Rauschen werden ansatzweise korrigiert.
VG ralf
 
in Polnähe gibt es das Problem häufiger
Das erklärt auch meine früheren Probleme beim Irisnebel. Da hatte ich damals am selben Abend 2 Objekte aufgenommen und nur beim Irisnebel gab es Streifen.
Das hatte mich schon stark gewundert.

Wenn ich bei mir z.B. alle 15 Min. das Objekt mit der DEC Feinverstellung etwas anders positioniere, könnte das als Dithern durchgehen ?

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

Dithern mit einer Achse funktioniert nicht, das ergibt den gleichen Effekt wie eine Drift.

VG Cl.-D.
 
Schade,
aber wieso hatten dann die Bilder bei mehr Korrekturen bessere Hintergründe ?

Wie kann ich denn dann am einfachsten manuell dithern, an der Montierung bzw. dem Objektiv ruckeln ? :D

Gruß,
Holger
 
Versuche mich da gerade einzulesen.
Wenn ich das richtig verstanden habe muss ich in beiden Achsen leicht verstellen.
Das mach ich bei meiner ungenauen Nachführung recht häufig.
Durch eine ungenaue Polausrichtung habe ich meist einen leichten Drift nach oben oder unten. Das kann ich ja mit der Feinverstellung der DEC Achse korrigieren.
Mein Selbstbau-Motor/ Getriebe sorgt für leichte Schwankungen und so muss ich auch die RA Achse korrigieren. Entweder grob an der Montierung oder ich ändere kurz die Geschwindigkeit des Motors.

Wenn ich also z.B. alle 15 Min. die DEC Feinverstellung minimal drehe und gleichzeitig die Motorgeschwindigkeit kurz ändere müsste das doch dem Dithern entsprechen, oder ?

Gruß,
Holger
 
Es kommt immer mehr Lichts ins Dunkel !
Dithern mit einer Achse funktioniert nicht, das ergibt den gleichen Effekt wie eine Drift.
Dieser Hinweis brachte mich auf die wahrscheinlich richtige Spur.

In der RA Achse habe ich durch Schwankungen bei der Motorgeasschwindigkeit immer mal wieder leichte Unterschiede.
Durch die gute Einnordung und der geringen Brennweite gab es aber kaum einen Drift in der DEC Achse und ich habe nicht ein einziges Mal korrigiert.

Das klingt für mich als logische Ursache warum ich nur hier dieses Muster im Stack hatte und sonst nicht.

Gruß,
Holger
 
Hallo,

Entrauschen mit Graxpert reduziert das Problem auch etwas. Das sieht ja nicht so schlimm aus. Vielleicht hat sich das damit schon erledigt.
Ja, sogar ersttaunlich gut:
schmetterling-010725-55mm-haos_GraXpertc.jpg


Grob bearbeitet:
schmetterling-010725-55mm-haos_GraXpertg2starsc.jpg

Ein vielversprechendes Objekt, der gewählte Ausschnitt mit Sichelnebel am Rand gefällt mir auch gut.
Da werde ich auf jeden Fall noch nachlegen.

Gruß,
Holger
 
Hallo,

ich konnte gestern nachlegen, die Einnordung war wieder ähnlich gut, die Temperaturen etwas niedriger aber diesmal bin alle 10-15 Minuten rausgegangen und habe die Feinvertellung der Dec Achse minimal gedreht.

Und so sieht das dann bei 369 x 20s entsternt aus:
schmetterling-ha-040725os.jpg

Viel besser !
Dann habe ich die 239 vorhandenen Lights dazugepackt und alle 608 Lights gestackt.
Hier mal als vorher / nachher Ani:
schmetterling-vorher-nachher-ani.gif

Und schon einmal bearbeitet und wieder die Sterne dazu:
schmetterling-ha-01-040725osg1_GraXpertg2stars.jpg

Das sieht doch schon gut aus.
Jetzt muss ich noch OIII sammeln und wahrscheinlich 3 kurze Sequenzen für echte RGB Sterne.
Aber leider spielt das Wetter jetzt nicht mehr mit und es ist ja auch eine Mond-Pause angesagt.

Gruß,
Holger
 
Zurück
Oben