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Moin,
ich habe schon öfter über einen Umbau von Schmidt-Cassegrains gelesen, bei dem die Schmidt-Platte vom Fangspiegel gelöst und weiter nach vorne versetzt wird, während der Fangspiegel mit einer Spinne an der ursprünglichen Position verbleibt. Dadurch soll die Komakorrektur verbessert werden.
Ich denke darüber nach, mein 10" Meade-SC entsprechend umzubauen und suche nach entsprechenden Informationen. Eine Seite von Michael König habe ich bereits zu dem Thema gefunden. Aber entweder bin ich zu dämlich, oder die Angaben dort sind unvollständig. Von einem Teil der in den Formeln verwendeten Parameter finde ich nämlich keine Erklärung.
Eine andere Quelle konnte ich bisher nicht finden. Mit geht es vor allem darum, wie weit die Schmidt-Platte versetzt werden muss, um welche Reduktion des Koma zu erreichen.
Ich würde mich - trotz völliger Ahnungslosigkeit - auch an einem Optikdesign-Programm wie z.B. Oslo versuchen. Aber mit den, in der freien Version unterstützen, 3 optischen Flächen werde ich wohl beim SC nicht weit kommen. Das ganze hätte natürlich auch nur Sinn, wenn ich ein fertiges SC-Template hätte, bei dem man nur die Abstände variieren muss.
Es würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte...
Gruß
Klaus
P.S.
Ach so ja - die Seite von Michael König: http://astro.schmid-koenig.de/instruments/instruments_sctmod.html
Dort fehlen mir Informationen zu Alpha, Beta, und f1...
ich habe schon öfter über einen Umbau von Schmidt-Cassegrains gelesen, bei dem die Schmidt-Platte vom Fangspiegel gelöst und weiter nach vorne versetzt wird, während der Fangspiegel mit einer Spinne an der ursprünglichen Position verbleibt. Dadurch soll die Komakorrektur verbessert werden.
Ich denke darüber nach, mein 10" Meade-SC entsprechend umzubauen und suche nach entsprechenden Informationen. Eine Seite von Michael König habe ich bereits zu dem Thema gefunden. Aber entweder bin ich zu dämlich, oder die Angaben dort sind unvollständig. Von einem Teil der in den Formeln verwendeten Parameter finde ich nämlich keine Erklärung.
Eine andere Quelle konnte ich bisher nicht finden. Mit geht es vor allem darum, wie weit die Schmidt-Platte versetzt werden muss, um welche Reduktion des Koma zu erreichen.
Ich würde mich - trotz völliger Ahnungslosigkeit - auch an einem Optikdesign-Programm wie z.B. Oslo versuchen. Aber mit den, in der freien Version unterstützen, 3 optischen Flächen werde ich wohl beim SC nicht weit kommen. Das ganze hätte natürlich auch nur Sinn, wenn ich ein fertiges SC-Template hätte, bei dem man nur die Abstände variieren muss.
Es würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte...
Gruß
Klaus
P.S.
Ach so ja - die Seite von Michael König: http://astro.schmid-koenig.de/instruments/instruments_sctmod.html
Dort fehlen mir Informationen zu Alpha, Beta, und f1...
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