AndreasHensel
Neues Mitglied
Ich möchte mir ein qualitativ gutes binokulares Fernglas zulegen, um mich als Einsteiger zunächst einmal mit dem Sternenhimmel besser vertraut zu machen. Ein ausgiebiger Einsatz ist für den nächsten Urlaub auf einer der kanarischen Inseln geplant. Literatur, Karte und Rotlichtlampe sind bereits angeschafft.
Das Gerät muss im Rucksack gut zu transportieren sein. Auf ein vollwertiges, windstabiles Stativ würde ich wegen des Gewichts verzichten und denke an folgende Alternativen: Einbein-Stativ, sich an Felsen abstützen, auf einer Iso-Matte am Rücken liegend in den Zenit schauen oder ein Canon-Modell mit Bildstabilisierung verwenden.
Hauptkriterium ist der genannte Einsatzzweck, Vielseitigkeit und Preiswertigkeit (dreistelliger Euro-Bereich) sind ebenfalls wichtig. Ich möchte mir gleich beim ersten Mal das richtige Gerät kaufen, welches mich auch noch nach jahrelanger Erfahrung zufriedenstellt.
Das beste FG, das ich bisher besessen habe, ist ein No-Name 9x63 Dachtkanten-Fernglas (vermutlich aus den 80er Jahren). Die Abbildung ist schön hell, aber freihändig bekomme ich damit vom Sternenhimmel kein zufriedenstellend ruhiges Bild hin. Ich bin mit dem FG nicht sehr sorgsam umgegangen, so daß jetzt die Okular-Mechanik zum Dioptrienausgleich beschädigt ist. Das war der Anlass, sich nach Ersatz umzuschauen, was mich relativ schnell dann
auch zu dieser Web-Seite geführt hat.
Im Forum sind zahlreiche Tipps zu Ferngläsern zu finden, an denen man sich ganz gut orientieren kann. Unsicher bin ich aber, inwiefern ich bei der Auswahl mein Alter (Mitte 50) und die Fehlsichtigkeit berücksichtigen sollte. Normalerweise trage ich eine Gleitsichtbrille mit ca. -5 Dioptrien für die Ferne mit Ausgleich für den Nahbereich um ca. 2 Dioptrien.
Dies ist mein erster Forumsbeitrag auf Astronomie.de
Das Gerät muss im Rucksack gut zu transportieren sein. Auf ein vollwertiges, windstabiles Stativ würde ich wegen des Gewichts verzichten und denke an folgende Alternativen: Einbein-Stativ, sich an Felsen abstützen, auf einer Iso-Matte am Rücken liegend in den Zenit schauen oder ein Canon-Modell mit Bildstabilisierung verwenden.
Hauptkriterium ist der genannte Einsatzzweck, Vielseitigkeit und Preiswertigkeit (dreistelliger Euro-Bereich) sind ebenfalls wichtig. Ich möchte mir gleich beim ersten Mal das richtige Gerät kaufen, welches mich auch noch nach jahrelanger Erfahrung zufriedenstellt.
Das beste FG, das ich bisher besessen habe, ist ein No-Name 9x63 Dachtkanten-Fernglas (vermutlich aus den 80er Jahren). Die Abbildung ist schön hell, aber freihändig bekomme ich damit vom Sternenhimmel kein zufriedenstellend ruhiges Bild hin. Ich bin mit dem FG nicht sehr sorgsam umgegangen, so daß jetzt die Okular-Mechanik zum Dioptrienausgleich beschädigt ist. Das war der Anlass, sich nach Ersatz umzuschauen, was mich relativ schnell dann
auch zu dieser Web-Seite geführt hat.
Im Forum sind zahlreiche Tipps zu Ferngläsern zu finden, an denen man sich ganz gut orientieren kann. Unsicher bin ich aber, inwiefern ich bei der Auswahl mein Alter (Mitte 50) und die Fehlsichtigkeit berücksichtigen sollte. Normalerweise trage ich eine Gleitsichtbrille mit ca. -5 Dioptrien für die Ferne mit Ausgleich für den Nahbereich um ca. 2 Dioptrien.
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