Bochumer1981
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Hallo zusammen,
bei dem seit Wochen andauerndem schlechten Wetter in Bochum möchte ich euch mein Bastelprojekt für sonnigere Tage vorstellen:
Nachdem ich im Internet zufällig über den Sunspotter zur Sonnenprojektion gelesen hatte, fand ich nach kurzer Recherche auch die Homepage von Michael König, der dort seinen Selbstbau präsentiert und mir freundlicher Weise eine Exceltabelle mit den Berechnungsgrundlagen der (Winkel-)Maße zur Verfügung gestellt hat.
Die Materialkosten lagen unter 30€: einen alten Billig-Refraktor für 15€ (für Linse und Zenith-Spiegel) bekam ich über den Kleinanzeigen-Markt. Zwei weitere Planspiegel kosteten mich 13€. Farbe, Holz und Leim fanden sich noch im Keller. Ein altes Mikroskopokular (10x) aus Metal konnte ich ebenfalls auftreiben.
Als Werkzeuge kamen eine Stichsäge, ein Bohrer und ein Multitool zum Einsatz. Einige Bauteile wie z.B. der Okularhalter und die Fixierung der Linsen müssen noch verbessert werden, aber der Strahlengang scheint mit Taschenlampe/Laser zu funktionieren...
Die Spiegel habe ich derzeit mit Powerstrips fixiert. Die Linse scheint leider etwas vom Glaspilz befallen zu sein und ist bislang locker in die Öffnung eingelegt, d.h. kann noch nach vorne herauskippen. Herausfordernd bleibt jetzt die Okularfixierung, mit der ich das Okular in der Höhe flexibel fixieren kann...
In Summe komme ich bis jetzt auf etwa vier Nachmittage Bastelzeit.
Liebe Grüße,
Stephan
bei dem seit Wochen andauerndem schlechten Wetter in Bochum möchte ich euch mein Bastelprojekt für sonnigere Tage vorstellen:
Nachdem ich im Internet zufällig über den Sunspotter zur Sonnenprojektion gelesen hatte, fand ich nach kurzer Recherche auch die Homepage von Michael König, der dort seinen Selbstbau präsentiert und mir freundlicher Weise eine Exceltabelle mit den Berechnungsgrundlagen der (Winkel-)Maße zur Verfügung gestellt hat.
Die Materialkosten lagen unter 30€: einen alten Billig-Refraktor für 15€ (für Linse und Zenith-Spiegel) bekam ich über den Kleinanzeigen-Markt. Zwei weitere Planspiegel kosteten mich 13€. Farbe, Holz und Leim fanden sich noch im Keller. Ein altes Mikroskopokular (10x) aus Metal konnte ich ebenfalls auftreiben.
Als Werkzeuge kamen eine Stichsäge, ein Bohrer und ein Multitool zum Einsatz. Einige Bauteile wie z.B. der Okularhalter und die Fixierung der Linsen müssen noch verbessert werden, aber der Strahlengang scheint mit Taschenlampe/Laser zu funktionieren...
Die Spiegel habe ich derzeit mit Powerstrips fixiert. Die Linse scheint leider etwas vom Glaspilz befallen zu sein und ist bislang locker in die Öffnung eingelegt, d.h. kann noch nach vorne herauskippen. Herausfordernd bleibt jetzt die Okularfixierung, mit der ich das Okular in der Höhe flexibel fixieren kann...
In Summe komme ich bis jetzt auf etwa vier Nachmittage Bastelzeit.
Liebe Grüße,
Stephan
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