Hallo stardreamer,
ich habe Eye&Telescope entwickelt und möchte dir dazu folgendes sagen:
E&T berücksichtigt das Lichtsammelvermögen eines Teleskops, nicht aber seine optische Qualität oder das Seeing. In Verbindung mit einem Modell der Wahrnehmungsfähigkeit des Auges und den Objektdaten entsteht daraus eine Prognose, wie leicht es ist, das betreffende Objekt zu sehen.
Um diese Kernfunktion herum kamnen dann viele nützliche Funktionen hinzu: das Objektfilter, mit dem du herausfindest, welche der mehr als 120000 Deep Sky Objekte in der Datenbank du mit *deinem* Fernrohr unter den an deinem Beobachtungsort typischen Bedingungen sehen kannst (und wann das geht). Die Sternkarten, die auf Wunsch nur die auch wirklich sichtbaren Objekte enthalten und nicht die Myriaden von Einträgen exotischer Kataloge, die du eh nie zu sehen kriegst. Das Logbuch, mit dem du deine Beobachtungen zeitsparend auch direkt am Fernrohr dokumentieren kannst. Die Beobachtungsprojekte und -pläne, die dir helfen, die nächste Beobachtungsnacht optimal vorzubereiten. Und manches mehr...
E&T-Anwender schätzen das Programm, weil sie damit einfach mehr sehen als ohne: man bekommt interessante Tipps für Objekte, von denen man sonst nichts erfahren hätte. Man spart Zeit und muss sich nicht alle Infos mühsam zusammensuchen. Und es ist ganz einfach, ein längerfristiges Beobachtungsvorhaben durchzuziehen: man hat immer den Überblick, was man bereits wie gesehen hat, und was als nächstes an die Reihe kommen könnte. Einmal mit -> nie mehr ohne!
Wenn du zum ATT kommst, kannst du dir E&T am Stand von oculum live vorführen lassen: 1000mal besser als jede Demo zum Runterladen...
Gruß,
Tom