taugliche Okulare

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optimus_primeg1

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Hallo Forenmitglieder,

demnächst möchte ich mein Okularsortiment erweitern. Ich plane den Erwerb eines neuen Übersichtsokular in 2" (ca. 30 mm) und ein Oku zum vergrößern (3-5mm, kein Zoom) für das 10" Skywatcher. Ich beobachte nur visuell meist vom Stadtrand.

Preislich je ca. 150 bis 200 EUR.

Zusätzlich hat mir ein Händler aufgrund des Öffnungsverhältnisses v. f4,7 den Komakorrektor Mark III von Baader empfohlen. Ist dieser für die visuelle Beobachtung sinnvoll, da nur zweilinsig? Wenn ich den Preis von 165 EUR auf zwei Okulare aufteile, habe ich m.E. mehr davon? Oder übersehe ich was (Vorher wollte ich nur bis 120 EUR gehen)?

Zusammengefasst:
- taugliche und erschwingliche Okulare für f4,7 bei einer Öffnung v. 10"
- Komakorrektor sinnvoll???

Vielen vielen Dank für Eure vorweihnachtliche Hilfe.
 
Hallo Michi,

Ich habe auch einen 10" f4.7 und habe als Ubersichtsokular ein 28 mm 2" 68 Grad Maxvision und bin damit sehr zufrieden. Kein Vergleich zu den üblichen WA oder Erfle. Fast bis zum Rand scharf. Zum Hochvergrößern könnte man die Planetary oder Orthos nehmen. Sind ja relativ günstig.
Wenn es mehr Feld sein sollte dann vielleicht NLVW‘S, die kosten aber gebraucht schon etwas mehr.

Gruß
Jörg
 
Hi. Ich schließe mich hier an und empfehle ebenfalls die Meade SWA 5000 (auch Maxvision). Scharf und ein bequemer Einblick.

Gruß
Michael
 
Hi. Nochmal ich. Muss noch ergänzen, dass man durchaus, wie bereits geschrieben, auf die Maxvisions zurückgreifen kann.
Dies würde ich aber nur bei einem Aufsuchokular machen, bei den Okus für Vergrößerungen im Maximalbereich kann man auch noch die Speers Waler ins Rennen werfen.
Da hättest Du 82 Grad und eine tolle Transmission. Ich nutze aus dieser Serie das 9.4mm und denke, man kann die gebotene Qualität durchaus verallgemeinern.

Also, mit 170 Tacken liegen die auch in Deinem Preisrahmen. Von den Meade hatte ich mal das 34mm SWA. War ganz hervorragend. Schwer, aber gut.

Gruß
Michael
 
Hallo Michi,

Ich hatte mal am 8" F/4 Traveldob den Baader MPCC (Vorgängermodell des Mark III) zur visuellen Nutzung im Einsatz. So richtig überzeugt hat er mich nicht, mittlerweile hab ich ihn wieder verkauft.

Über den Televue Paracorr hört man ja viel Gutes, nur leider ist das Teil ziemlich teuer.

Ich hab mich mittlerweile damit abgefunden, dass mein schneller Newton nunmal Koma und Spikes zeigt. Für das "perfekte" Bild an Objekten wie M44, M45 usw. musste ein anderes Teleskop her (kleiner Apo). :)
Und bei den meisten Zielobjekten des Newtons (schwache DS-Objekte), bei denen der Newton seinen Öffnungsvorteil ausspielt, fällt die Koma sowieso nicht auf.

Gruß
Hermann
 
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Hallo Hermann,

Ich hab mich mittlerweile damit abgefunden, dass mein schneller Newton nunmal Koma und Spikes zeigt.

die Koma kommt vom Parabolspiegel. Dagegen hilft ein guter Komakorrektor.
Der Newton muß allerdings auch mit Korrektor sehr gut justiert sein.

Die Spikes kommen von der Fangspiegelspinne.
Dagegen hilft:
1) den Fangspiegelhalter an einer Glasscheibe anstatt montieren.
Alois Ortner hat das bei seinem 6" Newton so gemacht.
2) eine passend gebogene Spinne verwenden.
Gibt es auch fertig zu kaufen:

www.protostar.biz/cm-faq.htm

Dann fehlt dir nur noch ein Okular welches mit deinem f/4
bzw f/4,6 hinter einem Paracorr zurecht kommt.

MfG, Karsten
 
Hi,

danke für die vielen Tipps.

Also als Übersichtsokular habe ich mich fast schon für das ES N2 30mm mit 82° Gesichtsfeld in 2" entschieden. Mit einer AP v. 6,5mm gerade noch so an der Grenze (sollte ja lt. Wikipedia nicht größer als 7mm sein). Ich hoffe, ich hab mich nicht verrechnet... :-) :-) Es kostet zwar 250 EUR, aber es ist preislich noch an meiner obersten, ooooobersten Schmerzgrenze. (Ziel: Cirrus incl. Hexenhand und Sturmvogel, bzw. Nordamerikanebel in einem Gesichtsfeld, ich weiß derzeitig ein wenig schwierig jahreszeitbedingt).

Für eine schöne Vergrößerung tritt momentan das Speers Waler 4,9 gegen das ES N2 4,7mm an (Öffnungsverhältnis f4,7; 10" SW Flextube).

Für das ES spricht zum einen der Preis, zum anderen dass die ES-Reihe lt. Hersteller homofokal ist.

Was meint Ihr zu meiner Überlegung????
Hat jemand mit den N2 82° ES-Okularen bei einem Öffnngsverhältnis v. f4,7 Probleme in den Focus zu kommen?
 
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Ach ja,

Komakorrektor: Mit dem Baader Mark III erkenne ich bei der Abbildung der Sterne keine Unterschied. Lediglich beim Jupiter gaaaaaanz gering, m.E. keine 160 Euronen wert. Der Parracor ist ziemlich teuer und liegt derzeitig weit über meinem Budget. Ich spare schon mal. :-)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Michi,

der MPCC war meines Wissens ein Zweilinser. Mir haben zwei Feinoptiker versichert, dass man mit Zweilinsern zwar Koma korrigiert, aber auf Kosten der sphärischen Korrektur. Sprich vergrößerte Sternabbildungen, die bei Hochvergrößerung auffallen (bzw. bei Jupiter Kontrast kosten). Entweder dem Laux oder dem Rutten & van Venrooij habe ich entnommen, dass ein Dreilinser zwar die sphärische Korrektur hinbekommt, aber beim Backfokus kritisch wird. Das würde meines Wissens also den Baader Mark III beschreiben (der m.W. nicht für visuelle Zwecke beworben wird). Erst beim Vierlinser kommt dann Komakorrektur, Backfokus und wohl auch Asti in guten Einklang für visuelle Beobachtung und da muss "nur" der Abstand des Korrektors zum Hauptspiegel gut passen (und die Zentrierung der Optiken zueinander auch). Tja, und weil Okulare ihre Fokalebene eben nicht alle gleich zur Auflagekante haben, kommen dadurch Systeme mit einstellbarem Abstand zwischen Auflagekante und Korrektor ins Spiel. Das wären dann fast alle Paracorr-Varianten und der HRCC (bei dem das als Microfokussierer beworben wird, woran ich Zweifel habe, auch wenn es als solcher funktioniert).

Soviel zu Korrektor. Zu Spikes siehe Kastern.

Zu Speers allgemein: Es sind solide 82° Okulare mit guter Transmission, die aber je nachdem am Rand des Feldes eine Leichte aufhellung durch Streulicht zeigen. Ich denke, dass ist auf mangelnde Schwärzung der Steckhülse oberhalb der ersten Linse zurückzuführen. Kann aber auch noch andere Gründe haben.
Die Speers sind an "schnellen" Optiken gut, haben also besonders bei f/4 und f/5 ihre Vorteile. Jedoch gilt das nur für Brennweiten unterhalb 14mm. Beim 14mm und dem 13,x der 2. Generation scheiden sich die Geister. Ich sehe da schon eine schwache Randunschärfe, die allerdings wirklich nicht schlimm ist. Nur ist da ein 13mm Nagler Typ 6 oder ein 14mm Meade UWA Serie 4000(!) besser (das Nagler T6 bei deutlich weniger wahrem Feld). Beim 18mm ist es dann mit der guten Randabbildung an schnellen Optiken vorbei und man findet also handfeste Argumente, sich für andere Okulare zu entscheiden. Jedenfalls je nachdem, wie man diese Eigenschaft, Preis, usw. bewertet.

Nachteil der Speers Waler ist die sehr lange Bauweise mit entsprechend hohem Gewicht. Wobei man die T6 Nagler gern unterschätzt, die sind auch nicht so leicht, wie sie klein sind.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

den Mark III konnte ich zum Glück vorher testen. Dieser ist anscheinend wirklich nur für Fotographie geeignet. Ich beobachte allerdings nur visuell.

Für meinen neuen 10"er, der nächste Woche geliefert wird, habe ich mich bzgl. der Okulare bei ES umgeschaut und mich für die N2-Serie (82°) in 4,7 mm und 30 mm entschieden (Nagler waren mir trotz langer Überlegung wirklich zu teuer). Bei meinem aktuellen Heritage 130p war das 4,7 mm schon einmal ein Augenschmauß :-) und bin schon auf das First Light mit meinem 10"er gespannt.

Das ES 4,7er ist ja im Gegensatz zu meinem bisherigen Planetary 4mm fast schon ein gefühltes Übersichtsokular. :-) Verzerrungen sind wirklich erst ganz am Rand zu erkennen. Das ist für das erste vernachlässigbar. Auf lange Sicht (jetzt muss ich erst mal noch sparen) werde ich mir vermutlich einen Komakorrektor von Paracorr anschaffen. Für zufriedenstellende Sicht muss man einfach mehr Geld hinlegen.

Was mach ich jetzt mit meinen armen Planetarys (4mm, 25mm)??? ;-) :-)

 
Hallo Michi,

na, ist doch ganz klar: Du vergleichst gegen die neuen Okulare und wenn Dir die neuen in allen Dir wichtigen Disziplinen besser erscheinen, dann finden die alten den Weg z.B. ins Museum oder den Gebrauchtmarkt. Falls nicht, bleiben die alten wohl für spezielle Zwecke in der Kiste.

Clear Skies
Sven
 
Zitat von Sven_Wienstein:
Das würde meines Wissens also den Baader Mark III beschreiben (der m.W. nicht für visuelle Zwecke beworben wird).
Hi!

Baader vertreibt den auch als Set für Foto und visuell:
http://www.baader-planetarium.de/sektion/s30/s30.htm#mpcc-set
Über das 2"/1,25"-Reduzierstück lässt er sich für visuell auch tiefer im Okularauszug versenken, oder er wird als "2"-Filter" ins 2"-Okular geschraubt, wenn ich das richtig verstehe.

Gruß,
Alex
 
Hi Alex,

also visuell bringt der Mark III nichts. Schade, dass Baader diesen für die visuelle Nutzung tatsächlich verteibt.
Für die Verwendung in 2" wird der KK in 2 Teile auseinandergegenommen. Der untere Teil mit der Linse wird dann wie ein Filter in das Gewinde des Okulars geschraubt.

(Tausche 2 Planetarys und eine Goldkante gegen einen Paracorr Komakorrektor :-) :-) ;-) )
 
Hallo Leute,

Ganz allgemein muss ein Komakorrektor in einem bestimmten Abstand zum Brennpunkt eines Spiegels montiert sein. Oder anders formuliert, es muss einen bestimmten, FESTEN Abstand zum Hauptspiegel einhalten um richtig zu funktionieren.
Wenn man den KK in das Okular einschraubt, ist dieser richtige Abstand natürlich nicht automatisch gegeben und muss durch Distanzringe hergestellt werden. Der richtige Abstand zwischen Okular und KK muss so eingestellt werden, dass letzterer im richtigen Abstand zum HS sitzt wenn das Bild im Okular scharf ist. Der entsprechende Abstand müsste für jedes einzelne Okular experimentell ermittelt werden, da die Fokuslage der Okulare ja nicht genormt ist.

Viel Spaß dabei. :/

KKs für den visuellen Gebrauch (Televue, ES) haben deshalb eine verstellbare Okularsteckhülse für 2"-Okulare, bei der man den erforderlichen Abstand erstens einfach verstellen kann und zweitens reproduzierbar ablesen und wiederherstellen kann. Wichtig beim Okularwechsel.
Genau diese Möglichkeit fehlt den MPCCs und allen anderen fotografischen Korrektoren aber. Deshalb halte ich sie praktisch nicht für die visuelle Beobachtung geeignet. Nichts desto trotz ist der Gedanke interessant und ich hatte das Thema auch mal gedanklich durchgespielt. Dann habe ich es aber verworfen umd mir einen Paracorr gekauft. :biggrin:

Dass die 2-Linser bei höheren Vergrößerungen nichts mehr taugen (Stichwort sphärische Aberration) ist dabei noch ein weiterer Grund, der für vernünftige, visuell optimierte KKs spricht.

Bis dann:
Marcus
 
Hallo Michi,

ganz allgemein, bevor dem Korrektor da unrecht geschieht:

Es gibt ja so den Aberglauben, dass alles was am Rand unscharf erscheint, wenn man irgendein Okular in einen schnellen Newton stopft, Koma sei.

D a s i s t n i c h t s o.

Das meiste was da an unscharfen Flatschen herumgeistert ist auf Okularastigmatismus und Bildfeldwölbung zurückzuführen und nur an der Bildfeldwölbung schraubt ein Komakorrektor, zumindest wenn er mit einem passenden Spiegel zum Einsatz kommt. Passend heißt, dass es eine ideale Brennweite des Hauptspiegels für den Komakorrektor gibt und dann muss man schauen, wo sich aus Bildfeldwölbung und Asti der Randabbildung des Hauptspiegels die besten Spots ergeben - was man dann als Lage der Fokalebene bezeichnen mag.

Am Okularastigmatismus macht so ein Komakorrektor aber nichts, außer wenn die Brennweite verlängert wird, wodurch ein Okular naturgemäß weniger Okularastigmatismus zeigt. (Aber korrigiert wird's davon nicht, es verschwindet nur.)

Das heißt ein Okular, welches von sich aus an einer schnellen Optik am Rand schlecht wird, kann auch kein Komakorrektor wieder schön hexen. Das bleibt schlecht. Man braucht schon ein ziemlich gut auf Okularasti korrigiertes Okular, um überhaupt mal Koma in relativ reiner Form an einem schnellen Newton zu Gesicht zu bekommen. Aber man sollte dann auf den Rand nachfokussieren, um Bildfeldwölbung auszuschließen. Ein 13mm Ethos ist für den Zweck eine ziemlich gute Idee.
Und mit so einem Okular kann man dann auch die Wirkung eines Komakorrektors beurteilen - aber nicht nicht, dessen Verhalten bezüglich der sphärischen Korrektur. So gravierend ist nämlich der vom Zweilinser eingeführte Fehler nicht, dass der bei ca. 3,25mm AP (die sich bei f/4 und einem 13mm Ethos ergibt) auffällig würde. Da muss man dann schon wieder auf ein 4mm Okular herunter oder noch kürzer werden und man wird wohl ein großes scheinbares Feld brauchen, damit die Koma dann sichtbar aus dem nun vergrößert abgebildeten Beugungsscheibchen heraus ragt. Da kann man auch wieder an Ethos oder auch Nagler denken. Alternativen gibt's dazu natürlich auch, na klar. Nur als Beispiel.

Daher die Gretchenfrage: Würde Deine Meinung zum Baader Mark III denn einer Nachfrage nach diesen Vorüberlegungen Stand halten?

Clear Skies
Sven
 
Hi Marcus,

es gibt bei Cloudy Nights dazu einen Thread, in dem jemand zumindest für den Paracorr I eine Formel aufgestellt hat, um die korrekte Einstellung zu errechnen. Es kommt ja auf die effektive Lage der Feldblende des Okulars (relative zur Auflagekante) an. Und das gilt dann noch dazu auch nur für Normalsichtige.
Dabei kommt übrigens heraus, dass man die beiden Typ 5 Nagler mit 26mm und 31mm gar nicht nah genug an den Korrektor heran bekommt - einerseits mechanisch, andererseits weil es da schon einen Linsenzusammenstoß geben würde. Die untersten Elemente (m.W. die Smyth-Gruppe) in den genannten T5 Okularen liegt schon ganz unten in der Steckhülse. Televue gibt da in der Tabelle auch nur lapidar die unterste Stellung an - mehr geht halt nicht.

Ich gestehe, dass ich gerade zu bequem bin, den Thread selbst zu googlen.

Ansonsten würde ich auch unterstreichen, dass es sehr sinnvoll ist, für visuelle Nutzung gedachte Korrektoren auch dahingehend "überlegt zu fertigen". Mangelnder Backfokus an visuell ausgelegten Teleskopen ist nämlich nach meinen aktuellen Erfahrungen das Hauptproblem mit primär fotografisch ausgelegten Korrektoren. Und dann ist da noch die Frage, wie tief denn der Korrektor im Okularauszug versenkt wird. Auf dem Fangspiegel ist mir noch keiner aufgesetzt, aber... ich hab neulich eine (abstruse) Blende aus meinem ollen Orion UK 60mm Auszugsrohr geklopft.
(Das ist wieder so ein Aufreger, da hat man bei f/4 schon einen 60mm Auszug, und dann Klebt Superhirn da eine 40mm Blende rein, anstatt da vernünftigen Mattlack oder besser Moosgummi anzubringen. Mein oller R200SS hat den OAZ ab Werk mit Moosgummi ausgelegt, neuere R200SS wie ich auf dem ATT sah, nicht mehr.)
Mehr dazu ein andernmal. Wenn ein paar Mal Wetter gewesen ist und ich endlich den Paracorr II ausgeliehen hab.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Marcus,

ich möchte Deine Einschätzung, dass die zweilinsigen Komakorrektoren für visuelle Zwecke nicht geeignet sind, so nicht stehen lassen. Für mich ist der Zweilinser durchaus eine Option, um ohne Brennweitenverlängerung das maximale Bildfeld zu erreichen.

Ich hab an 16" F4.5 3 Korrektoren im Einsatz: Paracorr 2 (1.15x) mit ES 100° Okularen 9/14/20mm, teilweise auch mit Nagler 31mm. Daneben die komakorrigierende Barlow (2.7x) von Gerd Düring. Und einen 2 linsigen Skywatcher Korrektor (0.95x) mit abgeschliffenem Rand, um mit dem ES20 oder N31 das maximale Bildfeld zu erreichen.

Bei den langen Okularbrennweiten (31mm, 20mm) kann ich auf der Achse keine zusätzlich Unschärfe durch den Zweilinser sehen, ab 14mm wird sie dann merklich. Den Abstand zum Okular hab ich mit leeren Filterfassungen eingestellt, die beiden Okulare haben zum Glück die selbe Fokuslage.

CS
Arnold
 
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