Für mich wäre folgendes logisch: Das Ganze ist abhängig von der Brennweite, denn diese bestimmt den Bildwinkel und damit auch den Kegel im Raum, der frei von irgendwelchem Taukappen-Material sein sollte.Keine Ahnung, ob das Verhältnis Länge zur Öffnung vom Durchmesser der Optik abhängig ist.
Davon habe ich zwar auch keine Ahnung, könnte aber sicher so sein.- Die Relation "Durchmesser der Taukappe" zu "Öffnung der Optik" oder anders ausgedrückt: Der Abstand Optikrand --> Taukappe
Ob das reicht, wird natürlich abhängig von der Luftfeuchtigkeit, Temperaturdifferenz Teleskop Luft usw. sein. Da kenne ich mich nicht so toll aus... Aber ein Londoner Amateurastronom bräuchte da sicher eine größere Taukappe als einer auf Gran Canaria <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Außerdem habe ich persönlich festgestellt, dass man schon durch Anbringen von Dämmmaterial um die Öffnung herum den Beschlag schon deutlich verzögern kann. Etwas besseres gibt es wahrscheinlich bei Super-Weitwinkelobjektiven nicht.Mir ging es darum, ob man um ein Zutauen der Optik zu verhindern, grundsätzlich eine Taukappe mit der 1,5-fachen Länge des Durchmessers der Optik benötigt. Oder ob beispielsweise bei 100m Öffnung der 1-fache Durchmesser für die Länge reicht.
...besonders im Nebel. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />Aber ein Londoner Amateurastronom bräuchte da sicher eine größere Taukappe als einer auf Gran Canaria
Schlimm... ganz schlimm <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />oh schock, bernd. es sind 45cm geworden