Tauschutzkappe basteln

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Niklas

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Hallo,
Ich möchte mir für meinen 6" Newton eine Tauschutzkappe aus einer Iso Matte bauen, funktioniert das gleich gut?
Und wie lang soll die Matte dann sein, dass man keine vignettierung sieht?
Lg Niki
 
Moin, 1 1/2 Mal so lang wie dick geht praktisch immer. Kann man aber auch ausreichen.
Gibt's irgendwo ne Formel für. Stichwort Taukappe oder Streulichtblende.

CS Jörg
 
Yep. Nur viel billiger. Es geht ja nur darum die Abstrahlung gegen den Nachthimmel zu begrenzen. Das tut teures Material nicht besser als einfaches.

CS Jörg
 
Genau.

Der Betauungseffekt ist ein Strahlungseffekt. Das Glas als schwarzer Strahler strahlt gegen den Himmel ab und kühlt dabei ab. Dadurch wird es kälter als die Umgebungsluft und Tau setzt sich ab, abhängig vom Taupunkt. Je mehr Himmel das Glas sieht, um so mehr. Idealerweise sollte das Glas nur den Bereich (Winkel) sehen den es für seine Bilder braucht. Daher ist die optimal lange Taukappe die beste, muß man halt ausrechnen oder ausprobieren, wie lang es geht bis Vignettierung einsetzt.

CS Jörg
 
Hallo Niki

Eine Taukappe erfüllt noch mehr Funktionen, als nur Tauschutz, wie z.B. Steulichschutz, und Minderung von lokalem Seeing.

Für den Streulichtschutz sollte die Taukappe mindestens so lange sein, dass wenn du ohne Okular durch den Okularauszug siehst, du noch die Taukappenwand sehen kannst und keinen Himmel.
Das kann z.B. helfen, wenn du einen Planeten, oder ein DeepSky Objekt beobachten möchtest und der Mond, oder z.B. eine Straßenlampe in der Nähe steht.
Dann fängt die Taukappe das Störlicht ab und es kann nicht auf den OAZ, bzw. das Okular, oder der gegenüberliegenden Tubuswand fallen.

Du als Beobachter strahlst wärme ab und erzeugst dadurch lokales Seeing, welches in den Strahlengang ziehen kann.
Solche Warmluftschlieren versauen dir den Kontrast, genauso wie eine nicht angepasste Optik bzw. deren Grenzschicht.
Da reicht es schon mit der Hand einen Dobson nachzuführen, oder mit der Hand denn OAZ zu fokussieren, oder einfach nur zu atmen und es blubbert munter in den Strahlengang.
Die Taukappe übernimmt dann die Funktion, indem sie diese Warmluftschlieren um die Tubusöffnung herum lenkt.
Das kannst du einfach überprüfen in dem du bei einem ausgekühlten Teleskop, einen Stern unscharf stellst, so dass du die Fresnellringe siehst.

Der Tauschutz ist denke ich klar.

Gruß
CS
 
Moin,

ich wußte doch das hat schonmal jemand durchdekliniert:

-> Verlängerte Streulichtblende (mit Längenberechnung) für meinen APO

Wenn man die Daten eingibt, ist natürlich völlig Banane ob Apo, nicht-, halb- oder 3/4-Apo, Spiegel oder sonstwas, weiß man was man wissen muss. Wie dick und wie lang... Size matters!

Dieses Forum ist nahezu allwissend...

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Was eine gut bemessene Streulichtblende/Taukappe kann teste ich unfreiwillig immer wieder bei mir daheim, mit dem im Avatar abgebildeten Setup (EOS, Pentax 5.6/500 + Telekonverter in Summe 2,8x) kann ich an der am Haus vorbei führenden Straße nachts normal vom Stativ aus fotografieren (ca. 1.50m ü. Boden) und bemerke rein optisch von den vorbeifahrenden Autos NICHTS.
Dafür sind 2 Heliopan-Teleblenden verschraubt vorgesetzt, nachdem ich mit schwarzer Pappe ausgetestet habe, dass das Vollformat dabei nicht abgeschattet wird. Auch auf den Flats sieht man keine zusätzliche Vignettierung, bei APS-C sowieso nicht.

Leider wird das Thema immer wieder unterschätzt, wenn man sich da etwas Gedanken macht können eine viele Störquelle gepflegt am Mors kratzen...

CS
Jörg
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Niki,

beim Newton beschlägt der Spiegel höchst selten, wenn dann vielleicht der Fangspiegel. Bei etwas "Taukappe" geht es also eher darum, dass das Okular nur Tubuswand sieht. Da reicht meist weniger Länge als bei Refraktoren, Maks oder SCs.

CS Gerhard
 
Ich würde einmal zu Bedenken geben, das die Angriffsfläche für Wind dann viel grösser wird.
Ich würde die aufsetzbare Taukappe also nicht zu lang machen..
 
Moin,

das ist der Preis der Freiheit. Das Strahlungsgesetzt fordert eine lange Kappe, damit die Tauschutzwirkung gut ist, eine streulichtverseuchte Umgebung, so vorhanden, dito.

Eine zu kurze Alibi-Taukappe/Streulichtblende gibt auch nur Alibi-Schutz. Physik ist weder Jahrmarkt noch Ponyhof.

CS
Jörg
 
Hallo Niki,

natürlich kannst Du die Isomatte als Tau- und Störlichtkappe nutzen.

Basteltipp
Da einfach auch an die im Netz üblich kursierenden Längen von ~1,5 (bis 2) * Tubendurchmesser halten.

Ich habe meine Matte (war Moosgummi, spielt nur bedingt eine Rolle) um das Heck meines Newton gewickelt. Da ist Platz und kein OAZ und Sucher im Weg.
Dabei eine Seite stramm angezogen (später für den festen Sitz am Tubus) und bei der anderen Seite so circa daumenbreit Luft gelassen.
Anzeichnen, der Strich sollte von einer Kante zur anderen Kante schräg (daumenbreit) verlaufen. Dadurch bekommst Du eine Trichterform.
Dann abschneiden, die Enden mit "Gewebeband/Gaffaband/Panzertape" (verschiedene Namen, selbes Produkt. Hält aber am besten) zusammenkleben. Ruhig zwei oder drei Lagen drum herumkleben. Gegebenenfalls, wenn die Isomatte Licht reflektiert, Verlousfolie auf die Innenfläche der Taukappe kleben. Deswegen habe ich Moosgummi genommen, war halt da, anstatt einer Isomatte.
Fertig!
Es ist ein wenig Geraffel, aber der Effekt (vor allem Störlichtreduzierung) ist spürbar und absolut gerechtfertigt.
Bei nicht Gebrauch (Sonnenbeobachtung, Transport,…) kannst Du sie auch einfach über das Heck schieben und vergisst sie nicht.
Das Panzertape und die selbstklebende Verlousfolie gibt es im Baumarkt für 'nen schmalen Kurs.

Alternativ, daraus bestand meine erste Taukappe.
Einfach einen passenden Eimer/Blumentopf oder ähnliches nutzen. Der sollte idealerweise konisch zum Boden laufen, also schmaler werden. So hast Du gleich eine Trichterform und kannst die einfach bekleben, um auf die Länge (~1,5 bis 2) zu kommen.
Der damals eingesetzte Eimer für meinen Sechszöller war, glaube ich, ein 3 Liter Eimer.
Leider habe ich die Kappe irgendwo verloren
༼ つ ಥ_ಥ ༽つ und kam dann zu der ersten Version.

Grüße gehen raus und viel Spaß beim Basteln
(・ω・)b

Thomas


Ach, fällt mir noch ein, vielleicht 3D-Druck. Allerdings wird es dann wahrscheinlich preislich anders aussehen.
 
Hallo,

hier meine lowbudget-Version an meinem alten C8. Eine Laubsägearbeit aus drei Sperrholzscheiben, verbunden mit sechs Gardinenstangen aus Holz. Drumrum einfach schwarzen Fotokarton (der trocknete später dann wieder im Keller). Ist jetzt nicht wirklich taukappenkonform, funktionierte aber viele Jahre astrein...
taukappe_c8.jpg
:)
 
Ach, fällt mir noch ein, vielleicht 3D-Druck. Allerdings wird es dann wahrscheinlich preislich anders aussehen.
Moin,

Hartmut hier im Forum (@elythomaslumber ) hat mir ein STL-File für meinen Revue 114er Kata gemacht, ich optimiere das gerade (Erste Schritte mit Fusion360 _affeaugen:) weil es noch ein paar Detailprobleme zu lösen gibt - ich habe mal ausgerechnet, wenn man sowas aus etwas festerem PETG druckt kommt die Rolle FIlament die für 3 Stück reicht, auf 25€ zzgl. dessen was der Zeichner und der Master of Desaster für sich will.

Das ist schon noch überschaubar und gibt ne feste Taukappe, die man innen nur noch mit Velours ausdcfixen muss, da das Druckmaterial glänzt. Wenn ich was vorzeigbares daraus gemacht habe, zeige ich es hier. Das ist auf jeden Fall ne Lösung, da man das ohne großen Aufwand für jedes Teleskop individuell machen kann.

Aber - ist halt Fakt, so ne Wickckckellösung tut's auch. Das ist keine Atomtechnik. Ne feste Taukappe ist beim Transport sperrig und wenn man sie irgendwo rüberschieben können will damit sie beim Transport nicht stört wird sie noch größer.

CS
Jörg
 
Moinsen,

dann kann man die Taukappe auch weglassen ...

Ich kann's nicht ändern, wenn die Kappe zu kurz ist, nützt sie nix. Dann kann man gegen den Tau auch heizen. Anderes Verfahren, gleiche Wirkung. Nur mit etwas mehr Energie. Streulichtschutzwirkung hat eine deutlich zu kurze Blende eh kaum.

CS
Jörg
 
Hallo Niklas … zuerst mal: bei mir arbeitet seit Jahren eine Taukappe aus allerbilligster Iso-Matte, und das absolut perfekt. Ich habe aber noch zwei Tipps, die aus meiner Sicht die Sache richtig “rund” machen.

Das erste ist, weil Klebeband sich immer wieder von dem Iso-Schaum löst, dass man die aufeinander stoßenden Kanten (nicht! überlappenden) des vorbereiteten/stramm passend zugeschnittenen Materials mit einer Flamme (Feuerzeug) erhitzt und dann zusammendrückt. Das geht supereinfach und hält bombenfest und ewig. Man kann das bei langen Strecken auch abschnittsweise machen. Einfach mit einem kleinen Teststück vorher ausprobieren … und Feuerlöscher bereit halen. Nee quatsch, so einfach ist das nicht entflammbar, wenn man es nur kurz erhitzt.

Der zweite Tipp ist, dass man, wenn die Kappe auch Streulicht (Laternen, Mond etc.) effektiv abhalten soll, keinen Zylinder mit einer einheitlichen Höhe bastelt, sondern die Kappe oben schräg abgeschnitten gestaltet. Wenn man die längere Seite gegen das Streulicht dreht, kann kein Streulicht mehr auf der gegenüber liegenden Seite auf die Innenseite fallen und so wieder neues Streulicht produzieren.

Taukappen aus Iso-Matte sin auch transportfreundlich, weil man sie einfach plattdrücken kann … die entfalten und formen sich danach wieder perfekt.

Viel Erfolg beim Basteln und beim Einsatz!

LG Gotthard
 
Hallo in die Runde,

was Gotthard im Hinblick auf die Isomatte als Taukappe schreibt kann ich nur unterstützen. Ich habe ebenfalls ein solches Konstrukt in der Anwendung und bin sehr zufrieden, da es sich in der Praxis vielfach bewährt hat.

Gruß und CS
Stefan
 
Ach so, ich dachte eventuell er meint die Innenkante der Matte abzurunden bzw. abzuschneiden.

Und in welchem Winkel dann schneiden? Wie spitz muss das sein.

Davon abgesehen. Ich sehe da die Gefahr, dass ich nochmals am Tubus herumwackeln muss (Taukappe drehen) NACHDEM bereits Eingenordet wurde. Die soll ja auch fest sitzen und nicht verrutschen, also muss ich Kraft aufwenden. Einnordung könnte flöten gehen. Ich sehe erst welche Seite des Teleskops ich vor Streulicht schützen muss, wenn das Teleskop in der finalen Position auf das Objekt ausgerichtet ist.

..dann lieber das Auto davor parken und die Heckklape weit nach oben öffnen. Als Lichtschutz :cool:

Ehrlich gesagt ich weiss nicht ob eine selber gebastelte Taukappe gegen Streulicht etwas nützt. Refraktoren haben doch bereits eine ausfahrbare Taukappe. Und da noch eine draufsetzen?
Da müsste man Vergleichsbilder haben um die Wirkung zu beurteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

das ist wie bei vielen gekauften Objektiven früher, die hatten auch eine Streulichtblende zum aufschieben - meistens viel zu kurz. Oben ist angegeben, wie man das berechnet, das zählt. Dass es was nützt, wenn man den einfallenden Lichtkegel auf das minimal Nötige beschränkt, bedarf keiner Diskussion, das ist Physik. Was draußen bleibt stört nicht. Warum verwenden die Filmer Matte-Boxen, die sie teilweise beim Zoomen sogar mitfahren damit ja kein seitliches Licht einfällt?

Bei einem Refraktor ist wenigstens schon etwas vorhanden, gleich wie gut oder schlecht, bei einem SC oder Mak ist i.d.R. nichts vorhanden. Oder bei Newtons bei denen die Gefahr des Lichteinfalls direkt in den OAZ besteht. Dafür sind diese Lösungen gedacht.
Die Mühe mit dem schräg anschneiden würde ich mir auch eher weniger machen, dazu bin ich zu faul, die ISO-Matten- oder Styro-Lösung ist so leicht dass das nicht ins Gewicht fällt.

Bei einem Teleskop entscheidet letztlich die Betauung darüber, ob man noch was machen sollte oder eine ggf. vorhandene Aufhellung durch Streulicht (Straßenlaterne z.B.) - ob man was macht oder nicht entscheidet sich letztlich daran ob einen sowas stört oder nicht. Das liegt ja an jedem selber.
Gegen Tau hilft auch eine Heizung, gegen Streulicht nicht. Von Streulicht ist noch nix kaputt gegangen - nur die Bilder sind ggf. flauer als sie sein müßten...

CS
Jörg
 
Jetzt musste ich erst mal in der Kiste nach einem Bild suchen, weil ich momentan im Urlaub bin. Bei meinem Exemplar, das dort zu sehen ist, steckt diese Iso-Kappe mit kleinen Einschnitten auf den Befestigungsschrauben der Fangspinne, so dass man sie in 45 Grad Schritten drehen kann. Das justier ich für Laternen in der Nachbarschaft natürlich beim Aufbau richtig ein. Beim Mond, der wandert, muss man evtl. Nachjustieren. Meistens bleibt beim Drehen bei mir sogar der Leitstern auf dem MGen-Display im Bildfeld. Die Matte ist ja nicht festgeklebt, sondern nur so fest, dass ein Windstoß sie nicht wegbläst … und bei Orkan mavht Astrophotographie ja wenig sind. :)

Im Regelfall halte ich ohne Neueinstellungen auf ein Objekt auch nicht viel länger als 2 Stunden .. halt der Abschnitt zwischen Meridian und sinnvoller Höhe über dem Horizont … und dann wird auch der Leitstern neu justiert.

Meine Kappe ist, wie man sieht, insgesamt kaum länger als der Tubusdurchmesser, Aber trotzdem ist die Wirkung auf den Fangspiegel, der als erstes Tau zieht, enorm. Schräge Kante könnte sich so auf die Vignettierung auswirken, dass man bei unterschiedlichem Drehwinkel verschiedene Flats brauchen könnte, davon habe ich bei meinen Aufnahmen aber nie etwas gemerkt. Die Gradienten durch Streulicht ohne Kappe haben da ein ganz, ganz anderes Kaliber.

Neu einnorden … da muss man aber schon heftig am Gerät rupfen! :) ich glaube, ich habe seit 5 Jahren nicht mehr eingenordet. Und, wohlgemerkt, das ganze komplette Geraffel wird auf einem fahrbaren Untersatz für jeden Einsatz durchs Gelände gerollt und nur Pi x mal dickem Daumen an den Pflastersteinen ausgerichtet. Der MGen gleicht das alles komplett aus … und wenn man nicht 30 Minuten Einzelbilder macht, gibt es keine sichtbare Bildfelddrehung.

Vielleicht hilft das weiter? sonst gerne weiter fragen! :)

LG Gotthard
 

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ich glaube, ich habe seit 5 Jahren nicht mehr eingenordet. Und, wohlgemerkt, das ganze komplette Geraffel wird auf einem fahrbaren Untersatz für jeden Einsatz durchs Gelände gerollt und nur Pi x mal dickem Daumen an den Pflastersteinen ausgerichtet.
Das ist interessant. Ich norde immer sehr genau aus und das kostet natürlich auch Zeit. Habe auch den MGEN.. Wusste gar nicht, dass der MGEN eine ungenaue Einnordung kompensieren kann.
Vielleicht wäre es einen neues Thema wert. "Wie genau muss man einnorden?"
 
Auf die Schnelle finde ich da einen Link zu den Nachbarn im Geiste … Einnorden Bildfelddrehung MGen

Das Problem beim Nichteinnorden ist, dass sich das Bild (vom Himmel) dann nicht um den Pol sondern um einen Punkt knapp daneben dreht. Bei langen Belichtungen kriegt man bei exakter Ausrichtung bei unbewegten Polaufnahmen schöne Kreise mit ”geraden“ Linien! :) Diese Startrailaufnahmen kennt man ja. Der Polarstern ist da ein klitzekleiner Kreis, weil er neben dem Pol steht. :) Wenn man exakt einnordet und die Montierung exakt nachführt, wird der Polarstern zum Punkt. Wenn man fehljustiert … also z.B. auf den Polarstern einnordet … wird der beim Nachführen leider wieder zum Kreis. :))) wie man sieht, wird das Problem mit dem Einnorden gerade bei Aufnahmen in der Polnähe also bei 2 Stunden Aufnahme evtl. zum Kreisproblem. Bei den Sternen am Rand des Bildes sogar mehr als in der Mitte. Je weiter man vom Himmelspol weg ist, desto weniger macht sich die Krümmung der Sternbahnen bemerkbar. Ich photographiere mit 1530 mm Brennweite … und erst bei 5 Minuten langen Belichtungen, die mein 17,5 SQM / Bortle 7 Himmel in der Innenstadt von Flensburg eigentlich nie möglich macht, würde ich diese Bildfelddrehung beim Reinzoomen in den Ecken bemerken. ich würd das also entspannt sehen. :)
 
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