RoStMu
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Einen Geheimnis bin ich noch immer nicht auf die Spur gekommen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />
Die Vergrößerung eines ,,Bildes" ergibt sich aus der Formel
Brennweite des Teleskops : Brennweite des Okulars.
Das heist, bei gleichem Okular steigt die Vergrößerung mit einer höheren Teleskopbrennweite. Oder anders gesagt: Je größer die Brennweite des Teleskops, umso höher die Vergrößerung bei gleichem Okular. So weit, so gut...
...aber warum? Nehmen wir das Beispiel eines Newton-Spiegelteleskopes. Das Abbild eines Sterns trifft auf den Hauptspiegel. Von dort aus wird das Licht gebündelt und sammelt sich im Brennpunkt. D.h., dass im Brennpunkt ein Abbild des Sterns zu sehen ist. Dieses Abbild wird dann vom Okular vergrößert. Man müsste aber voraussetzen, dass das Abbild (im Brennpunkt) mit steigender Brennweite des Teleskopes auch größer wird. Oder was ändert sich sonst mit steigender Teleskopbrennweite?
Und wie geht es dann weiter? Ein 5mm Okular vergrößert 4mal so viel wie ein 20mm Okular. Warum? Wird das Licht im Brennpunkt nicht wieder ,,entbündelt" und müsste sich dann mit steigender Oklularbrennweite immer mehr ausdehnen (mehr Okularbrennweite = mehr Vergrößerung)?
Also nochmals die zwei Fragen zusammengefasst:
1. Was ändert sich hinsichtlich der Vergößerung (Brennpunkt...) mit steigender Brennweite des Teleskopes?
2. Warum vergrößern Okulare mit kleinerer Brennweite mehr?
-> Okular- und Teleskopbrennweite verhalten sich genau andersherum! Leider konnte mir diese Frage noch in keinem Buch an Hand anschaulicher Grafiken (Strahkengänge...) erklärt werden.
Die Vergrößerung eines ,,Bildes" ergibt sich aus der Formel
Brennweite des Teleskops : Brennweite des Okulars.
Das heist, bei gleichem Okular steigt die Vergrößerung mit einer höheren Teleskopbrennweite. Oder anders gesagt: Je größer die Brennweite des Teleskops, umso höher die Vergrößerung bei gleichem Okular. So weit, so gut...
...aber warum? Nehmen wir das Beispiel eines Newton-Spiegelteleskopes. Das Abbild eines Sterns trifft auf den Hauptspiegel. Von dort aus wird das Licht gebündelt und sammelt sich im Brennpunkt. D.h., dass im Brennpunkt ein Abbild des Sterns zu sehen ist. Dieses Abbild wird dann vom Okular vergrößert. Man müsste aber voraussetzen, dass das Abbild (im Brennpunkt) mit steigender Brennweite des Teleskopes auch größer wird. Oder was ändert sich sonst mit steigender Teleskopbrennweite?
Und wie geht es dann weiter? Ein 5mm Okular vergrößert 4mal so viel wie ein 20mm Okular. Warum? Wird das Licht im Brennpunkt nicht wieder ,,entbündelt" und müsste sich dann mit steigender Oklularbrennweite immer mehr ausdehnen (mehr Okularbrennweite = mehr Vergrößerung)?
Also nochmals die zwei Fragen zusammengefasst:
1. Was ändert sich hinsichtlich der Vergößerung (Brennpunkt...) mit steigender Brennweite des Teleskopes?
2. Warum vergrößern Okulare mit kleinerer Brennweite mehr?
-> Okular- und Teleskopbrennweite verhalten sich genau andersherum! Leider konnte mir diese Frage noch in keinem Buch an Hand anschaulicher Grafiken (Strahkengänge...) erklärt werden.