LACERTA-Lajos
Sponsor Astronomie.de
[zu den Lacerta Fotonewtons]
6" - 8" - 10" - 12"
Unser durchoptimierter Newton verbindet highend Features mit ökonomischer Bauweise, wo es ohne Abstriche möglich ist. Wir haben damit eine eigene Marke geschaffen, welche von den aktivsten und besten Fotografen gerne verwendet wird - weil sich die optische QualitÀt und zuverlÀssige StabilitÀt herumgesprochen haben.
Die LACERTA Fotonewtons kommen nicht in der Schachtel aus Fernost, sondern werden aus Bauteilen (welche vorwiegend aus Ăsterreich, Deutschland, Ungarn, China, Japan und Taiwan stammen) durch unseren Werkstattmeister Peter Kohlmann in Ăsterreich zusammengebaut. Er ist letztverantwortlich fĂŒr die prĂ€zise Passung aller Teile, die Einstellung des OctoPlus Okularauszuges und den stabilen Zusammenbau. Jedes Exemplar wird feinstens justiert und die optische QualitĂ€t mit einem kĂŒnstlichen Stern in 45 Meter Entfernung getestet. Die Tests werden streng beurteilt, und die Optik dann freigegeben oder getauscht.
Carbon Tubus ist nicht gleich Carbon Tubus. Um Steifigkeit und Leichtigkeit der Tuben zuverlĂ€ssig zu produzieren, ist besonderes knowhow gefragt. Unser Hersteller produziert auch Flugzeug und Raketenbauteile und hat uns mit seiner neuen QualitĂ€t absolut ĂŒberzeugt. Die Carbon-Tuben sind 6mm stark und weisen im Inneren eine Waben/BrĂŒckenstruktur auf: StabilitĂ€t erhöht und trotzdem Gewicht gespart! Die Tuben sind weiss lackiert, um Nachts wenig WĂ€rme nach oben hin abzustrahlen und von unten aufzunehmen.
Ein völlig neuer Wurf von Christopher Teppan und Peter Kohlmann, wohlĂŒberlegt und mit FiniteElements und Plop durchoptimiert , inklusive mehrjĂ€hriger aufopferndster Testphasen unterm namibischen Sternenhimmel! Die wichtigsten Eigenschaften:
- Genauest positionierte 9-Punkt Auflage fĂŒr den Hauptspiegel (man staunt, welche Unterschiede der Hauptspiegeldeformation durch die Positionierung dieser 9 Punkte entstehen können!),
- Eliminierung der von Halteklemmen verursachten optischen Störungen durch eine Vollmetall CNC-Ringblende (kein billig 3D-Drucker Teil mit unscharfem Rand, was von vielen "Fachkundiger" immer wieder angeboten wird),
- Möglichkeit der individuellen Einstellung des Abstandes zwischen Haupt- und Fangspiegel (falls Sie die Fokuslage fĂŒr anderes Zubehör Ă€ndern wollen)
- einstellbare Passung des Hauptspiegels, kein Herumwackeln oder Deformation durch Druck
- vollstÀndiges Absorbieren der KrÀfte- und Fokusverschiebung durch Schwenken von Zenit zu Horizont,
...und noch viel mehr...
Der Komakorrektor wird durch die Schlupfpassung im Auszugsrohr stabil auf Achse gehalten, aber ist dabei voll rotierbar. Die von G. Perger (Ungarn) entworfene und von uns weiterentwickelte Centerlock Klemme hÀlt ihn sicher in Position, auch mit exzentrischem Filterrad und bei mehreren kg Last (bis zu 4kg bereits ausprobiert).
Wenn wir sagen "stabil", bedeutet das nicht "ein bissl stabiler als andere AuszĂŒge", sondern WIRKLICH stabil. Wir haben die seitlich auftretenden BiegekrĂ€fte getestet und Abweichungen minimiert, und die Ergebnisse sprechen fĂŒr sich. Der OctoPlus Okularauszug ist vorbereitet fĂŒr einen LACERTA MFOC Motorfokus mit 1 Mikron reproduzierbarer Fokussierungsgenauigkeit und mit optionalem TemperaturfĂŒhler.
Kundenzitat (Rochus Hess): "Der Okularauszug ist tatsÀchlich sehr stabil und der Korrektor passt Haargenau in den Okularauszug, Du hast nicht zu viel versprochen"
Kundenzitat (Bernd Weinzierl): "Tommy ich steh auf das Teil !!! Perfekte Klemmung, keine Verkippung, kein Shifting, wie konnte ich nur ohne den Octo auskommen???"
Die Carbontuben werden innen mit einer neuartigen beflockten Folie ausgekleidet. TatsĂ€chlich ist der Absorptionskoeffizient bei streifend einfallendem Licht noch besser als bei Velour. Gleichzeitig wirkt die Folie als zusĂ€tzliche isolierende Pufferschicht fĂŒr den WĂ€rmeaustausch zwischen Tubuswand und Innenluft, und verringert das durch den weiĂen Carbontubus ohnehin geringe Tubusseeing weiter. Die Folie ist so dicht beflockt, dass sie auf den ersten Blick wie Velour aussieht - aber sie nimmt im Gegensatz zu Velour keine Feuchtigkeit an und verliert auch keine Fasern.
Wenn schon schwÀrzen, dann richtig! Auch von der seitlichen helleren FlÀche des Fangspiegels kann Streulicht stammen. Die SchwÀrzung der rauen Fangspiegel SeitenflÀche verhindert das effektiv!
Die Justierschrauben des Fangspiegels sind als Inbusschrauben ausgefĂŒhrt, so dass man bei der Justage guten Zug herstellen kann. Das ist wichtig, damit der Fangspiegel auch beim Schwenken wie festgenagelt in Position bleibt. Sie sind plan geschliffen, damit die Schraubspitzen sich nicht in den Fangspiegelhalter eingraben, was bei Billiglösungen oft zu Justageproblemen fĂŒhrt.
Wir bieten an, Fangspiegel Heizungen gleich mit eingebaut zu bekommen. Die Zuleitungen werden als Flachkabel entlang der Spinnenbeine gelegt, sodaĂ sie nicht auftragen. In die Tubuswand kommt ein RCA Stecker.
Zu dĂŒnne Fangspiegelstreben verziehen und verbiegen sich zu leicht, und sind meist einzeln am Tubus verschraubt. Dadurch muss man bei der Justage achtgeben dass sie gut in sich fluchten, um unschön aufgefĂ€cherten Spikes zu vermeiden. Der neue Abschlussring wird nun samt Spinnenbeinen und FS Halteblock aus einem einzigen Aluminiumblock mit Laserstrahl geschnitten und mit CNC nachgearbeitet. Das Deformationsverhalten zwischen dem in Richtung Horizont und Zenit geschwenkten Teleskop wurde mit Computer modelliert, um die Fangspiegelspinnen so dĂŒnn wie möglich zu halten, aber gleichzeitig die Verformungen zu unterzudrĂŒcken. Die Spinnenbeine fluchten damit perfekt und geben weder nach noch können sie irrtĂŒmlich verstellt werden. Der Abschlussring dient gleichzeitig ans Endversteifung fĂŒr den Carbonubus, und stabilisiert optimal den nahebei liegenden OctoPlus Auszug.
Auch das sechseckige Rohrschellenpaar steckt voller Ideen. Sie ermöglichen es, unten, oben, und an weiteren 4 Positionen Schienen zu befestigen (voll kompatibel mit dem LACERTA BAUKASTEN System). Oben und unten sind mehrere M6 Gewinde vorhanden, seitlich können sie nachgebohrt werden.
Eine Kleinigkeit, aber Sie werden es vielleicht schĂ€tzen: Es ragt aus der Lacerta Rohrschellen nichts heraus (nicht einmal die Klemmschrauben), wo im nĂ€chtlichen Betrieb ein Kabel hĂ€ngenbleiben könnte. Ausser Sie wĂŒnschen es: Es gibt genug vorgebohrte Löcher mit M6 Gewinden, falls Sie Zubehör anbringen oder Kabel zugentlasten wollen...
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