Linsensuppe (mbba18)
Aktives Mitglied
Hallo Gerd,
und, wo ist eigentlich der Threadersteller
?
Stativ ins Wasser und nach Norden ausrichten.
Montierungskopf auf das Stativ... usw. bis zum abschließenden Alignment.
Dabei auch im in der rein visuellen Beobachtung Sorgfalt an den Tag legen.
Dann... ja, jetzt wirds dann wohl sehr individuell und wohl auch unterschiedlich.
Bei mir ist es so, dazu sollte gesagt werden das ich zu 80% vom Balkon beobachte:
- entweder ich habe mich vorher sehr genau vorbereitet, mit Stellarium, Notizen gemacht, ganz bestimmte Objekte (für Balkon)... ...
- oder etwas "lockerer" vorbereitet, so nach dem Motto, das könnte man mal wieder beobachten
- oder einfach über den Himmel wandern, mal dort hin, mal da hin... ...
Mit dabei sind dann die Okulare mit denen ich die besten Erfahrungen gesammelt habe und auch der UHC- und OIII-Filter sind mit dabei.
Da fallen einem dann erst die Tücken der Dunkelheit auf
.
Da fällt einem erst auf was man doch hätte mitnehmen sollen oder besser hätte zu Hause gelassen.
Das man das Beobachten, das "Sehen" erst erlernen muss.
Das wird von Beobachtung zu Beobachtung aber besser.
Es stellt sich doch erst mit der Zeit heraus, wie ich beobachte. Das muss man sich "erarbeiten", damit man selbst, unter seinen Bedingungen, seinen Voraussetzungen, gut klar kommt.
Da ein Schema-F abklappern... ... ...
Wie mit den Objekten die man beobachtet.
Ich konnte Anfangs mit offenen Sternhaufen nichts anfangen.
Aber mittlerweile sehr gern
.
und, wo ist eigentlich der Threadersteller
Ich denke feste Schritte sind beim Aufbau angesagt.Mit festen Schritten engt man sich meiner Erfahrung zu sehr ein.
Gerade in der Visuellen Beobachtung hat es seinen Reiz ein Objekt mit verschiedenen Vergrößerungen zu beobachten. Würde man sich in der Nacht auf nur eine Gruppe oder Klasse von Objekten einschränken die gleiche Parameter haben um nur ein Okular einsetzen zu müssen, wird man sich:
- In der Auswahl der Objekte einschränken müssen.
- Spontane oder den vorherrschenden und auch wechselnden Bedingungen angepasste Objekte stehen dann eventuell nicht auf dem Beobachtungsplan.
- Strukturen in ein und dem selben Objekt, die verschiedene Vergrößerungen benötigen, werden dann schwer oder nicht erfasst.
Stativ ins Wasser und nach Norden ausrichten.
Montierungskopf auf das Stativ... usw. bis zum abschließenden Alignment.
Dabei auch im in der rein visuellen Beobachtung Sorgfalt an den Tag legen.
Dann... ja, jetzt wirds dann wohl sehr individuell und wohl auch unterschiedlich.
Bei mir ist es so, dazu sollte gesagt werden das ich zu 80% vom Balkon beobachte:
- entweder ich habe mich vorher sehr genau vorbereitet, mit Stellarium, Notizen gemacht, ganz bestimmte Objekte (für Balkon)... ...
- oder etwas "lockerer" vorbereitet, so nach dem Motto, das könnte man mal wieder beobachten
- oder einfach über den Himmel wandern, mal dort hin, mal da hin... ...
Mit dabei sind dann die Okulare mit denen ich die besten Erfahrungen gesammelt habe und auch der UHC- und OIII-Filter sind mit dabei.
Sehe ich auch so.Nach der ersten Beobachtung ist der "Anfänger" schon mal um eine Erfahrung reicher.
Da fallen einem dann erst die Tücken der Dunkelheit auf
Da fällt einem erst auf was man doch hätte mitnehmen sollen oder besser hätte zu Hause gelassen.
Das man das Beobachten, das "Sehen" erst erlernen muss.
Das wird von Beobachtung zu Beobachtung aber besser.
Es stellt sich doch erst mit der Zeit heraus, wie ich beobachte. Das muss man sich "erarbeiten", damit man selbst, unter seinen Bedingungen, seinen Voraussetzungen, gut klar kommt.
Da ein Schema-F abklappern... ... ...
Wie mit den Objekten die man beobachtet.
Ich konnte Anfangs mit offenen Sternhaufen nichts anfangen.
Aber mittlerweile sehr gern