Teleskop für neu Einsteiger

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Leon0110

Mitglied
Hallo zusammen
Ich brauche Meinungen für ein erstes Teleskop. Ich hab etwas recherchiert doch bleibe oft daran hängen was wirklich gut ist uns was ich brauche. Hauptsächlich möchte ich natürlich gerne Planeten erstmal beobachten doch auch die Möglichkeit haben Deep-Sky Beobachtungen zu machen. Es kamen bei meiner Suche immer wieder 2 Teleskope in meine Vorschläge das wäre einmal das Bresser Spica 130/1000 eq3 und das Solomark Newton 130/650 eq. Ich habe leider keine Ahnung ob die Technischen Daten etwas vernünftigen entsprechen oder nur Blödsinn sind deswegen wollte ich hier mal nach Meinungen fragen.


 
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Hallo Leon,

willkommen im Forum.

Den ersten richtigen Schritt bist Du gegangen indem Du vor dem Kauf hier im Forum nach fragst :y:.

Was Du beobachten möchtest hast Du mitgeteilt.
Weiter wäre interessant zu erfahren wo Du beobachten möchtest? Acker, Garten, Terrasse, Balkon?
Ob Dein Equipment transportabel sein soll? Stadt? Ländlich?
Wieviel Geld Du in die Hand nehmen möchtest?

Was für Grundwissen ist vorhanden? Schon mal ein Teleskop life und in Farbe gesehen? Schon mal durch geschaut?
Schon darüber informiert welche Bauformen von Teleskopen es gibt? Welches für was?
Welche Formen von Montierungen es gibt? Welche passt zu welchem Teleskop?

Grundsätzlich kannst Du mit jedem Teleskop anfangen, so lange das System in sich stimmig ist.
Also das das Teleskop zur Montierung passt, oder eben umgekehrt.
Jedes Teleskop, die Optik/der Tubus, hat so zu sagen sein "Spezialgebiet" an Objekten die es gut darstellen kann. Was nicht heißt, das man andere Objekte damit nicht sieht.
Also die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.
Was dem sehr nahe kommt ist der Newton, die Teleskope die Du auserkoren hast.

Deine Vorgabe Planeten, tendiert zu einem Makustov-Cassegrain (MC) Teleskop.
Mit solch einem Teleskop kann man auch gut kompakte und helle Deep Sky Objekte beobachten.

Um Dir Ratschläge, Tipps zu geben, wären mehr Informationen, s. oben, sehr hilfreich.

Noch kurz zu Deiner Auswahl:
das ist ein katadioptrischer Newton.
Heißt hier ist eine Barlowlinse fest im OAZ (Okularauszug) verbaut.
Bei dieser Art Newton ist die Justage etwas kniffelig.
Ich habe leider keine Angaben zum Spiegel gefunden.
Die Montierung, aus reichlich leidvollen Threads hier im Forum, ist bekannt als "Wackeldackel". Da kommt auf Dauer keine Freude auf.

und
Den habe ich jetzt nur beim großen "A" gefunden. Das Label sagt mir auch nichts.
Die Montierung scheint mir ebenso ein Typ "Wackeldackel" zu sein.
 
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Noch ein Tipp,
schau Dich bei den einschlägigen Händlern um.
TS
intercon-spacetec
teleskop-spezialisten
astroshop.de
die Reihenfolge ist beliebig und beinhaltet keine Wertung.
Die kannst Du auch anrufen und mit Fragen löchern und verschicken auch allesamt, wie das große "A".
 
Okay schonmal danke für die Antwort. Also es sollte auf jeden Fall gut für Acker und Garten sein und transportieren müsste ich es auch öfters. Vom Budget her würde ich mich so ca um die 300 Euro bewegen. Selber hab ich auch schonmal ein teleskop benutzt und durch geschaut deshalb wollte ich das auch jetzt mal selber können weil es einfach mega war. Und meine Probleme kommen dann wenn es eben um die Bauart Montierung und etc geht. Worauf muss ich achten was ist gut für was und für was nicht das wäre mir ein Anliegen. Vielleicht gibt es auch dann schon Empfehlung für mich.
 
Also es sollte auf jeden Fall gut für Acker und Garten sein und transportieren müsste ich es auch öfters.
also nichts übermäßig schweres.

Vom Budget her würde ich mich so ca um die 300 Euro bewegen
da wird es dann eng.
Um es abzukürzen, da sind wir beim Klassiker, der 8" /1200 Dobson.
Da wird es aber wohl ein gebraucht Kauf werden. Die "günstigen" liegen um die 400,-€ neu.
Alternativ ein Tisch-Dobson. Da mal den Sky Watcher Heritage in 130/650 oder 150/750 anschauen. Da es Gitterrohr-Tuben sind, oder hier als Flex-Tube bezeichnet, kann man sie quasi zusammen falten, was sie sehr transportabel macht.
Der Kleine liegt unter 300 € und der etwas größer a Stückle drüber.
Den von mir erwähnte Klassiker Dobson gibt es auch in Gitterrohrbauweise, aber jenseits von Deinem Budget.

Und meine Probleme kommen dann wenn es eben um die Bauart Montierung und etc geht. Worauf muss ich achten was ist gut für was und für was nicht das wäre mir ein Anliegen. Vielleicht gibt es auch dann schon Empfehlung für mich.
Nun ja, es gibt gute Bücher von preiswert bis kostspielig, die diese Informationen liefern.
Im Kurzdurchlauf:
- parallaktische-, oder EQ-, oder deutsche Montierung
m.E. vorzugsweise für die Astrofotografie. Da mal drüber informieren was diese Montierung aus macht.
- Alt/AZ Montierung
- als Staiv Variante
- als RockerBox -> Dobson
- Gabelmontierung
einfach zu bedienen, rauf/runter = Höhe = Altitude, links/rechts AZ = Azmuth = horizontal
Für die RockerBox gibt es dann noch die EQ-Plattform.

Wichtig ist die Tragkraft der Montierung. Da werden bei den meisten Händlern und auch bei den Herstellern Angaben zur visuellen, also nix mit Kamera, Beobachtung gemacht.
Zu dieser Angabe der Tragkraft muss das Teleskop passen (stimmiges System). Da aber bitte nicht nur vom reinen Gewicht des Tubus ausgehen. Da kommen noch Okulare, die können schwer werden, dazu, Filter und das ganze andere Gesummse.
Was auch zu beachten ist, die Öffnung, also der Durchmesser des Teleskop, das ist Windangriffsfläche,
und
die Baulänge.
Da kann bei einem Refraktor das Gewicht zwei, drei Kg unter der Tragkraft liegen, hat aber eine Baulänge, ohne Zenitspiegel, von 1200mm. Da wirkt ein ziemlicher Hebel. Ähnliches gilt für größere Newton.

Mehr Information über die Suchfunktion hier im Forum, die Hauptseite von astronomie.de und die schon erwähnte Literatur.
 
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Das Problem bei dem Budget ist ja, dass das nicht nur für das Teleskop selbst reichen muss, sondern auch noch für 1-3 ordentliche Okulare zu den Mitgelieferten (falls die nutzbar sind)

Mit 300€ komplett neu einzusteigen ohne in die Billig-Frust Falle zu tappen, halte ich heutzutage für illusorisch.
Von daher rate ich dir dringend, erstmal vorhandene Mitbeobachtungsmöglichkeiten zu nutzen (Bekannte, Verein, Sternwarte) und dabei noch etwas zu sparen.

Die Katadioptrischen Newtons (viel Brennweite und trotzdem kurz) sollte man meiden, die haben in aller Regel unterirdische Qualität, da bekommt man kein sinnvolles Bild heraus.

Ein 130/650 Newton ist für den Anfang eine gute Wahl, transportabel sowieso.
Vielleicht wäre ein Skywatcher Heritage 130p eine Idee für dich?

LG
Olli
 
Also auch vom Gewicht ist es auch eigentlich nicht mega von Wichtigkeit da es einfach mit dem Auto transportiert werden könnte. Von der Montierung und dem Stativ her ist es dann so das sie bei den meisten Einsteigermodellen immer eigentlich wackelig ist?
 
Hallo Leon,
ich empfehle dir den Besuch eines Astrovereins oder Teleskoptreffens, wo du in Ruhe verschiedene Bauarten prüfen kannst. Dein Budget gibt dir nicht allzu viel Spielraum, ich würde auf jeden Fall gebraucht kaufen. Oft bieten Teleskoptreffen und Astrovereine gute Möglichkeiten zum Gebrauchtkauf. Falls es jetzt ganz schnell gehen muss (du klingst jung), dann ist ein gebrauchter Dobson sicherlich eine gute Wahl. Es gibt auch neue Dobson in der Preisklasse, aber halt kleiner. Und die Okulare nicht vergessen! Keine billigen Zoomokulare verwenden und auch eine billige Barlowlinse verwende lieber nicht.
CS Harald
 
Also danke erstmal für dich ganzen Meinung hat mir echt gut weiter geholfen. Mir wurde jetzt erst so richtig klar das der ganze Spaß nicht einfach ist und ich vorallem nicht eins nehmen sollte was gut beschrieben ist und relativ erschwinglich ist. Eine Frage habe ich noch und zwar ob vielleicht auch maksutov eine gute Einsteiger Möglichkeit sind
 
Maksutovs sind meiner Meinung nach nix für Einsteiger, sondern eher was für Erfahrene, die genau wissen, was sie wollen.
Maks sind immer als "Planetengeräte" beschrieben (was sie eigentlich nur mit mehr als 6" Öffnung werden können) einfach deswegen, weil sie keine großen Felder oder geringe Vergrößerungen liefern können. Für Planeten, wo es auf Hochvergrößerung und Kontrast ankommt, haben die Maks, die bezahlbar sind, einfach zu viel Fangspiegelobstruktion und kranken noch an anderen Stellen. Echte Planetenspezialisten sind Maks heute eigentlich nur dann, wenn Bosma, Intes, oder Takahashi dran steht.
Ist leider so.
Außerdem bekommt man selbst bei den billigen Maks pro Geld weniger Teleskop als bei einem Newton.
Einen günstigen Chinamak würde ich ausschließlich dann empfehlen, wenn Kompaktheit, und zwar nur Kompaktheit, der alleinige Kaufgrund ist.

LG
Olli
 
Hi,

nein, bitte keinen Maksutov. Das ist ein Spezialteleskop für Planeten.

Aber Leute jetzt macht's doch nicht so kompliziert. Hier geht's um einen Einsteiger mit kleinerem Budget. Da gibt's zB so etwas (130mm Reflektor):

Oder das hier mit dem tollen Starsense System, besonders für Einsteiger (127mm Reflektor):

Oder hier etwas besser und grösser mit EQ Montierung (150mm Reflektor):

Die Montierung ist natürlich ein Wackeldackel, aber da kommt man mit Abstrichen zu recht.

Oder das Heritage (150mm Reflektor):

Oder eine Bresser Variante (150mm Reflektor):

Die sind mM für den Einstieg ok. Mit den beiliegenden Okularen kann man zumindestens mal beginnen.

Was wichtig ist bei einem Teleskop ist nicht die Brennweite, die hat man immer ;) , und erst recht nicht die "i-diotischen" Vergrösserungsangaben, wichtig ist der Durchmesser der Optik (Öffnung), des Spiegels beim Reflektor oder der vorderen Linse beim Refraktor. Umso grösser umso besser.

Sehr gut für den Einstieg wäre natürlich die 20cm, 8 Zoll Klasse. ZB so etwas:

oder sogar grösser:

Sind jetzt viele Bresser. Die sind halt immer recht günstig und haben mM noch ausreichende Qualität.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay also mal zusammen fassen?
Am besten für Anfänger sind eigentlich Dobsons in der Preisklasse für um die 300-400 Euro. Können solche auch auf normale stative also dreibeine wenn man das so nennen kann,montieren? Linsen dann am besten noch dazu kaufen. Nach was schaut man da? Und wie entscheide ich bei Dobsons welche Brennweite und Öffnung ich nehme?
 
Mir wurde jetzt erst so richtig klar das der ganze Spaß nicht einfach ist und ich vorallem nicht eins nehmen sollte was gut beschrieben ist und relativ erschwinglich ist.
beherzige den Rat von Harald / @h.kothe, suche Kontakt zu anderen Beobachtern.
Nein, der Spaß ist wirklich nicht ganz einfach.
Da kommen viele Faktoren zusammen, die man in Einklang bringen muss.

Ruhe und Geduld sind bei diesem Hobby ausschlaggebend.
Nichts überstürzen.
Basiswissen zulegen und viel lesen.
Hier im Forum kannst Du Dir die Nächte um die Ohren schlagen und viel dabei lernen.
 
Hi,

nein, bitte keinen Maksutov. Das ist ein Spezialteleskop für Planeten.

Aber Leute jetzt macht's doch nicht so kompliziert. Hier geht's um einen Einsteiger mit kleinerem Budget. Da gibt's zB so etwas (130mm Reflektor):

Oder das hier mit dem tollen Starsense System, besonders für Einsteiger (127mm Reflektor):

Oder hier etwas besser und grösser mit EQ Montierung (150mm Reflektor):

Die Montierung ist natürlich ein Wackeldackel, aber da kommt man mit Abstrichen zu recht.

Oder das Heritage (150mm Reflektor):

Oder eine Bresser Variante (150mm Reflektor):

Die sind mM für den Einstieg ok. Mit den beiliegenden Okularen kann man zumindestens mal beginnen.

Was wichtig ist bei einem Teleskop ist nicht die Brennweite, die hat man immer ;) , und erst recht nicht die "i-diotischen" Vergrösserungsangaben, wichtig ist der Durchmesser der Optik (Öffnung), des Spiegels beim Reflektor oder der vorderen Linse beim Refraktor. Umso grösser umso besser.

Sehr gut für den Einstieg wäre natürlich die 20cm, 8 Zoll Klasse oder grösser. ZB so etwas:

oder sogar grösser:

Gruß
Hi,

nein, bitte keinen Maksutov. Das ist ein Spezialteleskop für Planeten.

Aber Leute jetzt macht's doch nicht so kompliziert. Hier geht's um einen Einsteiger mit kleinerem Budget. Da gibt's zB so etwas (130mm Reflektor):

Oder das hier mit dem tollen Starsense System, besonders für Einsteiger (127mm Reflektor):

Oder hier etwas besser und grösser mit EQ Montierung (150mm Reflektor):

Die Montierung ist natürlich ein Wackeldackel, aber da kommt man mit Abstrichen zu recht.

Oder das Heritage (150mm Reflektor):

Oder eine Bresser Variante (150mm Reflektor):

Die sind mM für den Einstieg ok. Mit den beiliegenden Okularen kann man zumindestens mal beginnen.

Was wichtig ist bei einem Teleskop ist nicht die Brennweite, die hat man immer ;) , und erst recht nicht die "i-diotischen" Vergrösserungsangaben, wichtig ist der Durchmesser der Optik (Öffnung), des Spiegels beim Reflektor oder der vorderen Linse beim Refraktor. Umso grösser umso besser.

Sehr gut für den Einstieg wäre natürlich die 20cm, 8 Zoll Klasse. ZB so etwas:

oder sogar grösser:

Gruß
Peter
Auf was achte ich dann für eine optimale Entscheidung also hier was die Unterschiede sind
 
beherzige den Rat von Harald / @h.kothe, suche Kontakt zu anderen Beobachtern.
Nein, der Spaß ist wirklich nicht ganz einfach.
Da kommen viele Faktoren zusammen, die man in Einklang bringen muss.

Ruhe und Geduld sind bei diesem Hobby ausschlaggebend.
Nichts überstürzen.
Basiswissen zulegen und viel lesen.
Hier im Forum kannst Du Dir die Nächte um die Ohren schlagen und viel dabei lernen.
Okay vielen dank. Ja dank eurer Hilfe konnte ich dann jetzt erst mal eine Richtung einschlagen?
 
Können solche auch auf normale stative also dreibeine wenn man das so nennen kann,montieren?
jein :D.
Die "normalen" Dobson sind meist nicht mit Prismenschiene ausgerüstet.
Die haben meist links und rechts, o_O bei nem runden Tubus :ROFLMAO:, eine Vorrichtung um in die Rockerbox eingehängt zu werden.
Man kann den Newton aus der Rockerbox dann natürlich mit Rohrschellen und Prismenschiene ausrüsten. Kann dann auf einer Stativmontierung aber Probleme mit dem Ausbalancieren geben, da diese Einhängevorrichtung im Weg sein kann.
Es gibt auch die Dobson Variante mit einer Einarm Rockerbox. Die sind mit Rohrschellen und Prismenschiene ausgerüstet. Die kannst dann auch auf eine EQ-Montierung oder Alt/AZ auf Stativ montieren.
 
Aber Leute jetzt macht's doch nicht so kompliziert. Hier geht's um einen Einsteiger mit kleinerem Budget. Da gibt's zB so etwas (130mm Reflektor):

Oder das hier mit dem tollen Starsense System, besonders für Einsteiger (127mm Reflektor):
Wurde doch von mir schon vorgeschlagen,macht doch keiner kompliziert.
Oder hier etwas besser und grösser mit EQ Montierung (150mm Reflektor):
Nicht wirklich besser, da muss man aufpassen,
Die Montierung ist natürlich ein Wackeldackel, aber da kommt man mit Abstrichen zu recht.
Die "Omegon EQ-3" ist tatsächlich eine EQ-1 und unter einem 6" ein absolutes NoGo, die Abstriche die nötig sind um damit zurecht zu kommen sind: nicht Anfassen und im WoZi stehen lassen
Oder das Heritage (150mm Reflektor):
Hatte aufgrund des Budgets den 130er Heritage schon genannt.

Noch etwas, Newton Teleskope auf EQ Montierung sind visuell eine ergonomische Katastrophe. Sollte man sich echt überlegen ob man das will.

LG
Olli
 
Hi Olli @olli.mit.zwei.l ,

als Experte graust es einem natürlich vor so einer Montierung. ;)

Aber ich habe mir wegen dem Starsense System mal den Skywatcher Starsense Explorer LT127 gekauft.
Die Montierung ist echt Schrott, aber zusammen mit dem Starsense System habe ich sogar M81/M82 damit beobachten können.

Gruß
Peter
 
Das Starsense geht ja von der Montierung noch (da ists aber wieder der Katadiopter _affeaugen: ), aber dieses Omegon Angebot ist gruselig.

Der Heritage wärs, jedenfalls was mich angeht.

LG
Olli
 
Gibt es noch bezüglich der dobsons aufm Acker Tipps das ich mich da nicht die ganze zeit runter bücken muss das es einfach höher ist ohne eine komplizierter Montierung einer eq
 
Hatte aufgrund des Budgets den 130er Heritage schon genannt.
den hatte ich schon unter #6 genannt ;) .
Aber schön das da mehrere an den gedacht haben.

Gibt es noch bezüglich der dobsons aufm Acker Tipps das ich mich da nicht die ganze zeit runter bücken muss das es einfach höher ist ohne eine komplizierter Montierung einer eq
Der Standard-Dobson 8"/1200 geht gut auf dem Acker. Bei flacherer Beobachtung ist ein Stuhl sehr angenehm.
Um solch einen Dobson EQ zu montieren, gibst Du das 6- bis 7-fache Deines Budget aus.

Tisch-Dobson, besagter Heritage z.B., der muss auf einen stabilen Tisch/Unterbau, was auch immer, daher der Name ;), gestellt werden.
Außer man bevorzugt es auf dem Boden liegend zu beobachten ;).

P.S.
Was ich mir für meinen Dobson auf dem Balkon gebaut habe, eine passende Platte sägen lassen und da drunter 4 höhenverstellbare Beine geschraubt. In Summe so ca. 40,- €. Da auf Stabilität achten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo
Ich möchte dir ans Herz legen nichts zu überstürzen und generell Finger weg von den Teleskopen mit Wackelmontierung .

Ich würde im Zweifel lieber länger sparen und einen 8 Zoll Dobson kaufen ..
Warum ?
Ganz einfach :
Mehr Öffnung und damit Lichtsammel und Auflösungsvermögen bekommst du nicht .

Transport:
Einfachste Möglichkeit wenn kein Auto vorhanden ist :
Hundetransportanhänger fürs Fahrrad.. da passt dann auch noch alles Zubehör bequem rein .

8 Zoll Dobson sind noch gut handlich und bieten am meisten Leistung fürs Geld .

Der 8 Zoll Dobson kann dir den Weg zum endgültigen Teleskop zeigen oder auch das Teleskop fürs Leben werden .
 
Für dich als Anfänger mit begrenztem Budget kann ich den Bresser 5 Zoll Dobson empfehlen. Er ist noch handlich, hat einen Parabolspiegel, einen großen Fangspiegel, einen Objektivsonnenfilter und Rohrschellen. Neu kostet er knapp über 200€ sogar mit 2 Okularen, die wahrscheinlich nicht der Hit sind, aber es bleibt ja noch etwas Geld übrig. Später kannst du dank der Rohrschellen das Fernrohr leicht auf eine parallaktische Montierung bauen. Für die Schellen zahlst du sonst alleine 80€. Das Gerät kommt auf den Tisch und nimmt auch sonst nicht viel Platz weg. Falls du ihn wieder verkaufst, verlierst du nicht viel Geld.
CS Harald
 
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