Teleskop-Kauf

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Ich habe vor 4-5 Jahren vor derselben Frage gestanden, blos eben mit wesentlich geringerem Budget.

Entgegen aller Beratung bin ich nicht zu einem Astroverein gegangen, da es bei uns leider keinen gibt.

Ich habe mir dann gebraucht einen 8" GSO Dobson gekauft mit dem ich seither wirklich sehr zufrieden bin. Dabei war damals noch ein 9mm, 15mm und 25mm in 1,25" und ein 32mm in 2"
Dazu noch ein Telradfinder und ein Justierlaser. Das ganze habe ich für 280€ ergattert. Um das Hobby kennenzulernen war das wirklich ein perfekter Einstieg meiner Meinung nach.

Mit der Kombo bin ich auch heute noch unterwegs, ich habe mir nur noch eine Sternkarte, ein 2" 42mm und ein 1,25" 5mm Planetary und den Karkoschka Himmelsatlas dazu gekauft.
Im LIDL noch ein 20€ Fernglas.

 
Hallo Michael.

Zitat von MichaD80:
Die meisten Billigfärngläser sind Schrott! Aber se gibt Außnahmen!
Z.B. das Nikon Action VII 8X40 (Bei EXPERT für 69,-€) ist sehr günstig und mehr als brauchbar!
Nun ja, billig und preiswert sind halt nicht identisch. Es gibt für wenig Geld Ferngläser, welche wirklich billig gemacht sind, z.B. die mit Camouflage-Design, welche auf Flohmärkten angeboten werden.

Es gibt aber auch für wenig mehr Geld ganz vernünftige Ferngläser von bekannten Marken. Sind nicht super, aber gut verwendbar.

Bei mir ist übrigens ein sowjetisches BPC (Tento) aus den Siebzigern im Einsatz. Für ein 8x30 wiegt es viel, die Porroprismen brauchen mehr Platz, als die meisten Leute heutzutage akzeptieren dürften. Aber: Porroprismen sind mit weniger Aufwand gut zu fertigen als Dachkanttypen. Zusammen mit guten Objektiven und Okularen ergibt sich ein System, welches nicht nur ein großes scheinbares Gesichtsfeld, sondern auch ein hervorragendes Bild bietet. Das Teil wird so lange bei mir bleiben, bis ich nichts mehr sehe! :biggrin:

Grüße

fquadrat
 
Hallo Emrah,

ich halte die 150€ für ein Fernglas für rausgeschmissenes Geld. Hol dir für den Anfang gleich etwas was du nachher weiterverwenden kannst. Zum Beispiel einen kleinen Refraktor auf ner EQ3 Montierung mit 70mm Öffnung. Die Dinger bekommt man auch schon für 150€ gebraucht und man kann es nachher, beispielsweise als Leitrohr für die Astrofotografie verwenden. Wichtig ist, dass du dich mit dem Prinzip einer paralaktischen Montierung vertraut machst und einige Objekte bei der Beobachtung erfolgreich nachführst. Nachdem du damit die ersten praktischen Erfahrungen gemacht und diese mit ein wenig Theorie untermauert hast, dann erst würde ich dir empfehlen zu größerem Gerät zu greifen. (Beispiel: EQ6 mit 6-8" Newton).


VG,
Shao
 
Hallo!
Im Grunde hat da ja jeder eine andere Philosophie. Da liegt es dann an Emrah das beste und vernünftigste für sich selber rauszufiltern. Mein Vorschlag war der für mich am besten passendste.
Bin am Anfang auch mit meinem Fernglas noch recht blöd auf dem Feld rumgestanden und war sehr froh das ich mich dann nicht auch noch mit der Technik eines Teleskops rumärgern mußte. Ich wollte einfach erst einmal den Himmel beobachten.
Viele Grüße Raimund
 
Das Fernglas ist sinnvoller als der 70mm "Sucher" und die wenig belastbare NEQ3.2, nimm's nicht persönlich Shao. Wir reden hier von einem stattlichen Budget von 2000€, die Randbedingungen müssen erfüllt sein (Balkonspechteln), der Kauf wohl überlegt..
 
Hallo Emrah,

ein Fernglas ist ein guter Einstieg. Habe auch so angefangen. Aber sehr bald musste was größeres her. Da ich auch vom Balkon aus beobachte, und ich ebenso gleich was größeres haben wollte, habe ich mir ein CPC 800 von Celestron gekauft. Für den Balkon perfekt, superstabil und schnell aufgebaut und dank GPS auch einfach zu bedienen.
 
Das ist schon alles sehr subjektiv, da gäbe ich euch vollkommen recht. Mein Rat basiert auf der Art und Weise wie Emrahs Frage auf mich wirkt.
Einem hochmotivierten Einsteiger ;), der bereit ist für den Einstieg 2000€ zu inventieren und über einen 16" Zoll Dobson spekuliert, ein Fernglas zu empfehlen, damit es nach 2 Tagen in der Ecke liegt, halte ich einfach nicht für sinnvoll.

Mit einer ersten kleinen Montierung/ einem Refraktor bekommt man einfach deutlich mehr Spaß. Man kann sich mit der Technik vertraut machen, vllt. erste Webcamversuche druchführen und man weiß man in welche Richtung es einen zieht. Aja und danach man hat dann immernoch 1900€ für ein ordentliches Gerät.

@Gerri: Doch, wenn ich zur Jagd gehe :D

@yama03061989: Meine Empfehlung ist ein erster Schritt und keine 2000€ Investition.
 
Zitat von yama03061989:
Das Fernglas ist sinnvoller als der 70mm "Sucher" und die wenig belastbare NEQ3.2, nimm's nicht persönlich Shao.

:super:

Zitat von shaolin:
[...] ein Fernglas zu empfehlen, damit es nach 2 Tagen in der Ecke liegt, halte ich einfach nicht für sinnvoll.

Mein Fernglas ist immer in Gebrauch, egal welches Teleskop ich gerade aufgebaut habe. Das Fernglas bietet einen sehr guten Himmelsüberblick und kann auch großflächige Strukturen zeigen.

Ein 70er Refraktörchen hatte ich auch mal und habe es eher selten benutzt. Es taugt eigenlich nur etwas für erste Blicke Richtung Mond und Planeten, birgt auf Grund der Montierung Frustpotential mit Tendenz zum Ausstieg.
Einzig sinnvolle Anwendung: es beschleunigt den Kauf einer größeren Öffnung. Fazit: Geldverschwendung!
 
Also fassen wir mal zusammen:

Der Thread-Opener ist 14 Jahre alt und wohnt in Vorstadtlage, hat einen Balkon und 2000.- in der Tasche und interessiert sich für Deep Sky und Planeten.

1.) Fernglas:
Pro: keinerlei Rüstzeit, immer zur Hand, Großfeldgerät, hat auch noch Verwendung wenn man ein Teleskop hat und ist außerhalb der Astronomie auch einsetzbar.
Contra: keine Planetendetails außer die Jupitermonde die Galilei schon sah.

2.) Parallaktische montierte Fernrohr (egal ob Refraktor oder Spiegel)
Pro: Durch Einnordung und elektrische Nachführung erste Photographische Erfahrungen - auch ohne Teleskop- möglich. Das Objekt kann in Ruhe visuell studiert werden, da immer im Okular. Eventuell Goto möglich (ob das jetzt ein Vorteil ist oder nicht, sei mal dahingestellt).
Contra: erhöhte Rüstzeit, da man u.a. Einnorden muss und wenn das nicht stationär ist, jedes mal wenn man raus will. Das kann einen den Spaß schon etwas nehmen. Nicht sehr intuitiv zu bedienen und ist bestimmt teurer als Lösung 1.) oder 3.)

3.) Azimutal montiertes Fernrohr ala Dobson
Pro: schnell aufgebaut, besonders fürs visuelle geeignet und intuitiv zu bedienen. Viel Öffnung fürs Geld, da Monti gleich dabei.
Contra: Man muss das schubsen schon mögen, deswegen ist ausprobieren angesagt. 16" Öffnung ist für einen 14-jährigen sehr sportlich, da muss man schon wissen ob man das schleppen will. Beschränkt photograpisch (z.b. webcam) tauglich.

4.) Spiegel oder Linse
Das alte Streitthema. Bei einer Entscheidung für den Dobson braucht man sich keine nKopf machen, das ist ein Spiegel. Bei einer parallaktischen Montierung habe ich die Wahl. Die Linse wird mit größerer Öffnung sehr schnell sehr teuer. Auch hier kann z.b. ein 5" oder 6" Newton genügen, da eine 5" oder 6" Linse deutlich teurer kommt.

5.) Eigene Erfahrung
Ich hab vor 35 Jahren mit einem 114/900 Newton parallaktisch montiert begonnen. Ich war damals 14 Jahre so wie Du heute. Ich hab damit unglaublich viel gesehen auch wenn ich die Montierung (ohne Motoren und ohne Polsucher) verflucht habe. Ich denke über einen Dobson hätte ich mich damals gefreut, der war aber noch nicht erfunden. Daneben hatte ich noch einen azimual montieren Refraktor 60/700. Hab ich kaum benutzt, da der Newton 1000x mal mehr zeigte, auch wenn der Refraktor das ästhetischer Bild hatte. Heute ist meine meist verwendete Optik das Fernglas. Einfach rausgeholt und gut ist. Planeten mache ich mit dem MAK oder dem Newton. DeepSky mit dem Newton.

6.) Fazit
Fernglas ist kein Fehler. Bei einem Budget von 2k geht das immer und kannst auch in den Urlaub mitnehmen. Ein Teleskop ersetzt es aber nicht.
Die Entscheidung ob Dobson oder parallaktisch montiertes Fernrohr kann dir keiner abnehmen. Das musst Du nach deinen Ambitionen und deinem Schweinehund entscheiden. Wenn ich heute 14 wäre würde ich mit einem 6" bis 8" Dobson anfangen. Hier steht das "Sehen" und das "Auffinden" im Vordergrund und macht durch das intuitive Bedienen einfach mehr Spaß. Den Restbetrag von den 2000.- Euro kannst Du dann als Basis für weitere Anschaffunngen zurücklegen.

Viel Erfolg bei deiner Entscheidung.

Matthias
 
@Emrah

Hallo noch mal!

Mhhh….. Also wenn ich noch mal vierzehn währe, dann würde ich mir genau überlegen was ich mit 2000,- Euro so alles anstellen könnte. :/

Soll es aber wirklich der Einstieg in die Astronomie sein, dann (wie schon geschrieben) überstürze nichts.

An dem Diskussionsverlauf siehst Du schon, dass der Weg zum Hobby und die vorlieben was Teleskop und Montierung angeht, vielfältig und eine sehr individuelle Sache sind.

Die Empfehlungen reichen vom Fernglas über einen kleinen Refraktor bis hin zum 8”Dobson.

Nun sind das alles gut gemeinte Rat- bzw. Vorschläge, gemacht aus eigener (individueller) Erfahrung.
Nur, der Weg den andere gegangen sind muss nicht der Weg sein, der für Dich richtig ist. Das Teleskop mit welchen Andere zufrieden sind, muss nicht jenes sein, dass Deinen Ansprüchen genügt.

Kommentare wie: "Ich bin mit diesem und jenem Teleskop sehr zufrieden" oder "ich habe es früher so gemacht", bringen Dir erst mal nix!
Jedenfalls so lange nicht, bis Du die Gelegenheit hattest in der Praxis verschiedene Teleskope zu vergleichen. Selbst zu schauen und die Handhabung testen, ist der sicherste Weg einen Fehlkauf zu vermeiden!

Im Zweifelsfall(!) würde ich auch eher zum 8” Dobson tendieren (Das will was heißen! Ich bin Refraktor-Fan! :biggrin: ) . Die kosten so um die 300,-Euro (Neu). Wenn es dann mal um erste Fotoversuch geht, ist das zur Not auch mit diesem Gerät, zu mindest was Mond und Planeten angeht, möglich. Da bleibt noch ein bisschen Kohle übrig, wenn Du doch mal was parallaktisches anschaffen willst um erste Versuche mit Deep Sky -Aufnahmen zu machen. Aber das führt jetzt zu weit und ich will die Experten nicht mit meiner Unwissenheit belustigen ;-)

Du bist, wie ich gelesen habe, gerade mal vierzehn Jahre(?).

Gerade darum ist mein schon oben gegebener Rat (Der leider nicht von mir “erfunden” wurde) wichtig, erst mal bei einem Astroverein vorbei zu schauen!

Du hast noch Zeit, die richtig dunklen Nächte kommen erst noch und wie auch schon gesagt, so ein Fernglas überbrückt nicht nur die Wartezeit bis zum Kauf eines richtigen Teleskops, sondern es ist auch danach noch von großen Nutzen. Das Nikon kann ich da nur empfehlen. Von KOWA soll es auch sehr gute “Einsteigerferngläser” geben, die sind aber schon etwas teurer, und ich kenne sie nur von Hörensagen.

VG,
Michael

@fquadrat:

Hätte ich schreiben sollen: Die meisten Billiggläser sind gut brauchbar?” :/

Ich kenne die Gläser aus Russischer bzw. Sowjetischer Produktion nicht (leider!).
Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass sie qualitativ über den heutigen Chinaprodukten stehen? Zu mindest was die günstigeren Gläser angeht?
Das relativ hohe Gewicht Deines FG würde für mich ebenfalls ein Indiz für gute Qualität sein.

VG,
Michael
 
Hi!

Zitat von MichaD80:
Hätte ich schreiben sollen: Die meisten Billiggläser sind gut brauchbar?” :/
Nö, natürlich nicht (grins). Ich wollte nur darauf hinweisen, daß viele leicht bezahlbare Ferngläser eine ordentliche Qualität haben. "Billiggläser" ist nicht wirklich definiert. Einige Leute in diesem Thread scheinen alles unter vielen hundert Euro dazu zu zählen, obwohl man für 200 oder 300 Euronen ganz ordentliche Teile bekommen kann. Die sind dann nicht einmal Ausnahmen.

Ich kenne die Gläser aus Russischer bzw. Sowjetischer Produktion nicht (leider!).
Sollten wir uns jemals auf einem Teleskoptreffen begegnen, darfst Du Deine Kenntnisse gerne erweitern. Geht aber nur, wenn Du nicht extrem fehlsichtig oder mit merklichem Astigmatismus geschlagen bist.

Klare Nächte wünscht

fquadrat

PS
1974 hat die Stiftung Warentest 8x30-Ferngläser untersucht. Die beiden Top-Gläser kamen von Leitz/Leica und BPC, wobei letzteres ebenso wie eines von Nikon Weitwinkelbeobachtungen bot. Mein Vater hat dann 1975 das BPC gekauft.
 
Hi Emrah,

also das mit dem Dobson hast du ja nun schon erklärt bekommen - m.E. wäre der nächste Schritt sich die Teile jetzt mal LIVE anzuschauen und anzuFASSEN. Ein Teleskop ist nicht wie ein Computer, eher wie ein Auto, das sollte man nicht nach theoretischen Überlegungen (die natürlich auch dazugehören) aus dem Katalog bestellen, sondern "probefahren".

Mein Vorschlag deshalb: Sternwarten sind schön und gut, aber die haben meistens (nicht immer) die stationären Geräte aufgestellt, schau ob du mal auf dem Feldberg/Sandplacken bei jemandem der dort mobil unterwegs ist mitschauen kannst. Oder du kommst gar mal zu uns in den Westtaunus, manch einer von unserer losen Gruppe nimmt sogar die Fahrt von Frankfurt auf sich, weil der Himmel das durchaus rechtfertigt.

Apropos Himmel: du kannst natürlich für 2000€ einen 16"er kaufen und vom Balkon beobachten, aber mehr SEHEN wirst du wenn du dir einen nahezu perfekt ausgestatteten 10"er kaufst und die restlichen 1000€ in Benzin für die nächsten Jahre investierst um mit dem Gerät unter dunklen Himmel zu kommen - Öffnung kann einen guten Himmel leider nicht ersetzen und man kann mit "kleinem" Gerät unter Landhimmel eklatant mehr sehen als mit einer Wumme am Stadtrand. Gerade Frankfurt... unser Platz ist gut 35km Luftlinie von FFM (Aussenbezirke!) entfernt und in die Richtung braucht man fast gar nicht beobachten, das macht schon verflucht viel aus.

Aber ich denke da du dich ja vorab schon schlau machst bist du auf dem richtigen Weg, fehlt nur noch der letzte Tropfen Praxis um deine Entscheidung hieb- und stichfest zu machen.

Viele Grüße Benny
 
@fquadrat:

Ach ob das jemals klappt mit dem Teleskoptreffen ;-) Vielleicht wenn ich endlich mein neues Teleskop habe.
Neugierig wäre ich schon. Ich frage mich nur, wie sollte ich Dich ansprechen? “Guten Tag Herr fquadrat? ;-)))

Im Zusammenhang mit dem erwähnten Fernglastest würde mich interessieren, wie wohl die CZJ 8x30 im eventuellen Vergleich abgeschnitten hätten. Meines hatte ich mir 1977 gekauft. Dieses hatte aber schon die glänzenden Plastiktuben als Blenden. Damals fiel mir nichts negatives auf, was Streulicht anging. Kein Wunder! Mir fehlte ja auch jeglicher Vergleich. Und Streulicht? Ich kannte höchstens Streusalz ;-)))
Aber das ist ja jetzt OT.

VG,
Michael
 
Zitat von MichaD80:
Ach ob das jemals klappt mit dem Teleskoptreffen
Wer weiß ...

Ich frage mich nur, wie sollte ich Dich ansprechen? “Guten Tag Herr fquadrat? ;-)))
Natürlich nicht! Korrekt wäre "Hallo F-Quadrat" (Großbuchstaben am Anfang von Namen). :biggrin:

Im Zusammenhang mit dem erwähnten Fernglastest würde mich interessieren, wie wohl die CZJ 8x30 im eventuellen Vergleich abgeschnitten hätten.
Wenn mir der Test mal über den Weg läuft, sehe ich nach, ob so ein Fernglas dabei war.

Grüße

fquadrat
 
Und wofür hast Du Dich nun entschieden?
 
Achso hab ich ja ganz vergessen. Also als erstes hab ich mir schon ein 10x50 Nikon Fernglas geholt, sehr gutes Preis/Leitungsverhältnis finde ich. Naja ich werde mir an Weihnachten noch einen 8" Dobson holen :). Später kann man dann ja noch über parralaktische Montierungen und das einsteigen in die Astrofotografie reden, jetzt sollte das aber so genügen.
 
Hallo!

Wie ich schon geschrieben habe, kenne ich von Nikon nur das 8x40.
Aber ich gehe mal davon aus, dass auch das 10x50 Nikon ein gut brauchbares Glas ist.
Ein 10x50 ist eigentlich die Standard- Größe für freihändige Astronomische Beobachtung. Es zeigt schon sehr viel und manches sogar besser als ein Teleskop ;-)

Hier gibt es Tipps um die Qualität eines Fernglases abzuschätzen:

http://www.astroshop.de/beratung/fernglas/fernglas-wissen/schnellcheck-zur-fernglasqualitaet/c,8791

Und hier noch ein Thread zum Nikon 10x50:

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/818763/Nikon_Action_VII_10x50_CF

Bücher gibt es auch zum Thema Fernglas und Astronomie:

http://www.amazon.de/Astronomie-mit...0&sr=8-2&keywords=astronomie+mit+dem+fernglas


Viel Spaß mit dem Teil!

VG,
Michael
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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