Teleskop neu Leitteleskop

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MarkusM

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Hallo an auch Sternen freunde,

ich bin neu hier um mich bei einer Kaufentscheidung von euch mit Ratschlägen und euren Erfahrungen unterstützend zu entscheiden.
Ich habe schon einiges im Internet gelesen und es verwirrt eher als es Klarheit bringt.

Ich will in die Astrofotografie einsteigen, einen 200/1200 Dobson habe ich jedoch zum Fotografieren ist der nicht geeignet.
Darum bin ich auf der Suche nach einer Nachführung (Vixen) die jedoch sehr gut sein soll und einem Teleskop. In ferner oder naher Zukunft will ich dann aufrüsten und würde jetzt einmal mit etwas handlichem anfangen um alles zu lernen und mich an die Nachführung und Fotografieren wie Bearbeitung zu gewöhnen.
Wie gesagt bin ich ein Anfänger und suche ein Teleskop das danach auch noch brauchbar ist und als Nachführungsteleskop des großen benutzt werden kann.

Was und welches Teleskop (vor allem Bauform) würdet ihr mir aus euren Erfahrungen nahelegen.
Ich bitte nicht um Händlerhinweise das kann ich dann schon finden jedoch ein paar Tips, welches für was am besten geeignet ist wäre toll.

Bei der Nachführung möchte ich nicht sparen und soll schon guten Ansprüchen gerecht sein und das Teleskop auch eine Freude für die Zukunft bringen.


Ich weiß, man kann alles im Internet erlesen jedoch bei einer Persönlichen Austausch erfährt man mehr weil man speziell auf den Einzelnen eingehen kann.

Ich danke euch jetzt schon für eure Tips und interessante Erfahrungen und werde auch weiter eure tips in Anspruch nehmen.

Grüße Markus
 
Hallo Markus,
willkommen im Forum. Bin auch noch relativ neu hier und bin auch erst vor 1.5 Jahren in die Astrofotographie eingestiegen. Habe auch gleich mit einem 8" F/4 Newton losfotografieren wollen, bin aber dann räumütig auf Teleobjektive zurück gerudert. Mein neuestes Telskop hat nur 348 mm Brennweite und man könnte es dekadenterweise auch als Guiding-Teleskop verwenden missbrauchen ( WO STAR-71 ).

Lies Dir mal den Beitrag und vor allem die Antwort von Sternenfee123 hier durch: *klick*

Wenn Du Deinen Dobson irgendwann mal auf eine Montierung schnallen möchtest, dann benötigst Du (mind.) eine Montierung in der Klasse einer EQ6.

Guiding mit Deinem Sucher sollte bei der Brennweite noch drin sein.

Aber wie gesagt, lies Dir mal den oben verlinkten Thread und die Antwort von Sternenfee123 durch.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Markus,

ich habe mit einem ED 80/600 Refraktor auf CGEM angefangen.
Und Nachführung: Führe doch am einfachsten mit einem 8x50 Sucher und dem MGEN nach.
Super leicht, einfach und in der Genauigkeit nur Abhängig von Stabilität der Verbindung zum Hauptrohr bzw. dessen Stabilität...

Schau mal hier im Forum, das machen sooooo viele erfolgreich (inkl. mir ;) )

Gruß
Ernie

PS: ich hab alles duch, Guiding durch Teleobjektiv, Lidl Scope, Extra Refraktor... Aber Sucher war am einfachtsten und äußerst gut.
 
Meine Erfahrung, die ich auch oft hier in den Foren bestätigt sehe:


Startkriterien für guten Einstieg, Fortschritte und Erfolge und im Preisrahmen:

- Montierung MUSS Teleskop stabil tragen u führen können, hierzu bei Astrophotografie die max. Traglast etwa 20-25% runterrechnen für max Gewicht Tubus+Zubehör+ Kamera. Bei langen Refraktoren wird das noch mehr.

- Brennweite eher weniger als mehr!

- 2" Crayford Okularauszug mit 1:10 Mikro Untersetzung - alles andere darunter macht für Fotografie keinen Sinn!

- Öffnungsverhältnis: Newton) f/5 gut und nicht f/4 (Justage problematicher)

- keine Experimente mit Spezialitäten, Justagefreundlich

- Budget nicht übertreiben, man weiß ja nie ob es ein Spaß für immer ist
- Standargeräte wählen, da diese eher gut verkauft werden können, wenn man aufrüsten möchte

Und nun ein Vorschlag:
- Montierung HQ5 goto (z,b. Skywatcher, ioptron, ...)
- Teleskop Newton 150/750 6'' f5 mit 2'' OAZ 1:10 (Skywatcher PDS, GSO Newton,...)
- 8x50 Sucher zur Nachführung
- PHD Guiding (freeware)

Um am Schluß das Wichtigste: Polausrichtung und danach min. 2 Sternekalibrierung ansonsten hilft auch 10.000 Euro nichts....
 
Hei Stefan,

danke für den Link der war wie ich es schon vermutete eine Bestätigung das es nicht so leicht sein wird. Ich habe zumindest schon Bücher gekauft und gelesen wie man mit der Fotografie am besten Starte jedoch wie du dir denken kannst sind diese eher ein Streifschuss und eine grobe Übersicht.

Schöne Bilder hast du gemacht, und dein Tele ist echt toll, zum Lernen geeignet oder sollte es doch noch etwas kleiner sein.
Deinen Beitrag vom Mai 2013 zu deinem Tele hab ich gelesen und wie sieht es jetzt aus.
Da du dort nicht weiter geschrieben hast würde mich interessieren ob sich deine Erwartungen bestätigten.

Bei der Montierung tendiere ich zu Vixen, diese ist so weit ich es erlesen konnte und mir von Händlern empfohlen wurde das „beste“ in der Austronomie. Weil es besser gelagert und geführt ist als andere ist es viel genauer und langlebiger.

Grüße Markus
 
Hallo,

- Montierung MUSS Teleskop stabil tragen u führen können, hierzu bei Astrophotografie die max. Traglast etwa 20-25% runterrechnen für max Gewicht Tubus+Zubehör+ Kamera. Bei langen Refraktoren wird das noch mehr.

Bei der Montierung will ich nicht sparen da diese ja das wichtigste ist.
Ich denke da schon an Vixen und kann anfangs ruhig was schnulliges rauf jedoch will ich später hochrüsten.
Mir ist es lieber eine ordentliche Montierung und mit der lernen weil ich sie später ja schon kenne und so fehler bei einer Größeren Optik leichter umge
he.


- Brennweite eher weniger als mehr!

- 2" Crayford Okularauszug mit 1:10 Mikro Untersetzung - alles andere darunter macht für Fotografie keinen Sinn!

Was sollte es sein, Linsen oder Spiegelteleskop, ich schwanke und weiß es wirklich nicht, und das ist das größte Problem.
Welche Optik würdet ihr mir empfehl
en.

- keine Experimente mit Spezialitäten, Justagefreundlich

Nein das sicher nicht, das kommt wenn ich später Sattelfest bin und mein kleines Observatorium aufbauen werde. Aber das kommt später jetzt ist es wichtig das es transportabel und einfach in der Handhabung ist.

- Budget nicht übertreiben, man weiß ja nie ob es ein Spaß für immer ist

Da mache ich mir keine Sorgen, ich habe ja einen Dobson der jedoch nur zur Livebeobachtung geeignet ist und mich die Astronomie schon ewig fasziniert. Jetzt jedoch will ich mich damit ernsthafter beschäftigen, im Sommer baue ich mir eine kleine Sternwarte, das ist schon fix.


Und nun ein Vorschlag:
- Montierung HQ5 goto (z,b. Skywatcher, ioptron, …)

Von der ioptron habe ich schon einiges bei den Händlerseiten gelesen jedoch sonst eher weniger, ich tendiere nicht wirklich zu Skywatcher sondern Víxen (bessere qualität) und was kannst du zu iOptron sagen oder hast du einen Link den ich lesen kann.

- Teleskop Newton 150/750 6'' f5 mit 2'' OAZ 1:10 (Skywatcher PDS, GSO Newton,…)

Ist ein 150/750er nicht schon zu groß zum beginnen, natürlich ist der schon beeindruckend und auch in der Anschaffung preiswert jedoch welche Alternativen gäbe es noch ausser der würde von der Größe passen.

Um am Schluß das Wichtigste: Polausrichtung und danach min. 2 Sternekalibrierung ansonsten hilft auch 10.000 Euro nichts.... [/quote]

Und welche Filter gehören zu jeder Grundausstattung, für Mond ein Filter und was sollte man sich gleich anschaffen.

Danke und Grüße Mar
kus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Markus,

ist doch nicht so schwer:
- stecke soviel Geld wie Du wills/kannst in die beste Montierung die Du Dir leisten kannst!
- Besorge Dir einen ED Refraktor (das ist ein Linsenteleskop), wenn Du zuviel Geld hast, stecke es in die Montierung
- Davon ausgehend dass Du mit einer DSLR fotografieren wirst (Du hast uns immer noch nicht verraten womit Du fotografieren willst), brauchst Du denn den Adapter von der DSLR auf 2 Zoll
- Du brauchst einen Zenitspiegel (für das Okular)
- Du brauchts ein Fadenkreuzokular (zum einnorden)
- Einen Standalone Guider der die DSLR steuert ist optimal, also z.B. MGEN am Sucher (Du könntest Dir dafür einen zweiten Sucher leisten)
- Einen Flattener für das Linsenteleskop (um die Sterne am Rand "rund" zu bekommen)
- einen CLS-CCD Filter, wobei das echt abhngt wie Dein Himmel ist, von wo, und was Du fotografieren willst.
- Eine 2x Barlow oder 3x für Mond und Planeten


--> Und dann ersteinmal loslegen!!

Dann merkst Du schnell was Du gerne noch hättest oder brauchst!

Wirklich, schnelle Erfolge bekommst Du mit einer tollen Montierung und einem nicht zu langbrennweitigem Teleskop an der DSLR.


Gruß
Ernie
 
Hallo Sandrinex

Und nun ein Vorschlag:
- Montierung HQ5 goto (z,b. Skywatcher, ioptron, ...)
- Teleskop Newton 150/750 6'' f5 mit 2'' OAZ 1:10 (Skywatcher PDS, GSO Newton,...)
- 8x50 Sucher zur Nachführung
- PHD Guiding (freewa
re)

Ich habe mir ein Skywatcher Teleskop N 150/750 PDS Explorer BD NEQ-3 Pro SynScan GoTo bestellt, dazu variable Polarfilter, Sonnenfilter (keine Folie sondern Spiegel)


Was sagst du dazu, für die ersten schritte und zum kennen lernen dürfte das passen.

Ich will ja in naher Zukunft meine Dachterrasse zu einer kleinen "Sternwarte" umbasteln…ok Eintritt wird man keinen verlangen können :)

Jedoch glaube ich da ich ja immer noch nicht so sicher bin was das beste ist das dieses Gespann ok ist weil es auch transportabel ist und man schnell mal in den Kofferraum verstauen kann.

Hast du vielleicht schon Erfahrung darin und weißt welche schwächen es versteckt.

Ansonst noch Danke für deine Ratschläge

LG Markus
 
Hi Markus,

Ich habe mir ein Skywatcher Teleskop N 150/750 PDS Explorer BD NEQ-3 Pro SynScan GoTo bestellt, dazu variable Polarfilter, Sonnenfilter (keine Folie sondern Spiegel)

dieses Paket ist etwas unglücklich gewählt.

Ich hab selber die NEQ-3 und auch einen 150/750er Newton.

Visuell geht der Newton so grad eben noch bei Windstille und nicht ausgezogenen Beinen beim Alustativ. Mit ausgezogenen Beinen schwingt es mir schon zu stark. Zum Planetenfilmen geht es also gerade noch, aber Langzeitbelichtung mit dem Newton klappt nicht. Das gibt nur Zittersterne. :(

Für die NEQ-3 ist der schon zu groß (durch die 150 mm Öffnung sitzt der Schwerpunkt zu hoch über dem Montierungskopf) und auch zu lang. Da kann der Wind wunderbar anpacken. Mit Wind meine ich einen Lufthauch, der gerade mal meine Haare bewegt.

Ein Glasfilter (sofern nicht von exquisiter Qualität) ist schlechter als die Baaderfolie!

Wenn es unbedingt für den Anfang der Fotokarriere ein Newton sein soll, entweder die NEQ-3 gegen eine NEQ-5 tauschen, oder den 6" Newton gegen einen 130/650.

Womit möchtest Du Autoguiden? MGEN oder ne andere Guidingcam + PHD? Das fehlt noch. Ohne Autoguiding hast schon nach wenigen Sekunden Eiersterne mit dem Newton...


 
Danke Fee für deine Warnug

haaa, habs gewusst wenn ich mich entscheide ist es nix :)

zuerst mal bestellt ist bestellt, oder auch nicht...ich hab das erst vor ein paar Stunde bestellt und ist sicherlich noch änderbar weil es schon Freitag ist.

Da fangen schon die Probleme an…ich dachte echt die Nachführung oder besser gesagt das ganze Paket zusammen sei ausreichend (richtet sich nach dem hellsten Stern), auch auf der Internetseite wurde nur hingewiesen dies sei voll Automatisch und ausser auf Filter und Firlefanz wurde nichts angeboten oder hingewiesen obwohl voll Fototauglich.
Das ist das Problem wenn man nicht weiß worauf man wirklich achten muss :)

Was ist wenn ich das Gerät behalte und einfach meinen Fotoapparat (Canon EOS 100D oder Canon EOS 350D) und das 300mm oder das 150mm draufpappe und so beginne. Und den 150/750 rein nur zum beobachten nehme.

Oder ist es generell mit der NEQ-3 sinnlos und ich bestelle um jedoch gibt es genug die meinen die Qualität sei ok.

Um was es mir geht ich brauch jetzt mal was "kleines" zum lernen und Erfahrungen sammeln jedoch auch brauchbar und soll im vernünftigen Preis Liestungsverhältnis liegen oder ich kauf gleich eine Vixen Montierung SXP Starbook Ten und beginn mit "schweren Geschütz", (Vixen 200/1200) nur davon wird mir abgeraten.

Ist es so verkehrt und wenn ja was würdest du umbestellen, gleich die Vixen und was kleines drauf.

Jedoch wollte ich auch was handliches das man schnell in den Wagen legen kann und flexibel ist. Sozusagen ein Reisetele, das große ist eigentlich in Zukunft geplant wenn ich genug Erfahrung habe.

Ausser den Schuss aus der Hüfte der schon getätigt ist was würdest du oder ihr hier mir jetzt raten.

Liebe Grüße Markus

 
Hi Markus,

Danke Fee für deine Warnug

haaa, habs gewusst wenn ich mich entscheide ist es nix :)

ja, so ist das halt oft am Anfang. Du bist zu schnell mit dem Bestellen gewesen.

Es gibt für solche Fragen die "Montierungsdatenbanken". Einmal von den Depsky Brothers
und die Montidatenbank

Beide zeigen, daß die NEQ-3 fotografisch nicht mit nem 150/750er Newton überzeugen kann. ;)

Da fangen schon die Probleme an…ich dachte echt die Nachführung oder besser gesagt das ganze Paket zusammen sei ausreichend (richtet sich nach dem hellsten Stern), auch auf der Internetseite wurde nur hingewiesen dies sei voll Automatisch und ausser auf Filter und Firlefanz wurde nichts angeboten oder hingewiesen obwohl voll Fototauglich.
Das ist das Problem wenn man nicht weiß worauf man wirklich achten muss :)

da man mit der Kombination tatsächlich fokal Sonnenflecken und Mondkrater mit DSLR oder auch Planetenaufnahmen mit Webcams machen kann, ist die Aussage vom Händler keine Lüge. Es steht halt nicht explizit drinn, daß es für Langzeitbelichtungen nicht taugt.

Autoguiding mußt Du fast immer machen. Je länger Du belichten möchtest pro Einzelbild, desto akriebischer muß eingenordet/eingescheinert werden und das Spiel in den Achsen auch passend zur Außentemperatur justiert werden. Dann muß das Teleskop auf der Montierung gut ausbalanciert werden. Und das Gegengewicht auf der Achse muß auch passend tariert sein.

Keine Montierung der EQ-Klassen ist "out of the Box" schon optimal für Fotobetrieb eingestellt. Die sind alle so lala für visuell gefertigt und justiert... Anderst geht das bei den Kampfpreisen nicht. Da mußt Du definitiv selber Hand anlegen. Aber das ist nicht schwer und mit Übung dann auch schnell erledigt. :Trost:

Was ist wenn ich das Gerät behalte und einfach meinen Fotoapparat (Canon EOS 100D oder Canon EOS 350D) und das 300mm oder das 150mm draufpappe und so beginne. Und den 150/750 rein nur zum beobachten nehme.

das ist eine perfekte Sache. Genau so mache ich es. Hab entweder ein 300 oder 180 mm Teleobjektiv an der EOS, wegen Großstadthimmel dann auch noch Schmalbandfilter als Clipfilter in dem Kamerabody und belichte autogeguidet damit inzwischen 8 oder 10 Minuten pro Einzelbild. Viele Einzelbilder lang (mehrere Nächte) und dann geht es mit der Bildbearbeitung los.

Damit bin ich noch Jahre beschäftigt, ehe ich andere Brennweiten verwenden möchte, denn ich hab mehrere Dutzend Motive angefangen oder auf der Wunschliste.

Schau mal, so schaut mein Aufbau aus und solche Bilder sind damit machbar. :D

Um was es mir geht ich brauch jetzt mal was "kleines" zum lernen und Erfahrungen sammeln jedoch auch brauchbar und soll im vernünftigen Preis Liestungsverhältnis liegen oder ich kauf gleich eine Vixen Montierung SXP Starbook Ten und beginn mit "schweren Geschütz", (Vixen 200/1200) nur davon wird mir abgeraten.

Mit Fotoobjektiven ist die EQ-3 super gut geeignet. Ich würde an Deiner Stelle erstmal ein paar Jahre warten und mit der kleinen viel Erfahrung sammeln, ehe ich mir ne fette Montierung und ein dickes Rohr zum Fotografieren kauf. ;)

3 Dinge benötigt der Astrofotograf:

- guten Himmel
- stabile Montierung
- viel Geduld

Das wird schon...

 
Hi Fee,

Zuerst danke für deine Ausführlichen Tips ;)

Es gibt für solche Fragen die "Montierungsdatenbanken". Einmal von den Depsky Brothers
und die Montidatenbank

Danke die war sehr hilfreich und informativ, ich bin ja neu hier und muss mich erst mal zu recht finden, jedoch das wird schon.

da man mit der Kombination tatsächlich fokal Sonnenflecken und Mondkrater mit DSLR oder auch Planetenaufnahmen mit Webcams machen kann, ist die Aussage vom Händler keine Lüge. Es steht halt nicht explizit drinn, daß es für Langzeitbelichtungen nicht taugt.

Das ist ja schon was, zumindest sind es mal die ersten schritte sich damit vertraut zu machen und kennen zu lernen. Ich lese soeben ein Buch das mich ein wenig in die Materie einführt.
Große Auswahl an Literatur für die Astrofotografie gibt es leider nicht viel.
Es ist doch sehr komplex das ganze und irgend wo muss man ja beginnen, wenn auch nicht dort wo ich es gerne hätte, ja für einen 10 meter Spiegel hab ich eh keinen Platz
:D

Autoguiding mußt Du fast immer machen. Je länger Du belichten möchtest pro Einzelbild, desto akriebischer muß eingenordet/eingescheinert werden und das Spiel in den Achsen auch passend zur Außentemperatur justiert werden. Dann muß das Teleskop auf der Montierung gut ausbalanciert werden. Und das Gegengewicht auf der Achse muß auch passend tariert sein.

Ok das ist mir schon klar jedoch glaube ich das es sinnvoller ist einmal mit den kurzen Belichtungszeiten zu beginnen, Objekte gibt es genug und die erfolge kommen schneller. Autoguiding das wird der zweite schritt wenn ich Sattelfester bin weil dazu braucht man wieder mehr Equipment und ob das ganze auf einmal zum erlernen nicht auch zu viel wird und zur verzweiflung führt kann ich mir schon denken. Dazu jedoch später und werde auch da eure Tipps einholen.

Keine Montierung der EQ-Klassen ist "out of the Box" schon optimal für Fotobetrieb eingestellt. Die sind alle so lala für visuell gefertigt und justiert... Anderst geht das bei den Kampfpreisen nicht. Da mußt Du definitiv selber Hand anlegen. Aber das ist nicht schwer und mit Übung dann auch schnell erledigt. :Trost:

Da mache ich mir auch keine Sorgen, und wenns so weit ist das ich vor dem Zeugs steh wie ein Esel vor dem Bus dann rufe ich ganz laut Hiiiilfe :help: lfe

das ist eine perfekte Sache. Genau so mache ich es. Hab entweder ein 300 oder 180 mm Teleobjektiv an der EOS, wegen Großstadthimmel dann auch noch Schmalbandfilter als Clipfilter in dem Kamerabody und belichte autogeguidet damit inzwischen 8 oder 10 Minuten pro Einzelbild. Viele Einzelbilder lang (mehrere Nächte) und dann geht es mit der Bildbearbeitung los.

Dann passt das schon und ich schnalle zum Fotografieren die EOS rauf, was natürlich auch noch kommen wird das ist die Fotobearbeitung und da hab ich kaum erfahrung.
Welches Programm sollte ich da nutzen, in einem Buch das ich lese da benutzt der Autor IC Captur
e.


Schau mal, so schaut mein Aufbau aus und solche Bilder sind damit machbar. :D

Schaut echt toll aus, und welche Fotos mit so einer kleinen Brennweite erreicht werden ist schon super, man sieht das du die Fotografie mit Freude machst und deine Links sind auch schön beschrieben :smiley47: .


Mit Fotoobjektiven ist die EQ-3 super gut geeignet. Ich würde an Deiner Stelle erstmal ein paar Jahre warten und mit der kleinen viel Erfahrung sammeln, ehe ich mir ne fette Montierung und ein dickes Rohr zum Fotografieren kauf. ;)

Hast recht, ich freue mich schon auf mein neues Tele und hoffe auf ein paar schöne Nächt, dann hab ich ja gar nicht so einen großen Schritt ins Fettnäpfchen gemacht, als Reise und Lernequipment ist es eh ganz passabel :pfeif:

3 Dinge benötigt der Astrofotograf:

- guten Himmel
- stabile Montierung
- viel Geduld

Das wird schon…


Danke für die zusprüche, jetzt kann ja nichts mehr schief gehen ☺
PS, ich muss mich auch noch an das schreiben hier gewöhnen, nur zur info wenns nicht soooo toll aussieht ?)
 
Hi Markus,

jedoch glaube ich das es sinnvoller ist einmal mit den kurzen Belichtungszeiten zu beginnen, Objekte gibt es genug und die erfolge kommen schneller. Autoguiding das wird der zweite schritt wenn ich Sattelfester bin weil dazu braucht man wieder mehr Equipment und ob das ganze auf einmal zum erlernen nicht auch zu viel wird und zur verzweiflung führt kann ich mir schon denken. Dazu jedoch später und werde auch da eure Tipps einholen.

Es gibt am Winterhimmel schon ein paar Motive, bei denen Du mit kurzen Belichtungszeiten was auf den Chip kriegst. Sternbild Orion, Orionnebel, Plejaden...

Dann passt das schon und ich schnalle zum Fotografieren die EOS rauf, was natürlich auch noch kommen wird das ist die Fotobearbeitung und da hab ich kaum erfahrung.
Welches Programm sollte ich da nutzen, in einem Buch das ich lese da benutzt der Autor IC Capture.

IC Capture ist das Aufnahmeprogramm für die DMK´s von der Fa. "The Imaging Source". Damit wird nur Aufgenommen, keine Bildbearbeitung gemacht.

In der Astrofotografie ist es so, daß Du mehrere Programme brauchst.

- zum Aufnehmen (die Kamera ansteuern)
- zum Stacken (Bilder kalibrieren mit Darks, Lights, Flats, Bias), Übereinanderlegen der Bilder zu einem Summenbild
- Summenbild weiterbearbeiten (Strecken, Kurven biegen, Kontrast, Farbe und Schärfe optimieren)

Je nach verwendeter Kamera sind das unterschiedliche Programme.

Für Sonnenflecken, Mondkrater und Planeten (mit DMK´s, oder anderen "Webcams" ) nach dem Aufnehmen eines unkomprimierten Videos "Autostakkert" zum Stacken und "Registax" oder "Giotto" zum Schärfen.

Für Deepsky mit DSLR zum Aufnehmen (bei Canon Kameras) das Canon Utility, was bei der KAmera dabei ist, dann "Deepskystacker" zum kalibrieren und stacken, anschließend "Fitswork" zum weiterbearbeiten.


Schaut echt toll aus, und welche Fotos mit so einer kleinen Brennweite erreicht werden ist schon super, man sieht das du die Fotografie mit Freude machst und deine Links sind auch schön beschrieben

merci :)

Deine Texte lassen sich besser lesen, wenn Du die Textpassagen, auf die Du antworten möchtest, nicht unterstreichst, sondern vor das erste Wort von Hand eine eckige Klammer einfügst "[", dann die Buchstaben "quote" und danach wieder eine eckige Klammer "]". Nach dem letzten Wort der Textpassage wieder ne eckige Klammer "[", anschließend einen Schrägstrich "/", dann wieder "quote" und danach ne eckige Klammer "]"

Dann wird diese Textpassage in einem grauen Kasten angezeigt und da drunter schreibst Deine Antwort, so wird Deine Antwort übersichtlich. :)

Zur Kontrolle von Deinem Text vor dem Abschicken auf den Button "Vorschau" klickern, dann siehst, ob die Formatierung vom Text passt. ;)

ich freue mich schon auf mein neues Tele und hoffe auf ein paar schöne Nächt, dann hab ich ja gar nicht so einen großen Schritt ins Fettnäpfchen gemacht, als Reise und Lernequipment ist es eh ganz passabel

ja, als Lernequippment sehr gut geeignet. :D

 
Hei Fee,

danke für die Antwort.

Heute Früh habe ich dort angerufen und noch mal nachgefragt, die EQ3 wird gegen eine NEQ-5 Pro SynScan GoTo getauscht, und ich hatte auch Zeit mich vom Verkäufer beraten zu lassen und auch den Sonnen-Filter getauscht und zusätzlich einen zweiten fürs Okular genommen.
Ich werde ja jetzt nicht wirklich der Sonnenanbeter, obwohl am Meer schon jedoch reizt es mich schon auch einmal durchzusehen und das Spektakel Live zu können, muss Atem beraubend sein :)

Die Programme wie du sie mir anführtest werde ich mir mal genau ansehen, leider bin ich etwas "limitiert" und weiss nicht was ich alles auf meinem MAC drauf bekomme und hatte auch noch nicht die Zeit dazu…es geht bei mir zur Zeit Beruflich ziemlich stressig zu jedoch das wird schon wieder :)

Wenn ich mich ein weiter eingelesen habe und Fragen zu den Programmen hab, winke winke :) steh ich wieder da und glaub mir es ich hab im Buch nicht alles verstanden weil lesen und selbst aktiv alles bedienen sind zwei Paar Schuhe.

Super, und danke für deine Tips, die sind immer willkommen und wenn ich die ersten Fotos mache kommen dann wieder Fragen die ich hier stelle :)
Ob die ersten Fotos hier veröffentlicht werden…da bin ich sehr sehr vorsichtig :))))

Noch viele Grüße und noch einmal Danke

Max




 
Hi Max,

die EQ3 wird gegen eine NEQ-5 Pro SynScan GoTo getauscht, und ich hatte auch Zeit mich vom Verkäufer beraten zu lassen und auch den Sonnen-Filter getauscht und zusätzlich einen zweiten fürs Okular genommen.

der Montierungstausch ist gut, da hast für später deutlich mehr Luft. Was für nen Filter hast denn fürs Okular genommen?

Die Programme wie du sie mir anführtest werde ich mir mal genau ansehen, leider bin ich etwas "limitiert" und weiss nicht was ich alles auf meinem MAC drauf bekomme und hatte auch noch nicht die Zeit dazu…

oh je, daß Du einen MAC verwenden möchtest, hättest eher schreiben sollen.

Die von mir genannten Programme laufen alle unter Windows.

Für MAC gibt es wenig und damit kenne ich mich nicht aus. Da solltest mal im Board "Astrofotografie und Software zur Bildbearbeitung (EBV)" ne entsprechende Anfrage stellen.

Hat denn Deine DSLR überhaupt ein Proggy auf der CD für nen MAC?

In der Regel sind die Astrofotografen mit Windowsrechnern unterwegs (oftmals noch mit WIN XP), weil es da die meisten Programme (Aufnahme, Bilder stacken, Bildbearbeitung) gibt.

Wenn die DSLR auf der Montierung sitzt, darf man nicht an den Bedienknöpfen der Kamera rumdrücken. Die wird mit dem EOS Utility oder einem anderen Programm angesteuert. ALso USB Kabel in die Kamera und das andere Ende in den Rechner.

Sonst guckt die Kamera weiß Gott wohin, blos nimmer auf das angepeilte Ziel, oder verkippt im Okularauszug vom Teleskop, es werden Schwingungen übertragen... Das ist ein NOGO!
 
Hallo Fee,

der Montierungstausch ist gut, da hast für später deutlich mehr Luft. Was für nen Filter hast denn fürs Okular genommen?

Ja und zum glück hast du mich noch rechtzeitig drauf hingewiesen, sonst hätte ich unter umständen keine Freude gehabt. Den Glasfilter habe ich gegen eine Folie getauscht und noch zusätzlich einen Baarder Solar Continuum-Filter bestellt, so empfahl es mir zumindest der Händler.

Die von mir genannten Programme laufen alle unter Windows.

Für MAC gibt es wenig und damit kenne ich mich nicht aus. Da solltest mal im Board "Astrofotografie und Software zur Bildbearbeitung (EBV)" ne entsprechende Anfrage stellen.

Ja das hab ich schon gesehen aber werde mal reinplatzen :huhu: und leider ist es schwer, auch in den Mac-Foren ist es diesbezüglich sehr ruhig bis eher nichts...
Eine Seite habe ich schon vor Tagen gefunden, ist auch die einzig brauchbare: http://www.astropix.com/HTML/I_ASTROP/SOFTWARE.HTM eventuell kennst du einige Programme vom Namen und könntest mir sagen was ich brauche und was nicht...oder besser nicht genommen wird. Einige Sachen gibt es ja auch für Windows und ihr kennt sie von der Anwendung oder vom Hörensagen.
Mir wäre es recht wenn ich den Mac benutzen könnte, ich habe auch nichts anderes und will mir nicht unbedingt was kaufen und es würde sicher auch nicht schlecht sein meine Erfahrungen mit anderen teilen oder selbst später zu helfen.

Hat denn Deine DSLR überhaupt ein Proggy auf der CD für nen MAC?

So weit habe ich noch gar nicht nachgesehen, zumindest nicht gesucht, auf der CD sind nur Fotobearbeitungs Programme.
Ich habe einen Fernauslöser, mit Kabel und Schalter um 30 € der bis jetzt immer brav war, zum beginnen ist der vollkommen ausreichend und ich habe ja Zeit um mich reinzuknien und aufzurüsten.
Im Sommer will ich mir ja dann etwas fixes bauen, aber das kommt erst ;)

In der Regel sind die Astrofotografen mit Windowsrechnern unterwegs (oftmals noch mit WIN XP), weil es da die meisten Programme (Aufnahme, Bilder stacken, Bildbearbeitung) gibt.

Ja wenns sein muss werde ich wohl so einen Rechner anschaffen müssen obwohl ich es gerne vermeiden würde...

Wenn die DSLR auf der Montierung sitzt, darf man nicht an den Bedienknöpfen der Kamera rumdrücken. Die wird mit dem EOS Utility oder einem anderen Programm angesteuert. ALso USB Kabel in die Kamera und das andere Ende in den Rechner.

Ja das weiß ich schon darum habe ich einen Fern mit Zeitauslöser der erst nach dem verriegeln der Taste nach zwei Sekunden auslöst.
Ich würde jedoch sagen das es sicher besser ist eine CCD-Modul zu besorgen weil die EOS ist ja mit seinen fest eingebauten Filtern für den Tag und nicht Astrofotografie ausgelegt.
Die EOS 350D könnte man umrüsten jedoch glaube ich das es besser ist gleich ein CCD-Modul zu besorgen, leichter, kein Spiegelschlagen (vibrieren) und kostet auch Geld das entfernen lassen des Filters vor dem Sensor und die Qualität, wurde ja nicht dafür gebaut sondern wird "umgerüstet"..ist eben auch schon eine alte Kamera…und sollte ich mir ein CCD-Modul zulegen werd ich hier mal lesen und auch tips holen.

Meine Bestellung ist heute raus….freu, freu :D

Grüße Max
 
Hei det,

hast du schon Erfahrungen oder so wie ich das du bei 0 beginnst.
Ich würde ja gerne alles über den MBP machen, Steuern, Fotos und dann zu Hause auf dem iMac bearbeiten. Einen ordentlichen Tisch-Pc hätte ich jedoch ist mir schon zum dritten mal alles zusammen gestürzt und müsste wieder alles neu aufsetzten und langsam werde ich müde...

Was genau hast du denn vor, nur ein wenig rumspechteln oder willst du dir was "ordentliches" aufbauen.

Vielleicht hast du ein paar Tips auf Lager oder schon einen Plan wie du loslegst.

Grüße Max
 
Hallo Max,

ich beginne ganz bei Null. Mein Job erlaubte keine nächtlichen Ausflüge und jetzt unmittelbar vor Beginn der Rente kann ich endlich anfangen. Ich plane etwas "ordentliches", eine parallaktische Montierung mit einem Newton. Details sind noch nicht klar, aber das Ziel: es soll in absehbarer Zeit für Aufnahmen mit einer Kamera/CCD tauglich sein.

Ich denke, daß es auch mit einem Mac gelingen wird, brauchbare Software zusammenzustellen. Im absoluten Notfall tut es dann eben eine virtuelle Maschine mit einem Windows. Die habe ich schon jetzt für die Programmierung meiner Mindstorms-Roboter.

Grüße

det
 
Hallo det,

Erfahrung habe ich auch keine bis auf ein paar Fotos die ich mit dem Dobson aufnahm jedoch ist das Zeitverschwendung darum habe ich mir eine EQ5 und ein Teleskop bestellt und werde die ersten Schritte mit meiner Canon und meinem Teleobjektiv machen. Das 150/800 werde ich auch nutzen jedoch Fotos vorwiegend mit der Canon machen.

ich denke genau so, Schritt für Schritt nähere ich mich an und schaue was man mit dem Mac verwirklichen kann.

Jedoch habe ich etwas "größeres" vor.

Ich will mir in Zukunft eine kleine Sternwarte aufbauen, die soll dann schon halbwegs gut ausgestattet sein und ein kleiner Club werden in dem auch Besucher kommen können.

Da ich ja noch Zeit habe und ich mir keinen Stress mache werde ich das schon irgend wie auf die Reihe bekommen.
Jetzt erst einmal mit meinem bestellten Equipment so viel als möglich lernen und nebenbei meinen Plan verwirklichen.

Natürlich werde ich meine Erfahrungen hier veröffentlichen auch wenn es einigen eher einen schmunzler entlockt jedoch Kritik ist auch gut um zu selbst zu sehen wo man Fehler macht und dazulernt.

Die Mindstorms-Roboter mit denen du dich beschäftigst sind interessant, hast du eine Webseite um oder bist in einem Forum um die sich mal anzusehen, würde mich wirklich interessieren.

Grüße Max

 
Hei Manfred,

entweder finde ich es nicht oder ich habe nichts erhalten.
Eine PM müsste doch in meinem Profil zu lesen sein?

Schöne Grüße

Max
 
Hallo Max,

sorry, ich hatte immer Markus geschrieben.

Neben "Mein Bereich" sollte ein kleines weißes Rechteck auftauchen. Und die Nachrichten sollten dann unter "Meine Nachrichten" zu finden sein.

Schönen Gruß
Manfred
 
Hi Max,

Den Glasfilter habe ich gegen eine Folie getauscht und noch zusätzlich einen Baarder Solar Continuum-Filter bestellt, so empfahl es mir zumindest der Händler.

ok, klingt gut, sofern man eine quietschgrüne Sonne mag. In Punkto Schärfe und Kontrast hast da jedenfalls was ordentliches. Und das grüne Sonnenbild wäre mit einer s/w Kamera prima, bei ner Farbkamera könnte man den Grünkanal separieren und als s/w Darstellung bringen oder künstlich gelb oder rot einfärben... :)

Eine Seite habe ich schon vor Tagen gefunden, ist auch die einzig brauchbare: http://www.astropix.com/HTML/I_ASTROP/SOFTWARE.HTM eventuell kennst du einige Programme vom Namen und könntest mir sagen was ich brauche und was nicht...

DSLR Shutter könnte brauchbar sein, Nebulosity auch. Von PixInsight und Gimp hab ich schon mal was gelesen, mehr aber nicht. Mac is nicht meine Welt. ;)

Hat denn Deine DSLR überhaupt ein Proggy auf der CD für nen MAC?

So weit habe ich noch gar nicht nachgesehen, zumindest nicht gesucht, auf der CD sind nur Fotobearbeitungs Programme.
Ich habe einen Fernauslöser, mit Kabel und Schalter um 30 € der bis jetzt immer brav war, zum beginnen ist der vollkommen ausreichend und ich habe ja Zeit um mich reinzuknien und aufzurüsten.

und wie willst Du z.B. die Einstellungen jpg -> RAW, Blende, Schärfe mit nem Drahtauslöser ansteuern? Auf dem Winzdisplay ist selbst mit Lupenfunktion die Schärfe sehr schwer zu interpretieren.

Es hat schon seinen Grund, warum wir das üblicherweise mit dem Laptop und dem USB-Kabel machen. Die günstigeren Objektive für die DSLR´s haben einen extrem "lommeligen" Scharfstellring. Wenn der nicht mit dem Motor in Einzelschritten betätigt wird, ist es echt knifflig, am Himmel wirklich exakt scharfzustellen... Die Fokusautomatiken funktionieren am Himmel nicht. Und der "Unendlichkeitsanschlag" ist nicht wirklich bei "unendlich" sondern deutlich drüber. Außerdem muß jedes Objektiv abgeblendet werden, sonst hast absolut grottige Sternabbildungen. :(

Nix ist frustrierender, als nen Abend lang zu fotografieren und zu Hause festzustellen, daß man den Fokus nicht getroffen hat und die Bilder nicht weiter bearbeiten mag...

Ich würde jedoch sagen das es sicher besser ist eine CCD-Modul zu besorgen weil die EOS ist ja mit seinen fest eingebauten Filtern für den Tag und nicht Astrofotografie ausgelegt.

jain. Mit DSLR entfällt erstmal der Zwang zu teuren 2" Farbfiltern samt Filterrad bei ner s/w CCD. :D Schont also kräftig den Geldbeutel. :D

Zum "Handwerk erlernen" paßt ne DSLR definitiv.

"Handwerk erlernen" bedeutet, Motiv richtig auf dem Chip plazieren, so lange Belichten, bis Signal auf dem Chip ist, Flats, Darks und Bias machen, dithern, autoguiden für runde Sterne, die Aufnahmen kalibrieren, mitteln, stretchen...

Sternhaufen, Galaxien und Reflexionsnebel gehen problemlos mit DSLR. Alle Farben auf einen Streich. Lediglich das rote Leuchten vom ionisierten Wasserstoff (H-Alpha) wird durch die eingebauten Filter in den DSLR´s teilweise geblockt. Aber es zwingt Dich ja keiner, zu allererst solche Motive aufzunehmen!

Umrüßten kann man jede DSLR, machen würde ich das aber nur mit Modellen von Canon, die ein Schwenkdisplay haben. So hast ohne Laptopeinsatz zumindest den Hauch einer Chance auf scharfe Sterne. Und dann eben einen H-Alpha Clipfilter rein für die rot leuchtenden Nebel...

Die EOS 350D könnte man umrüsten jedoch glaube ich das es besser ist gleich ein CCD-Modul zu besorgen, leichter, kein Spiegelschlagen (vibrieren) und kostet auch Geld das entfernen lassen des Filters vor dem Sensor und die Qualität, wurde ja nicht dafür gebaut sondern wird "umgerüstet"..ist eben auch schon eine alte Kamera…und sollte ich mir ein CCD-Modul zulegen werd ich hier mal lesen und auch tips holen.

also, ne 350D würde *ich* nicht mehr umbauen lassen. Und wenn Du Probleme mit dem Spiegelschlag bekommst, hast die falsche Montierung. Die muß so nen "Schmetterlingsflügelschlag" locker wegstecken!

Ich glaub, Du hast falsche Vorstellungen, was ne gekühlte CCD-Kamera wiegt. Da hängt mit Filterrad und Filtern viel mehr Gewicht am OAZ als mit ner popeligen DSLR. :D

 
Hei Fee,

ok, klingt gut, sofern man eine quietschgrüne Sonne mag. In Punkto Schärfe und Kontrast hast da jedenfalls was ordentliches. Und das grüne Sonnenbild wäre mit einer s/w Kamera prima, bei ner Farbkamera könnte man den Grünkanal separieren und als s/w Darstellung bringen oder künstlich gelb oder rot einfärben...

Laut Kundenmeinung liegt der Farbbreich bei der Folie zwischen leichtem Orange bis zu hellem Gelb. Das ist vertretbar und ehrlich gesagt stört es nicht weil die Sonne in Wahrheit auch nicht nicht weiß ist.
Der zweite Filter ist zusätzlich um die kontraste zu erhöhen, das ist eher wie ich schon mal erwähnte um es einfach mal zu sehen.



DSLR Shutter könnte brauchbar sein, Nebulosity auch. Von PixInsight und Gimp hab ich schon mal was gelesen, mehr aber nicht. Mac is nicht meine Welt.

Die werde ich mir mal genauer ansehen.

Hat denn Deine DSLR überhaupt ein Proggy auf der CD für nen MAC?


So weit habe ich noch gar nicht nachgesehen, zumindest nicht gesucht, auf der CD sind nur Fotobearbeitungs Programme.
Ich habe einen Fernauslöser, mit Kabel und Schalter um 30 € der bis jetzt immer brav war, zum beginnen ist der vollkommen ausreichend und ich habe ja Zeit um mich reinzuknien und aufzurüsten.


und wie willst Du z.B. die Einstellungen jpg -> RAW, Blende, Schärfe mit nem Drahtauslöser ansteuern? Auf dem Winzdisplay ist selbst mit Lupenfunktion die Schärfe sehr schwer zu interpretieren.

Ich bin ja noch im Lernstadium und werde maximal ein paar Minuten Belichten und noch nicht im halben Stunden Bereich arbeiten.
Viel wichtiger ist das ich einmal lerne wie stell ich das Zeugs auf, wie richte ich es aus und so das ich einmal ein Gefühl dafür bekomme.


Es hat schon seinen Grund, warum wir das üblicherweise mit dem Laptop und dem USB-Kabel machen. Die günstigeren Objektive für die DSLR´s haben einen extrem "lommeligen" Scharfstellring. Wenn der nicht mit dem Motor in Einzelschritten betätigt wird, ist es echt knifflig, am Himmel wirklich exakt scharfzustellen... Die Fokusautomatiken funktionieren am Himmel nicht. Und der "Unendlichkeitsanschlag" ist nicht wirklich bei "unendlich" sondern deutlich drüber. Außerdem muß jedes Objektiv abgeblendet werden, sonst hast absolut grottige Sternabbildungen

Ja erfahrung mit dem Fotografieren habe ich ja schon da es ein Hobby von mir ist, bis jetzt eben habe ich nur mit einem relativ guten Stativ gearbeitet, jedoch wenn dir die Sterne weghuschen und man keinen Nachführung hat bleiben eben Striche und dann vergeht einem der Spass und die Freude. Darum habe ich bis dato keine nachjustierung der schärfe gebraucht und werde es auch nicht so schnell weil im Minutenbereich wird sich die schärfe nicht ändern ;)



"Handwerk erlernen" bedeutet, Motiv richtig auf dem Chip plazieren, so lange Belichten, bis Signal auf dem Chip ist, Flats, Darks und Bias machen, dithern, autoguiden für runde Sterne, die Aufnahmen kalibrieren, mitteln, stretchen...

Ja genau da fängt es an, zum beginnen ist die EQ-5 vollkommen ausreichend, ok bei dem Wetter kann es sein bis es passt das ich es gleich dem nächsten Museum spenden kann

Sternhaufen, Galaxien und Reflexionsnebel gehen problemlos mit DSLR. Alle Farben auf einen Streich. Lediglich das rote Leuchten vom ionisierten Wasserstoff (H-Alpha) wird durch die eingebauten Filter in den DSLR´s teilweise geblockt. Aber es zwingt Dich ja keiner, zu allererst solche Motive aufzunehmen!

Da habe ich gelesen das es Filter gibt die dem entgegenwirken, orangene, hellblau und so, eine Liste habe ich ausgedruckt mit Empfehlung was für was empfohlen wird um eben dem entgegenzuwirken.

Umrüsten kann man jede DSLR, machen würde ich das aber nur mit Modellen von Canon, die ein Schwenkdisplay haben. So hast ohne Laptopeinsatz zumindest den Hauch einer Chance auf scharfe Sterne. Und dann eben einen H-Alpha Clipfilter rein für die rot leuchtenden Nebel...

Es gibt ja auch eine Canon für den Astrobereich jedoch ob das sich lohnt...oder nicht doch ein CCD besser ist...


also, ne 350D würde *ich* nicht mehr umbauen lassen. Und wenn Du Probleme mit dem Spiegelschlag bekommst, hast die falsche Montierung


Ich muss mich einmal erkundigen ob es sich lohnt, nicht das alter ist das Problem weil die ist immer noch Top und wie neu jedoch weiß ich nicht wie das mit dem Sensor aussieht, ob es von den Vorraussetzungen her lohnt.
In ferner Zukunft wenn ich dann mit einem ordentlichen Tele fotografiere suche ich dann alternativen und einen CCD das ist sicher, weil dann lohnt es sich.

Unterschätz das nicht mit dem Spiegelschlag ;) am Stativ!!! hat man es gemerkt und man spürt es auch.

Ich glaub, Du hast falsche Vorstellungen, was ne gekühlte CCD-Kamera wiegt.

Nein das weiß ich in etwar, ich lese ja viel nur eben ist lesen nicht praxis, das kommt einmal wenn meine „Warte“ gebaut wird und da hab ich ja noch ein wenig Zeit

LG Max
 
Hi Max,

Laut Kundenmeinung liegt der Farbbreich bei der Folie zwischen leichtem Orange bis zu hellem Gelb. Das ist vertretbar und ehrlich gesagt stört es nicht weil die Sonne in Wahrheit auch nicht nicht weiß ist.

hä? was für ne Folie hast Du denn gekauft? Die Sonne ist mit Baaderfolie weiß mit nem gaaanz sachten Stich ins blaue. Das "grün" bezog sich auf den Solar Continuum. Das ist ein Glasfilter.

Und "Kundenmeinung"? Ich dachte, Du hast Dich im Shop beraten lassen. ?)

Ich bin ja noch im Lernstadium und werde maximal ein paar Minuten Belichten und noch nicht im halben Stunden Bereich arbeiten.
Viel wichtiger ist das ich einmal lerne wie stell ich das Zeugs auf, wie richte ich es aus und so das ich einmal ein Gefühl dafür bekomme.

auch bei Belichtungszeiten von 1 oder 2 Minuten mußt Du vor dem Knipsen scharfstellen. Guckt die Kamera senkrecht nach oben, mußt auf die Knie und Dich irgendwie mit den Stativfüßen der Montierung arrangieren, um auf das Display sehen zu können. In der total unbequehmen und verspannten Haltung kannst die Schärfe nicht beurteilen. Das meinte ich damit.

Ja erfahrung mit dem Fotografieren habe ich ja schon da es ein Hobby von mir ist, bis jetzt eben habe ich nur mit einem relativ guten Stativ gearbeitet, jedoch wenn dir die Sterne weghuschen und man keinen Nachführung hat bleiben eben Striche und dann vergeht einem der Spass und die Freude. Darum habe ich bis dato keine nachjustierung der schärfe gebraucht und werde es auch nicht so schnell weil im Minutenbereich wird sich die schärfe nicht ändern ;)

Deine Erfahrung bei Tageslichtfotografie in allen Ehren, aber das hat nix, niente, nada mit Astrofotografie zu tun. Das ist ein völlig neues Kapittel.

Solltest Du mit einem Zoomobjektiv arbeiten, dreht sich nicht nur die Schärfe im Minutenbereich, wegen der Schwerkraft wird Dir auch die Brennweite davonlaufen. Hab ich alles hinter mir...

Ja genau da fängt es an, zum beginnen ist die EQ-5 vollkommen ausreichend, ok bei dem Wetter kann es sein bis es passt das ich es gleich dem nächsten Museum spenden kann

damit mußt Du leben. Warten auf gutes Wetter ohne Mond am Himmel. :Trost:

Solange der Mond da ist, kannst den Umgang mit der Montierung üben. Und auch mal ein paar Sternhaufen ablichten. Da reichen schon 45 Sekunden Aufnahmen, um überhaupt was auf dem Chip zu haben...

Da habe ich gelesen das es Filter gibt die dem entgegenwirken, orangene, hellblau und so, eine Liste habe ich ausgedruckt mit Empfehlung was für was empfohlen wird um eben dem entgegenzuwirken.

die Liste würde mich interessieren. Schreib doch mal, welche Farbe für was gut sein soll. Ich glaube nämlich, daß Du da was durcheinander würfelst. ;)

Es gibt ja auch eine Canon für den Astrobereich jedoch ob das sich lohnt...oder nicht doch ein CCD besser ist...

für den Anfang tuts jede ab der 450D aufwärts. Mach mal ein paar Bilder, dann kann man Deinen Himmel beurteilen...

Ich muss mich einmal erkundigen ob es sich lohnt, nicht das alter ist das Problem weil die ist immer noch Top und wie neu jedoch weiß ich nicht wie das mit dem Sensor aussieht, ob es von den Vorraussetzungen her lohnt.

bei den Modellen vor der 450 gab es massives Verstärkerglühen, da würde ich nix umbauen.

Link zur Grafik: http://silvia-kowollik.de/astro/EOS-300D/18-55/Schwan.jpg

hier siehst Du das Verstärkerglühen. Die rosa Bereiche in den Ecken. Ist ein Einzelbild. Lohnt sich nicht wirklich...


Unterschätz das nicht mit dem Spiegelschlag ;) am Stativ!!! hat man es gemerkt und man spürt es auch.

dann taugt Dein Stativ nix. Mein Fotostativ wiegt mit Neigekopf 4,5 kg, das ist stabil und da merke ich nix von "Spiegelschlag".

 
Zitat von MarkusM:
Die Mindstorms-Roboter mit denen du dich beschäftigst sind interessant, hast du eine Webseite um oder bist in einem Forum um die sich mal anzusehen, würde mich wirklich interessieren.
Hi Max,

ich habe keine Webseite, aber Du findest in den vier Blogs: Bot Bench, Die NXTe Ebene , Robot Square und Danny's Lab eine Menge Informationen. Ich habe nicht das neue Modell, den EV3, sondern das Vorgängermodell "NXT". Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch.

Unter "etwas Größeres" hatte ich mir anderes vorgestellt als Du. Hier am Rande einer Kleinstadt kann ich ein eigenes Observatorium vergessen. Ich werde schon begeistert sein, wenn ich ein EQ-6 und ein Newton in den Kofferraum laden kann und damit ein Stück aus dem störenden Licht fahre. Der nächstliegende Astronomie-Verein plant ein eigenes Observatorium und ist deshalb für mich nicht so interessant. Ich will nicht nur in den Himmel schauen, sondern bin auch technikaffin. Das heißt für mich, daß ich lernen will eine parallaktische Montierung sauber aufzubauen und wenn ich die halbe Nacht dafür brauche. Mit dem Fotografieren ging es mir ähnlich. Das hat auch erst richtig Spaß gemacht, als ich mit Freunden ein kleines Labor für S/W und Farbe aufgebaut hatte.

Grüße

det
 
Hallo Fee

Und "Kundenmeinung"? Ich dachte, Du hast Dich im Shop beraten lassen.

Ja, das waren die Kundenmeinungen zu der Folie.
Die Beratung war ja telefonisch und da fragte ich gar nicht wegen der Farbe sondern mir lag die Sicherheit im Vordergrund, darum empfohl man mir auch den zusätzlichen Filter. Die Farben sind mir nicht so wichtig weil ich ja das Geschehen sehen will und zuerst einmal lernen will wie das alles geht und verstehen will. Sonnenbeobachtungsprofi werde ich nicht.

auch bei Belichtungszeiten von 1 oder 2 Minuten mußt Du vor dem Knipsen scharfstellen. Guckt die Kamera senkrecht nach oben, mußt auf die Knie und Dich irgendwie mit den Stativfüßen der Montierung arrangieren, um auf das Display sehen zu können. In der total unbequehmen und verspannten Haltung kannst die Schärfe nicht beurteilen. Das meinte ich damit.

Mein Stativ ist höhenverstellbar und das krieg ich so hoch das ich gerade stehen kann, und bei der Auswahl beginne ich nicht mit Akrobatischen Leistungen.

Deine Erfahrung bei Tageslichtfotografie in allen Ehren, aber das hat nix, niente, nada mit Astrofotografie zu tun. Das ist ein völlig neues Kapittel.

Solltest Du mit einem Zoomobjektiv arbeiten, dreht sich nicht nur die Schärfe im Minutenbereich, wegen der Schwerkraft wird Dir auch die Brennweite davonlaufen. Hab ich alles hinter mir...

ich bin schon auf der Suche nach einem Programm das ich den PC anschliessen kann und on-line bin. Zumindest werde ich mir anfangs die Sterne suchen die sich im angenehmen Beobachtungsbereich befinden.

Solange der Mond da ist, kannst den Umgang mit der Montierung üben. Und auch mal ein paar Sternhaufen ablichten. Da reichen schon 45 Sekunden Aufnahmen, um überhaupt was auf dem Chip zu haben...

Genau so soll es sein, kleine aber feine erfolge, der Mont Everest kommt später. :applaus:

die Liste würde mich interessieren. Schreib doch mal, welche Farbe für was gut sein soll. Ich glaube nämlich, daß Du da was durcheinander würfelst.

Leider hab ich den Link aus versehen gelöscht und finde ihn nicht mehr, grrr, es war eine Auflistung aller Farben der Filter und für was sie eingesetzt werden, ich suche weiter und wenn ich ihn wieder finde stell ich ihn rein.
http://www.astronomie.de/technik/kleine-filterkunde/farbfilter/
das fand ich auch jedoch war die Liste viel umfangreicher mit Beispielen an Nebeln und Galaxien.


für den Anfang tuts jede ab der 450D aufwärts. Mach mal ein paar Bilder, dann kann man Deinen Himmel beurteilen...

Mit meiner EOS100D sollte es für die ersten Schritte passen, jedoch in Zukunft muss ich wenn ich Bilder mit dem Tele machen will eine Alternative her, ausser die EOS100D beweist sich als gut und Ausreichend, auch eine http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_60Da/ wäre eine gute Alternative, ob jetzt für die Fotografie bei dem Preis diese oder ein CCD-Modul besser ist werde ich mir wenn die Zeit gekommen ist hier erfragen ;)


dann taugt Dein Stativ nix. Mein Fotostativ wiegt mit Neigekopf 4,5 kg, das ist stabil und da merke ich nix von "Spiegelschlag".

Das waren auch die ersten Gehversuche und nur zum experimentieren und sich Lust zu mehr holen, die EQ-5 hab ich schon und ist sehr stabil, die wird wegen der Canon und dem 300er nur grinsen :D

Jetzt steht mein Equipment hier und das Wetter…zumindest habe ich schon begonnen die Anleitung zu lesen und mich an das Händling zu gewöhnen, ich sehe kein kompliziertes rumwerkeln und freu mich schon auf ein Wolkenloses Wetter.

Grüße Max
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hei det,

da ich ja ein absoluter Technikfreak bin werde ich mir das mal aus der Nähe ansehen, die Kombination Technik im kleinen und Steuerung finde ich faszinierend, das ist ein nettes Hobby für die Region hier das nicht immer das beste Wetter hat und Abends eine kleine Ablenkung bringt.

Danke für die Links.

Grüße Max
 
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