Teleskop und Fotografie

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coronet14

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Hallo.
Wie schon aus der Betreffzeile zu ersehen ist, möchte ich gern Astrofotografie betreiben.
Schwerpunkt dabei ist der Mond und auch Naturaufnahmen.
Dem entsprechend suche ich ein Teleskop, welches für diesen Bereich ausreichend ist und die Möglichkeit besitzt, meine Digital-Cam daran anzuschließen. Der Mond sollte nicht nur als ganzes zu erkennen sein. Ich möchte auch Detailaufnahmen machen und diese dann später am PC zusammensetzen.
Zum fotografieren benutze ich die Panasonic FZ20. Diese hat einen 12fach optischen Zoom. Dazu habe ich noch einen Telkonverter / 1,7fach.
Der Telekonverter wird mit einem Adapter-Tubus an die Cam montiert.
Die Cam wird über einen T2-Adapter mit dem Teleskop verbunden. Leider habe ich keine Informationen gefunden, welcher Adapter und ggf. Reduzierringe benötigt werden.
Folgende Gewindegrößen habe ich durch den Adapter:
- 52mm zum Objektiv (innen liegend)
- 55mm zum Objektiv (innen liegend)

meine Fragen:
1. Welches Teleskop mit Aufnahmemöglichkeit für meine Cam ist ausreichend für Mondaufnahmen und auch Naturaufnahmen? Es muss keine neues sein.
2. Was brauche ich an Zubehör?
3. Ich habe ein gutes Stativ; reicht das aus, oder sind die mitgelieferten besser?

Das Bild habe ich mit der FZ20 gemacht und es war der Auslöser für mehr.
http://www.pa66.de/diverse/mond.htm

Danke euch.
Gruß
Peter

 
Hallo Peter,

also das ist nicht besonders leicht und zwar weniger vom Teleskop her, als von der Kamera-Adaption.
Du musst mit Deiner Kamera mit festem Objektiv eine sogenannte afokale Projektion machen. Das bedeutet, daß das Teleskop mit einem Okular kombiniert wird und dabei ein Bild erzeugt, welches für das menschliche Auge und eben auch für eine Kamera mit festem Objektiv zu verarbeiten ist.
Die Brennweite errechnet sich hierbei aus (Teleskopbrennweite/Okularbrennweite)*Objektivbrennweite.

Diese Technik ist aber nicht unproblematisch, denn man hat hier dieselben Probleme, wie beim beobachten mit blossem Auge. Das heisst, man muß die Kamera nah genug an das Okular bringen, damit man den Augenabstand einhält. Je nach Gesichtsfeld des Okulares (und Zoom der Kamera) wird nur ein Kreis in der Bildmitte beleuchtet. Die Austrittspupille der Kombination aus Teleskop und Okular muß zur Eintrittspupille der Kamera passen. Die Blende im Kamera-Objektiv wirkt nicht mehr richtig, sie dunkelt das Bild erst ab, wenn sie in das veränderte Lichtbündel gerät, und dabei macht sie meistens auch das Gesichtsfeld viel kleiner.
Die Kamera muß sauber an ihrem T2-Adapter sitzen, wenn sie kippelt durch irgendwelche Schiebe- oder Klemmkonstruktionen, hat man schnell den beleuchteten Bildkreis oben links in der Ecke und unscharf.
Also alles keine Einfache Technik. Die Problematik entsteht einfach wegen des fest montierten Objektives der Kamera.

Wenn Du immer noch Lust hast auf den teuren Adapterspaß, dann gehe so vor:
Von Baader-Planetarium gibt es ein System aus Adapterringen von den verschiedensten Digicam-Gewinden auf T2. Auch für Deine Gewinde ist was dabei, die Zahlen kommen mir von meiner Casio her bekannt vor.
Dann brauchst Du so etwas wie z.B. das "digitale Projektiv" von Baader. Das ist ein Ansatz, der ans Teleskop geschraubt wird, in den ein Okular gesteckt wird, und der dann das T2-Aussengewinde passend für den Anschluß der Kamera mit T2-Adapter bietet. Das Projektiv lässt sich durch verschiedene T2-Verlängerungsstücke auf die größe des Okulares und den Abstand zwischen Okular und Objektiv einstellen. Für den Anschluß des Projektivs an das Teleskop muß man je nach Teleskop etwas passendes auswählen.

So, nun weiter. Du brauchst zur Projektion ein Okular mit grossem Augenabstand und grosser Augenlinse. Gleichzeitig muß es eine zum Objektiv passende Austrittspupille liefern. Ein 26mm Okular liefert an einem f/10 Teleskop 2,6mm Austrittspupille. Diese Öffnung wird die Blende Deiner Kamera problemlos erlauben, denke ich. 26mm Okulare sind auch unproblematisch vom Augenabstand her. Hier kann man dann losrechnen, welche Brennweiten man braucht.
Um im Kleinbildformat den Mond Bildfüllend (mit minimalem Rand) abzubilden, kommen 2m Brennweite an den Start. Die Digicams haben aber alle kleinere Chips, so daß man umrechnen muß. Meist wird ja der Faktor für die Kleinbild-Äquivalentbrennweite angegeben. Zum Beispiel 1,4x. Dann wäre also 2m/1,4=1,4m die anzustrebende Brennweite. Dazu muß aber das Okular auch die ganze Bildfläche des Chips beleuchten können und die Kamera muß wirklich nah genug am Okular sein. Ausserdem kann es vorkommen, daß das Bildfeld des Okulares nur zu 70% scharf ist, und dann am Rand wird es auf einmal ganz entsetzlich unscharf.

An dieser Stelle höre ich jetzt mal auf. Weil: Hast Du wirklich noch Lust darauf? Es gibt ja viele Leute, die ein Teleskop schon haben und damit beobachten, und die dann aus Spaß und auch mit gutem Erfolg die Digiknipse von Hand ans Okular halten. Aber für Teleskop und Adapter ein Heidengeld hinzulegen...?

Denn, um mal die Alternativen aufzuzeigen: Praktisch beliebiges Teleskop. Webcam bei Ebay für 30 Euro, Webcam-Adapter für 35 Euro, Objektiv der Webcam (Toucam Pro 640K) abgeschraubt, adapter drangeschraubt, Webcam wie ein Okular ins Teleskop geschraubt und es entstehen Bilder. Dann noch Giotto zur Bildverarbeitung (ko-los) und man kann loslegen und auch Jupiter richtig gut fotografieren.
Oder: Teleskop mit einem T2-Adapter ausrüsten (manche Teleskope haben das Gewinde schon, z.B. einige kleine Maksutovs) und dann eine Spiegelreflex mit T2 Adapter dran, ohne Optik dazwischen. Schon dient das Teleskop als Tele-Objektiv und man macht chemisch wie digital völlig unproblematisch Fotos.
Selbst wenn man mit einer Spiegelreflex in Okularprojektion geht, um mehr Brennweite herauszuholen (Telekonverter ginge natürlich auch), ist die Sache viel unproblematischer.

Also ist bei richtiger Überlegung mein eigentlicher Rat: Suche Dir Kontakt zu Sternfreunden in Deiner Umgebung und laß Dir dort von jemandem zeigen, wie er seine Kameras adaptiert, und wie die Ergebnisse mit dieser oder jener Technik aussehen.
Das spart Dir unter umständen (eigentlich ganz bestimmt) eine Menge Geld!

Clear Skies
Sven
 
Was man generell zur Astrofotografie braucht, hast Du ja schon gesehen. Einführungen zum Thema Astrophotographie findest Du reichlich im Netz.

Für Fotos mit Digicams braucht man ausserdem noch ein Projektionsokular, sonst entsteht kein Bild. Und genau da gehen Deine Probleme los. In keiner bestimmten Reihenfolge wären das:

Die FZ20 hat eine sehr grosse Objektivlinse. Das heisst, um exessive Vignettierung zu vermeiden, muss auch das Okular gross sein, d.h. mindestens 2 Zoll. Also muss auch das Teleskop entsprechend ausgelegt sein und einen entsprechend grossen Auszug haben. Damit fallen die einfachen Teleskope schonmal aus.

Die FZ20 hat eine maximale Belichtungszeit von 8 Sekunden, d.h. ausser Sonne, Mond und Planeten geht eigentlich nicht mehr viel. Ausserdem behaupten Leute die sich damit auskennen, dass die Kamera deutlich rauscht und bei 400 ISO keine Freude mehr aufkommt. Für Dein Ziel, den Mond, ist das erstmal noch kein Problem. Aber falls Du Spass an der Sache findest, kommst Du mit der Kamera nicht mehr wirklich weiter.

Die Kamera hat keinen RAW Modus, d.h. man kann nur schon in der Kamera bearbeitete Bilder bekommen, was einer späteren Nachbearbeitung evtl. im Weg steht. Das hängt davon ab, was genau in der Kamera zwangweise gemacht wird.

Immerhin gibt es einen TIFF Modus, so dass nicht auch noch JPEG Artefakte durch die Komprimierung entstehen. Leider brauchen TIFF Bilder, genau wie RAW, viel Speicherplatz und Du wirst zum sinnvollen Arbeiten wahrscheinlich eine grössere Speicherkarte brauchen.

Noch da? Beim Teleskop solltest Du auf ein Modell mit kurzer Brennweite zurückgreifen, da Du die nötige Vergrösserung locker mit der Kamera erzielen kannst. Aus dem Bauch 'raus würde ich sagen nicht mehr als 500mm. Bei höherer Brennweite ist sonst die kleinste Vergrösserung schon zu hoch, denn Du wirst immer mit etwas Zoom arbeiten müssen um Vignettierung zu vermeiden, auch mit 2". Mit gängigen Projektionsokularen wie dem TS Superview oder Maxview 2 hast Du dann schon 12x durch das Okular. Mit den weiteren 12x Deiner Kamera bist Du dann bei 144fach und brauchst mindestens 70mm Öffnung am Teleskop, damit das noch Sinn macht, eher mehr.

In der Gegend von 80/500 gibt es im unteren Preissegment aber nur sogenannte "Rich Field" Refraktoren, mit denen Photographieren auf Grund ihres Farbfehlers keinen Spass macht. Der Fehler tritt auf Photos noch viel deutlicher hervor als bei visueller Beobachtung. Sonst gibt es noch die APOs, aber die sind deutlich teurer. Eine mögliche Ausnahme ist wahrscheinlich der Orion ED80.

Die Montierung und das Stativ sind auch sehr wichtig, aber da Du mit Deiner Kamera eh' nur kurze Belichtungen machen kannst, sollte man es hier nicht übertreiben. Eine SkyView oder Astro-5 mit Motoren wird für's Erste reichen, ist aber nicht ausbaufähig.

zzzip
 
Hallo und danke euch für die Antworten / Unterweisung ;-)
Also um es noch einmal klar zu stellen:
ich möchte nur den Mond fotografieren und sonst keine weiteren Himmelskörper. Und zum Teil auch Naturaufnahmen machen.
Was die Cam betrifft, sehe ich von der Qualität keine Probleme. Ich brauche keine Langzeitbelichtung.
Hier mal die Exif-Daten des Mondbildes --> siehe oben.
Exif-Daten:
Make - Panasonic
Model - DMC-FZ20
DateTime - 2004:12:25 17:52:26
ExposureTime - 1/160 seconds
ExposureProgram - Manual control
ISOSpeedRatings - 80
MeteringMode - Multi-segment
LightSource - Auto
FocalLength - 72.00 mm
ExposureMode - Manual
WhiteBalance - Auto
DigitalZoomRatio - 0.00 x
FocalLengthIn35mmFilm - 432 mm
SceneCaptureType - Standard

Das ist mit ISO 80 und 1/160 Belichting aufgenommen und für meinen Geschmackt echt OK.
Sehe aber, dass die Verbindung der FZ20 mit dem Skop wohl etwas kosten wird.
Welches Teleskop bis 150,- € wird den meinen Ansprüchen gerecht? Also hat die Grundvoraussetzung zum Fotografieren resp. eine Aufnahemmöglichkeit für die Cam.
Habe gelesen, dass nicht mit allen Teleskopen fotografiert werden kann.
So vom Gewfühl habe ich mir mal diese ausgesucht:
Nummer 1

Nummer 2

Nummer 3

Nummer 4

Nummer 5

Habe auch noch eine Optio SV, die hat nicht ein so großes Objektiv; vielleicht wäre diese Cam besser geeignet.

Nochmals Dank an euch.

Gruß
Peter
 
Ich würde Dir zu keinem der Teleskope raten. Versuch mal Kontakte zu anderen Astronomen zu bekommen, z.B. die Sternwarte in der Nähe. Da lässt Dich bestimmt jemand mal durch sein Teleskop knipsen. Dann hast Du eine bessere Vorstellung was Du für Dein Geld bekommen kannst. Vielleicht solltest Du auch die Fotografie mit einer WebCam ins Auge fassen. Da kann ma mit 'ner kleinen Mark schon recht Beachtliches erreichen.

Gute Ergebnisse sind in der Astrofotografie leider sehr teuer.

zzzip
 
Hallo Peter,

tja, die von Dir genannten Geräte scheitern ja allein schon, weil die Montierungen schon ohne Kamera am Teleskop lange Ausschwingzeiten haben. Da macht die Fotografie dann keinen Spaß und selbst wenn Du einen Motor nachrüsten würdest, würde die Wackelei nerven.
Sodann ist die Frage nach der Kameraqualität nicht ganz der richtige Punkt. Klar brauchst Du für Mond und Landschaft keine Langszeitbelichtung, aber es kann leicht passieren, daß die Probleme bei der afokalen Projektion zu Bildern führen, die Dich nicht zufrieden stellen.
Was machst Du, wenn Du statt eines ordentlichen Fotos nur einen kreisförmigen Bildausschnitt hast, der wegen eines sich unter der Last der Kamera durchbiegenden Okularauszuges dann auch noch abseits der Mitte steht?
Beispielbild:
Link zur Grafik: http://www.svenwienstein.de/Pics/vd_06080053c.jpg
Dieses Bild vom Venustransit entstand in afokaler Projektion mit meiner Casio QV 3500EX hinter einem 15mm LV Okular. Die Objektivlinse der Casio war so dicht wie nur irgendwie möglich am Okular. Dennoch siehst Du deutlich einen Vignettierungsrand rechts und oben links, und das obwohl hier schon ein Stück reingezoomt wurde. Überhaupt ist bei den Zoomobjektiven des Verhalten des beleuchteten Bildes nicht "gleichmässig", sondern zwischen Minimalzoom und Maximalzoom schrumpf der beleuchtete Kreis zunächst, bevor er sich groß aufweitet wie beim Zoomen eigentlich zu erwarten wäre.
Das sind die typischen Probleme bei der afokalen Fotografie die daraus herrühren, daß man ein für das menschliche Auge mit seinen Eigenschaften gerechnetes Okular nun auf einmal mit einem (nach dazu variabel vergrößernden) Foto-Objektiv kombiniert. Es macht da schon was aus, daß unser Auge eine 7 bis 8mm große Öffnung hat, während Dein Zoom-Objektiv einige mal so groß ist.

Was die von Dir vorgeschlagenen Teleskope optisch angeht - so richtig gefällt mir keines. Am ehesten ginge noch der 130/900, aber der ist wegen seines Kugelspiegels leider nicht so der bringer bei höherer Vergrößerung, also bei den Mond-Details.
Ich hätte Dir ein Gerät wie eine Russentonne (MTO 11 CA) oder noch besser einen Skywatcher Travelmax empfohlen. Das sind kompakte Geräte die vor allem auch gleich einen Gewindeanschluß für die Kamera bieten. Da wird alles viel stabiler. Ist aber in der von Dir genannten Preisklasse nur gebraucht machbar.

Clear Skies
Sven
 
Danke Sven.
Was ich nicht verstehe.
Ich lese jetzt schon einige Zeit in diversen Foren und finde immer wieder Beiträge und Bilder von Gleichgesinnten, die mit nem Lidl-Skop mehr als brauchbare Bilder produzieren und das bei einem Teleskop, das nicht mal 100,- € kostet.
Mein Rahmen liegt so bei 200,- €; das sollte doch zu machen sein, oder?
Wie ich schon sagte, könnte ich auch die Optio SV nehmen, weil die ein kleiners Objektiv hat.
 
Hallo coronet,

ch lese jetzt schon einige Zeit in diversen Foren und finde immer wieder Beiträge und Bilder von Gleichgesinnten, die mit nem Lidl-Skop mehr als brauchbare Bilder produzieren und das bei einem Teleskop, das nicht mal 100,- € kostet.

die meisten Mond-Bilder werden mit einer Webcam aufgenommen. Bei manchen, wie bei der Toucam von Philips, kann man die Linse entfernen, einen passenden Adapter einschrauben, und so sehr einfach die Webcam fokal in den Lichtweg bringen. Mit dieser Variante kann man auch mit einem Lidlscope sehr einfach Mondbilder aufnehmen und bearbeiten.

Viele Grüße
Jens
 
Hi Zusammen,

da liegt eben genau der Trick. Mit der Webcam ohne Objektiv hat man die Möglichkeit, direkt auf den Bildsensor abzubilden. Völlig egal ob Chip oder Film erzielt man so die besten Bilder.
Das heisst, wenn Du Dich entscheiden würdest, eine Webcam zu verwenden - lässt sich ja günstig bei Ebay ersteigern - dann würde ein Lidl-Teleskop z.B. prima Bilder liefern.
Mangels Auflösung allerdings versagt die Webcam bei der Landschaftsfotografie - und wer schleppt schon einen Laptop mit in die Landschaft, um das Teleskop zu betreiben?

Clear Skies
Sven
 
Ich habe vor einer guten Woche mal ausprobiert, was mit meiner Digicam und meine Dobson so geht in Sachen Mondfotografie. Drei brauchbare Schnappschüsse findest Du hier:
Übersicht mit Brennweite 1250mm, Okular 40mm und 3x Kamerazoom
Barlow mit 2500mm Brennweite, 40mm Okular, 3x Kamerazoom
Detail mit 250mm Brennweite, 40mm Okular und 6,8x Kamerazoom

Alle Aufnahmen mit 10" Öffnung bei sehr schlechtem Seeing über ein lecker warm beheiztes Wohngebiet hinweg. Ich habe auch ein Video gemacht, wo man beim Anschauen vor lauter Gewaber in der Luft seekrank werden kann. Beim Detailfoto kann man sehr schön sehen, wie das linke Drittel unscharf ist und aus Richtung 5 Uhr schon wieder eine Luftblase aufsteigt.

zzzip
 
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