Teleskope ...

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Sternenfängerin

Aktives Mitglied
Schönen guten Abend an die Astrogemeinde!

Ich sage schon mal im vorraus, das ich zwar etwas von Teleskopen verstehe, aber nicht viel.
Nun möchte ich mir irgendwann mal, wenn ich wieder flüßig bin <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> (sprich - ich spare ...) ein richtig tolles Teleskop kaufen. (Ich bleibe bisher immer bei 3"... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" /> )

Jetzt habe ich mal eine Frage zu den Cassegrain, was kann man womit sehen? Also wieviel Zoll brauche ich um was zu sehen?

Und was lohnt sich eher Refraktor oder Reflektor? Ich weiß das es da mehr darauf ankommt was man eher anschauen möchte, aber gibt es da nicht auch ein Teleskop, das einen Kompromiss wäre?

Und dann noch eine spezielle Frage, weil ich mich mal was im Internet umgeschaut habe.
Was ist der Unterschied zwischen einem Schmidt-Cassegrain und einem Schmidt-Newton?? Welches kann man für was besser verwenden?

Und wie sieht das überhaupt aus mit den Preisen und den Herstellern, muss es gleich ein teuerer Hersteller sein um wahre Qualität zu bieten?
Und was ist mit Meade und alle denen? Nur gute Erfahrungen oder auch schlechte?

Ich weiß, das sind viele Fragen auf einmal, aber vielleicht kann mir ja doch jemand helfen und mich mal aufklären.
Vielleicht auch direkt, wobei man beim Kauf eines guten Teleskops achten sollte - ob nun gebraucht oder nicht...


 
Hallo SF,
das ist genau die Art von Frage, welche ganze Glaubenskriege lostreten kann <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
Eine passende Antwort auf all Deine Fragen kann ich Dir auch nach 25 Jahren mehr oder minder aktiver Beobachtung nicht geben, habe mich dadurch aus der Affäre gezugen, dass ich selten weniger als 7 Optiken gleichzeitig im Hause habe. Daher empfehle ich Dir auch KEIN bestimmtes Modell <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

JEDE Bauart hat Vor- und Nachteile, das viel zitierte Universalgerät gibt es vielleicht auf dem Papier und wenn man viel, wirklich viel Geld zu investieren bereit ist.
Man behilft sich mit einzelnen "Kompromissen", wobei die Leistungsfähigkeit besagter Kompromisslösungen (Mak-Cassegrain, Mak-Newton, Schmidt-Cass oder Schmidt-Newton und evtl. Zwitter) bisweilen erstaunlich hoch ist.
Versuche für Dich folgende Fragen zu beantworten:
- Schwerpunkte - eher Planeten oder eher Deep Sky oder - beides gleichzeitig
- Was kann ich noch bequem tragen (ein 10" Dobson ist sicherlich gut, wiegt aber auch was)
- Was kann ich noch bequem TRANSPORTIEREN, sofern keine stationäre Aufstellung geplant ist
- Was darf alles zusammen, inkl. des leidigen, jedoch unumgänglichen Zubehörs kosten (hier können die Kosten den Preis für den reinen Tubus deutlich übersteigen)?

Wenn Du die Antworten hast, wird die Auswahl schon merklich reduziert, es bleiben einige Modelle und Hersteller übrig, dann kann man weitersehen.

Noch ein Tip am Ende - auch wenn speziell dieser Punkt recht kontrovers betrachtet wird - Quaität hat nun mal einen Preis. Qualitativ hochwertige Optiken zeigen Dir wirklich das theoretisch-praktische Limit des Gerätes. Bei vielen Fernost-Angeboten bekommt man zwar für das halbe Geld die doppelte Öffnung, jedoch nicht zwingend auch die doppelte oder vierfache (rechnerisch gesehen) Leistung. Von der mechanischen Verarbeitungsqualität mal ganz abgesehen.

Warte also mit Spannung auf das Für und Wider der einzelnen Fraktionen, eine lebhafte Diskussion dürfte nicht ausbleiben.
In diesem Sinne
gelassene Grüsse
Nikita
 
Hy Sf.
Die "Kompromisslösung" gibt es eigentlich schon:
Ein Newton mit einer extra Linse ,zur Verstärkung der Brennweite.Dadurch werden(laut Teleskopservice)die Eigenschaften von Refraktoren,mit denen von Reflektoren "vereint".
Der Vorteil dieses Systems :
Durch die,trotz hoher Brennweite,kurze Bauweise, wird eine gute Stabilität erzeugt, welche bekanntlich nicht so hohe Anforderungen an die Monti stellt(dadurch kann mann Geld sparen).
Allerdings ist es so, dass das System die markanten Eigenschaften von Reflektor und Refraktor nicht so perfekt meistert, wie die einzelnen Modelle selbst.
Es kann halt von jedem ein Bischen.-Is wie gesagt nur meine Meinung, mit der ich keinen"Glaubenskrieg" auslösen möchte

Kleiner Tipp:Wenn du Antworten auf "alle deine Fragen"suchst, such dich doch mal durchs Forum durch,diese Fragen wurden schon oft gestellt und beantwortet.

Viel Glück bei der Auswahl und beim Kauf.

Bye,bye
Schiene <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Sternenfängerin,

Deine Fragen polarisieren die Astronomen, seit es Teleskope gibt, und eine allgemeingültige Antwort existiert leider nicht. Viele Bücher wurden darüber geschrieben ohne allerdings ein eindeutiges Ergebnis zu präsentieren. Sicherlich werden Deine Fragen auch hier sehr kontroverse Diskussionen zur Folge haben, die am schluss eher verwirren als aufklären.
Einiges bei der Teleskopwahl ist sicher auch reine Psychologie, der eine mag ein langes Rohr in Form eine Fraunhofers, weil es imposant aussieht. Der andere favorisiert einen kurzen APO Refraktor, well jeder auf den ersten Blick sieht dass er teuer war. Der dritte wiederum hat einen popelig aussehenden Dobson, schon weil er auch aus Prinzip eine Ente fährt und damit auch nicht weniger sieht als die beiden anderen Kollegen.
Ich stand die Tage auch wieder vor der Entscheidung ein neues Teleskop zu kaufen, und es wurde erneut ein primitiver klassischer Newton. Ich habe viel gelesen, recherchiert und gerechnet und mich trotzdem nicht für ein anderes Teleskop entschieden. Ich könnte Dir jetzt was von wenigen relevanten optischen Flächen erzählen, oder davon, dass Spiegel keinen Farbfehler haben. Das werde ich aber nicht tun, sondern nur ganz kurz meine Beweggründe zusammenfassen: Der Newton, vor allem als Dobson, bringt Dir mit minimalem Aufwand (und somit Preis) das maximale Seherlebnis. Das soll aber nicht heissen, dass Du den billigsten Newton mit der maximalen Öffnung kaufen sollst den Du finden kannst. Vielleicht eher andersherum - den Teuersten mit der kleinsten Öffnung.
Ein guter Newton, und mit Gut meine ich einen mit wirklich hochwertigem Spiegel, kommt dem universell einsetzbaren Teleskop am nächsten und wird sowohl am Planeten und bei Deepsky glänzen. Etwaigen Vorlieben kann man durch die Wahl der Brennweite, des Öffnungsverhältnisses und somit auch der Obstruktion Rechnung tragen. Ebenso dem Wunsch ein transportables oder fest montiertes Instrument zu haben. Aber wie auch immer, ein sehr guter Newton wird sich nie vor einer anderen Teleskopbauart gleicher Öffnung verstecken müssen, auch wenn er nur einen Bruchteil des Preises kostet.

Viele Grüsse

Jochen
 
Hi Sternenfängerin
da die anderen sich bislang beharrlich weigern, sich aus dem Fenster zu lehnen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> , werde ich mich mal heraustürzen.
Ist auch wirklich recht schwierig, da eine objektive Meinung abzugeben, wenn man nicht die Voraussetzungen(deinerseits)
kennt.
Ich nehme an, du willst sowohl Deep-Sky als auch Planeten schauen?
Da würde ich unter vier Zoll nicht anfangen,ein nicht nur meiner Meinung nach prima allround Einsteigergerät ist da der
4.5" Newton mit 900mm Brennweite, wie er von Vehrenberg und Teleskop-Service angeboten wird,aber achte auf jedennFall auf eine stabile Monti,
für dies Gerät wohl ab EQ3,oder halt die Montis der Reihe GP wie sie Vehrenberg bietet.
Mit den Cassegrains kannst du genausoviel sehen,die SC´s sind halt sehr kompakt gebaut (Baulänge nur ca 50cm bei 2m Brennweite,wird durch Aufweitung des Strahlenganges erreicht)
Dadurch, dass du zum fokussieren den Hauptspiegel verschiebst, kann man eigentlich alles erdenkliche Zubehör verwenden, bei Newtons wird es da teilweise schon eng werden.
Da die SC`s aber einen geschlossenen Tubus haben, brauchen die recht lange, bis sie an die Außentemperatur angepaßt sind, dies wirst du während dieser Phase
ganz deutlich am Planetenbild sehen können (Stichwort seeing), bei Deep-Sky sind diese Luftwaberungen dagegen nicht allzu störend.
Tja, Stichwort Qualität, das ist son Ding.
Auf jeden Fall muß es nicht heißen teures Gerät-super Qualität, bei den Massenherstellern, Meade-Celestron, sind wohl die am weitesten verbreiteten, kannst du ein Supergerät bekommen,
aber es kann auch ne Gurke sein, kann dir aber eigentlich überall passieren.
Daher ist es wichtig, eine Mindestqualität zu vereinbaren, bzw unbedingt ein Umtauschrecht einräumen lassen, und jemanden mitnehmen, der sich auskennt.
Oder erstmal besser, geh mal mit Leuten mit zum beobachten, vielleicht findet sich ja hier jemand, mit dem du dir erstmal einen Überblick
verschaffen kannst.
Und noch was ganz wichtiges, zur Aufstellung des Gerätes.
Falls du es transportieren mußt.
Bis vier Zoll ist eigentlich gar kein teleskop ein Problem, ein refraktor wird darüberhinaus aber zu schwer, oder zu lang, wenn er ins Auto muß.
Ein Newton hat bei 6" eine Baulänge von ca 1.5m, bei 8" so ca 1,8 bis 2m
Ein SC ist auch mit 10" noch einigermaßen allein transportabel,kann aber auch schon zu viel sein, und passt auch noch in eigentlich jedes Auto, ein 8-Zöller auf jeden Fall
Aber wie gesagt, ich würde da eigentlich den 4.5" Newton empfehlen, mal ganz pauschal.
bye
Markus
 
Hi Sternenfängerin,

gut welches Teleskop man schließlich kauft muss jeder selbst entscheiden, aber ich versuche dir mal zu helfen.

Versuche dir mal folgende Fragen zu beantworten.

1. Wie oft beobachte ich pro Jahr? Bin ich Gelegenheitsbeobachter oder beobachte ich bei fast jeder Gelegenheit?
2. Wo beobachte ich?
3. Welche Bedingungen habe ich? Milchstraße sichtbar ja/nein?
4. Bin ich bereit einige Km (50?) zu fahren um einen dunklen Himmel zu bekommen?
5. Was möchte ich überwiegend beobachten? Ritchfiled Teleskop, Refraktor oder Spiegel?
6. Soll das Teleskop auch mal auf Reisen gehen?

Tip: Gehe mal auf ein Teleskoptreffen, dort stehen jede Menge Teleskope rum wo du mal durchgucken kannst. Es geht doch nicht über persöhnliche Erfahrung!

Mit dem Kauf einen kleinen Refraktors kannste du eigentlich ncihts falsch machen. Aber bedenke ebenso wichtig wie die Optik ist eine stabile Montierung und ein stabiles Stativ.

Gruß

Lots
 
Hallo Markus,

grundsätzlich sind wir ja einer Meinung, was das Bauprinzip eines universellen Gerätes für einsteiger angeht.
Sicherlich war ein 114/900 Newton für lange Zeit das klassische Einsteigergerät. Allerdings sorgte die Qualität von Optik und Montiertung meist dafür, dass das Gerät sehr schnell im Keller oder auf dem Speicher verschwand und der Neuling schnell zur Ansicht kam, dass die Astronomie doch nicht so ein tolles Hobby sei.
Ich denke heute gibt es wesentlich bessere Alternativen.
Meine konkrete Empfehlung wäre deshalb eindeutig ein Dobson der 6 oder 8 Zoll Klasse aus Fernost. Die Baulängen der Geräte mit einer typischen Brennweite von 1200mm liegen mit maximal 1.15 Metern deutlich unter den von Die angegebenen Werten - ein 6" f/5 sodar deutlich darunter. Sicherlich ist ein 6" noch besser zu transportieren als ein 8" - selbst mit Fahrrad oder öffentlchen Verkehrsmitteln ist das problemlos möglich. Hier sollten die persönlichen Vorlieben und Transportmöglichkeiten entscheiden. Und preislich ist das mit ca. 300€ (6") und 400€ (8") alles noch sehr bezahlbar.
Ich denke mit solch einem Gerät hat ein Anfänger genügend Öffnung und Qualität um von Anfang an Erfolgeserlebnisse am Okular zu haben ohne von zittrigen Bildern durch eine wackelige und für visuelle Beobachtung unnötige parallaktische Montierung vorschnell demotiviert zu werden.

Viele Grüsse

Jochen
 
Hallo Markus,

kleiner Irrtum: Beim Newton (wie sonst auch) hat der Durchmesser nur wenig mit der Baulänge zu tun. Die Brennweite ist ausschlaggebend. Sieht man recht gut bei z.B. GSO. Der 6"er, der 8"er und der 10"er haben alle um die 1200mm (10" 1250mm) Brennweite und sind damit nahezu gleichlang ( der 8" z.B. ca 120cm) und passt damit noch auf die Rückbank eines normalen PKW. Durchmesser und Gewicht nehmen mit zunehmender Öffnung natürlich rapide zu. Der Tubus des 8"ers wiegt "nackig" schon 9,5KG. Und das Händling wird natürlich bei steigendem Durchmesser auch nicht besser.

@Sternenfängerin
4,5" sind als Steigerung für 3" eigentlich ein bisschen wenig. Aber eine Empfehlung gebe ich nicht. Nur, treff dich erst einmal mit Leuten und probiere verschiedene Systeme aus. Spart dir Frust.
 
Hi Jochen

was die früheren 114/900-er angeht hast du mindestens punkto Montierung recht (ich hatte so eines,aber auch mit dieser Wackelmonti ging es)
aber wenn ich mir heute dies Gerät auf einer Monti der Reihe GP ansehe, wenn das nichts vernünftiges ist?
Aber klar, als Dobson bekommt man da schon etwas mehr Öffnung für,aber vielleicht will sie ja auch mal fotografieren.
Man kann halt nur versuchen, die Tips möglichst objektiv zu halten,aber Sternenfängerin kann sich ja nochmal melden, wenn sie etws konkretere
Vorstellungen formulieren kann.
bye
Markus
 
Hi Torsten
hast natürlich recht, da ich seit Jahren aber halt nur mit SC`s beobachte, sind mir die Entwicklungen der anderen Typen nicht ganz
so geläufig, bin halt gewissermaßen vom `Standartöffnungsverhältnis`früherer Jahre etwa f/6- f/8 ausgegangen.
Asche über mein Haupt
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
bye
Markus
 
Bevor ich weiter lese, mache ich mal kurz bei dir Halt.
Portaball du hast es erfasst, außerdem habe ich schon 2 kleine Teleskope. Einen 2" Refraktor und ein 3" Newton.
Also weiß ich schon was es heisst, wenig zu sehen ...
Ich schreibe gleich noch mehr, bin erstmal auf die anderen Beiträge gespannt...
 
Ich muss mich erstmal für die reichlichen Beiträge bedanken, die bisher geschrieben wurden. Ich finde das wirklich super lieb von euch. Und ich danke euch schon jetzt mal für eure Hilfe (aber ihr könnt auch ruhig weiterhin helfen..) <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
*super dickes Dankeschön*
Ich werde nun mal versuchen auf die einzelnen Beiträge einzugehen.
Also, hi Nikita!! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
(Sorry das ich dich nicht angerufen habe, aber ich hatte mal wieder maßig zu tun! Das werden wir nachholen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> )
- Schwerpunkte - eher Planeten oder eher Deep Sky oder - beides gleichzeitig
- Was kann ich noch bequem tragen (ein 10" Dobson ist sicherlich gut, wiegt aber auch was)
- Was kann ich noch bequem TRANSPORTIEREN, sofern keine stationäre Aufstellung geplant ist
- Was darf alles zusammen, inkl. des leidigen, jedoch unumgänglichen Zubehörs kosten (hier können die Kosten den Preis für den reinen Tubus deutlich übersteigen)?

Nun die Antworten:
- Ich wollte mir eigentlich keinen Schwerpunkt setzen, weil ich 1. von beidem begeistert bin und zweites vielleicht nicht immer so tolle Bedingungen aufsuchen kann, so dass mir dann aber wenigstens noch etwas zu sehen bleibt
- Ich weiß ja nicht wie schwer das alles ist, aber ich kann schon einges tragen, denke ich. Ansonsten lasse ich mir von einem starken Mann helfen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />
- Also ich hatte keinen stationären Aufenthalt geplant, obwohl ich doch von meiner eigenen Sternwarte träume, aber da meine Eltern kein eigenes Haus mit Grundstück haben, bleibt mir der Wunsch wohl verwehrt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
- Es sollte nicht umbedingt so viel kosten. Ich würde im Moment sagen nicht mehr als 500€, weil ja vielleicht noch Zubehör dazu kommt. Und das will auch bezahlt werden.
Denn wie du schon sagtest Nikita, was nützt das beste Teleskop wenn man nur beschißene (sorry) Okulare hat!
Da hast du vollkommen recht!!!
Dazu kommt, das ich Schülerin bin, und da verdient man leider kein Geld ... schade <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> obwohl es doch in der Oberstufe freiwillig ist, und die anderen für die Ausbildung schon Geld bekommen. Aber das ist ein anderes Thema.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Deswegen nicht mehr als oben angegeben.
 
Re: Teleskope ...& Psychologie

Ah da war ja noch ein beitrag von dir Portaball...
Nun ich stehe nicht auf klein und dick, eher auf lange Rohre <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> BITTE NICHT MISSVERSTEHEN!!!

Es sieht also so aus als wäre der Dobson das ideale Teleskop für mich - hört sich zumindest so an...
 
Danke das wenigstens einer das Fenster benutzt ;-)- ich hatte es extra aufgemacht. Hätte ich doch besser vorher noch die Tür abgeschlossen, dann hätte sie sich alle aus dem Fenster stürzen müssen! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Also wie schon erwähnt, habe ich schon reichhaltige Erfahrungen mit 3" gemacht und wollte mich dann doch weiterentwickeln. Und vor allem mal etwas intensiver. da ich nämlich weiß, daß ich mit dem 3" keine so tolle Auflösung habe, habe ich meist schon keine Lust mehr und lasse es eher stehen. Und benutze das Fernglas um einfach nur so zu streifen. Aber ich würde auch gern mal ein paar Sternhaufen und Galaxien besuchen und >Hallo< sagen.
Spchteln macht Spass. Und ich kann nicht immer meine Beziehungen spielen lassen und am Observatorium rumhängen - das wird auf dauer teuer!!

Was ist 'ne Gurke? Das Gleiche wie in der Presse ne Ente??

Also wenn ich denn Ende des Jahres meinen Führerschein hätte, würde ich entweder das Auto meines Vaters nehmen oder vielleicht mal an ein eigenes denken... Und es finden sich ja auch immer Fahrgemeinschaften ... Zumindest in meiner AG!
 
Hi Lots!

1. Wie oft beobachte ich pro Jahr? Bin ich Gelegenheitsbeobachter oder beobachte ich bei fast jeder Gelegenheit?
2. Wo beobachte ich?
3. Welche Bedingungen habe ich? Milchstraße sichtbar ja/nein?
4. Bin ich bereit einige Km (50?) zu fahren um einen dunklen Himmel zu bekommen?
5. Was möchte ich überwiegend beobachten? Ritchfiled Teleskop, Refraktor oder Spiegel?
6. Soll das Teleskop auch mal auf Reisen gehen?

Antworten:
zu 1) Hm ich bin ein Mittelding zwischen Gelegenheitsbenutzer und Jede-Gelegenheit-Nutzer, da ich ja auch noch schulische Verpflichtungen habe, und meine Noten langsam darunter leiden, weil meine Lehrer die ich in den ersten beiden Stunden habe, es gar nicht lustig finden, wenn ich da immer müde rumhänge. Bzw. es interessiert sie gar nicht mehr, sie geben mir einfach schlechte Noten.
Und deswegen nutze ich jede Gelegenheit die sich mir ergibt.
Und dann bin ich ja auch noch auf schulischer Basis inbtergriert durch die Astro-AG. Also doch schon was mehr im Jahr...
Zu 2) Ich beobachte meist auf dem dunklen Balkon hinter dem Haus, wo es doch recht dunkel ist, denn dahinter ist der Wald (und ich wohne in einem Kuhdorf) oder direkt auf der Hinterhofwiese... Oder eben in der Eifel an dunkeln Orten.
Oder alles in allem kein Großstadtfeeling, wo der Himmel total hell ist...
zu 3) Das habe ich ja eigentlich schon in 2 erklärt, die MIlchstraße ist meist nicht sichtbar, außer in der Eifel...
zu 4)Wenn ich ein Auto hätte (und vor allem einen Führerschein) wäre ich beriet, ein paar Kilometer zu fahren, um ein gutes Seeing zu haben.
zu 5)Was möchte ich beobachten? Planeten, Deep Sky ...
zu 6)Alles natürlich sollte es transportierbar sein,ich will ihm doch die große weite Welt zeigen!! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Das mit dem Teleskoptreffen ist eine spitzen Idee. Wann ist denn das nächste??
 
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> Warum redet ihr denn in der 3. Person von mir - das klingt so komisch ... ich bin doch da! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben