Teleskopsteuerung direkt vom Laptop

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renier

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Hallo Sternfreunde,
vor längerer Zeit habe ich auf irgend einem Forum ein Selbstbau-Projekt gesehen, welches zum Ziel hatte, den Großteil der Funktionen einer Teleskopsteuerung in einen Laptop in Form von Software zu "verschieben". Nur die wichtigste Elektronik (z. B. Ansteuerung der Motoren, Endstufen) für die Motoren und Encoder sowie nur die allernotwendigsten Funktionen wurden in einer separaten Steuereinheit realisert. Diese minimale Steuereinheit befindet sich unmittelbar am Teleskop, während der Laptop abgesetzt betrieben wird. Vom Laptop aus lässt sich das Teleskop vollständig steuern. In der Steuereinheit befindet sich außerdem noch ein kleiner Mikrocontroller, der für die Steuerung des Informationsaustauschs zwischen beiden zuständig ist. Ich kann mich nicht erinnern, ob die USB- oder die Ethernet-Schnittstelle dafür benutzt wurde.
Kann mir vielleicht jemand einen Link zu solch einem Projekt übersenden oder gibt es gar schon mehrere Lösungen? Für mich wäre die Frage interessant, wie man eine solche minimale Steuereinheit möglichst einfach realisieren kann.
Viele Grüße Reiner
 
Hallo Porsti,
zunächst muss ich doch einige Informationen zum Umfeld der oben gegebenen Fagestellung geben. Im Grunde geht es um die Remote-Steuerung eines Teleskops. Dafür gibts verschiedene Möglichkeiten:
1. Man hat eine remotefähige Teleskopsteuerung (Z.B. DDM 60, DDM85, u.a.). Habe ich nicht.
2. Man benutzt eine nicht remote-fähige Teleskopsteuerung. Die haben die meisten. Hier muss man die Steuerung durch entsprechende Komponenten ergänzen, um die Remotefähigkeit zu erreichen.
3. Man hat überhaupt keine (herkömlliche) Teleskopsteuerung und möchte das Teleskop trotzdem in Remote-Betrieb betreiben, möglichst nur im Remote-Betrieb. Für diesem Fall gilt die oben genannte Fragestelung. Man hat nur einen Laptop (mit entsprechender Steuersoftware und mit Simulation der Handsteuerbox) und die bereits genannte "Minimalsteuereinheit". Laptop und Minimalsteuereinheit befinden sich am Ort des Teleskops. Über eine Fernsteuersoftware, z.B. TeamViewer, greift man über Internet oder Intranet (Gartensternwarte) auf den Laptop zu und steuert so das Teleskop als wenn man am Laptop selbst sitzen würde.

Viele Grüße Reiner
 
Hallo Reiner,

ich habe mir ganz ähnliche Fragen gestellt, wie Du. Leider habe ich nicht viel gefunden, bis ich einmal in der EQMOD Yahoo Gruppe gefragt habe. Diese Software ist schon sehr umfangreich und ermöglicht, die Skywatcher Montierung vom Laptop zu steuern.

Schwierig wird es, wenn man auch andere Montierungen wie die G11 mit EQMOD ansteuern möchte. Hierzu wurde ich auf das Projekt ASTROEQ aufmerksam gemacht: https://github.com/TCWORLD/AstroEQ

Ich möchte das mal probieren. Vielleicht hilft es ja uch Dir weiter.

CS
Stephan
 
Hallo Reiner,

ich raffs noch nicht.
Dir geht es offenbar um Fall 3. Deiner Erläuterung.
Du beantwortest aber deine Frage in Pkt. 1. und 2. selbst.

Ich würde den Rassel in der Sternwarte an einen PC Anschließen und darauf mit "VNC" oder was ähnlichem zugreifen.
Dabei ist es egal über welches Medium die Übertragung läuft ("Blauzahn", Kabel, Glasfaser oder WLan).

Die Motorisierung der Monti mit einer Motorsteuerung mit Schnittstelle ist natürlich Voraussetzung. Den Montierungs-Kontroller kannst Du, je nach Typ unter Umständen weglassen.

Gruß
Porsti
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Reiner,

also wenn ich das richtig verstanden habe ist das alles keine Hexenwerk. Ich würde das in zwei Schritten angehen:

1. Du realisierst die Montierungssteuerung von einem Notebook aus. Voraussetzung dafür ist dass Deine Montierung motorgesteuert ist und eine RS232 oder USB Schnittstelle hat. Wenn das der Fall ist gibts eine Fülle von frei erhältlicher Software mit der Du die Montierung dann vom Notebook aus unter Kontrolle hast.

2. Du realisierst eine Fernsteuerung des Notebooks an der Montierung von einem anderen PC im Netzwerk aus, z.B. dem im warmen Wohnzimmer ;-)). Auch dafür gibt es mehrere Ansätze wie man das machen kann (Remote Desktop Verbindung, VNC, NetViewer etc.)

Mit dieser logischen Trennung kannst Du Dich langsam an Deiner Anforderungen herantasten.

Grüße

Manfred
 
Hallo Manfred,
du hast völlig recht. Genau so möchte ich es machen. Punkt 2 ist bereits geklärt. Ich habe einen Laptop an meinem Teleskop und dieser steuert über TeamViewer vom Wohnzimmer aus die Aufnahmeserien an meiner SGIB8300. Von diesen Laptop aus könnte ich auch weitere Steuerungen z.B. der Motoren vornehmen. Wie du richtig schreibst, brauche ich allerdings dazu einen möglichst einfachen "Kasten", an dem USB oder RS232 reingeht und der Ausgänge hat, an den ich die Motoren (REC und DEC) anschließen kann. Ich könnte natürlich dazu meine FS2 nehmen, aber die ist mir dazu zu schade und ich würde sie lieber für ein anderes, nicht ferngesteuertes Teleskop einsetzen. Es geht also um die Realilsierung oder Beschaffung des Kastens ("minimale Steuereinhet" s. o.). Wenn Du dazu Vorschläge oder Links hättest, wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Reiner
 
Hallo Reiner,
vielleicht machst Du es etwas zu kompliziert. Ich bin kein Profi auf dem Gebiet, soweit ich mich eingelesen habe kann man eine Montierung relativ einfach mit den ASCOM Treibern von einem PC aus steuern. Dabei ist natürlich die Existens eines Treibers für Deine Montierung als auch die Möglichkeit der Ansteuerung Deiner Montierung über USB oder RS232 Voraussetzung.
Wenn Du direkt die Motoren ansteuern willst - egal ob Schritt- oder Servomotoren - wird es teuer und kompliziert. Da kenne ich imich auch nicht mehr aus.
Grüße
Manfred
 
Hallo Reiner,

Zitat von renier:
brauche ich allerdings dazu einen möglichst einfachen "Kasten", an dem USB oder RS232 reingeht und der Ausgänge hat, an den ich die Motoren (REC und DEC) anschließen kann.

Naja, diese 'Kastenlösung' ist ja genau das, was das EQMod-Projekt nutzt. Die Motortreiber sitzen ja auf einer Platine im Montierungsgehäuse, das herkömmliche Handpad wird durch ein Interface ersetzt, welches direkt an einen PC angeschlossen wird.
 
Hallo zusammen,
ich denke eher, dem Reiner schwebt was anderes vor...
Eine nakte Monti mit Motoren hat per se keine Elektronik eingebaut.
Wenn ich es recht verstanden habe, soll die Box die Motortreiber enthalten + ev. Encoder-Anschlüsse und einen USB- oder Ethernet-Connect.
Auf dem Notebook läuft dann das als Software, was sonst in Teleskopsteuerungen drin ist - sprich Motortreiber ansteuern, Geschwindigkeiten festlegen, Richtung ändern, etc.

Wenn diese Software dann ein ASCOM-Interface hätte, könnte man mit Planetariumsprogrammen alles damit machen, was man auch mit einer "gewöhnlichen" Steuerung macht: GoTo, Guiding, etc.

Falls einer sowas findet oder entwickelt - HABEN WILL!
 
Hallo Ralf,

ei doch, genau das beschreibt doch die EQ6 via EQDirect.
Die 'nackte' Montierung hat als Grundplatine nur die Motortreiber verbaut. Die Intelligenz dahinter kommt vom Rechner. Oder anders gesagt, der Rechner ersetzt das mitgelieferte Handpad und übertrifft dieses in vielfacher Hinsicht, deswegen macht man es ja. Ob der Rechner dann just neben dran steht oder abgesetzt in einem anderen Gebäude betrieben wird ist ja wurscht.

Und, EQDirect arbeitet auf ASCOM-Basis, also, genau dieses, nimm irgendeine Planetariummsoftware und steuere damit die Montierung.

NUR, das geht natürlich nur mit der Goto-Version der (H-EQ5)EQ6. Nicht weil auf der Grundplatine da irgendwas in der Richtung verbaut ist, sondern weil die Motoren ja auch schnell genug sein müssen.

Nähme man hingegen eine normale Montierung mit diesem Zauberkasten, müsste man ja ohnehin die Motoren tauschen, eventül dann mit anderen Motortreibern...
 
Hallo,

auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber das AstroEQ Projekt ist gerade so eine Box. Kein aufwendiger Handcontroller, sondern Steuerung über den Laptop. Auf dem kann das bewährte Eqmod laufen.

Bislang war EQMOD auf Skywatcher Montierungen beschränkt. AstroEQ bricht mit dieser Einschränkung. So kann man bspw Motorgetriebe frei wählen. Ich möchte die Hardware gern an meiner G11 ausprobieren und vielleicht ESCAP Motoren ansteuern.

Ich habe Kontakt mit dem Entwickler. Wenn ein paar Leute zusammen kommen, dann könnte man bestimmt ein paar Steuerungen für einen günstigen Preis bekommen.

CS
Stephan
 
Hallo Stephan,
AstroEQ geht schon in die richtige Richtung, arbeitet aber auch mit einem Microprozessor.
Ich wollte es eigentlich noch weiter treiben, so daß auch das Tracking aus dem PC kommt, in der Box echt nur die Stepper-Treiber und ein Interface.

Zwei mal drüber nachgedacht macht es aber durchaus Sinn, die Grundfunktion Tracking in der Box zu haben. Bei Verbindungsabbruch würde ja sonst direkt die Monti stehen bleiben.

Mein Projekt ist eine CI-700 mit Escaps.
Wenn sich da was ergibt, bin ich gern dabei.
 
Zitat von wurzelwaerk:
Zwei mal drüber nachgedacht macht es aber durchaus Sinn, die Grundfunktion Tracking in der Box zu haben. Bei Verbindungsabbruch würde ja sonst direkt die Monti stehen bleiben.

Ich vermute, dass es unter Windows auch schwierig wäre, ein brauchbares Tracking zu programmieren, ohne dass die Systemprozesse unkalkulierbare Jitter erzeugen würden. Da müsste man schon tief in die Trickkiste greifen.

Hier ist z.B. ein interessantes Projekt: http://astro.neutral.org/arduino/arduino-telescope-control.shtml

 
Ich muss nochmal nachfragen. Wie gesagt, ich bin ein Newby und von Astrologie verstehe ich nicht viel, aber ich kenne mich ein wenig mit diesem PC-Krempel aus.

Also habe ich folgendes gmacht:

- eine gebrauchte HEQ-5 pro Synscan erstanden (500 Euro)
- eine Stromversorgung und ein passendes RS232 Kabel besorgt (45 Euro)
- Ein ausrangierstes Notebook (ca. 7 Jahre alt) von der Arbeit beschafft ( 0 Euro )

Auf das alte Notebook habe ich Cartes du Ciel, die Ascom Treiber plus Eqmod Plugins und das UltraVNC Packet für die Fernsteuerung installiert. Das ganze hat ca. 2 Stunden gedauert ( vor allem weil das DotNet Gedöns, was für Ascom benötigt wird so lange gedauert hat) gedauert und danach konnte ich die HEQ-5 vom Notebook aus steuern wohin ich wollte, inklusive Nachführung. Wie gut das wirklich taugt konnte ich bei dem blöden Wetter noch nicht ausprobieren, sieht aber alles ganz gut aus. Und über VNC kann ich das ganze von irgendeinem PC kontrollieren.

Wozu also irgendetwas neues entwickeln??

Grüße an alle

Manfred

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

Ich wollte es eigentlich noch weiter treiben, so daß auch das Tracking aus dem PC kommt, in der Box echt nur die Stepper-Treiber und ein Interface.

Das gabs von "Mel Bartels". Der hatte ein Programm geschrieben welches zwei einfache Stepper Endstufen steuerte. Sieh mal hier:
"http://www.bbastrodesigns.com/BBAstroDesigns.html"
"http://www.bbastrodesigns.com/StepperSystem.html"
"http://www.bbastrodesigns.com/StepperSystem.html#DOWNLOAD"

Jedenfalls war alles Quelloffen und die Elektronik konnte von jedem gebaut werden, der einen Lötkolben halten konnte.
Trotzdem gab es schon Microsteps und das Ganze sah sehr gut aus.

Allerdings genügte es den Leuten nicht, da es ja "nur" unter DOS lief.

Gruß
Porsti
 
Hallo

Die Mel Bartels ist mit Abstand die billigste Lösung und sogar mit Goto , Lx200 und kleinem internen Objektkatalog.


Und gibt es etwas was stabiler läuft als Dos?

Cs John
 
Und man hätte unter diesen Betriebssystemen sogar die Möglichkeit von echten Realtimeprozessen.
 
Hallo Astrofreunde,
war leider mehrere Tage auswärts. Hier sind ja eine Menge von Informationen eingegangen. Werde sie der Reihe nach versuchen abzuarbeiten.

Hallo Stephan und Toni,
das Projekt EQMOD mit den Untergruppen EAASCOM, EQDirerct, usw. ist eine feine Sache. Habe mir auf der Schnelle alles mal angeschaut. Der Kasten im EQDirect_RSR232 bzw. EQDirect_USB entspricht in etwa den oben genannten minimalen Kasten. Allerdings wird die im SynScan Kit mitgelieferte Controllereinheit (in der EQ6 eingebaut, bei der EQ5 als kleiner Controllerkasten extra, manchmal auch Schrittmotorcontroller genannt) gebraucht. An dieser Einheit wird das Kästchen "EQDirect" angestöpselt, die andere Seite geht an den Laptop.
Viele Software ist vorhanden. Alles gut dokummentiert.

Stephan, nun zum Projekt AstroEQ. Habe dies mir ebefalls angeschaut. Ist meiner Meinung nach noch einen Zacken besser, zumindest für mich. Denn in diesem Fall wird keine SynScan-Controller Einheit benötigt (mit Motoren 340 Euro). Entweder auf der Basis ein Arduino-Platine (1280 oder 2560) oder aber auf der Basis einer eigenen Mikrocontroller-Einheit (mit Atmega162) wird der Übergang von den Motoren der Montierung bis zum Laptop geschaffen. Zusätzlich kann auf die Hardware und Software des EQMOD-Projekts zurückgegriffen werden. Diese Lösung fasziniert mich.
Besten Dank.

Hallo Manfred,
natürlich geht das Ganze auch so wie Du es beschrieben, vor allem wenn man die Teile so preisgünstig wie Du erhalten kann. Gegenwärtig machen es sicher die meisten Anwender so, die Remote machen wollen.
Besten Dank.

Hallo Chris,
der Hinweis auf dieses Projekt einer solchen Teleskopsteuerung mit Servomotoren und Encoder sowie eine Steuereinheit auf der Basis einer Arduino-Platine ist ebenfalls sehr interessant. Leider gibt der Autor nur wenig über die Software und Einzelheiten der Hardware an. Wenn Du mehr Informationen haben solltest, ich würde mich freuen.
Besten Dank.

Auch für die anderen Hinweise vielen Dank.
Das soll es erst einmal genügen.
Viele Grüße
Reiner
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von renier:
Hallo Chris,
der Hinweis auf dieses Projekt einer solchen Teleskopsteuerung mit Servomotoren und Encoder sowie eine Steuereinheit auf der Basis einer Arduino-Platine ist ebenfalls sehr interessant. Leider gibt der Autor nur wenig über die Software und Einzelheiten der Hardware an. Wenn Du mehr Informationen haben solltest, ich würde mich freuen.
Besten Dank.

Es gibt nicht nur diesen einen Autor. Einfach mal im Arduino-Forum nachfragen. (Ich habe mir die Links leider nicht gespeichert.)
 
Hallo Chris,

Bartels und DOS ausgraben ist also im Sinne des Fragestellers?

Die Antwort habe ich erwartet!
Ich denke, immer noch besser als die Eure Selbstdarstellung zum Vergleich von Betriebssysemen.


sind leider Plattitüden eines 5 Klässlers.

Die Bartels Steuerung ist auf dem gleichen technischen Stand, wie hier teilweise hoch geschätzte Steuerungen.
Sie tut was sie soll und zwar zuverlässig an unterschiedlichen Montierungen.
Im Übrigen kann jeder, der was drauf hat diese Steuerung weiterentwickeln, auch unter anderen Betriebssystemen.
Also macht mal..., dan schaue ich wieder interessiert hier rein!

Alles weitere ist gesagt!

Gruß
Porsti

 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von porsti55:
sind leider Plattitüden eines 5 Klässlers.

Die Bartels Steuerung ist auf dem gleichen technischen Stand, wie hier teilweise hoch geschätzte Steuerungen.

Ach porsti :Trost: ... deine Ausführungen werden nicht richtiger, nur in dem du andere runtermachst.

Die Bartelssteuerung (und z.T. auch die hier teilweise hoch geschätzten Steuerungen) sind auf dem technischen Stand des Jahres, als hier die meisten noch die 5. Klasse besuchten. :totlach2:

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
.........Die Bartelssteuerung (und z.T. auch die hier teilweise hoch geschätzten Steuerungen) sind auf dem technischen Stand des Jahres, als hier die meisten noch die 5. Klasse besuchten.......



....und funktionieren.....funktionieren.....funktionieren... oder würden dann nicht hier mehr Diskusionen über diese hoch geschätzten Steuerungen laufen ?

Desweiteren was ich immer hier lese " für die hoch geschätzten Steuerungen gäbe es kein Update oder nur sehr selten ". Hm .. kommen denn jedes Jahr soviel Sterne am Himmel dazu dass man jedes Jahr ein Update braucht ?


Cs John
 
Hi John,

ich will keinem seine Steuerung madig reden. Super, wenn sie funktioniert, warum sollte man da was anderes wollen? Meine Vpower hat auch ein paar Jahre auf dem Buckel und läuft auch mit "uralt"-Firmware.
Nur jemanden, der noch keine Steuerung hat, dem würde ich etwas aktuelles empfehlen. Und wenn ich mir aktuelle Rechnerhardware mit USB, WLAN, Bluetooth und Ethernet anschaue, dann ist eine Steuerung via RS232 und DOS m.E. nicht optimal bzw. zukunftsorientiert. Das wäre sonst so, als würde man einen Zeiss Telementor als _das_ Planetengerät anpreisen.

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
also RS232 wird ja nur eingesetzt weil die steuerbefehle einfach sind und aus kostengründen. nur weil man ein usb raushängen hat heißt das nicht das man nicht rs232 verwendet in 99% steht ein ftdi chip dahinter (rs232) der auf usb umgesetzt wird man erspart sich dadurch nur den adapter rs auf usb. also rs ist keineswegs alt :) es ist nur mehr als ausreichend und kostengünstig weil man einfach nicht mehr braucht.
 
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