Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schweiz

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schischi

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Habe mich soeben mal erkundigt, was eine Überweisung bei meiner Sparkasse in die Schweiz kostet. Ergebnis: Fast 14,-!!! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" /> Womit wird das denn gerechtfertigt?? In EU-Länder kostet das meines Wissens genauso viel wie innerhalb Deutschlands.

Schade, wo doch gerade die Schweizer hier öfter mal tolle Artikel offerieren.

Habt ihr eine Idee, wie man das umgehen kann?

Natürlich sind 14,- je nach Kauf nur ein geringer Teil, aber ich habe einfach keine Lust den Geldinstituten das Geld auch in den Rachen zu werfen.
 
Hallo!

Habt ihr eine Idee, wie man das umgehen kann?

1. Ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen (da gibt es auch welche mit Filialen in Deutschland).
2. Das Geld in Bar per eingeschriebenem Brief schicken. Habe ich bei einem Kauf hier auf astronomie.de auch schon gemacht. Da man eine Auslandsüberweisung im Betrugsfall praktisch nicht zurückbuchen kann, ist das Risiko bei dieser Methode m.E. auch nicht größer.

Ciao, Maximilian
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hallo Schischi,

lege Dir ein Paypal-Konto zu. Da kannst Du fast weltweit sehr
preiswert bezahlen.

CS
schimmi66
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

hallo zusammen,

ich kenne das problem sehr gut!
das günstigste und einigermassen sicherste ist leider nur der eingeschriebene brief. da ich schon einiges hier verkauft habe weiss ich, das die überweisungskosten der reinste wucher sind, bis zu 20.-euro!
trotzdem beste grüsse aus der schweiz

marco
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hallo!

wie schaut es denn bei Bezahlung mit Kreditkarte (Mastercard z.B.) mit den zusätzlich anfallenden Kosten aus?

Viele Grüße,
Michael
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

hi
also ich kann mir kaum vorstellan, dass eine bezahlung
per kreditkarte billiger ist...

Käufer: Je nach Vertrag so um die 1-1,5% vom Umsatz. Dafür werden die Kurse exakt umgerechnet. Es ist oftmals billiger, als Geld zu wechseln, da man dabei schlechtere Kurse erhält. Allerdings kassieren die Kreditkartenunternehmen auch einen gewissen Prozentsatz vom Verkäufer. Deshalb akzeptieren nur wenige Verkäufer Kreditkarten. Privatleute haben i.d.R. keinen Vertrag mit einem Kartenunternehmen, damit sie überhaupt Kreditkarten akzeptieren könnten.
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hallo Matthias,

Danke für die Information! Solange man also keinen TMB im Ausland bestellt, kommt man damit wohl am günstigsten weg <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />. Im konkreten Fall akzeptiert der Verkäufer Kreditkarten.

Viele Grüße,
Michael
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hallo,

nach eigenen schlechten Erfahrungen kann ich ebenfalls nur zu einem Einschreiben/Rückschein raten. Dann ist sogar der Empfang durch einen Berechtigten nachgewiesen und notfalls ein klagbarer Sachverhalt gegeben, um Rückgabe zu verlangen.

Im aktuell vorliegenden Fall ist eine Auslands-Postanweisung, die auch nicht gerade billig ist, perdu und niemand weiß, wer jetzt das Geld hat. Das nutzt auch alles nix.

Auf jeden Fall sind Auslandsüberweisungen außerhalb der EU unangebracht teuer.

Innerhalb der EU dagegen dürfen KEINE Mehrkosten mehr berechnet werden, wenn IBAN-Daten angegeben werden können! Dazu gibt es rechtskräftige Urteile!

CS

J.
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hallo,

nur mal aus Interesse....

Gibt es eine Möglichkeit, zu dokumentieren wieviel Geld man im Brief versendet? Denn was hindert den Empfänger daran, einfach zu behaupten: "da fehlen 1000 €".
Ich würde das von einem (seriösen) Händler nicht wirklich erwarten. Aber bei einer größeren Summe hätte ich trotzdem kein gutes Gefühl.

Gruß,
Tom
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hallo!

> Gibt es eine Möglichkeit, zu dokumentieren wieviel Geld
> man im Brief versendet?

Du kannst einen Zeugen mit zum Postamt nehmen, vor dessen Augen Du das Geld in den Brief steckst um ihn unmittelbar darauf am Postschalter abzugeben. Bevor ich aber solchen Aufwand triebe, würde ich eher die Überweisungsbebühr bezahlen.

> Denn was hindert den Empfänger daran, einfach zu
> behaupten: "da fehlen 1000 €".

Anstand? Ehlichkeit? Nur ein ganz winziger Prozentsatz aller Menschen sind Betrüger/Kriminelle. Warum immer gleich das schlechteste annehmen?

Die einzige wirklich sichere Art, etwas von einem unbekannten zu kaufen, ist die persönliche Übergabe von Geld gegen Ware (*). Alles andere birgt Risiken.

Grüße, Maximilian

(*) Nachtrag: Fast genauso sicher ist die Zwischenschaltung eines Treuhänders, aber im Vergleich mit dessen Gebühren sind die Bankgebühren ein Witz.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Paypal ist der einfachste Weg. Das Verfahren ist wirklich empfehlenswert.

Tom
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Hi,

Paypal ist ein Weg, aber ich würde bei größeren Beträge dann auch den Weg zur Bank einschlagen, das ist dann das am ehesten sichere. PayPal ist ja im Prinzip nichts anderes als eine besondere Form einer Online-Bank.

Es gibt noch eine Möglichkeit, man kann bei der Post einen Postanweisung ausfüllen, so daß der Empfänger einen Scheck der Post ausgehändigt bekommt, den man vorab bezahlt hat. Das stellt sicher, daß nur der Berechtigte sich Zugang zum Geld verschaffen kann (Verrechnungsscheck). Aber auch das kostet richtig Geld, da ist dann die AUslandsüberweisung letztlich billiger, vor allem wenn man die internationalen Bankdaten des Empfängers hat, wenn nicht kostets teilweise nämlich Zuschläge.

CS

J.
 
Re: Teuer: Überweis. in Nicht-EU-Länder, Bsp. Schw

Habe gerade auf der Postseite gelesen, dass man per Einschreiben gar kein Bargeld versenden darf, sprich das wäre dann ja im Verlustfall noch nicht mal versichert.

Und wenn ich weiter richtig gelesen habe, ist auch ein Einschreiben grundsätzlich nur bis ca. € 35,- ("30 Sonderziehungsrechte") versichert.
 
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