Theorie und Praxis Einstieg

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Hallo Christian,

viele empfehlen für Einsteiger hier gerne einen Dobson. Das hat zwei Gründe:

1. Er ist dadurch günstig, dass aufrecht er in einer Holzbox steckt und zum Zielen am Himmel einfach geschoben wird. Günstiger Preis heißt, auch wenn man vom Hobby enttäuscht ist, hat man nicht viel Geld in den Sand gesetzt.

2. Er ist so auch für Anfänger intuitiv zu bedienen.

Wenn man nicht zwingend mit wenig Budget auskommen muss, sich sicher ist, dass man das Hobby weiter betreiben möchte und auch zielgerichtet auf Dauer in Richtung Fotografie steuert, hat man andere Möglichkeiten. Nämlich ein Baukastensystem:

1. Man kauft eine Montierung (deutsche = parallaktische), die eine gewisse Tragkraft hat und möglichst wenig Fehler (bei der Nachführung).
2. Man kauft ein Teleskop, das auf diese Montierung passt. Hier ist neben dem Gewicht zu beachten, dass lange Teleskope leichter wackeln als kurze, wegen des längeren Hebels.

Natürlich plant man diese beiden Geräte zusammen, denn sie sind voneinander abhängig. Solltest Du nicht unbedingt einen Dobson wollen, sind zur Zeit 2 Montierungen als Zukunftsinvestition im Rahmen Deines Budgets denkbar:

1. Die Losmandy GM 8. ca. 11 kg schwer, ca. 15 kg tragend (mit nicht zu langem Teleskop, sonst entsprechend weniger). Aktuell ca. 1490.- Euro
2. Die Skywatcher EQ-6. ca. 18 kg schwer, ca. 18 kg tragend (mit nicht zu langem Teleskop, sonst entsprechend weniger). Aktuell ca. 790.- Euro

Die Losmandy-Montierung ist sicherlich die mechanisch bessere und genauere, und damit fototauglichere, die EQ-6 ist ein Lastesel, günstig, aber hier und da mit (visuell kaum erheblichen) Mängeln (allerdings dauerhaft erweiterbar durch Zukauf von Verbesserungs-Sets).

Also auch hier wieder eine Geldfrage.

Beide Montierungen sind problemlos mit nicht zu schweren (z.B. Orion - UK) 8" Newtons zu bestücken. Eine auch schon sehr schön fototaugliche Version ist das Vixen R200SS, ebenfalls ein 8" Newton (aktuell 1099.-).

Nur wär mit Losmandy GM8 und Vixen R200SS Deine 2500.- schon weg :). Dann fehlen noch die Okulare und etwas weiteres Zubehör.

Generell haben alle meine Vorredner recht: Erst mal Kontakt mit Sternfreunden aufnehmen, Geräte anschauen und vielleicht sogar selbst Hand anlegen. Zusätzlich einfach mal zum nächsten Astrohändler gehen und sich die Geräte anschauen. Manchmal beraten die ganz kompetent, manchmal auch nicht (also Vorsicht! :)).

Wenn Du irgendwo im Großraum Stuttgart zu Hause bist, kann ich Dir gerne weiterhelfen.

(Und jetzt dürfen mich die hier so aktiven Dobsonauten zerfetzen :))

Viel Spaß beim Lesen und Gucken,
Lothar
 
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Hallo Christian,

(mal wieder ein Namensvetter - schön :)

hier ein paar Buchempfehlungen:

"Astronomie und Astrophysik"
Sehr gut. Achte darauf, dass es die neuste Auflage ist.

"Handbuch für Sternfreunde" von Roth, erschienem im Springer-Verlag. Hat 2 Bände zu Technik und Theorie, sowie Beobachtung und Praxis. Ich glaube den gibt es aber nicht mehr neu, sondern nur noch gebraucht.

"Taschenbuch der Astronomie" von Klaus Lindner
... wenn die Abhandlung etwas kürzer sein soll. Nähert sich stark einer Formelsammlung.

"DTV Atlas zur Astronomie"
hab ich zwar, finde ich nicht gut ... aber wenn man kleine Schrift und bunte Bildchen mag...

Wenn Du die astrophysikalische Seite kennenlernen willst, kann ich folgende Werke empfehlen:
"Kosmologie für Fußgänger" von Harald Lesch und Jörn Müller
"Big Bang" von Simon Singh
"Skurile Quantenwelt" von Silvia Arroyo Camejo
"Die Quantenrevolution" von Brigitte Röthlein

Zur Unterhaltung und als Bettlektüre geeignet:
"Das Auge Gottes" von Richard Panek beleuchtet Geschichte des Teleskopes
"Sternstunden der Astronomie" von Thomas Bührke

Und zwischendurch kann man sich auch noch ein paar Sendungen von Alpha Centauri (Lesch) im Web bei BR-alpha anschauen.

Zu einigen Büchern findest Du auch Beurteilungen hier bei A.de

Viel Spaß beim Einstieg.

Gruß
Chris
 
Hallo,

ich danke euch schon mal für die guten Erklärungen. Mein "Karkoschka" ist leider noch nicht bei mir eingetroffen, ich hoffe er kommt noch im laufe der Woche. Hab jedoch schon viel im Internet gelesen und eure Tips etc. beherzigt.
Hab jetzt nicht vor mir gleich viele Bücher am Anfang zu kaufen sondern immer mal wieder eins.

Im Moment vertreib ich mir die Zeit ein wenig mit Berechnungen in unserem Sonnensystem (Distanzen, Umlaufszeiten, Volumen der bestimmten Himmelskörper vergleichen) Eher einfachere Sachen die man recht schnell versteht, aber trotzdem bekommt man ein weing ein Gefühl für die unterschiedlichen Größen, Distanzen, Planeten usw...

Praktisch hab ich ja wie gesagt die Fotografie erstmal nach hinten geschoben. Habe vielleicht vor mich dieser in 1-2 Jahren zu widmen. Da würde ich mir dann dafür ein 2. gerät anschaffen. Aber diese Überlegung hat noch Zeit.

Im Moment liebäugle ich ja wirklich sehr mit einem 12" Dobson. Hier bin ich auf einige unterschiedliche Hersteller gestoßen. Kann man eurer Erfahrung nach einen bestimmten bevorzugen und ist ein teuerer auch gleichzeitig ein besserer? Worin besteht dann der Unterschied? Was ist mit dem Ninja, er wurde mir weiter oben in diesem Thread vorgeschlagen. Ich habe jetzt ein paar Astro Shops durchgestöber aber diesen fand ich darin nicht. Wenn ich nach ihm direkt Google gibt es durchaus positive Kritiken.

Auch wenn mein kauf sich noch einige Monate hinauszögert, könnte ich vielleicht doch schon etwas ins Detail gehen und eure Anregungen für gutes Zubehör erfragen ;-)... Welche Grundausstattung an Okularen, Filtern etc. könnte man mir vielleicht empfehlen? Lieber nach dem Motto: "Ein paar gute als viele schlechte..." Dazukaufen sollte man später ja problemlos jederzeit können.

Welche Brennweite, wenn mit diesem Gerät ausschließlich beobachtet werden will, im großen und ganzen es sich auf Deep Sky bezieht und ab und an mal Planeten und Mond angeschaut werden soll, würdet ihr mir empfehlen.
Sehe ich es richtig, dass Planeten und Mond mit dem 12" nicht mehr in einen guten Maße beobachtet werden kann? Liegt das dann am zu hohen Kontrastverlust? Lässt sich das etwas ausgleichen?

Danke für die Zeit die ihr euch immer nehmt meine Fragen zu beantworten.

Grüße
Christian

 
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Hallo Christian,

befassen wir uns also Mal mit ca. 12" Öffnung, noch ohne konkrete Geräteempfehlung.
Die Masse der verfügbaren Geräte gibt es als F/5, also 300/1500, F/4 bis F/6 gibt es auch und läge innerhalb des Budgetrahmens.

Dabei ist zu bedenken, dass ein Tubus für 1800 mm Brennweite (F/6) mit entsprechendem Unterbau (Rockerbox) den Einblick schon in 190-200 cm Höhe legt und recht sperrig wird. Schon Brennweiten um 1500 mm können nach Auslegung mit einem teilbaren Tubus oder einem zerlegbaren Gitterrohrdesign verlangen.

Die nächste Größe im Spiel ist das erreichbare Feld mit gängigen Okulardesigns. Ein passendes 26 Nagler wäre für F/4 so das erstrebenswerte Maximum und bringt dort knapp 1,6° Feld zustande, an F/5 bringt das ein 31er Nagler auch und an F/8 kommen nur noch magere 1,3° Feld heraus die m.E. für einen visuellen Allrounder nicht mehr ganz ausreichend sind und auch die Objektsucheschwieriger zur Aufsuche werden lassen.. Wesentlich mehr wird das auch beim Wechsel auf günstigere und gängige Okulare mit 38 oder 40 mm Brennweite und 70° Feldangabe wegen der Feldblendenbeschränkung auf max. 2“ Steck nicht.

Den Unterschied in der Obstruktion wird man zw. F/4 und F/6 bei 12“ Öffnung sicher bemerken können, allerdings ist er hier, anders als z.B. bei 6-8“ Öffnung auch für visuelle Planetenbeobachtung schon deutlicher nachrangig gegenüber Teleskop und Okularqualität sowie Seeingeinflüssen einzuordnen.
Die goldene Mitte liegt wohl um F/5, mehr als es das reine Zahlenspiel aussagt.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hi Christian
es gibt die Standart 12" aus China für preiswertes Geld aber es gibt auch diverse andere Lösungen u.a. der sicher hochwertigere Ninja. Bezugsquelle ist AOK Swiss in der Schweiz soweit ich weiß.
Okulare sollte man festlegen wenn das Gerät steht.
Im allgemeinen sind 12" eher schneller, entsprechend sind die Forderungen an die Okulare. Hier würde ich sorgsam um mit Bedacht, wenn möglich lieber gleich gescheit kaufen, als Halbheiten machen und bald tauschen wollen.
Das kostet allerdings richtig Geld wenn man will. U. A des es f/5 werden könntest DU Dir meine Okus auf der HP ansehen um mal ne Vorstellung zu haben. Die kannst Du alle mit gutem Ergebnis am f/5 verwenden.

Das 12" nicht für Planeten tagen ist Humbug. Auch wenn 100 mal kolportiert wird, dass das Seeing die volle Nutzung der 12" selten zuläßt, so ist im 12" bei 200fach immer noch mehr zu sehen als im 8er bei gleicher Vergrößerung.

Ganz davon abgesehen kann man generell längere Brennweiten geringer obstruieren - ein Vorteil am Planeten.
CS
 
Hallöchen Christian

Zitat von District:
Im Moment liebäugle ich ja wirklich sehr mit einem 12" Dobson. Hier bin ich auf einige unterschiedliche Hersteller gestoßen. Kann man eurer Erfahrung nach einen bestimmten bevorzugen und ist ein teuerer auch gleichzeitig ein besserer? Worin besteht dann der Unterschied? Was ist mit dem Ninja,
Die Unterschiede haben vielerlei Ursachen:
- Es gibt Unterschiede in der Spiegelqualität
- Es gibt Unterschiede in der mechanischen Qualität (ein Dobson muss sich gleichmäßig nachführen lassen, ohne zu "ruckeln")
- Es gibt Unterschiede im Gewicht und in der Zerlegbarkeit.
Wobei wie bei allem die letzten paar Prozent Perfektion die teuersten sind.

Bei 12" hat man meines Erachtens eine Größe erreicht, bei der es für die meisten (die nicht gerade einen Kleinbus ihr eigen nennen und locker 25kg in einer großen Röhre durch die Gegend tragen) ein großer Vorteil ist, den Dobson zerlegen zu können (sofern du natürlich nicht den Luxus hast, direkt von daheim aus beobachten zu können).
Unterschätze den Punkt Transportabilität nicht. Das beste Teleskop ist das, mit dem man gerne und häufig beobachten geht. Ist das Teleskop sehr unhandlich, siegt der innere Schweinehund viel zu oft. Schau dir, damit du ein Gefühl für die Größe bekommst, bei einem Sternfreund in deiner Gegend unbedingt mal ein 12"er an - die Dinger sind alles andere als klein.

Will man aber etwas zerlegbares, brauchts entweder ein Gitterrohrdobson (in der Art von Dieter Martini oder Teleskop-Service, je ca. 2.000,- EUR) oder ein teilbaren Tubus (à la Ninja, zu beziehen z.B. bei "Astro Optik Kohler" in der Schweiz, für 2.411,- EUR + MWSt.). Ich könnte dir hier aber auch locker 12"-Dobsons für 4.000 EUR und mehr aufzählen. Daher ist es mehr als verständlich wenn du nach den Unterschieden fragst (Der billigste und teuerste 12"Dobson, die mir auf die schnelle einfallen liegen preislich um den Faktor 6 auseinander!). Daher ist immer die Frage, wieviel Perfektion man haben will, und was man bereit ist, dafür auszugeben. Die Oben angesprochenen Teleskope sind z.B. doppelt so teuer, wie ein Meade 12" Lightbride. Beim Lightbride sehe ich aber die Nachteile in Transportabilität (er ist deutlich sperriger und schwerer), Mechanik (die Höhenräder sind m.E. für ein sauberes Nachführen unterdimensioniert) und hat manche unschönen Details (manche Innenflächen sind nicht kontraststeigernd geschwärzt, sondern weiß). Das soll nicht heißen, dass das Teleskop jetzt schlecht wäre und man mit ihm nicht wunderbar beobachten könnte - aber es ist auch klar, dass man mit ihm weniger Leistung bekommt, wie für ein Teleskop mit dem doppelten Preis.

Zitat von Distirct:
Welche Brennweite, wenn mit diesem Gerät ausschließlich beobachtet werden will, im großen und ganzen es sich auf Deep Sky bezieht und ab und an mal Planeten und Mond angeschaut werden soll, würdet ihr mir empfehlen.
Ich hatte ja schon weiter Oben geschildert, dass ich eher ein Fan von langen Brennweiten bin (bei einem 12"er wäre das dann f/5 bis f/6). Da aber beim Dobson auch die Transportabilität im Vordergrund steht, hängt deine optimale Brennweite nicht zuletzt von deiner Körpergröße ab. Wie hoch ist deine maximale Einblickhöhe (= wie hoch über dem Boden sind deine Augen).

Zitat von District:
Sehe ich es richtig, dass Planeten und Mond mit dem 12" nicht mehr in einen guten Maße beobachtet werden kann? Liegt das dann am zu hohen Kontrastverlust? Lässt sich das etwas ausgleichen?
Keine Angst, mit deinem Gerät wirst du auch herrliche Planetenbeobachtungen machen können. Newton-Teleskope verlieren prinzipiell durch den im Strahlengang liegenden Fangspiegel (man spricht hier von Obstruktion) etwas Kontrast. Das wird (auch gerne hier im Forum) aber gerne immer heißer diskutiert als es jetzt wirklich tragisch ist (eine gute Justage ist meist wichtiger, als ein paar Prozent Obstruktion). Dobsons (die ja zur reinen visuellen Anwendung gedacht sind) haben von Natur aus sowieso schon einen etwas kleineren Fangspiegel als bei fotografisch optimierten Newtons (ein CCD-Chip und das Auge haben etwas unterschiedliche Ansprüche. Für das Auge ist wenig Obstruktion wichtig, die gleichmäßige Ausleuchtung des Bildfeldes eher unwichtig, beim Foto ist es genau umgekehrt).
Ich verspreche dir daher schon jetzt ein absolutes WOW-Erlebnis, wenn du deinen ersten Planeten aufs Korn nimmst (insofern ist es etwas mutig von dir zu behaupten, dein Schwerpunkt bei DeepSky zu sehen, wenn du bislang kaum beurteilen konntest, wie schön Planeten sind).

Zitat von District:
Auch wenn mein kauf sich noch einige Monate hinauszögert, könnte ich vielleicht doch schon etwas ins Detail gehen und eure Anregungen für gutes Zubehör erfragen ;-)... Welche Grundausstattung an Okularen, Filtern etc. könnte man mir vielleicht empfehlen? Lieber nach dem Motto: "Ein paar gute als viele schlechte..." Dazukaufen sollte man später ja problemlos jederzeit können.
Dieses Motto ist sehr gut. Ich will prinzipiell ein Lob an dich aussprechen, dass du dich im Vorfeld so ausführlich informierst - die meisten Sternfreunde fragen erst, nachdem sie ein Teleskop etc. gekauft haben.

Grundausstattung zum Teleskop, die du meines Erachtens haben solltest:
- Peilsucher (Telrad, 56,-) .. sofern nicht schon dabei
- evtl. zusätzlichen (8x50) Winkelsucher (ca. 89,- EUR) .. sofern nicht schon dabei
- zwei bis drei gute Okulare (abhängig vom Öffnungsverhältnis, der Qualität des Nachthimmels unter dem du beobachtest, ob du Brillenträger bist, ...)
- einen OIII-Filter in 2" (abhängig von der Qualität des Nachthimmels unter dem du beobachtest, ab 100,- EUR)

Die Wahl des richtigen Okulars ist wirklich wieder eine Wissenschaft für sich (die Beratung kann hier erst so richtig losgehen, wenn die oben geschilderten Parameter geklärt sind). Unter 100,- bis 150,- EUR pro Okular solltest du wohl aber erst gar nicht anfangen, High-End-Okulare kosten aber auch schnell 300,- EUR und mehr.

Gruß
Andy
 
Hallo Chirstian,

zu dem Punkt
- Es gibt Unterschiede in der mechanischen Qualität (ein Dobson muss sich gleichmäßig nachführen lassen, ohne zu "ruckeln")
wenn du dir Seite von ICS mal ansiehst, die bieten für ihre Galaxy Dobsen ein Gleitlagerset an.

Bedeutet- du bekommst Teflonpads und eine Scheibe aus Ebonystar passend zugeschnitten. Ebony ist ein Material das zusammen mit Teflon sehr gute Gleiteigenschaften bietet. Die Haftreibung bzw. Gleitreibungskräfte sind fast ohne Unterschied, also kannst du leicht schieben ohne das einen Ruck gibt, aber auch nicht so leicht das sich das Teil von selbst verschiebt wenn du nur ranlangst. Rollenlager sind da typisch schlechter, mneistens aber die Standardausführung.

Wenn du einen besonders guten Dobs haben willst- der Birkmeier baut auch selber welche, sollen hervorragend sein, aber eben teuer und haben Lieferzeit. ICS findest du leicht im Netz.

Gruß
Stefan
 
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