Henning81
Aktives Mitglied
Hallo Sven,
klar fand ich es auch spitze, anfangs gleich komplett ohne Wissen um Sternbilder, abgesehen vom grossen Wagen, den Ringnebel anleiern (nach ewiger Suche und Glück) zu können. Dennoch rudere ich gerade ständig vor und zurück, lerne immer noch Basiswissen wie Sternbilder und stoße am anderen Ende immer wieder an meine (anderen) Limits vor. Das ist natürlich schon sehr faszinierend, oft komme ich mir aber arg wie ein Weltraumtourist auf einer Fachtagung für irgendwas vor.
Mir fehlt einfach soviel Wissen, das ich jetzt erstmal ansammle. Also Buch und Fernglas, da geht schon eine Menge, die der Anfänger erstmal bewältigen muss und dabei viel Spass haben kann. In meinen Augen ist das legitime Hobbyastronomie und jetzt komme ich zum Punkt:
So kann man erstmal unbeschwert herausfinden, ob das Sternegucken einen überhaupt langfristig fasziniert.
Einschränkung dieser Überlegung ist, dass die technische Seite mit all ihren Facetten natürlich auch einen enormen Reiz ausübt.
CS,
Henning
klar fand ich es auch spitze, anfangs gleich komplett ohne Wissen um Sternbilder, abgesehen vom grossen Wagen, den Ringnebel anleiern (nach ewiger Suche und Glück) zu können. Dennoch rudere ich gerade ständig vor und zurück, lerne immer noch Basiswissen wie Sternbilder und stoße am anderen Ende immer wieder an meine (anderen) Limits vor. Das ist natürlich schon sehr faszinierend, oft komme ich mir aber arg wie ein Weltraumtourist auf einer Fachtagung für irgendwas vor.
Mir fehlt einfach soviel Wissen, das ich jetzt erstmal ansammle. Also Buch und Fernglas, da geht schon eine Menge, die der Anfänger erstmal bewältigen muss und dabei viel Spass haben kann. In meinen Augen ist das legitime Hobbyastronomie und jetzt komme ich zum Punkt:
So kann man erstmal unbeschwert herausfinden, ob das Sternegucken einen überhaupt langfristig fasziniert.
Einschränkung dieser Überlegung ist, dass die technische Seite mit all ihren Facetten natürlich auch einen enormen Reiz ausübt.
CS,
Henning