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...das ging fix 
Gemeint ist der Monduntergang. Da für Mitteleuropa gesagt wurde, die totale Phase sei im Anfang beobachtbar, hab ich mir die Mühe gespart danach zu schaun, wann der Mond untergeht. Also gegen 8.10 MESZ verschwand der bei mir hinter einem horizontnahen Baum, der 500m weit weg war.
Aber nun zum Eigentlichen. Es hat dieses mal doch tatsächlich geklappt. Die ganze Nacht war es anscheinend klar hier, jedoch zogen 7 Uhr Schleierwolken auf und je näher ich mit meinem Beobachtungsplatz kam, desto mehr fluchte ich rum. "Mist, seit 10 Jahren nicht den Hauch einer Mondfinsternis mehr gesehen", und jetzt schon wieder umsonst bei - 12 Grad im Schnee rumgeschliddert...
Vor Ort stellte ich aber mein Fotostativ einfach hin und hoffte auf eine Lücke im Dunst. Tatsächlich kam sie. Es zeigte sich ein zu einem Vietel angefressener Mond. Am 4"Mak wechselte ich zwischen Knipsen im Fokalmodus und Beobachten mit 60fach. Gut, dass ich einen Adapter vergessen habe, sonst hätte ich noch mit einem anderen Objektiv draufgehalten und Beobachtungszeit verschwendet...
Man, war das ein tolles Gefühl, ENDLICH mal eine MoFi zu beobachten nach der langen, LANGEN Zeit...
Hatte etwas ehrfurchteinflössendes dieser dunkle Schatten - klasse. Leider habe ich nur analaog fotografiert, sonst hätte ich jetzt ein paar Bilder reingestellt...Im 10x50 FG aber kam der am besten. Da war das GAnze schön verziert mit reif- und schneebedecktem Gestrüpp.
Dass die totale Phase von Deutschland aus zu sehen gewesen sein soll, halte ich für ein Gerücht - höchstens von den Alpen aus würde ich behaupten. Bei 50% Bedeckung war der bei mir schon mit dem Horizont in Berührung (geschätzt).
Ach so, noch zum Erscheinungsbild: Der unbedeckte Teil sa schön dunkelgelb aus und der beschattete richtig dunkelgrau. Wenn schwarz 100% hat, lag dieses Grau vielleichtt so bei 70%. Dieses dunkle Grau ließ keinerlei Details mehr auf dem Mond durchscheinen.
So, jetzt wird gefrühstückt.
Ahoi,
Norman
Gemeint ist der Monduntergang. Da für Mitteleuropa gesagt wurde, die totale Phase sei im Anfang beobachtbar, hab ich mir die Mühe gespart danach zu schaun, wann der Mond untergeht. Also gegen 8.10 MESZ verschwand der bei mir hinter einem horizontnahen Baum, der 500m weit weg war.
Aber nun zum Eigentlichen. Es hat dieses mal doch tatsächlich geklappt. Die ganze Nacht war es anscheinend klar hier, jedoch zogen 7 Uhr Schleierwolken auf und je näher ich mit meinem Beobachtungsplatz kam, desto mehr fluchte ich rum. "Mist, seit 10 Jahren nicht den Hauch einer Mondfinsternis mehr gesehen", und jetzt schon wieder umsonst bei - 12 Grad im Schnee rumgeschliddert...
Vor Ort stellte ich aber mein Fotostativ einfach hin und hoffte auf eine Lücke im Dunst. Tatsächlich kam sie. Es zeigte sich ein zu einem Vietel angefressener Mond. Am 4"Mak wechselte ich zwischen Knipsen im Fokalmodus und Beobachten mit 60fach. Gut, dass ich einen Adapter vergessen habe, sonst hätte ich noch mit einem anderen Objektiv draufgehalten und Beobachtungszeit verschwendet...
Man, war das ein tolles Gefühl, ENDLICH mal eine MoFi zu beobachten nach der langen, LANGEN Zeit...
Hatte etwas ehrfurchteinflössendes dieser dunkle Schatten - klasse. Leider habe ich nur analaog fotografiert, sonst hätte ich jetzt ein paar Bilder reingestellt...Im 10x50 FG aber kam der am besten. Da war das GAnze schön verziert mit reif- und schneebedecktem Gestrüpp.
Dass die totale Phase von Deutschland aus zu sehen gewesen sein soll, halte ich für ein Gerücht - höchstens von den Alpen aus würde ich behaupten. Bei 50% Bedeckung war der bei mir schon mit dem Horizont in Berührung (geschätzt).
Ach so, noch zum Erscheinungsbild: Der unbedeckte Teil sa schön dunkelgelb aus und der beschattete richtig dunkelgrau. Wenn schwarz 100% hat, lag dieses Grau vielleichtt so bei 70%. Dieses dunkle Grau ließ keinerlei Details mehr auf dem Mond durchscheinen.
So, jetzt wird gefrühstückt.
Ahoi,
Norman
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