Knubbel
Neues Mitglied
Hallo liebe Community,
meinen ersten Beitrag in diesem Forum möchte ich mit der Suche nach der eierlegende Wollmilchsau beginnen.
Vielleicht kurz etwas über meine astronomischen Erfahrung:
Eigentlich habe ich bisher gar keine gemacht. Oft habe ich in den letzten Monaten im Internet zum Thema gelesen, Videos/ Dokus geschaut, Teleskope im Internet angestarrt und geträumt, wie es wäre, wenn ich im Besitz eines solchen Teils wäre.
Ich habe lange hin und her überlegt, da ein gutes Teleskop auch seinen Preis hat. Schlussendlich habe ich entschieden, in ein einfaches, aber brauchbares Fernglas zu investieren.
Zum einen kann ich erstmal mit Hilfe einer Sternkarte den Himmel bei Nacht kennenlernen, zum anderen kann das Fernglas bei Wanderungen in den Alpen ebenfalls ganz nützlich sein. Sollte ich also merken, dass mir die nächtlichen Erkundungen am Himmel nicht gefallen (was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann), dann war die Investition nicht umsonst.
Natürlich habe ich mich gleich auf die Suche nach einem preisgünstigen Fernglas mit entsprechenden Eckdaten gemacht. Mir ist klar, dass oftmals die Qualität den Preis bestimmt, dennoch möchte ich mein Ergebnis präsentieren:
TS Optics 10 x 50 LE Serie
Warum habe ich mich dafür entschieden?
1. 10-fache Vergrößerung ist das "Maximalste", was man freihändig halten kann, besser wäre eine geringere Vergrößerung. Da ich aber im Besitz eines Stativs bin, fehlt mir nur ein Stativadapter, um auch ohne zitternde Hände den Himmel zu genießen.
2. Der Wert der Austrittspupille ist angemessen, wie ich finde. 5 mm ist auch noch in Stadtnähe verwendbar. Ich wohne in Berlin, habe aber ab und an noch die Möglichkeit in die ländliche Gegend zu meiner Familie zu fahren. Daher spricht meiner Meinung nach nichts dagegen.
3. Visibilty Factor mit 500 ermöglicht mir sicherlich auch mal helle Galaxien zu betrachten?
4. Multivergütet/ Prismen: BAK-4
5. Weitwinkelokular (Sehfeld beträgt also 65 Grad)
Das einzige was mich eigentlich noch zweifeln lässt, ist die evtl. Größe. Wenn wir wandern gehen, sind wir mit zwei Rucksäcken ausgestattet. Da ist in der Regel genug Platz, nur soll es keine unmenschlichen Ausmaße annehmen.
Ich würde mich freuen, wenn ich ein paar Kommentare bekomme. Habe ich etwas übersehen, was gegen einen Kauf spricht? Hat jemand mit dem Fernglas Erfahrung? Gibt es gute Alternativen, die ich mir vielleicht besonders anschauen sollte?
Ich bedanke mich schon mal, dass ihr meinen Beitrag gelesen habt. Soweit von mir...
Gruß Marco
meinen ersten Beitrag in diesem Forum möchte ich mit der Suche nach der eierlegende Wollmilchsau beginnen.
Vielleicht kurz etwas über meine astronomischen Erfahrung:
Eigentlich habe ich bisher gar keine gemacht. Oft habe ich in den letzten Monaten im Internet zum Thema gelesen, Videos/ Dokus geschaut, Teleskope im Internet angestarrt und geträumt, wie es wäre, wenn ich im Besitz eines solchen Teils wäre.
Ich habe lange hin und her überlegt, da ein gutes Teleskop auch seinen Preis hat. Schlussendlich habe ich entschieden, in ein einfaches, aber brauchbares Fernglas zu investieren.
Zum einen kann ich erstmal mit Hilfe einer Sternkarte den Himmel bei Nacht kennenlernen, zum anderen kann das Fernglas bei Wanderungen in den Alpen ebenfalls ganz nützlich sein. Sollte ich also merken, dass mir die nächtlichen Erkundungen am Himmel nicht gefallen (was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann), dann war die Investition nicht umsonst.
Natürlich habe ich mich gleich auf die Suche nach einem preisgünstigen Fernglas mit entsprechenden Eckdaten gemacht. Mir ist klar, dass oftmals die Qualität den Preis bestimmt, dennoch möchte ich mein Ergebnis präsentieren:
TS Optics 10 x 50 LE Serie
Warum habe ich mich dafür entschieden?
1. 10-fache Vergrößerung ist das "Maximalste", was man freihändig halten kann, besser wäre eine geringere Vergrößerung. Da ich aber im Besitz eines Stativs bin, fehlt mir nur ein Stativadapter, um auch ohne zitternde Hände den Himmel zu genießen.
2. Der Wert der Austrittspupille ist angemessen, wie ich finde. 5 mm ist auch noch in Stadtnähe verwendbar. Ich wohne in Berlin, habe aber ab und an noch die Möglichkeit in die ländliche Gegend zu meiner Familie zu fahren. Daher spricht meiner Meinung nach nichts dagegen.
3. Visibilty Factor mit 500 ermöglicht mir sicherlich auch mal helle Galaxien zu betrachten?
4. Multivergütet/ Prismen: BAK-4
5. Weitwinkelokular (Sehfeld beträgt also 65 Grad)
Das einzige was mich eigentlich noch zweifeln lässt, ist die evtl. Größe. Wenn wir wandern gehen, sind wir mit zwei Rucksäcken ausgestattet. Da ist in der Regel genug Platz, nur soll es keine unmenschlichen Ausmaße annehmen.
Ich würde mich freuen, wenn ich ein paar Kommentare bekomme. Habe ich etwas übersehen, was gegen einen Kauf spricht? Hat jemand mit dem Fernglas Erfahrung? Gibt es gute Alternativen, die ich mir vielleicht besonders anschauen sollte?
Ich bedanke mich schon mal, dass ihr meinen Beitrag gelesen habt. Soweit von mir...
Gruß Marco