TS-Optics 50mm f/4 ED, weniger ist manchmal mehr.

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Gernot,
ich habe den kle
DSC_8302.JPG
inen 50-ziger und verwende diesen als Guidescope. Dank Crayford ist das fokussieren gut. Ich hatte verschiedene mit Schiebefokussierer, habe die dann ersetzt.
Siehe Bild.
Gruß Wolle
 
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Hallo zusammen,

Also ich hatte mein Zeiss C 50/540 Objektiv im Selbstbautubus schon öfter mit zum Vögelschauen. 100 fach sind für den Zeiss kein Problem und wenn ich es mit Zenitprisma nutze, wofür die Optik wahrscheinlich gerechnet ist, muss man die CA schon wirklich suchen und scharf bildet er auch ab. Und das ist nur ein Achromat.

Only my Cents.

Peter
 
Beim direkte Vergleich mit meinem William TMB 80/600 mit Strehl 98, irgendwas in Nachbars Garten siehgt der William natürlich. Aber mehr aufgrund der besseren Auflösung. Ästhetisch und scharf sind die Bilder bei beiden Refraktoren, obwohl mehrere Jahrzehnte dazwischen liegen.
 
Was allerdings wirklich schwierig sein dürfte, ist, bei einem Öffnungsverhältmis von f4 den Schärfepunkt aufgrund der geringen Schärfetiefe genau zu treffen.
 
Also ich hatte mein Zeiss C 50/540 Objektiv im Selbstbautubus schon öfter mit zum Vögelschauen. 100 fach sind für den Zeiss kein Problem und wenn ich es mit Zenitprisma nutze, wofür die Optik wahrscheinlich gerechnet ist, muss man die CA schon wirklich suchen und scharf bildet er auch ab. Und das ist nur ein Achromat.
Hallo Peter,

wir reden hier von f/4 vs. f/10,8...

Wie ich oben schon sagte, der Tak FS 60 ist bei f/10 deutlich gegenüber der nativen Brennweite von f/5,9 überlegen.
Man sollte auch daran denken das ED- Glas nicht gleich ED- Glas ist, hier gibt es deutlich qualitative Unterschiede, aber selbst Fluorite zeigt bei einem Zweilinser bei f/6 noch Farbe, die Physik lässt sich halt nicht so einfach austricksen.
Außerdem ist der Zeiss nicht der schlechteste Achromat.

Lange Brennweiten haben halt bei Hochvergrößerungen ihre Vorteile.

Andreas
 
Hallo Joss und Kollegen,

Danke für den anregenden Bericht zu dem kleinen Teil :)
Zum Schnellspechteln benutze ich ein 20 x 80 Celestron Skymaster Pro. Aber auch auf einem Stativ immer noch zu wuchtig und die Genickstarre ist vorprogrammiert. Deshalb suche ich eine Alternative und finde Deinen Tipp deshalb besonders interessant.

Meine Frage ist, ob Du das kleine Teil schon mal mit einem Zenitprisma getestet hast. Auf der Shop-Seite hat ein Kunde geschrieben, dass sich die Qualität "massiv" verschlechtern würde, ohne jedoch näher auf die Hintergründe einzugehen. Also wenig hilfreich...

Wegen dem Backfokus kann man ja ein Segment entfernen, damit es vom Lichtweg wieder hinkommt. Warum die Qualität sich dann "massiv" verschlechtern sollte, erschliesst sich mir nicht so ganz...

Vielleicht hast Du oder ein anderer Kollege dazu einen Hinweis.

Lieben Dank und viele Grüße,
Jörg :jungehier:
 
Ein Glasweg macht Farbfehler.
Und bei einem Amici mit 80mm Glas und F/4 ist der verursachte Farbfehler gewaltig.
Dafür gibts GWKs

LG
Olli
 
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Mhhh, ja, stimmt, f4 o_O

Ich habe hier noch so einen Ausgleich rumzuliegen, aber den habe ich mal für einen Binoaufsatz besorgt:


Den hinten ans Prisma geschraubt, könnte das was bringen, oder bin ich hier wieder auf dem Holzweg?

Also Mond und Planeten möchte ich hiermit eh nicht beobachten, eher Weitfeld, Sternhaufen, Nebel usw.
Da würde mich ein Farbfehler nicht stören...

Gruß Jörg
 
wenn, dann muss der vor das prisma.
Aber damit hast du dann natürlich wieder einen haufen Brennweite.

LG
Olli
 
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