TS Planetary vs. Skywatcher Planetary

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Hallo liebe Astrogemeinde,

ich möchte mir ein paar bessere Planetenokulare zulegen. Diese sollen am Planeten mehr leisten als meine jetzigen Hyperion Okulare (habe alle von 3,5 -13mm).
Hierzu werden ja immer wieder die "Planetary" Okulare empfohlen, die zumindest aus einer neueren Serie sein sollten.

Gibt es Erfahrungen ob die TS Planetary Okulare besser sind:
TS Planetary

oder die Skywatcher Planetary Okulare:
Planetary UWA

Preislich sind die beiden ja recht ähnlich, wobei das Skywatcher Planetary günstiger ist OVP 53,90 zu 59,- für das TS Planetary.

Danke für Eure Erfahrungen.
CS, Marius
 
Hallo Marius,

die Planetary Okulare werden nicht einfach so immer wieder empfohlen. Sie tragen das Planetary zunächst mal im Namen, aber das heißt noch nichts.

Alles entscheidend ist: An welchem Teleskop?
Ich halte die Planetaries an f/7 und entspannteren Systemen für eine Fehlbesetzung. Da sollte man lieber auf Orthos setzen und möglichst eine hochwertige Verarbeitung anstreben.

Diese Planetaries sind im Moment vielleicht eher im Gespräch, weil man sie in nette Zooms umbauen kann und weil man preislich eine Alternative findet, zumindest bei f/6 und schneller.

Also: Wo soll das zum Einsatz kommen?

Clear Skies
Sven
 
Hallo Marius,

ich habe ein TS 2.5 Plantary und setze es an einen 90/600 Triplett ein. Ich halte es für ein gutes Okular, insbesondere in dieser Preisklasse. Nachdem ich jetzt aber u.a. ein 9mm Nagler besitzte empfinde ich das Planetary (und andere Okulare) als unscharf.


Nun ist das kein fairer Vergleich bei den unterschiedlichen Preisklassen, für mich bedeutet das aber, dass ich nach und nach auf hochwertigste Okulare umsteigen werden. Insofern würde ich eher auf höherwertige Okus setzen.

Kai
 
Da ich noch nicht lange genug dabei bin, um eine wirkliche Meinung zu haben, mich aber dennoch zu Wort melden möchte sag ich mal folgendes:

Ich habe das 5mm Planetary von TS und empfinde das Bild welches es mir liefert als toll und bin sehr damit zufrieden und habe aktuell keinen Bedarf an einem "Hochwertigerem" Okular.

Ob das eine Rolle spielt weiss ich nicht, aber: das Okular macht auf mich Optisch (Verarbeitung, Augenmuschel, Einstellbare Augenmuschel) einen Hochwertigen Eindruck.
 
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Hallo Sven,

zum Einsatz kommen sollen die Planetaries am 8" F6 Dobson, am 12" F5 Dobson und gelegentlich am ED80/560 F7 und am 100/1000 F10 Refraktor.
Als bislang bestes Olanetenokular ist ein 5-8 Speaers Zoom Vorhanden.
Grüße, Marius
 
Hallo Marius,

öhm, du hast ein Speers Waller 5-8 Zoom?
Und willst es gegen ein Platetary eintauschen ?)
Das versteh ich jetzt nicht so ganz, aber ein Planetary wird dir da nicht helfen da das SW um einiges besser ist.
Wie Sven schon schrieb, versuch es mit Orthos.

LG Silvio
 
Hallo Kai,
wie willst du die Schärfe eines 9mm mit dem eines 2,5mm Okulars vergleichen? Auch ein 9mm Planetary wird bei naturgemäß geringerer Vergrößerung ein helleres Bild mit mehr Kontrast und vermutlich auch Schärfe zeigen als das im Grenzbereich der Optik eingesetzte 2,5-er. Mit einer Vergrößerung von 240x an deinem 600mm ED bist du deutlich im Übervergrößerungsbereich, da weichen die Bilder zusehends auf, auch im teuersten High-End-Okular.
Da müsstest du schon ein 2,8-er Nagler dagegensetzen. Zumindestens gab es das früher mal. Vom Einblickverhalten fand ich das Ding aber inakzeptabel.
Also, wenn Okularvergleich, dann sollten es (annähernd) gleiche Brennweiten sein.
Gruß
Achim
 
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Hallo Kai,

an f/6,66 ein 2,5mm Okular? Welcher Apostel hat Dir denn das eingetrichtert? Das war bestimmt knackscharf und auf einmal war kein Farbfehler mehr da, oder? Grauer Adler auf schwarzem Grund... Unter 4mm muss man mit so einer Optik nicht gehen.

Hallo Marius,

f/5, f/6, f/7, f/10 - da wird ein Okular nicht passen, es sei denn es zoomt - aber das ist auch zuviel für gute Lösungen.

Das größte leicht abrufbare Potenzial steckt doch im 200/1200. Dafür sollte es wohl primär sein. Beim 12" f/5 wirst Du auch eher eine Zoomlösung brauchen, weil das Gerät bei weitem nicht immer an seine Grenze gebracht werden kann und weil f/5 eben sehr das Okular fordert. Da ist ein Ortho allein mit seiner Spotabbildung kritisch. Das Speers wiederum taugt gut um gelegentlich Planeten zu schauen aber vom Kontrast her kann es mit z.B. einem Genuine hinter einer guten Barlow nicht mithalten. Ein Pentax XL oder XW wäre sicher spannend, reizt aber 8" wie 12" nicht voll aus. Vermutlich wäre es für die beiden Geräte am sinnvollsten, eine Zoomlösung mit einem Zoomset anzustreben. Dass kann eine gute 3x Barlow mit einem Ortho sein, so dass man in den Bereich 6mm bis 3,5mm kommt, das kann aber auch ein Nagler Typ 6 sein was man zum Zoom umrödelt. Sind aber auch alles Kostenfaktoren. Wenn man die scheut - ein verzoomtes Planetary halt. Dazwischen... schwer. Zumal auch das Speers Zoom schon da ist.

Die beiden "Nebengeräte" - würde ich mit vorhandenem Equip bestücken, nicht explizit Geld für den Zweck reinstecken. Die können andere Dinge besser.

Clear Skies
Sven
 
Wenn Du schon ein Speers Zoom hast, werden Dich die Planetarys nur enttäuschen. Die meisten sind begesistert von ihren Planetarys, komischerweise ist der Gebrauchtmarkt gut bestückt und die Serienstreuung ist sehr hoch, daß weiß ich aus eigener Erfahrung. Mich haben die Planetarys sehr enttäuscht am 250/1250 Newton.
 
Zitat von warmduscher:
Hallo Kai,
wie willst du die Schärfe eines 9mm mit dem eines 2,5mm Okulars vergleichen? Auch ein 9mm Planetary wird bei naturgemäß geringerer Vergrößerung ein helleres Bild mit mehr Kontrast und vermutlich auch Schärfe zeigen als das im Grenzbereich der Optik eingesetzte 2,5-er. Mit einer Vergrößerung von 240x an deinem 600mm ED bist du deutlich im Übervergrößerungsbereich, da weichen die Bilder zusehends auf, auch im teuersten High-End-Okular.
Da müsstest du schon ein 2,8-er Nagler dagegensetzen. Zumindestens gab es das früher mal. Vom Einblickverhalten fand ich das Ding aber inakzeptabel.
Also, wenn Okularvergleich, dann sollten es (annähernd) gleiche Brennweiten sein.
Gruß
Achim

Hallo Achim,

natürlich hast Du recht. Der Vergleich hinkt. Allerdings hatte mich vertippt, es handelt sich um ein 7mm Nager. Dennoch bleibt Deine Argumentation richtig. Beim Okularvergleich sollte man vergleichbare Brennweiten (oder wahre Gesichtsfelder zugrunde) legen.

Das allerdings V=240x im "Übervergrößerungsbreich" liegt, würde ich so nicht sagen. Es handelt sich übrigens nicht um eine ED Optik, sondern einen echten Dreilinser, dem ich V=2.7d duchaus zutraue. Aber das ist auch ein wenig Geschmackssache.

Vergleiche ich das 7er Nagler mit einen 6mm UWA ähnlicher Liga wie die Planetaries, bleibe ich bei meiner Aussage. Aber auch hier gilt: nicht ganz fair, da mehr als Faktor 3 im Preis unterschiedlich. Bzgl. Preis-Leistungs-Verhältnis sieht das schon ganz anders aus.

Im übrigen halte ich die Einflüsse der Objektivquälität für sehr entscheidend. Was am einfachen Himmelswatscher noch das Superbild liefert, kann sich am guten Dreilinser schon wieder als nicht ausrechend darstellen.

Letzlich muss jeder seine eigenen Entscheidungen (und Erfahrungen) machen.

Gruss,
Kai

 
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Zitat von Sven_Wienstein:
Hallo Kai,

an f/6,66 ein 2,5mm Okular? Welcher Apostel hat Dir denn das eingetrichtert? Das war bestimmt knackscharf und auf einmal war kein Farbfehler mehr da, oder? Grauer Adler auf schwarzem Grund... Unter 4mm muss man mit so einer Optik nicht gehen.

.....

Clear Skies
Sven

Hallo Sven,

ich verstehe ja Deine Argumente. Vielleicht habe ich es ja mit Vmax ein wenig weit getrieben. Allerdings glaube ich nicht, dass ich deswegen so einen Tonfal verdient habe - oder?
Übrigens bin ich bisher (und wenn ich darf auch weiterhin) fleißiger Leser deine Homepage. Deine Tests habe mir machnes mal weiter geholfen. Danke dafür.

Kai
 
Hallo Kai,

bitte gern geschehen - aber 2,7d hat nichts mit Dreilinser zu tun. Es wird gerne Propagiert um die teuren Optiken zu rechtfertigen. Die kann man aber besser und sachlich korrekter rechtfertigen. Die 2,7d hast Du nur scharf empfunden, weil das Bild so dunkel wurde, dass Deine Netzhaut unter Auflösungsverlust kompensiert hat.

Ich kenne das leider zur Genüge, erst ist es knackscharf, dann ist es der persönliche Geschmack und danach die Hoffnung, dass man nie in die Verlegenheit kommt, einmal 240x von einer Optik präsentiert zu bekommen, die das wirklich kontrastreich abbildet. Oder man bekommt ein Okular dazu, mit dem man 1,5d sauber abgebildet direkt mit den 2,7d vergleichen kann - und aus weniger wird plötzlich mehr. Bedingt vielleicht auch etwas Beobachtungserfahrung (was ich Dir nicht absprechen will, weiß ich ja nicht).

Dein Triplett wird ein gutes Teleskop sein und in der Gegen zwischen 4,5mm und 5mm Okularbrennweite kontrastreich und scharf abbilden. Bei 3,5mm sollte man die Airy-Scheibchen erkennen können - wenn nicht hat man leider schlechte Augen und das meine ich völlig wertfrei. Es ist einfach physikalisch bedingt, dass die Optik die Airy-Scheibchen so groß abbildet, dass sie dann erkennbar werden.

Ich weiß natürlich, dass 80mm Öffnung einfach dazu verleiten, höher zu gehen. Klar, 200x mit 90mm Öffnung, das fand ich auch toll, seinerzeit. Aber ich sah halt auch, dass irgendwie die Strukturen auf dem Mond alle rundgelutscht waren. Man muss die Erfahrung einfach machen, mit Übervergrößerung ins Bild einzutauchen um dann die Vergrößerung sinnvoll zurückzunehmen und dasselbe viel leichter und dann eben auch bei gleicher Konzentration noch etwas mehr zu sehen. Bedingt natürlich, dass man im passenden Bereich zoomen kann oder eben vergleichbare Festbrennweiten an den Start bringt.

Clear Skies
Sven
 
Hello Sven,

geht schon in Ordnung. Danke noch mal für Deinen letzten Beitrag. Ich würde übrigens auch sagen, dass das Optimum zwischen Bildgröße und -schärfe irgendwo so um die 5mm bei meiner Optik liegt (Wenn man von extremen Seeings mal absieht). Somit wäre bei einer geplanten Okularanschaffung heute wahrscheinlich bei 4 oder 5mm Schluss, allerdings irgendsowas in der Art Nagler, Radian oder LE vielleicht. Aber was ist schon planbar ... .

PS: Ein wenig Beobachtungserfahrung habe ich schon. Ich Anfang der 80ziger Jahre mit der ersten erhältichen Naglern intensiv Erfahrungen gesammelt. Zwischendurch mal Pause und seit ein paar Jahren wieder aktiver.

Gruss
Kai
 
Das allerdings V=240x im "Übervergrößerungsbreich" liegt, würde ich so nicht sagen. Es handelt sich übrigens nicht um eine ED Optik, sondern einen echten Dreilinser, dem ich V=2.7d duchaus zutraue. Aber das ist auch ein wenig Geschmackssache.

Hallo Kai,
Warum sollte ein "echter" Dreilinser keine ED-Optik sein? Mein 127-er ED hat auch 3 Linsen!
Die Linsenzahl hat doch überhaupt nichts mit der verwendeten Glassorte (hier "extra-low-dispersion") zu tun, abgesehen davon, dass die meisten China-EDs Zweilinser sind.
Ein Dreilinser ist schließlich auch nicht automatisch besser als ein Zweilinser.
Wenn du 2,7d-fache Vergrößerung schön findest, bitte, jedem das Seine! Aber du sagtest, du würdest es deiner Optik "zutrauen"!? Ich würde das lieber erst einmal ausprobieren, könnte sehr heilsam sein (siehe auch Svens Beitrag).
Gruß
Achim
 
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Hallo Achim,

Zweilinser mit ED-Glas werden allgemein als EDs oder ED-Apos beworben und auch vom Kunden so bezeichnet. Dreilinser hingegen eher nicht. Die werden als Triplet-Apos beworben. Hat sich so eingebürgert.
Neben den EDs und Triplets gibt's dann noch z.B. die Achromaten (Zweilinser mit Kron- und Flintglas) und Kalziumfluorit- (i.d.R. Zweilinser) und Petzvaloptiken (Vierlinser).

Das ist so meine Begriffswelt, mit der ich etwas anfangen kann und mit der ich anderswo bisher keine Verständnisprobleme hatte.

> Ein Dreilinser ist schließlich auch nicht automatisch besser als ein Zweilinser.

Doch, i.d.R. schon, sogar besser als ein zweilinsiger Kalziumfuorit-Apo, siehe z.B. http://www.takahashi-europe.com/en/TSA-102.optics.spots.htm

Grüße,
Markus
 
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Hallo Markus,
Sprachgebrauch und Korrektheit sind nicht daselbe!Mein Meade ED(!!) 127 ist ein Dreilinser. Die Verwendung von ED-Glas ist nicht auf 2-linsige Objektive beschränkt, das ist meine Begriffswelt.
Der berühmte "Qantensprung in der Entwicklung"ist auch Sprachgebrauch (besonders bei Politikern), eine kaum merkliche Veränderung in Wirklichkeit, also eigentlich sinnentstellend!
Ein schlecht gebauter Dreilnser kann einem guten 2-Linser hoffnungslos unterlegen sein. Bei sorgfältiger Konstruktion ist der Dreilinser sicher besser.
Auch diese merkwürdige Unterscheidung zwischen Dobson und Newton-Teleskop ist mittlerweile Sprachgebrauch, auch eigentlich unsinnig!
Gruß
Achim

 
Hallo Achim,

Sprachgebrauch kommt offensichtlich auch von dem was man kennt.
Ich kenne z.B. auch kleine MAKs und SCs auf Dobsonmontierung.
Da haben sich Bastler in früheren Zeiten einfach so eine Holzkiste gebaut und vor sich auf den Tisch gestellt. Das hieß seinerzeit nicht Dobson, war aber nach heutigem Sprachgebrauch durchaus einer.
Das sich Newtons durch Einblick oben/seitlich für Dobsons geradezu anbieten mach die Unterscheidung nicht überflüssig.

Sprachgebrauch ist ja auch das "schöne Bild" und die "Geschmackssache", sowie das "Zutrauen". Damit kann man jenseits aller physikalischen und optischen Gesetzmäßigkeiten stehen und ist der unmöglichen sinnvollen Erklärung enthoben.

Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Kai,

Das allerdings V=240x im "Übervergrößerungsbreich" liegt, würde ich so nicht sagen.

Ob du das sagen würdest oder nicht:
Mit 240x am 90mm Teleskop bist du weit, sehr weit im Übervergrößerungsbereich.
Da kannst du ein Sternchen als ein Scheibchen mit Ring drumherum sehen.
Es sei denn deine Augen wären extrem schlecht.
Ist das Auslösungsvermögen deiner Augen weit herabgesetzt
kannst du problemlos sehr hohe Vergrößerungen verwenden,
mal abgesehen von der abnehmenden Helligkeit.

Eine Vergrößerung von D x 1,5 (D = Durchmesser der Optik)
ist ein guter Wert für viele Normalsichtige.

Es handelt sich übrigens nicht um eine ED Optik, sondern einen echten Dreilinser, dem ich V=2.7d duchaus zutraue.

Ob 3 oder 2 Linsen:
Entscheidend ist die Glaspaarung.
Es gibt Zweilinser die besser sind als viele Dreilinser.
Aber wenn beide eine sehr gute Glaspaarung verwenden
dann hat der Dreilinser Vorteile.

Ein Vergleich von 9mm und 2,5mm Okular ist ohnehin nicht sinnvoll.
Die Vergrößerungen sind extrem unterschiedlich,
die Austrittspupillen ebenfalls.

CS,Karsten
 
Hallo Achim,

Zitat von warmduscher:
Sprachgebrauch und Korrektheit sind nicht daselbe!Mein Meade ED(!!) 127 ist ein Dreilinser. Die Verwendung von ED-Glas ist nicht auf 2-linsige Objektive beschränkt, das ist meine Begriffswelt.
Deinen Meade würde ich als Triplet bezeichnen und damit einen Unterschied zu einem ED (genauer ED-Doublet) machen.

Aber was ist in der allgemeinen Begriffswelt von Refraktoren schon korrekt? Da gibt es keine Gesetzmäßigkeiten wie in der Physik.
Wenn ein Begriff nicht eindeutig ist, dann fragt man nach, was damit gemeint ist, und gut ist's.

Grüße,
Markus
 
Hi!

Andererseits steht da auch O'Hara statt Ohara als Name für den (japanischen!) Glashersteller ...

Grüße

fquadrat
 
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